oh wooouw


    und den link geh ich gleich nach :=o


    aber wooouw,danke wiedermal für die Aufklärung


    in einem muss ich Dir leider wiedersprechen

    Zitat

    Die Schuhe ziehen wir uns selber an oder auch nicht.


    Kläre ab, ob der Schuh Dir passt oder nicht (obere WS).


    Es ist allein deine Sache, Du entscheidest ob und wie Du an deinen Problemen arbeitet, es ist dein Leben.

    denn ich habe mein problem seit fast 2 Jahren


    egal zu welchem Arzt ich ging,jeder meinte Psychosomatisch und das OBWOHL der Doc meinte ich hätte keinerlei Störungen


    nun bin ich ganz offen zu einem Arzt gegangen und habe ihn gleich vorneweg gesagt


    das ich keine Störungen habe ,sondern Echte Körperliche Beschwerden


    udn ich es verdient habe untersucht und behandelt zuwerden


    da ich sonst klage wegen unterlassung einreichen werde


    und siehe da ,am Montag nimmt er sich meiner an :=o


    welch Armutszeugniss

    Zitat

    nun bin ich ganz offen zu einem Arzt gegangen und habe ihn gleich vorneweg gesagt


    das ich keine Störungen habe ,sondern Echte Körperliche Beschwerden


    udn ich es verdient habe untersucht und behandelt zuwerden

    Wenn Du so zum Psychodoc gehst, sagt dieser sofort, Du bist psychisch gesund. Was soll er denn mit einem Patienten der nicht behandelt werden will?


    Liebe Loko, es gibt keine echten oder falschen körperlichen Beschwerden. Es gibt nur körperliche Symptome, welche eine körperliche oder psychische Ursache haben können.


    Das ist aber an der Intensität der Symptome nicht festzumachen. Man kann nur die möglichen körperlichen Ursachen abklären. Sind keine zu finden, sollte man nach psychischen Ursachen schauen, wenn der Patient seine Probleme gelöst haben will.

    Guten Morgen Russel @:)


    ich wünsche Dir heute einen wundervollen entspannten Sonntag :)* @:)


    leider haben einige Ärzte es verwehrt ,mich zu untersuchen und meinten immer nur ,psycho


    ich konnt es nicht mehr hören,2 h im Wartezimmer hocken um nach 2min abgespeist zuwerdendanach bin ich,mit meinem Diagnosen ,wieder zu diesen Ärzten hingegangen ,die haben sich entschuldigt und meinten dann "naja aber woher hätten wir wissen sollen ">:( ":/ :(v


    zufaul,oberflächlich und wohl keine lust mehr ,jeder hier auf der Insel ,weiß das und jeder geht schon fast aufs Festland um behandelt zuwerden


    hier werden herzkranke für tot erklärt,die es garnicht sind :°( ,nichts passiert hier ,2003 starb ,von meiner freundin,ihre einzigste Tochter mit 2,5 Jahren


    weil die Ärzte hier eine einfache angina nicht sehen wollten,ganz im gegenteil ,taten die mutter noch als hysterisch ab,weil sie fast jeden tag beim Arzt war,am Todestag war sie wieder mit dem Kind beim Artzt,die kleine hatte schon 5 tage 40 fieber und war total schlaff


    der Arzt meinte nur,zäpfchen und ins Bett ,die kleine wachte nie wieder auf :°(


    und es gibt noch mehr ,was hier ,durch Ärzte schief läuft :°( :°(


    ich war ja nicht bei Psychologen ,weil ich weiß das ich ne Muskeläre Krankheit habe und keine wegen Kopf


    das sich daraus vielleicht mal ne störung entwickelt,kann ich mir nur zu gut vorstellen


    {:(

    @ soundso

    Zitat

    Eine Bandscheibe war nicht in Ordnung da musste ich schon vor Jahren mal einen Bandscheibenvorfall gehabt haben. (Damals litt ich auch unter Schwindel und kein Arzt hatte sich die Mühe gemacht nach der HWS zu schauen.)

    Hat man dich auf Schwindel getestet?


