Mein letzter Eintrag hier war im Frühjahr denk ich - nun sind einige Monate vergangen und mir geht es besser denn je. Meinen bereits im vorigen Artikel erwähnten Übungen habe ich noch Schwimmen und leichtes Yoga hinzugefügt. Ich bin noch hin und wieder im Brustbereich etwas verspannt aber die Schwindelgefühle sind komplett weg. Ich bin nachwievor in Psychotherapie und kenne mich mitterweile ziemlich gut was mir jeden Tag eine grosse Hilfe ist. Im Umgang mit mir selbst und auch mit meinen Mitmenschen. Es scheint so als ginge meine Psyche ziemlich konform mit meinem täglichen Verhalten. Kümmere ich mich um mich und tue Dinge die mir guttun , dann gehts auch meiner Psyche durchschnittlich besser. Es erstaunt mich , dass einige hier nach so langer Zeit noch immer keine Erfolgserlebnisse haben. Aber in diversen Gruppentherapien und zu anderen Gelegenheiten habe ich festgestellt , dass ein gewichtiger Prozentsatz von Menschen nicht akzeptieren kann dass es kein Wunderheilmittel gibt , sondern dass Sie selbst dieses Heilmittel sind. Es bedarf Zeit und Arbeit wieder Gesund zu werden. Wenn ich raten müsste tun die wenigsten derjenigen , denen es nicht besser geht etwas dafür , sondern sitzen vorm Computer , vorm Fernseher , trinken und rauchen , nehmen eventuell irgendwelche Pillen , schütten sich 10 Kaffeetassen rein und essen Junkfood und Schokolade und gehen spät schlafen und so gut wie nie raus ans Tageslicht. Tja , von Nichts kommt Nichts und wer nicht bereit ist an sich zu arbeiten , der wird weiterleiden. Mal raus aus der "Ich bin so arm , helft mir" Opferrolle und sein Leben in die Hand nehmen. Jammern bringt an dieser Stelle sehr wenig , sondern es sind Taten angesagt. Und nicht Morgen , sondern noch Heute !!! Aufwachen !!! lg , O.

    Hallo Ihr Lieben! *:)

    da einige meinen wenn die Leute dann wieder Gesund sind melden sie sich nicht mehr, wie Ihr seht, dem ist nicht so, vielleicht ist es für den einen oder anderen hilfreich.

    otilie37

    lies dir alle Beträge durch, vielleicht findest du ja was Passendes für dich in den alten Beiträgen, was dir helfen könnte, ich hab es jedenfalls so gemacht, bin zum Arzt und hab dann gesagt was ich als nächstes machen möchte. (nachdem von Ihm nicht viel rüber kam, ausser das wird schon wieder).


    Wollte mir gleich Antidepressiva geben, die ich zum Glück verweigert habe, bevor wir eine genaue Diagnose hatten.


    Heut bin ich frei von Schwindel, und die Bandscheibe hat sich weitgehend erholt.

    mail2urmel

    Zitat

    vor lauter schwindel nicht mal mehr in der lage mir alleine im stehen vorm waschbecken die zähne zu putzen

    Ging mir genau so, hatte auch noch Sehstörungen Lichtlitze vor den Augen, auch mal schwarz geworden in der Arbeit und nur mehr lauter Schlieren-Lichtblitze gesehen, Kreislauf war im Keller, Schankschwindel bei Bewegung, Tinitus, Konzentrationsstörungen kurzzeitgedächtnis Störungen benommen wie bedrucken, Übelkeit, Kraftlos in den Händen und Zittern, nicht auf den Beinen halten können, extreme Nackenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen, kreide bleich im Gesicht.


    So meine Überlegung war dann, das es etwas mit der HWS zu tun haben muss wenn ich den Kopf nach unten oder zurückneigt neigte, der Schwindel blieb dann denn ganzen Tag über.


    Bei meinen ersten HWS röntgen aufnahmen wurde eine falsche Diagnose gestellt, Aufschluss hat dann ein MR gebracht; oder besser gleich ein Funktions- MR machen lassen.


    Bei einer MediMaus Untersuchung hat du auch gleich Resultate auch bei der Bewegung der Wirbelsäule und geht sehr rasch.


    http://www.idiag.ch/produkte/medimouser/


    http://www.idiag.ch/uploads/tx_downloadadmin/docs/Flyer_weiss_01.pdf


    nur leider noch weniger bekannt.


