HWS-Syndrom

    Hallo,


    ich möchte Ihnen schildern, was sich bei mir zugetragen hat: Nach vier Monaten endlich stellte sich eine genaue Diagnose heraus: Chronisches HWS-Syndrom!


    Im Oktober 2007 begannen meine Beschwerden mit leichtem Kopfschmerz, aber lange lange Zeit nicht mit Schmerzen an der HWS, mit Befindlichkeitsstörungen, wie Gangunsicherheit, Kribbeln und "Ameisenlaufen" in beiden Armen bis in die Fingerspitzen, mit morgendlichen geschwollenen Händen, mit Schwindelgefühlen, wenn ich den Kopf seitlich drehte, mit Sehstörungen, wie ein Schleier vor den Augen, mit Muskelschwäche und Kopfzittern. Vermutet wurde Borreliose; doch der Blutbefund war in Ordnung. Weder Borreliose, noch eine Entzündung noch eine bakterielle Infektion. Dann wusste der Hausarzt nichts anderes, als zu vermuten, dass es sich evtl. um Multiple Sklerose handeln können, doch das gott sei dank ebenfalls ohne Befund. Alle Ärzte wurden mit einbezogen, vom Hautarzt bis hin zum Neurologen. Selbst die Neuroligische Klinik konnte nichts finden.


    Durch die Schwindelattacken als auch durch die Befindlichkeitsstörungen stellten sich zudem Angstgefühle ein, die mich derart in Panik versetzten, jeden Moment in Ohnmacht fallen zu lassen.


    Bereits drei Mal wurde ich in Krankenhäusern vorstellig; immer wieder schickten sie mich nach Hause mit dem Hinweis, es sei schwerste Erschöpfung, oder ein Burnout-Syndrom oder aber psychisch bedingt.


    Ein Arzt, ein Phlebologe, meinte tatsächlich zu mir, ich würde an chronisch venöser Veneninsuffizienz leiden. Ein anderer Arzt, bei dem ich heute war, meinte, er könne kein Venenleiden feststellen.


    Ich habe dann letzte Woche einen Orthopäden aufgesucht, der "chronisches HWS-Syndrom" feststellte. Seit ca. drei Wochen kamen zudem noch starke Muskelverspannungen und Schmerzen direkt von der HWS hinzu, die bis über die Nackenmuskulatur ausstrahlen.


    Hätte mir damals nur ein Arzt einen Tipp gegeben, man könnte ja mal einen Orthopäden zu Rate ziehen, wäre selbst ich schon früher dort hingegangen.


    Seit ich heute beim Orthopäden war, ist auch die Angst "verflogen" und ich weiß jetzt genau, woran ich bin. Denn erst eine genaue Diagnose bewirkt eben, dass man dann weiß, wie man damit umzugehen hat. Selbst dann ist eine Erkrankung nur noch halb so schlimm.


    Ich bekomme nun Krankengymnastik, Reizstrombehandlungen und Fangopackungen. Darüber hinaus wird mit entzündungshemmenden Medikamenten, wie Diclofenac oder Ibuprofen 600 behandelt.


    Wenn Sie genau an diesen Beschwerden leiden sollten, dann suchen Sie bitte dringend zuerst einmal einen Orthopäden auf. Der ist wohl wirklich in diesem Fall der richtige Ansprechpartner.


    Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und werden Sie schnell gesund!


    Liebe Grüße

    Hallo 1nelly...

    Ich war schon bei mehreren Orthopäden und dabei habe ich ganz klare Unterschiede feststellen können, welche Ärzte einem wirklich helfen wollen und welche einfach nur Schema F bei einem durchziehen.


    Gestern erst hatte ich wieder einen Termin bei dem Orthopäden der mir bisher am fähigsten erscheint. Er hat sich den weitern Verlauf meiner Krankheit angehört und sich nochmal meine Röntgenbilder angesehen. Dabei hat er mich auf meine Weisheitszähne angesprochen da diese wohl im Kiefer gegen die Zähne drücken... komisch hatte noch nie Probleme in der Hinsicht. Außerdem fragte er mich ob ich Nachts mit den Zähnen knirrsche.


    Leider kann ich ihm das nicht beantworten. Habe jetzt mal nen Termin beim Zahnarzt gemacht der sich das mal speziell ansehen soll. Außerdem hat er mir einige Blockaden gelöst und mir manuelle Therapie verschrieben. Ich habe laut seiner Aussage eine starke Streckfehlstellung der HWS. Meine HWS geht wie ein Schrägstrich / schräg nach oben.


    Mal schauen wie es weiter geht...