    Mein HNO Arzt sagte, es sei alles ok, kein Schwindel. Ich hab aber keine Ahnung wie ich das Gefühl sonst beschreiben soll. Weiche Knie, das Gefühl jeden Moment umzukippen bis sich alles verschiebt und ich wirklich umkippe (bisher zum Glück nur zwei mal passiert, aber ich hab jedes Mal wenn ich leichte Probleme damit bekomme angst dass es wieder passiert).


    Deine Sympthome kommen mir so bekannt vor! Schwindel/Ohnmachtsgefühl, zittern, Übelkeit, Kopf- Nacken- und Rückenschmerzen und ab und an zickt auch der Magen. Weil das alles über Jahre hinweg immer schlimmer wurde, ging auch irgendwann meine Psyche hopps, weil ich teilweise schon gar nimmer ausm Haus bin vor lauter Angst wieder Schwindelattacken zu bekommen und umzukippen.


    Blutdruck sehr niedrig, aber laut Arzt nicht anormal (der niedrigste von mir gemessene war 49 zu 106), dazu oft rasender Puls.


    CT wurde nicht gemacht, statt dessen Ultraschall vom Herz. Herzlichen Glückwunsch, sie sind völlig gesund, das liegt am Blutdruck, das ist bei jungen Frauen eben so, essen sie ungesünder und vor allem salzhaltiger. Wow, super Tipp!


    Behandlung mit Effortil Plus hat beim ersten Mal geholfen, nach ca. 2-3 Monaten ging es wieder mit dem Schwindel los. Dann hab ich 3 Packen Effortil Plus gebraucht um eine Besserung zu spüren. Fürs nächste Mal ordere ich das Zeug am besten gleich literweise ;-)


    Hals/Nacken total verspannt, stark verhärtete Stelle links, laut Arzt "nur Gewebe, da ist nix". Das ist aber n richtiger kleiner Knubbel, ist erstmals meinem Freund irgendwann beim Nacken massieren aufgefallen.


    Nehm jetzt seit 2 Monaten Fluoxetin, ich weiss nicht ob das daran liegt, aber die Wirkung des Effortil Plus hält jetzt schon länger an wie beim ersten Mal. Also, jedenfalls bis jetzt :=o


    Ganz weg isses nicht, aber lang nicht mehr so schlimm wie noch vor ein paar Monaten, als ich 24/7 Puddingknie hatte.


    Nackenschmerzen, niedriger Blutdruck und zittern sind auch nach wie vor da, die Angst es wieder zu bekommen ist dank Medis geringer geworden bzw. bringt mich nicht mehr dazu völlig zu verzweifeln.

    Hallo Loko,


    BrustWirbelSäule?


    Das weiss ich nicht, ich sollte aber dringend mal einen Termin beim Ortophäden ausmachen. Hab jetzt zumindest mal ne Überweisung und werd mir morgen ganz fest vornehmen anzurufen.


    Leider sind das bei uns im Ort fast alles Pfeifen. Der letzte bei dem ich war hat die Diagnose durch die Bluse hindurch gestellt und hat mich dazu lediglich mit dem Zeigefinger berührt und kam zur These, dass mir nur Yoga helfen könne. Aha.


    Bei meiner Hausärztin hab ich das Thema Altlaswirbel mal angesprochen, weil ich öfter gehört hab, dass es daran liegen kann. Die hat das aber alles nicht ernst genommen und auf mangelnde Bewegung zurück geführt, was ich aber bei dieser extremen Stärke der Beschwerden eher ausschließe.


    Keiner hat 6 Wochen am Stück Butterknie und einen Zitterer nur weil er zu wenig Sport treibt.


    Gehe einmal die Woche schwimmen. Das tut zwar meinem Rücken gut, dem Nacken durch die Haltung wohl eher weniger.

    Hallo,


    ich habe mal eine Frage an Russell4. Da ich aus der laufenden Kommunikation den Anschein habe, das Du mir eventuell Tipps geben kannst, wie ich mein "Krankheitsbild" in den Griff bekomme, stell ich Dir einfach mal ein paar Fragen. Sollte ich eine Antwort von Deiner Seite bekomme, sage ich jetzt schon mal besten Dank.


