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    Ärgerlich, dass diese "Grundsatzdiskussion" nur auf meinen Beitrag eingeht und nicht auf den Betroffenen. Also bitte, XXDanaXX, wenn du einen konstruktiven Rat für den Hilfesuchenden hast, dann teile Ihn bitte hier mit, so wie ich das auch getan habe, denn das ist der eigentliche Sinn dieses Forums.

    Wer lesen kann, ist im Vorteil. Ich denke, dass meine Aussage schon klar genug rüber kam: dranbleiben & wirklich alles Organische ausschließen lassen, vor allem im Erregerbereich.

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    Ich finde es schade, dass sogar in diesem Forum hier psychische Beschwerden auch immer noch - wie in der Gesellschaft - stigmatisiert werden. Niemand ist "verrückt", wenn er eine Angststörung mit phobischem Schwindel hat - und genau darum geht es doch in diesem Thread, oder?

    Ich hab weder behauptet, daß jemand mit 'ner psychosomatischen Störung verrückt ist, noch werte ich die Krankheit in sonst einer Form ab. Allerdings denke ich, daß Angststörungen häufiger Fehldiagnosen sind, als umgekehrt. Den Thread hab ich übrigens nicht als "phobische Störungen" verstanden, sondern im Gegenteil, hier sind jede Menge Beiträge, bei denen sich die Leute sicher sind, dass sie was Organisches haben. Steht ja auch unter Neurologie. In der Psychoecke hätte ich gar nicht geschrieben.

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    Welcher Arzt hat denn bei Dir die Virusinfektion festgestellt und mit welcher Methode.


    Danke für Deine Antwort !!

    Das war stationär auf der Neurologie & ich bin denen wirklich superdankbar dafür.


    Sind zwei Viren gewesen, einmal der Herpes-6, welcher ganz normal serologisch festgestellt wurde (hätte jeder Hausarzt machen können, aber der wird leider selten getestet & ich hab Einige erlebt, die den nichtmal kannten). Zum Anderen halt der ebv, mittels Liquorpunktion. Da das eine Reaktivierung war, war der im Blutbild immer negativ & wurde als abgelaufene Infektion interpretiert, lediglich die Serumnarbe ist (nach Monaten), hochgeschossen.

    @ Dana

    Danke erstmal für die Antwort !


    Ich weiss es ist bei jedem unterschiedlich auch bei mir wurde vor 2 Jahren Ebv festgestellt aber was man so wirklich dagegen tun kann,kann einem niemand so richtig erzählen.Was hat Dir denn für eine Therapie geholfen ??


    Beste Grüsse

    @ Dana:

    Du schreibst:

    Zitat

    Allerdings denke ich, daß Angststörungen häufiger Fehldiagnosen sind, als umgekehrt.

    Wie kommst du daruf? Hast du Zugang zu irgendwelchen Statistiken oder Untersuchungen diesbezüglich? Oder meinst du das nur, weil es bei dir so war ...


    Gruß

    Hallo holzmichel,


    aufgrund mangelnder Alternativen nur homöopathische Sachen, Entgiftung, Eigenblutbehandlung, Darmsanierung, immunstärkende Mittel, etc. An Virustatika habe ich mich wegen der Nebenwirkungen nicht rangetraut, zumal die auf ebv-Viren auch nur im Reagenzglas richtig wirken sollen.


    Ansonsten würde ich sagen, dass die Zeit auch eine große rolle gespielt hat, aber wenn ich bei dir 2 Jahre lese, wird mir echt anders. Weg ist es ja bei mir auch nicht, aber sagen wir mal zu 70% verbessert, gegenüber dem wie es in der Akutphase war.


    Wie ist das eigentlich bei dir, merkst du Verbessungen oder ist das seit zwei Jahren gleichgeblieben? Wie wurde der Virus bei dir eigentlich nachgewiesen?


    LG Dana

    @ Dana

    Mein Allgemeinmediziner hat ein grosses Blutbild gemacht und speziell auf Ebv getestet,da alles andere ausgeschlossen war und er die Vermutung hatte.Also ich muss sagen meine Beschwerden sind seit daher nicht schlechter geworden eher besser.Immunaufbaukur,Sport,ausgeglichene Ernährung,Homöopathie usw.Trotzdem bin ich bei weitem mit dem Resultat nicht zufrieden,weil mein Leben weiterhin durch Kopfschmerzen,Ohrendruck,Kopfdruck,teilweise so ein leichtes Schwindel und Benommenheitsgefühl sowie erhöhten Muskeltonus bestimmt wird.Ich habe mich mit der Zeit auch damit etwas arrangiert und habe nicht mehr die Angst etwas schlimmes zu haben.


    Ob aber letztendlich Ebv der Auslöser meiner Symptome ist,weiss ich nicht und kann mir auch leider keiner sagen.


