Also eine Frau aus unserem Ort War auch ins Sinsheim. Bei ihr hatten sie Morbus Merniere festgestellt. Die haben dort gemeint das Fulda da eine sehr gute Adresse wäre. Die hätten ne gute Neurochirogie. Sie War auch schon dort und hat sich untersuchen lassen. Sie wollen sie aber ungerne operieren. Mmmmm.....Sie ist sich jetzt total unsicher. Wäre ich auch.


    Ich würde mich gerne mal mit jemandem unterhalten der die VP optimal schon gemacht hat.


    Mir hat auch schon jemand erzählt das man nach dieser OP erst mal ein paar Tage in so eine Art Koma gelegt wird. Hilfe :-o

    Also für mich kommt eine op überhaupt nicht in Frage. Das ist für eine Horrorvorstellung schlechthin


    Mein Schwindel ist manchmal beim gehen vorhanden... Da schwanke ich... Oder zumindest fühlt es sich so an. Und manchmal auch im stehen... Wobei es bei mir eher so ist dass ich wenn ich dann zum stehen komme (vor allem nach dem joggen) das Gefühl habe als ob es nachebbt... Da schwankt oder dreht es sich erst mal bevor es sich langsam wieder beruhigt


    Und am schlimmsten sind aber bei mir diese Attacken... Das ist furchtbar

    Diese Tage kenne ich sehr gut. Da ist einfach alles Mist und man wartet eigentlich das der Tag einfach nur Rum geht. Man hat an nix mehr Spaß! Ich kenne diese Tage......man muss sich irgendwie probieren selbst zu motivieren. Oder mit Personen reden die einen verstehen. Einfach mal das Herz ausschütten. Das tut oftmals auch ganz gut. Und du wirst sehen dann geht's besser...

    Ich kenn solche Tage auch.


    Heute isses wieder gut aber grad von Mi Abend bis gestern Abend hatte ich n ziemlich heftigen Anfall von Schwindel.


    So stark dass ich wieder angefangen hate zu denken dass vllt doch noch ne andere Ursache hinter dem ganzen stecken könnte. Weil es sich so extrem auf die HWS ausgewirkt hat. Der gane Kopf dtand unter Druck.

    Ja man weiß irgendwie nicht mehr was man denken soll. Man hat ja ne Diagnose in der Hand aber je häufiger der Schwindel kommt, desto mehr glaubt man das es evtl doch wo anders her kommen könnte. Man denkt einfach zu viel drüber nach. Am Besten ist wenn man sich ablenkt. Ich bin eben Grade von nervt Hochzeit heim gekommen. Ich hatte die ganze Woche schon Mega Panik vor diesem Tag, weil ich dachte das ich bestimmt wieder Mega Schwindel habe, aber es ging. Ich glaube wenn man dann den ganzen Tag über daheim sitzt, denkt man erst recht drüber nach. Wollte nur damit sagen das Ablenkung gar nicht so verkehrt ist.

    Freut mich sehr für dich Maleena, dass du endlich die richtige Diagnose hast :)*


    Ist zwar leider nicht die beste, aber sie ist heilbar! Das ist schon verdammt viel wert.


    Hm lesen sich die Nebenwirkungen von dem Antiepilektikum (oder was ist das?) denn so viel schlimmer als die des Antidepressivas? Letztere sind ja auch nicht ohne und von Langzeitfolgen will vermutlich keiner irgendwas wissen.


    Meine Mutter musste erstere mal nehmen aufgrund eines Nervenschadens. Ich habe zu der Zeit gleichzeitig Citalopram genommen/probiert. Und während sie gar keine Nebenwirkungen hatte war ich ziemlich neben der Spur. Gut, das ist ja bei dir offensichtlich nicht der Fall aber nur so als Vergleich 😊. Wäre ich an deiner Stelle würde ich jedenfalls gründlich drüber nachdenken. Während das Eine (ebenfalls mit erheblichem Risiko) nur die Symptome lindert, hat das Andere die Möglichkeit die Ursache anzupacken...

    Ich würde auch darüber nachdenken. Ich nehme 2 Antiepileptika und Flunarizin.


    Keine epileptischen Anfälle, keine VPs, keine Migräne und keine Nebenwirkungen.


    Empfand aber VPs immer nur als eine leichte Irritation und gute Warnsystem. Tauchen sie wieder auf, weiß ich meine Meds zu erhöhen, da die Spiegel zu niedrig ist. Am besten vor einen großen Anfall kommt.

    Lucy, dass du keine VP's bei der Menge an Medikamenten hast, wundert mich nicht wirklich. Auch vom Carba müsste ein Epileptiker meist die doppelte Menge (wenn nicht mehr) als einer mit VP nehmen.


    Du schreibst: keine Nebenwirkungen? Wirklich nicht? Müde, Benommenheit, nichts dergleichen? Oder gewöhnt man sich an diese "Nebenwirkungen" und empfindet sie irgendwann als normal und lernt damit umgehen?