    Ich habe seit einem Autounfall (Mitte 2001) eine Steilstellung der Halswirbelsäule, bis Dezember 2010 keine Probleme. Seit Dezember 2010 habe ich starke Verspannungen in dem Bereich des ersten und zweiten Halswirbels (Abstrahlung in den Kopf - Schwindel und gelegentlich Kopfschmerzen) sowie im Bereich des fünften und sechsten Halswirbels (Abstrahlung linksseitig in den Arm - gelegentliche Gefühlslosigkeit). Meine Hausarzt - meinem Empfinden nach ein sehr guter und fähiger Mediziner - sagte mir, das ich wieder in einer depressiven Phase bin (Erste Depression in 2002 mit therapeutische Begleitung) - macht meiner Meinung nach Sinn, da ich empfinde alle Krankheiten um mich herum zu haben. Neurologe und Normalmediziner sagen ich bin gesund nach all den Untersuchung. Nun nach der Vorgeschichte meine Frage: Wie bekomme ich die Verspannung bzw. Verhärtungen in den Bereich der HWS (1-2 und 5-6) in den Griff? Mein Arzt meint, das ich mit dem Stress (Arbeit etc.) nicht überfordert bin, sondern das ich mal "einen Gang runterschalten" sollte, sobald ich nicht mehr soviel Stress habe, sollte sich die Verspannung auch wieder lösen. Meiner Meinung nach ein Teufelskreis, da ich denke, das ich wieder "geschmeidiger" werde, wenn die Verspannung weg ist.

    He johnmaclane


    Du könntest es mit Stressreduktion, Entspannungtechniken und Nackenmassagen versuchen deine Verspannungen zu lösen. Schau mal ob es dir dann besser geht.

    Zitat

    Meine Hausarzt – meinem Empfinden nach ein sehr guter und fähiger Mediziner – sagte mir, das ich wieder in einer depressiven Phase bin (Erste Depression in 2002 mit therapeutische Begleitung) – macht meiner Meinung nach Sinn, da ich empfinde alle Krankheiten um mich herum zu haben.

    Du selber fühlst dich also wieder krank, auch der Hausarzt ist der Meinung das Du wieder depressiv bist. Aber der Neurologe glaubt das nicht. Ist das so richtig?


    Ich würde sagen, suche mal einen Psychiater = Facharzt für seelischen Leiden auf und schildere ihm das ganze. Der Psychiater kennt sich im allgemeinen besser mit der Depression aus wie der Neurologe.


    Übrigens können deine Nackenschmerzen auch mit der Depression zusammenhängen. In dem Fall helfen Massagen nicht, die Schmerzen lassen erst mit der Depression zusammen nach.

    Hallo Russell4,


    Stressreduktion hab ich schon probiert, ohne Erfolg.


    Entspannungstechniken sind schon eher mein Ding, Autogene Training, Muskelentspannung nach Jacobsen, all das hilft mir schon weiter um wieder "runter" zu kommen.


    Richitg ist das ich mich wieder krank fühle, allerdings ist mein Hausrazt und auch der Neurologe der gleichen Meinung, das ich wieder depressiv bin. Ich bin im Moment noch der Meinung das ohne "fremde" Hilfe zu schaffen. Ich muss dazu sagen, das ich von 2002 bis 2004 ca. 90 - 100 Stunden bei einer Psychiaterin verbracht habe und meine Situation - denke ich - gut einschätzen kann.


    Mein Hausarzt ist schon länger der gleich Meinung wie Du, das die Nackenschmerzen und -verspannung von der Depression kommen. Allerdings ist mein empfinden, das die depressive Phase seit der Nackenverspannung schlimmer geworden ist. Daher habe ich das "Empfinden", das es ein Teufelskreis ist. Ich glaube, das es mir ohne Nackenverspannungen sehr viel besser gehen würde. Allerdings komme ich auch im Moment nicht "hinter" den Auslöser meiner Depression. Erstmal vielen Dank für deine Hilfe.