    Beste Grüsse

    Hallo!Ich bin neu hier und wunder mich das es so vielen geht wie mir.Ich hatte schon vor Jahren Attaken(waren ganze zeit weg)und jetzt sind sie wieder da.aber am meisten stört mich dieser schwindel,ist manchmal nicht auszuhalten.Da ich ein kleines kind habe kann ich mich nicht egal hinlegen(da geht es mir besser)Ausserdem diese rückenschmerzen.Morgen habe ich ein Termin beim Neurplogen,hoffe er kann mir was aufschreiben.Kann jemand mir sagen was es da für Medikamente so gibt?Möchte ja auch nicht nur Tabletten essen,gibt es überhaupt etwas gegen totale Verspannung,angstzustände und schwinel zugleich?Lg Sunny33

    hallo ich kenne das auch mit den schwindel und kopfdruck. ich habe große angst. ich habe auch angst das was im gehirn ist. aber normal kann da nix sein da ich mir blutabnehmen lassen habe und alles

    *:) bin Neu hier, habe mit Interesse alle Beiträge seit 2003 durchgelesen.


    Seit 1994 bin ich ein Leidensgenosse von euch, eigentlich tritt jedes der hier beschriebenen Symptome auch bei mir immer mal wieder auf. Zwischendurch bin ich dann beschwerdefrei und das durchaus über Jahre ohne Medikamente.


    Mir hilft bei solchen Attacken mit Schwindel, Angst, Herzrasen und und... schon seither das Medikament (Heute heißt es) OPIPRAMOL sehr gut. Die Einnahme ist relativ unbedenklich (der Beipackzettel von Schokolade ist um vieles schlimmer), macht nicht abhängig! Sollte mindestens zwei Monate genommen werden. Dazu mal wieder eine bewusste positive Lebenseinstellung finden. Die Sorgen vergessen und Freude fördern, sich was Gutes tun, wieder den Schweinehund besiegen und Sport oder Entspannung tun.


    Ihr werdet sehen......, es wird viel viel besser!! Und verschwindet wieder, vielleicht für immer!!


    Ich falle auch immer mal wieder zurück, aber die Abstände werden größer und größer :)z


    Grüße und gute Besserung an Alle

    hey,


    hab mir voll Interesse die ganzen Krankengeschichten durchgelesen.


    Ich glaub in dieser Sparte hier bin ich richtig, hab schon unter anderen Themen geschrieben aber dies hier trifft wohl am ehesten zu.


    Kurz zu mir:


    Ich bin 22 Jahre alt, 1,94m groß und arbeite als Koch.


    Seit Anfang August leide ich unter Kopfschmerzen und Schwindelattacken.


    Ich war schon bei diversen Ärzten, die aber nie wirklich eine treffende DIagnose finden konnten.


    2 Orthopäden sagten mir das ich eine leichte Fehlstellung auf der gesammten linken Körperseite habe, die aber nicht großartig vom Normbereich abweicht und kaum die URsache sein kann


    Der CHiropraktiker meinte ich sei TOTAL schief und er müsste mich lange Zeit behandeln, was ich aber abbrach nachdem ich 3 mal bei ihm war und jedes mal über 30 Euro zahlen sollte und es mir kein Stück besser ging


    der weitere Weg führte mich zu 2 Neurologen, Hno-Arzt und Augenarzt - niemand konnte eine treffende Ursache feststellen.


    Jetz komme ich mal zu meiner Vermutung:


    Meine Mum hat seit 3 Jahren Rückenschmerzen/Migräne und war auch wie ich bei zig Ärzten.


    Seit kurzem geht sie zur Akupunktur und es wird ständig besser.


    Die Akupunktur-Frau sagte zu meiner Mum, dass sie unbewusst aufgrund von psychischen Ursachen die linke Schulter verkrampfe und dies den Muskel "deformiere/degeneriere".


    Irgendwie hab ich das Gefühl dass dies bei mir auch zutrifft.


    Ich hab Situationen da bin ich Beschwerdefrei und dann aber auch Situationen wo ich entweder einfach nur Kopfschmerzen hab oder im anderen Fall das Gefühl als wenn jemand sein Hand um meine Kehle legt und mir die Halsschlagadern zudrückt.


    Ich war vor kurzem das erste Mal mit bei der Akupunktur und es war sehr aufschlussreich.


    Sie meinte zu mir das ich eine Schiefstellung des Kopfes habe, was ich auch bestätigen kann mir aber irgendwie besonders die Orthopäden nich abkaufen wollten.


    Mein Kopf nimmt quasi eine Schonhaltung ein die so in dem Mass is als wenn man gerade aus schaut und dann sein rechtes Ohr so um 4 cm zur rechten Schulter zieht. Also ein schräger Blick quasi.