    Diagnose war dann HWS Prolaps und eine Protrusion


    Geholfen hat bei mir unter anderem:


    HNO Arzt für das innen Ohr richtige Medikamente bekommen, damit sich das Innenohr mal beruhigen hatte können, für die Bandscheibe Medikamente, unter anderem auch KeltikanN


    http://www.netdoktor.de/Medikamente/Keltican-r-N-Kapseln-100011940.html


    Akupunktur, Homöopathie Mittel, Akupressur, Osteopatie, mit Dorn Breus gekoppelt und Atlasprofilax (nicht verwechseln mit Atlaseinrenken), spezielle WS Turnen allerdings nach der akutphase, Kuraufenthalt


    Ein Orthopäde meinte anfangs es könne nicht sein das die Symptome von der HWS kommen er hätte auch Bandscheibenvorfälle und er merke nix. Der erste Neurologe hat mich auch ob ich berichte sammeln möchte, zu diesen zwei Herrn kann ich und einige Kollegen von denen nur :|N


    Zum Glück gibt es auch andere erfahrenen Orthopäden und sehr kompetente Neurologen.


    Gute Info der verschiedenen Untersuchungen unter:


    http://www.nefo.med.uni-muenchen.de/Patienteninformationshauptseite/folder.2005-08-05.4587836716


    Ein anderer sehr guter Arzt hat mir dann die Zusammenhänge erklärt, das das Rückenmark bei jeden Menschen gleich dick sein soll und es darauf ankommt wie groß die Wirbelkörper sind, somit können bei bestimmten Bewegungen die Bandscheiben wenn sie nicht dort mehr sind wo sie eigentlich sein sollten auf die Nerven drücken obwohl sie noch nicht permanent auf das Rückenmark drücken und all diese Störungen verursachen können.


    Info auch überEpidurale Infiltrationen


    http://www.dr-gumpert.de/html/epidurale_infiltration.html


    http://www.dr-gumpert.de/html/epidurale_infiltration.html#c8304


    auch gut erklärt unter


    http://www.opz.at/schwerpunkte/wirbelsaeule-bandscheiben.html


    Gute Beschreibung der Wirbelsäule und Ihre zusammenhänge und Auswirkungen


    http://www.montazem.de/deutsch/html/erkrankungen.html


    http://de.wikipedia.org/wiki/Sympathikus


    Sorry arg lang geworden aber vielleicht hilft dem einen oder anderen was davon.


    gute Besserung Euch allen :)* @:)

    hallo an alle....ich hoffe jemand kann mir helfen...vor ca.2 jahren hat alles bei mir angefangen,ich war mit meiner frau zu huse und aufeinmal hat es an beiden ohren angefangen zu piepsen,dan wurde mir schwindelig,herzrasen,schweissausbruche und ich habe am ganzen körper angefangen zu zittern!meine frau hat ein rettungswagen angerufen,weil wir dachte das ich ein herzenfackt bekomme!im krankenhaus sagten mir die ärtzte das ich nichts habe und ich mich keine sorgen machen soll!daraufhin wurde ich noch ein mal mit dem krankenwagen ins krankenhaus gefahren,weil das gleiche nocheinmal passiert war!aber die meinten das ich nix habe!und seid dem geht es mir nicht gut!ich habe dieses zittern zwar nicht mehr,aber mir ist jeden tag schwindelig und habe jeden tag kopfschmerzen,so ein druck gefuhl mal im hinterkopf,mal am an der stirn,über den augen,nasenhöhlen,mal am kiefer bis zum ohr!ich war schon überall und keiner konnte mir helfen!ich habe schon MRT vom schädel,halswierbelsäule röntgen,war beim HNO,meine bllutwerte sind ok,blutdruck war bisschen erhöt aber ich nehme seid 1,5 jahre bettablocker und mein blutdruck ist ok!war bei einem neurologen,orthopädie!keiner konnte den grund feststellen!ich hoffe jemand kann mich beruhigen und mir helfen!ich kann nicht mehr!jeden tag ist es eine qual zur arbeit zu gehen aber ich muss weil ich eine 1 jährige tochter habe und eine wundervolle frau!ich kann denen nichts mehr geben,habe keine lebensqualität mehr !es war schwer meine beschwerden zu erklären aber ich hoffe ihr könnt mich verstehen!bitte hilft mir!:-(

    Was ich euch noch beichten wollte ist dass ich auch vor drei jahren angefangen habe kokain zu nehmen nach einem jahr habe ich von ein tag auf dem anderen damit aufgehört nachdem fing auch alles an. Konnte es damit zu tun haben? Wie gesagt war ich auch bei alle ärzte alle meinten das es damit nichts zu tun hat! Ich kann so nicht mehr weiter leben jeden tag mit ein druck gefühl im kopf, magen krämpfe, mir ist es immer übel. keiner will mir mehr zu hören weil ich seit jahren die gleichen beschwerden habe und nie was rauskommt. Alle sagen ich soll zum Psychologen... Aber damit hat es nichts zu tun! Ich lese seit monaten hier eure beiträge durch, fühle mich nicht mehr so alleine!Habe alles durchgemacht was die ärzte mir vorgeschlagen haben, in der hoffnung das mal was rauskommt und mir jemand helfen kann.

