Zitat

    Er hat doch eine Liquorpunktion bekommen und da wird Igg im Liquor und die oligoklonalen Banden im Liquor bestimmt, wenn da chronisch entzündliche Prozesse im ZNS laufen würden, dann wäre da auffällige Befunde - sind aber nicht.

    Das was ich meine, hat nichts mit Liquordiagnostik zu tun (bei der in solchen Fällen auch meist nix herauskommt). Lies mal bissel aufmerksamer.

    Angst kann eine schlimme Krankheit sein. Aber auch sie ist behandelbar. Aus eigener Erfahrung muss ich aber sagen, nicht von Neurologen. Dort gerät man mitunter in eine endlose Spirale, denn irgend eine Abweichung zur Norm haben wir alle. Der Fachmann für Angsterkrankungen heißt Psychologe.

    also ich habe vielfach gelesen,dass hirnstammsymptome meistens erste anzeichen einer ms sind. ein arzt auf ms-life.de sagte mir auch,das bei einem isolierten hirnstammsymtom in 15-20 Prozent der Fälle laut Studien sich in den nächsten Jahren eine MS entwickeln kann und das bei unauffäligem MRT. SO ein MIST, ich denke irgendwie,dass meine Ärzte eine MS bei mir nur ausschließen wiel bis jetzt die KRiterien von MCDonald noch nicht erfüllt sind, also MRT negativ LIquor Ohne BEfund.Es gibt jedoch keine Erklärung dafür,dass ich einfach so eine AUgenmuskellähmung,SPrachstörungen und eine Halbseitenlähmung hatte.


    Borreliose wurde einmal per LIquor negativ getestet und einmal per Bluttest vom Hausarzt.

    Solange die Krankheit nicht diagnostizeirt ist, hast du sie auch nicht und was in ein paar Jahren ist kann niemand vorhersagen. Freu dich einefach deines Lebens und konzentriere dich auf die schönen Dinge des Lebens. Vielleicht forstest du auch einfach nur zuviel im INet und machst dich damit selber verrückt. Versuch dochmal dich nicht so darauf zu versteifen und ich denke wenn du dich mit schönen Dingen beschäftigst d.h. mit Dingen die dich ablenken das es dir dann auch besser gehen würde, da du dann auch entspannen könntest. Warum willst du dich unbedingt mit Dingen auseinandersetzen dich im Moment deinen bisherigen Befunden nach nicht relevant sind? Erfahrungsgemäß sind es oftmals diejenigen, die an irgend welchen Erkankungen leiden die übergroße Angst davor haben sie zubekommen.

    Da in diesem Thread alles schon mehrfach wiederholt worden ist, kann ich das auch noch mal tun:


    Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, mach dich nicht verrückt, denn du hast nicht alle Symptome einer MS, da die MS auch die Krankheit der tausend Gesichter genannt wird.


    Eine gesicherte MS kann nur durch Ausschluss aller anderen Möglichkeiten bzw. nach Vorliegen bestimmter Kriterien (MRT, Liquor, EVP) diagnostiziert werden. Solange das nicht der Fall ist, hast du keine MS. Schon garnicht, wenn dir das alle möglichen Spezialisten auch so bestätigen. Und was hilft es darüber nachzudenken, ob du irgend wann mal eine entwickelst. Falls das wirklich so sein sollte, ist es alle mal besser, bis dahin völlig normal weiter zu machen und das Leben zu genießen.


    Angst kann eine schlimme Krankheit sein. Aber auch sie ist behandelbar. Aus eigener Erfahrung muss ich aber sagen, nicht von Neurologen. Dort gerät man mitunter in eine endlose Spirale, denn irgend eine Abweichung zur Norm haben wir alle. Der Fachmann für Angsterkrankungen heißt Psychologe.