    Nach der Akupunktur fällt es mir deutlich schwerer in diese Abnormale Haltung zu gleiten und es fühlt sich irgendwie an als wenn mein Kopf auf der Kippe steht.


    Ich muss nur einen kleinen Schupps geben und er rutscht in die alte Haltung rein, bleibt aber halt Normalerweiße in richtiger Haltung.


    Dadurch das sich nun meine Kopfhaltung verändert hat, hat es aber schön alle Muskeln in meinem Nacken aktiviert und es tut alles irgendwie weh.


    Liegt vielleicht an der Umstellung auf jeden Fall fühlen sich jetz Teile meiner linken Nackenmuskulatur wie "tot" bzw. wie wenn einem der Arm einschläft an, wobei mein rechter Nacken hart Beton ist.


    Eine letzte Info hab ich noch, wenn ich meinen Nacken massiere, also der Bereich an den Schultern fühle ich rechts einen harten zusammenhängenden Muskel, aber links da wo meine Beschwerden liegen fühle ich viele Sehnen oder einzelne Muskelstränge (weiß nicht genau was es ist) und wenn ich diese berühre löst das Kopfschmerzen aus vom allerfeinsten.

    Hallo ! Ich bin ebenfalls neu im Forum. Ich habe seit Oktober letzten Jahres Angstzustände/Panikattacken. Seit dem bekomme ich auch ein Anti-Deprisiva dagegen und bin seit 1 Monat in pyschologischer Behandlung.


    Unter Anderem quält mich momentan sehr, mein taubes gefühl in der linken Wange, das ich seit Tagen sehr häufig und vorher nur ab und an hatte. Schiebe es eigendlich auch auf Stress, habe aber Angst, dass es doch etwas Schlimmeres ist. Fühle mich momentan nicht in der Lage arbeiten zu gehen und bin ziemlich ratlos. Kann mir da jemand einen Rat geben?

    kurz zu meiner geschichte bin damals 22 gwesen das ist jetzt 6 jahre her hab einen druck im li ohr gehabt das sich kein HNO arzt erklären konnte. dieser ging nur weg wenn ich etwas gekaut hab, also kaute ich ständig kaugummi und dann ging es nach ein paar stunden weg und ich fühlte mich super gut wie wenn alles wieder irgendwie frei wäre. so damit lebte ich bis ich 26 war und mein erstes kind bekam dann fing der horror wieder an und nicht nur das sondern war ich dann noch extrem benommen dazu. ich dachte ich muss sterben . mein damaliger zahnarzt tippte auf mein weiss. zähne die er auf einmal entfernte und danch kamen noch kopfschm. und schwindel dazu so etwas wünsche ich niemanden ich war nicht in der lage mich um meinen sohn zu kümmern danach kamen schienen therapie die etwas erleichterung schaffte aber an meinen zustand gross nichts änderte . alle wollten nur hören das es weg ist - war es aber nicht! dann kam ich zum chiropr. der meine kopfgelnke einrenkte nach 2 wochen ging es mir gut . dachte es wäre weg und denkte nicht mehr an die schlimmste zeit in meinem leben dann aber nach ca. 3,5 mon. fing es erneut an . ging weiter zu all möglichen ärzten sogar in eine neurol klinik alles O.B.ich versuche so gut wie möglich damit zu leben aber ich kann es schlecht! vor ein paar monaten war ich erneut beim chir. der renkte erneut den axis ein und verschrieb mir manuelle ther. die ich bis mitte jan machte und alles war wieder in ordnung - so dachte ich mal wieder bis vor ein paar tagen da kam auf einmal schreckliche sehstörrungen und gangunsicherheiten - ich weiss nicht mehr weiter und das komische ist noch das ich besserung habe wenn ich etwas kaue -ich kann das garniemanden erzählen die denken ich spinne . kannst mir jem einen tipp geben? bin für alles dankbar !

    das mit dem kaugummi kenn ich.


    mir hilft ein Kuagummi auch sehr gut.


    Bei mir ist es so das ich quasi auch deine/eure Symptome habe.


    Wenn man sich selbst beobachtet macht man dabei erstaunliche Beobachtungen wie ich heute wieder feststellte.


    Ich hatte mich mit nem Freund verabredet. Ich musste ca. 2 km laufen,durch die Innenstadt.


    Ich Kopfhörer auf und laut Musik an, ich fühlte mich total frei und voller Energie.


    Dann am Treffpunkt angekommen stand ich in ner großen Halle von nem Einkaufszentrum voller Leute.


    Ich stand an einer Bank und merkte wie mein Nacken immer steifer wurde und ich richtig hohen Puls bekam.


    Mir wurde richtig unwohl und ich fühlte mich wie gelähmt.


    Als mein Kumpel dann kam und wir 5 min quatschten war alles wie verschwunden.


    Is total krass manchmal.