    Gruß an alle "Schwindler"


    Chris

    Schau mal wieder vorbei

    ich habe zuletzt am 4.10 geschrieben! In der zeit hat sich sehr viel getan!


    ich bin noch immer nicht beschwerden frei, weiss aber jetzt das es mir eigentlich gut geht!


    Stress versuche ich so gut wie zu vermeiden, mache viel bewegung widme mich jetzt auch wieder vermehrt meinem pferd schau einfach wieder mehr auf mich!


    Gehe regelmässig massieren, dachte es nicht aber es geht mir wieder besser, sicher wenn wieder alles zu viel wird fällt mir wieder die decke auf dem kopf aber ich versuche mich dann zu entspannen ( was zeitweisse nicht gerade gleich geht oder nicht sehr leicht fällt).


    Hatte eine zeit lang starke schmerzen über der brust links unter der brucht meine rippen und mein rücken ging zum arzt der sagte mir dann ehrlich das es nicht das beste ist das ich so viel am computer arbeite da es schon haltunsschäden werden die muskeln und nerven sich der falschen haltung anpassen oder sogar eingeklemmt werden.


    Was mir sehr gut ist das ist wärme tut mein rücken weh gehe ich unter die dusche tut es beim halst durch verspannte musklen weh habe ich eine gute salbe die schön wärmend ist die kann ich nur empfählen!


    Schwindel habe ich immer noch aber der hält sich schon in grenzen meistens wenn ich hockerl und dann schnell aufstehe ist er noch schlimm da sonst eigentlich nicht mehr!


    Ich dachte damals wirklich ich muss sterben wusste nicht mehr ein noch aus, dachte ich bekomme mit 24 jahren einen herzinfarkt!


    Möchte hier allen sagen auch wenn es manchmal aussichtslos erscheint das ist es nicht, der körper spielt verückt man macht sich selber verrückt das ist ein teufels kreis den es schwer ist zu durchbrechen aber wenn man es schafft geniesst man jeden tag wo man keine beschwerden hat voll und ganz, habe selber wieder begonnen zu leben auch wenn es mal zwickt und zwackt bleibe ich nicht zu hause wie früher sondern gehe raus bewege meinen körper am abend bin ich so müde das ich nur mehr ins bett falle und keine zeit mehr habe auf weh wechen zu achten die normal sind!


    Sollte auch dazu sagen ich habe vorher alles einmal medizinisch durchsuchen lassen bei mir das es ja nichts körperliches ist!


    Es sind eben meine musklen und die psyche!!


    Hört sich jetzt sicher witzig an aber sogar hausarbeit ist arbeit für die musklen und lenkt ganz schön ab, daher teile ich mir meine arbeit immer so ein das ich vor und nach dem sitzen am pc immer noch was zu tun habe das meine musklen eine andere bewegung bekommen oder gehe im garten noch eine runde spazieren dabei mache ich ein paar dehnübungen und die frische luft trägt den rest dazu bei!


    Kann euch auch ein ganz tolles buch gegen anstzustände empfehlen was mir sehr geholfen hat!


    Wünsch hier einem jeden das es ihm bald besser geht und er aus diesem kreis ausbrechen kann!

    Bandscheibenvorfall 6/7, was hilft?

    Hallo, bin neu hier im Forum. Habe aber schon mehrere Berichte gelesen. Hier meine Story: nachdem ich letztes Jahr dauernd unter Schmerzen vom Kopf aus in die rechte Schulter hatte, bin ich von einem Arzt zum nächsten gerannt. Der eine hat mich eingerenkt und mir erzählt, ich müßte mehr Sport treiben (Bürojob). Durch die Haltung im Job und meiner großen Oberweite hätte ich die Verspannungen. Das half nicht. Danach bin ich mehrmals zum Orthopäden. Röntgen ergab, daß die zweite Rippe ausgerenkt war und das meine HWS wie ein Handstock aussah und ich jede Menge Blockaden drumrum hatte.Eingerengt und Blockaden gelöst! Ich hatte trotzdem Schmerzen, die mich nachts nicht schliefen ließen. Mein Hausarzt schickte mich auf eine psychatrische Station um mich mal auszuruhen. Ich sollte aus dem Streß raus. Im Krankenhaus (6 Wochen) habe ich Fango, Massage und KG (Streckung der HWS) gehabt. Leider haben sie von mir kein CT gemacht. Stattdessen mußte ich über meine Psyche reden. Als ich entlassen wurde, (Schmerzen können sie mir nicht wegreden!) habe ich einen Neurologen aufgesucht. Neuerdings hatte ich auch Mißempfindungen im Daumen und Zeigefinger der rechten Hand und Schmerzen im Ellenbogen und in der Schulter. Letztendlich wurde bei einem CT (!) festgestellt, daß ich einen Bandscheibenvorfall HWS 6/7 habe. Jetzt bekomme ich Krankensgymnastik gegen die Schmerzen. Außerdem nehme ich Keltican-Kapseln. Die Schmerzen sind weniger geworden, aber die Mißempfindungen leider nicht. Wer kann mir noch Tips geben, was man machen könnte?Muß unbedingt operiert werden? Wie sieht es mit meinem Bürojob aus? Beim Neurologen habe ich erst Mitte Februar wieder einen Termin. Wie geht's weiter?