    Hallo Zusammen :)


    ich hab ein riesen großes problem.. und zwar ist mir seit 3 monaten extrem schwindlig, kopfschmerzen, nackenschmerzen, übelkeit, herzrasen und innerliche unruhe..


    es ist wirklich kaum noch auszuhalten, sobald ich ins auto steige wird es extrem schlimm.


    der schwindel hält sich wirklich wochenlang in ganzen tag an -.-


    kann kaum noch rausgehn bzw. arbeiten..


    habt ihr vll tipps was ich tun kann oder von was das kommen kann ???


    bin sehr verzweifelt, freu mich auf antworten. :)


    LG

    Liebes Löckchen,


    Du willst viel zu viele Leute zum Psychater schicken.


    Ich zum beispiel habe ziemlich schlimme Verspannungen, außerdem erst eine Bandscheiben-OP hinter mir (HWS), vor 10 Jahren schon mal eine OP (HWS), außerdem 2 Vorfälle in der BWS.


    Wenn ich zum Beispiel total verspannt bin (Dauerzustand zur Zeit) Habe ich nachts Atemprobleme, Schwindel, Druck im Kopf und tagsübe platzt mir der Schädel und ich habe einen Blutdruck von bis zu 150:100.


    Nur---wenn mein Blutdruck so hoch ist schmiere ich meinen Rücken mit Wärmesalbe ein und nehme eine Ibu. Eine Stunde später ist mein Blutdruck wieder bei 120:80.


    Außerdem ist das mit der Psyche sehr einfach für die Ärzte. Einfacher als eine Ursache aufzudecken. Meine PSYCHISCHEN Krankheiten waren einmal eine chronisch entzündete Gallenblase mit Steinen und eine schwere Lebensmittelallergie. Haben die Ärzte nicht für möglich gehalten. Leider muß man manchmal vorher in den sauren Apfel beißen und kurz vorm Abkratzen sein, bis sowas ans Licht kommt. Zuletzt bei mir in Form eines schweren anaphylaktischen Schocks. Davor war ich jahrelang mit einem Stressmagen abgestempelt worden.


    Grüße, Gaby

    Hallo ihr lieben ich leide seit ca 3 Monaten an Schwindel wie Schwankschwindel wenn ich raus gehe denk ich immer gleich dass ich umkippe. Noch dazu ist gekommen dass ich Seit ca 2 Wochen totale Kopfschmerzen und ab und zu Kopfstechen und Ohrensausen habe.Dazu kommt auch noch dass ich total verspannt bin im Nacken und an den Schultern. Vor ca einen halb Jahren War ich beim HNO Arzt der sagte mir ich hätte eine Hws entzündung. Vor einem Monat War ich in der Neurologie meinen Kopf untersuchen lassen bzw wurde eine CT gemacht da War alles in Ordnung. Was könnte das sein dieser Dauerschwindel und diese Dauerkopfschmerzen und manchmal dieses Ohrenrauschen ? Ich weiß nicht mehr weiter :-( BITTE UM EINE ANTWORT!! Bin 20 Jahre und Mutter seit 3 Monaten.

    Eine Rolle spielen könnte z.B. Vitamin-D-Mangel und/oder Magnesiummangel.


    Empfehle den Vitamin-D-Spiegel mal beim Arzt messen zu lassen. Schlechte Werte sind ziemlich häufig...


    Hier im Forum (und anderswo) gibt es dazu viel zu lesen.

    Zitat

    Hallo ihr lieben ich leide seit ca 3 Monaten an Schwindel wie Schwankschwindel...

    Mir fällt auf, dass Du auch seit 3 Monaten Mutter bist. Käme vielleicht auch eine mentale Ursache in Betracht ? Immerhin ist das eine einschneidende Lebensänderung.

    Zitat

    ...wenn ich raus gehe denk ich immer gleich dass ich umkippe.

    Wenn Du raus gehst ? Sonst weniger ? Wie und wann äußert sich der Schwindel ?


    Viele Grüsse !