    Ich bin mittlerweile soweit zu denken dass dies die Ursache bei mir is, also quasi so n ALARMZUSTAND im Körper.


    Ich fühlte mich eigentlich nicht verängstigt oder so aber mein Körper arbeitete vollkommen autonom und ich konnte das nich kontrollieren.


    Als Ursache sehe ich bei mir eindeutig meine Vergangenheit.


    Ich hatte bis vor ca. 3 Jahren nie wirklich Freunde und war immer nur ein einsamer, dicker Junge und ich hörte am liebsten knallharten Heavy Metal und regte mich in meinem Innersten über alles auf.


    Dann kam irgendwann der Wendepunkt und ich wurde selbstbewusster und verlor massiv an Gewicht.Anscheinend hat mich aber meine Unsicherheit nicht verlassen und ich hab wohl immernoch bissl die Menschenangst von damals in mir drin.


    Den Rat den ich allen geben kann ist echt, in sich selbst reinzuhören.


    Am besten hilft mir zur Zeit einfach Sachen aus meinem alten Leben auszumisten.


    Ich hab alle Death Metal Alben verkauft und mein Haarschnitt geändert und mich um alte Freundschaften bemüht.


    Ich hab damit diesen Mist den wir alle zu haben scheinen zwar nicht besiegt aber ich versuch einfach mein Leben nicht von diesem Scheiss bestimmen zu lassen.


    EIn gutes Beispiel ist zum Beispiel auch Mick Mars von Mötley Crüe, falls den jemand kennt.


    Der Mann hat die Bechterew Krankheit die seine Knochen und Gelenke immer unbeweglicher macht und trotzdem steht der seit über 20 Jahren auf der Bühne und lebt seinen Traum ein Rockstar zu sein.Solche Leute machen mir Mut und ich hoffe euch auch n bissl.

    Hallo,


    Seit 1 1/2 Jahren geht´s mir ständig dreckig. Es fing mit einer Halsentzündung an, die so stark war, dass ich nicht mehr richtig schlucken konnte. Es ging so weit, dass ich nach fast 10 Jahren ständigen Rauchens aufgehört habe. 1 Monat später bekam ich ständig Magenschmerzen mit Durchfall, Kreislaufproblemen, Blähungen etc. Mein Freund mußte mich sogar ins Krankenhaus bringen, weil ich keine Luft mehr bekam und mein Herz raste und dieser Schwindel .... :°(


    Seither zieht sich dieser Schwindel durch mein Leben. Zwischenzeitlich kamen dann wieder Magenprobleme, Schluckbeschwerden oder andere Nebenerscheinungen dazu. Ich habe mich immer mehr in mein Schneckenhaus zurückgezogen aus Angst, dass es mir noch schlechter geht.


    Ich habe mich mehrfach durchchecken lassen. HNO, Hausarzt, Gastro, Kopf, Orthopäde, Augenarzt. Immer ohne Befund!!!


    Ich bin auch bereits in einer Verhaltenstherapie, da ich der Meinung bin, dass ich alleine damit nicht fertig werde. Die Angst umzufallen, die Angst so machtslos zu sein oder sogar zu sterben ist sehr beängstigend für mich. Ich versuch immer auf meinen Körper zu hören und das macht micht überängstlich. Meine Familie und Freunden erkennen mich garnicht wieder.


    AM 13. März 2009 hatte ich einen Autounfall, ich hatte nur eine leichte Prellung im Bereich es Beckens. Ich habe bereits seit über 1 Jahr Probleme mit Rücken und Becken, es zieht machmal + Schwindel. Keine Schmerzen! Der Arzt hat mich auf den Bauch legen lassen und renkte mich im Bereich der Hüfte / Becken zweimal ein. Seither kann ich überhaupt nicht mehr richtig laufen. Ich schwanke als hätte ich Alkohol getrunken. Ich versuch weit links zu gehen, da ich befürchte nach rechts umzufallen und ich mich links besser festhalten kann. Schnelle Drehungen enden im Schwindel und ich muß mich festhalten. Da ich zur Zeit mit Bus & Bahn fahren muß, ist es besonders schlimm für mich. Ich steige aus dem Bus und dann gehts los. Immer nahe an Objekten langlaufen, damit ich mich jederzeit festhalten kann. In der U-Bahn genau das gleiche. Auf Arbeit habe ich ebenfalls das Problem. Ich kann auch nicht mehr lange auf einem Fleck stehen, weil ich sofort anfange zu schwanken und mir schwindelig wird. Ich beuge mich nach vorne, zur Seite oder nach hinten und "schwups" muß ich mich wieder irgendwo festhalten. Umgefallen bin ich in diesen 1 1/2 Jahren noch nie. Wenn ich in Bewegung bin ist es okay.


    Kann mir jemand einen Rat geben, wo sowas herkommt und was man dagegen tun kann?