    @ teddy2007 *:)

    bei Bandscheibenvorfall muss nicht immer gleich operiert werden, wird zum Glück auch nicht mehr gleich gemacht, denn meistens treten dann auf anderen Stellen wieder Beschwerden auf.


    Habe einen kleinen Prolaps auf C2/3 und eine Protrusion auf den darunterliegenden Bandscheibe.


    Im Idealfall heilt der äußere Fasering von selbst ab, und danach bildet sich der elastische Kern von selbst zurück, dann zwickt es nicht mehr auf den Nerven und der Rest erledigt sich von selbst.


    Im akutem Stadium Ruhe (Medikamente oder Infusionen), dann Muskelaufbau.


    Mache Osteopatische Behandlung mit Dorn Breuss, viel Trinken (mind. 2-3 l/Tag); nehme noch Atrobene plus Kapseln (bestehen aus Muschelkalk udgl.) und nehme Schüssler-Salze.


    Klatsch mir noch Johanniskrautöl (Reformhaus ca.7 € auf den Rücken), nährt angeblich die Bandscheiben wieder.


    Wie lange das ganze noch dauern wird weiß ich selbst nicht - aber es wird von Woche zu Woche besser.


    für´s Büro: da kannst du immer wieder kleine Übungen einbauen - frag deine Therapeutin welche Übungen für dich Ideal sind, fragen, fragen und wieder fragen denn die meisten rücken mit den Übungen so zaghaft raus - Feldenkeis - Übungen sind angeblich auch sehr hilfreich, fange nächste Woche damit an.


    Sonst versuche ich mich viel zu entspannen, nichts Schweres heben, schwimmen (Rücken), turnen,walken und Moorbad oder Muskelentspannungsbäder.


    ? was sind Kelikan Kapseln


    Gruß an die Bandschi von einer Bandschi

    Hallo Ciara38 *:)

    Vielen Dank für die Auskunft. Bei mir geht das ja schon etwas länger. Anfangs waren ja nur die Nackenschmerzen, da wurde ja nur eingerenkt. Leider ist keiner auf die Idee gekommen, ein CT zu machen. Vielleicht wäre es da früher rausgekommen. Als ich aus'm Krankenhaus entlassen wurde, hat mir eine Mitpatientin vor's Bett gespuckt. Da habe ich mich so erschrocken im Bett rumgerissen(es war 4,00 Uhr nachts), daß ich mit sämtlichen Blockaden des Nacken-/Schulterbereichs aufgestanden bin. Das war ätzend. Da war ich wieder beim Orthopäden, allerdings als letzter Patient (es war vor den Feiertagen!!) In 5 Minuten war ich wieder draußen. Ich konnte wieder nach links und rechts gucken, aber meinen Kopf nicht in den Nacken legen. Wie gesagt, danach war ich bei einem Neurologen, allerdings erst nach den Feiertagen!! Ich war schon glücklich, daß ich seit einer Woche im Krankenhaus Mirtazapin 15 mg bekommen habe, davon schlaf ich-man könnte mich glatt klauen. Sowas kenn ich gar nicht, bin Frühaufsteherin mit leichtem Schlaf. Der Neurologe hat mir Keltikan Kapseln aufgeschrieben. Das ist ein Neuropathiepräparat mit physiologischen Substanzen zur unterstützenden ursächlichen und symptomatischen Behandlung von Nerven-und Muskelerkrankungen; insbesondere Entzündungen der Wurzeln der Rückenmarknerven.;-) (Beipackzettel) Also grob gesagt, Nährstoffe für die Nervenwurzeln. Leider bezahlt seit 2 Jahren die Krankenkassen nichts mehr dafür. Ich soll min. 100 Stück nehmen, ein 50 er Pck kostet 25 Euro. Hab im Net aber schon 100er Pack für 33 Euro gesehen. Die sollen sehr gut sein. Ich finde ja auch, daß meine Schmerzen schon besser geworden sind. Das mit dem nicht mehr einrenken hat der Neurologe und davor der Orthopäde auch gesagt!Feldenkrais (benannt nach dem Erfinder) habe ich im Krankenhaus auch 4mal gemacht-viel zu wenig, wenn du mich fragst. Es ging immer 1 Std. lang, entspannend aber auch anstrengend. Wo kennst du Feldenkrais-Übungen her? Oder gibt es bei Euch Kursangebote o. ä.?