    Hey


    manch einer glaubt es kaum, ich bin 23 Jahre alt und fühle mich an manchen Tagen als wäre ich 50 oder gar älter...!


    Seit etwa schon 4 Jahren habe ich starke innere Vespannungen, die mir den Alltag ziemlich erschweren. Oftmals habe ich das Gefühl, das diese Verspannungen gar auf innere Organe "drücken". Die stärksten Verspannung habe ich im Bereich des Oberkörpers, dem entsprechend habe ich das Gefühl das ich schwer Luft bekomme!


    Anfangs dachte ich das die Atembeschwerden von der Lunge her kommen, doch nach etlichen Arztbesuchen, konnte diesbezüglich keine Diagnose gestellt werden.


    Ebenso habe ich fast täglich Verspannungen im Genick die zu extrem starken Kopfschmerzen führen, die mit normalen Kopfschmerzen nicht in den Griff zu bekommen sind.


    Ich verzweifle von Tag zu Tag mehr, ich beginne meinen Körper zu beobachten und werde langsam zum Hypochonder...!


    Was kann ich tun?{:( kann mir jemand helfen?

    Hallo,


    liebe leidengenossen,nach langen lesen eurer beträge trau ich mich jetzt auch mal.


    Also dann ich bin m 34j Alt. unterfunktion sd und habe auch merkwürdige symtome aber alles der reihe nach.


    Angefangen hatte alles am 22.06.2009 ]:D


    ich war an diesen tag zu besuch bei meiner Mutter und merkte schon beim aufstehen das irgendwas nicht stimmte und dacht ok vielleicht der kreislauf,


    kann ja sein hatte bisdato morgens immer niedrigen blutdruck obwohl ich etwas adipös bin Mit den Augen rollen dann bei meiner mutter angekommen gings eigentlich ,mir war zwar irgendwie etwas tusselig aber egal .


    wir unterhielten uns noch wegen denn vortag,wo wir schwimmen waren und das ja mein nacken so laut geknallt hatte als ich denn kopf aus denn wasser nahm ( Haare naß gemacht)


    nun denn das essen stand dann auch schon bereit und ich merkte wie mein linker arm auf einmal einschlief und ärgerte mich wieder weil das echt nervig war und ich schon des öfteren das problem in letzter zeit hatte.


    so das ich noch auf aß und mich bei meiner mutter verabschiedete und einfach nur nach hause wollte.


    Als ich dann in meinem wagen saß und los fuhr merkte ich wie es alles schlimmer worde mir wurde auf einmal schlecht, dacht ich bekomme keine luft mehr wurde richtig panisch und bog auf denn weg nachhause ins bw krankenhaus ab zur notfall aufnahme,dort lief ich dann panisch rein und man kümmerte sich gleich um mich.


    Machte blutuntersuchung ob,ct vom kopf ob,zucker test ob neurologische test wie arme zur nase etc. ob , Hno test frenzel-brille etc. ob also alles ok


    wieder nach hause geschickt soll zum orthopäden und kreislauf noch mal checke mit doppler.


    termin beim orthopäde 20.07.09 oje


    in der zwischen seit Täglich : schwindel(ohnmachtsgefühl),Hinterkopfschmerzen,magenschmerzen,muskelschmerzen im arm und kribbeln im arm,ständige müdigkeit bin so zur arbeit (lkw)


    öfter beim haus arzt und in der notaufnahme wegen erneuter attacken , langzeit blutdruck test,ekg diagnose vom hausarzt bluthochdruck durchschnittswert 142/93 na super auch das noch auf einmal dachte ich


    behandlung mit ramipril (in der notaufnahme meinte der oberarzt das das quatsch wäre ,NA WAS DENN JETZT )


    also gut ich zum orthopäden meines vertrauens,der mich geröngt und gespritz und meinte mein zweiter halswirbel hätte ne fehlstellung und der atlas wäre etwas verschoben ich sei total verspannt im nacken und schulter daher auch wohl der blutdruck also 12 masagen und manuell therapie


    ich gefreut endlich weiss ich was ich habe nehme es vorweg hat nix gebracht auch eine ostepathische behandlung war umsonst und auf anfragen wegen der diagnose hieß es ne hws ist so ok


    so dann am 03.11.2009


    Auf der arbeit(lkw-fahrer) bin ich zusammengebrochen


    ab ins krankenhaus für eineinhalb wochen ergebniss keine organische störung gefunden mrt von kopf und hws gemacht alles ok ausser hws bandscheiben vorwölbung mit forminal enge der c6 wurzel sei aber normal und nix schlimmes


    jetzt kommts soll alles psychosomatisch sein Frage Frage Kann das wirklich sein


    soll jetzt in ne tagesklinik gehen wegen denn attacken sollen wohl panik attacken und angst störung sein . einfach so von heute auf morgen geht das ?? ich davor wie gesagt Kern gesund und kannte ein krankenhaus nur von aussen bis dato .


