Anders ausgedrückt: lange bevor Dir die Luft ausgeht, zwingt Dich Dein rasch ansteigender Kohlensäurewert zum Atmen. Nur bei Neugeborenen fehlt dieser Reflex in sehr seltenen Fällen. Wenn Du beim nächsten Luftanhalten versuchst, ganz langsam und flach auszuatmen, wirst Du deutlich länger die Luft anhalten können!


    Bei Pflanzen ist dies umgekehrt: Pflanzen nehmen von der Umwelt Kohlensäure auf und geben Sauerstoff an die Luft ab. Jedenfalls wenn die Sonne scheint. Das nennt man Asimilation. Nur keine Bange!


    Geschätzter niemand00, was an Biologie "Mist" sein soll, weiss ich nicht.

    Zitat

    Bei mir haben die Atemaussetzer bereits zu einer Arteriosklerose, Bluthochdruck und einem Aorta Aneurysma geführt. So gesehen finde ich Gehirnschäden jetzt auch nicht mehr abwegig....

    Ein Aneurysma als Folge von Schlafapnoe? Nicht Dein Ernst, oder? :-D

    Zitat

    Hat mir zumindest die Kardiologin und der Arzt im Schlaflabor gesagt, dass das daran liegen soll, dass ich seit über 10 Jahren mit einem unbehandelten Schlafapnoe-Syndrom durch die Gegend laufe.

    Dann lass es doch endlich behandeln.

    @ onodisep

    Zitat

    P.S. beim Erwürgen O-) stirbt man nicht an Sauerstoffmangel, sondern an Kohlensäure, die man dann nicht mehr ausatmen kann, was sehr schnell zu Panik führt - deshalb pusten Taucher unter Wasser immer Luft = Kohlensäure raus.

    Schwachsinn. Dass man beim auftauchen so ab 5-8 m Tiefe Bläschen ausatmet bzw. mehr ausatmen soll hat mit dem Wasserdruck zu tun. Boyle-Mariotte-Gesetz.


    Habe nämlich als Taucher keine Lust, dass meine Lunge kaputt geht.

    Zitat

    Habe nämlich als Taucher keine Lust, dass meine Lunge kaputt geht.

    Es ging nicht um den Druckunterschied. Die Aussage war, dass man länger die Luft 'anhalten' kann, wenn man dabei ausatmet, als wenn man die verbrauchte Luft in seiner Lunge lässt. Ob das stimmt weiß ich nicht.

    Zitat

    gmak


    Die Chipsliebhaberin ist raus, scheinbar nur ein Fake

    Wie kommst Du darauf? Aber, liebe Chipsliebhaberin, Dein mehrfaches Fragen nach Belegen verstehe ich nicht als Sinn dieses Forums. Du findest hier sicher mehr Erläuterungen als Du von einem Arzt erhälst, auch wenn ich Kohlensäure mit Kohlendioxid verwechselt habe, sorry. Nur falls es Dich interessiert und Du noch im Faden "drin" bist: Das Kohlendioxid entsteht bei der Muskelarbeit, wo Kohlenhydrate aus der Nahrung mit Sauerstoff verbrannt = oxidiert werden. Weil Kohlendioxid im Körper keinen Nutzen hat, muss es möglichst schnell mit dem Blut in die Lunge und von dort ausgeatmet werden. https://de.wikipedia.org/wiki/Schlafapnoe-Syndrom Im Tiefschlaf ist die Muskelarbeit deutlich weniger, sodass längere Atempausen nach meiner Verständnis ganz normal erscheinen, vorausgesetzt der Patient ist sonst gesund.

    schon wieder Quatsch.


    Bei einer obstruktiven Schlafapnoe werden die Atemwege verlegt. So daß auch sehr lange Atempausen entstehen können. Die Sauerstoffsättigung kann erheblich sinken. Bei mir auf 60%. Dadurch fängt das Herz an stärker zu pumpen um die Versorgung sicher zu stellen. Dadurch erhöht sich der Blutdruck und das Schlaganfallrisiko steigt.


    Eine Schlafapnoe sollte deshalb immer unbedingt behandelt werden. Dafür beommt man ein CPAP Gerät, mit dem man nach kurzer Gewöhnung sehr gut schlafen kann. Dadurch kommt man wieder zu einem erholsamen Schlaf und möchte dann dieses Gerät nicht mehr missen.


    Vielleicht solltest du onodisep einfach mal nur über Dinge schreiben wo du dich auskennst.

    Bei Erwürgen stirbt man an den sehr hohen Blut- bzw. Hirndruck. Daher platzen typischerweise die Gefäße besonders in die Augen aber auch oft im Gesicht. Das Tod hat dabei wenig mit Sauerstoffmangel zu tun. Das Tod tritt schon früher ein - vor eine erhebliche Sauerstoffmangel überhaupt entstehen kann.

    Hallo Niemand00! Ich wollte die TE nur überzeugen, dass für sie keine Lebensgefahr durch die Atemaussetzer besteht und nicht alle Krankheiten aufzählen, die gefährliche Atemaussetzer verursachen können. Der Absatz vom "Erwürgen" war weit hergeholt, sollte aber nur verdeutlichen, dass selbst in Ausnahmesituationen kein Sauerstoffmangel entsteht.


    Und so ein Unterschied zwischen Kohlensäure und Kohlendioxid besteht auch nicht:

    Zitat

    Das Gas CO2 ist im Vergleich zu O2 und N2 relativ gut löslich in Wasser und reagiert zu einem geringen Anteil (etwa 0,2 %, je nach Temperatur) zu Kohlensäure:


    CO2 als Gas wird umgangssprachlich oft fälschlicherweise als Kohlensäure bezeichnet. In der Wasserchemie wird gelöstes CO2 mit der eigentlichen Säure H2CO3 üblicherweise als "freie Kohlensäure" zusammengefasst.

    http://www.chemie.de/lexikon/Kohlens%C3%A4ure.html Alles kein Grund, mein Geschreibe als "Mist", "Quatsch" oder "Schwachsinn" zu bezeichnen, nur weil ich mit vereinfachten, verständlichen Worten helfen will. Irgendeinen guten, halbwegs qualifizierten Ratschlag vermisse ich bei Deinen beleidigenden Antworten komplett! Gut, aber die TE ist ja auch weg.