    Mein Büch gegen die Angst

    hy gene kann ich euch sagen wie das buch heisst!


    Das Buch heisst Die zehn Gesichter der Angst. Herausgeber sind Hans Morschitzky und Sigrid Sator. Im Walter verlag. Habe das buch über Amazon gekauft.


    Meine Psychologin mein seelenklemptner gg hat auch gesagt mit dem Buch habe ich einen guten kauf gemacht sie hat es selber gelessen und gesagt da kann man sich selber helfen und es ist gut erkährt für jeden verständlich ein super Buch!


    lg

    @ teddy2007

    Zitat

    Als ich aus'm Krankenhaus entlassen wurde, hat mir eine Mitpatientin vor's Bett gespuckt.

    na fesch - wo bist Du denn da gelandet. Da is Dir wohl a ganz gute Diagnose gestellt worden.


    Feldenkreis wird bei mir in der Firma nach der Arbeit einmal die Woche angeboten, sonst gibt´s bei uns Kurse in der Urania


    oder jede Volkshochschule / Arbeiterkammer bieten diese Kurse an.


    teddy und nun zu Deinen Medikamenten Coktail: Frag doch mal Deinen Arzt ob Du sie nicht reduzieren kannst und schau mal wie es Dir dabei geht. Wenn Du die Dinger schon seit 2 Jahren nimmst, dann hast Du eh schon mehr als hundert hinter Dir ??? musst Deinen Neurologen fragen.


    Versuch auch mal vor dem Schlafengehen ein Moorbad (Schwanberg - gibts auf Rezept) zu nehmen anstatt gleich ein Pulverl einzuwerfen.


    Massiere Dir doch vor dem Schlafengehen, an der Armaussenseite(vier Fingerbreit vom Handgelenk nach oben) den Punkt am Arm in der Mitte für einige Minuten mit den Daumen - sehr entspannend, kannst auf beiden Händen machen und auch tagsüber. Hoffe Du kennst Dich aus :-)


    Hab da noch Akkupunktur Bücher für Dich zur Info: Erfolgreich Heilen Band 1 und 2 (Anleitung zur Selbsthilfe von Dr. med.univ. Birgit Bauer)


    Schüßlersalze Lebensquell (Monika Helmke Hausen) gut beschrieben mit Krank - Index


    Nährstoffe für die Nerven da kenn ich was natürliches : Molat (Apotheke oder Reformhaus), ist eine Hefemelasse, oder gemahlene Braunhirse (Reformhaus, nehmen fast alles Spitzensportler und ist ein altes Geheimrezept vom Willi Dungel) in´s Müsli oder Joghurt oder mit Wasser mischen.


    Gem. Braunhirse kannst auch zum kochen nehmen - Saucenbinden


    Las was hören wies beim Neuro war.


    gruß

    hey ciara38

    das mit den Keltikan-Tabletten nehme ich noch nicht so lange, daß war ein Mißverständnis. Mein Vorfall liegt noch nicht so lange her.Vor lauter Schmerzen konnte ich Anfang November 07 nicht mehr schlafen und stand völlig neben mir, nur am heulen, depri usw. Da hat mein Hausarzt gemeint, ich müßte ein paar Tage raus aus dem Streß. So bin ich auf die Psychatrie(offene Station) gekommen. Da habe ich Schlaftabletten nachts bekommen und morgens Antidepressiva(Stimmungsaufhellend). Dazu muß man sagen, daß mein Hausarzt auch meine Blutdrucktabletten geändert hatte (bei den alten stand als Nebenwirkung: Depression, Halluzination). Im Krankenhaus habe ich wieder eine andere Sorte bekommen. Und dann habe ich nach 4-5 Wochen Schlafmittel (von dem ich nachts nicht durchgeschlafen habe:-o !!) dann dies Mirtazapin bekommen. Am 21.12.07 bin ich entlassen worden, gerade in dieser Nacht hat die Mitpatientin mir vor's Bett gereihert. Ätzend! Das war vielleicht ein hin und her. Die Keltikan nehm ich erst seit dem 08.01.08. Ich muß sagen, daß meine Schmerzen davon/danach sehr viel besser geworden sind. Ich will natürlich auch keinen Medi-cocktail nehmen. Ich danke dir für die Tipps, ich werde sie heute Abend gleich testen. LG @:)

    *:) teddy2007

    Sorry das mit den Keltikan Tabletten hab ich auch fasch verstanden.