    sorry das es doch länger geworden ist kann einer helfen oder hat ne idee kann das nicht ganz glauben

    Hi Eraser,


    ja die ganzen Beschwerden können sehr wohl eine psychische Ursache haben. Und da körperlich nichts gefunden wurde, wird das auch wohl so sein.


    Aber du hast ein Problem mit der psychischen Verdachtsdiagnose. Kannst Du mir schildern was genau dein Problem damit ist?

    Zitat

    Viele Probleme der Wirbelsäule werden nicht erkannt, weil die Ärzt zu dumm oder zu faul für eine Diagnose sind. Schwindel,

    Ich war im Februar im KH wegen meinem Schwindel.


    Sie machten ein MRT vom Kopf.


    Ich bat darum die HWS mitzumachen. Sie lehnten ab.


    Stattdessen schickten die Deppen mir einen völlig inkompetenten Psychiater aufs Zimmer.


    Nach meiner Entlassung lies ich auf eigene Rechnung ein CT der Halswirbelsäule machen.


    Das CT zeigte einen Bandscheibenvorfall, 2 Bandscheibenvorwölbungen.


    Eine Bandscheibe war nicht in Ordnung da musste ich schon vor Jahren mal einen Bandscheibenvorfall gehabt haben. (Damals litt ich auch unter Schwindel und kein Arzt hatte sich die Mühe gemacht nach der HWS zu schauen.)


    Ich habe genau gespürt, dass etwas mit meinem Hals nicht stimmte. Aber auf den Patienten wird ja nicht gehört und als Frau wird man ziemlich schnell in die psychosomatische Schublade gesteckt.

    Hallo zusammen,


    ich weiß noch nicht genau ob ich euch helfen kann oder nicht, ich hatte bzw. habe das selbe Problem. Plötzlich auftretender Schwindel, zitternde Hände und ich habe ein benommenes sehen bzw. sehe auch kleine schwarze pünktchen die nicht mehr verschwinden. dachte am Anfang mein Kreislauf macht mal wieder schlapp aber es ging nicht mehr weg. Ich laufe damit jetzt seit knapp 7 Wochen rum (im Vergleich zu einigen Leidensgenossen ist das noch nicht lange) aber ich drehe durch. Nun meine Arzt "Arie". Allgemeinmediziner= Großes Blutbild, nichts auffälliges außer ein geringer Eisenmangel nun nehme ich Eisentabletten, HNO= Joa ich kann nichts genaues sehen aber ich gebe Ihnen mal Spritzen die den Gleichgewichtssinn ein wenig dämmen sollen, 3x die Woche und 14€ zuzahlung für jede Spritze :-( hat aber leider auch nicht geholfen, Augenarzt= alles OK bitte mal Schilddrüse untersuchen lassen, Allgemeinmediziner: Schilddrüse ok, bitte zum Neurologen, Neurologe= bitte Kernspint. beim Radiologen, Radiologe= alles ok, und nun als leztes zum Orthopäden: Anscheinend das HWS Syndrom, die lezten 3 Wirbel und der Atlas verklemmt/eingeklemmt/verkeilt oder so ähnlich. Habe nun gestern 7 Spritzen bekommen, in den Atlas Nerv etc. hat suuuuuuuuuper wehgetan :(v konnte mir die Tränen nicht verkneife. Heute geht es mir nicht soooooo gut, hab kopfweh und fühl mich total maddelig/matschig. Der Doc. meinte das kann zwischen 3 Tagen und 3 Wochen dauern bis die symtome nachlassen- ich werde euch auf dem laufenden halten und hoffe für mich und euch das ich euch eine Positive Nachricht übermitteln kann...


    Lieben Gruß


    Lenchen

    Hi both,


    schau mal hier: http://angstportal.de/SY01---Ueberblick-ueber-Symptome.html


    http://angstportal.de/Hypochondrische-Stoerung.html


    Wenn Du deine Angst los werden willst, dann suche Dir einen Verhaltenstherapeuten.