    Medikamente muss man natürlich nehmen wenn man sie braucht, Magenschutz gegenfalls allerdings nicht vergessen, sonst hast gleich noch ein Problemchen mehr.


    Aber dein Arzt :-/ hätte Dich ja auch auf eine Reha Station (sprich Kur für Bewegungsapparate) schicken können. ???


    Meiner hat am Anfang auch gemeint ob ich nicht Antidepri Medikamente haben möchte, hab Ihn nur gefragt : wie Bitte, hab ja nur Schwindel und a HWS-Problem. Zum Glück hab ich ja ab und zu Mal meinen Sturkopf :-D


    War auch net leicht das ganze im letzten Jahr, bin sprichwörtlich fast 4 Monate flach gelegen. In der Akutphase hab ich mich nicht länger als 2 Std. auf den Beinen halten können, Sehstörungen, Tinitus, Kozentrationschwierigkeiten, neurologoische Ausfälle udgl. bin auch von einem "Spezialisten" zum anderen.


    Hab alles der Reihe nach abgeklärt und geschaut was für mich das Beste ist und Gott sei Dank alles Gut überstanden.(Kannst ja meine Beiträge im Orthopädie Forum nachlesen)


    Der äußere Fasering heilt im Idealfall nach sechs bis 10 Wochen ab und dann dauert es halt noch ein Weilchen bis sich die Gelle Masse zurückbildet.


    Beim Neuro musst die Nervenleitbahnen überprüfen lassen, damit du weist welche Versorgungsgebiet davon betroffen sind, denn da gibt es auch leider sehr viele die nur mal an der i-Cart Interesse haben. Denk mir dass Deine Blutdruck auch damit zu tun hat.


    Habe meine Medikament mit Rücksprache der Ärzte dann langsam reduziert. Die Blutdrucktabletten hab ich gleich in die Ecke geschmissen, von dem Graffl bin ich nur zittrig, geworden und hab nur Schweißausbrüche bekommen, war alles überdosiert. Habe mir dann einen Blutdruckmesser gekauft (wie eine alte Oma :-D) und ständig überprüft und nur bei Bedarf dann Efortil-Tropfen (haben die wenigsten Nebenwirkungen) und nur ganz wenig genommen. Musst aber mit Deinem Arzt absprechen.


    So aber genug der Jammerei - wirst seh´n deine Bandschi heilt auch noch, sonst gibt es auch noch immer andere Wege vor einem


    Op.


    Habe heute das erste Mal Feldenkrais hinter mir und muss sagen bin sehr beeindruckt und geht mir suuuper.


    Gute Besserung und @:) an alle!!!

    hallo ciara38!!!!

    Danke, danke! Ist echt mal gut von jemandem zu hören, der einen versteht. :-) Ist alles nicht einfach, wenn man dann auch noch für naja plem plem gehalten wird. Keiner erklärt einem irgendetwas, überall ist man nur ne Nummer. Naja, da müssen wir durch. Wir kämpfen weiter, wir schaffen das. Ist toll, daß dir Feldenkrais gefallen hat. Daß das bei euch angeboten wird?! Was arbeitest du? Bei uns im öffentlichen Dienst würden die sowas nicht anbieten. Schade eigentlich. Das wär doch mal was.


    Was ist eine i-Card beim Neuro? Sowas hab ich noch nicht gehört.


    Schönen Abend noch :)*

    *:) teddy2007

    i-cart:


    gibt´s in Österreich, sog. Ersazt der Krankenscheine,wo meine persönlichen Daten gespeichert sind; damit werden beim einen Arztbesuch die Kosten direkt mit der Krankenkasse verrechnet.


    Neuro: ist meine eigene Ak für Neurologen ;-D


    bei dem ersten bei dem ich war der war voll zu vergessen und da hab ich mir gedacht für so was bezahl ich auch noch (deshalb: hatte wohl mir Interesse an der i-cart)


    Habe jetzt auch von einer Therapie gehört: heißt Stangerbad soll bei Bandschi problemen auch ganz hilfreich sein.


    Speziell für Bandscheiben und Gelenke hab mir heute aus der Apotekte homöopathische Tropfen geholt.


    lg