Achso – Häufigkeit.


    Kann ich so gar nicht sagen – ich führe ja nicht Buch.


    Mir fällt aber auf, dass ichs oft habe wenn ich vorm Schlafen im Bett liege.


    Allerdings könnt es auch sein, dass ichs da sensibler wahrnehme weil ich eben nichts tue und nicht abgelenkt bin.


    ;-)

    Normalerweise fühlt man ja nicht im Alltag wie das Herz schlägt. Bei Salven fühlt man es eben mehrfach hintereinander deutlich.


    Die Salven fühlen sich an als ob ein Frosch oder eine Gummimasse schnell in der Brust herumspringt (wabbelt). so ca 6-8 mal hintereinander ohne Pause.


    Es tut nicht weh! Da auch keinerlei Herz-Symptomatik auftritt (blaue Lippen, Atemnot, Schwäche, Kurzatmigkeit, Ohnmacht) ist es wirklich völlig harmlos einzuordnen.


    Ich empfehle Dir – entspann Dich wenn in keiner Untersuchung was gefunden wurde!!


    Sehn wir es mal so: Es ist ja gut wenn das Herz schlägt – ne?? ;-D

    ??Absetzsymptome


    Häufig: Schwindel, Sinnesstörungen, Schlafstörungen, Angstzustände, Kopfschmerzen.


    Gelegentlich: Ruhelosigkeit, Übelkeit, Tremor, Verwirrtheit, Schwitzen, emotionale Instabilität, Sehstörungen, Herzklopfen, Reizbarkeit, Durchfall.


    Bei Abbruch einer Deroxat-Behandlung (insbesondere bei abruptem Absetzen) können Symptome, wie Schwindel, Sinnesstörungen (einschliesslich Parästhesie, Elektroschockempfindungen und Tinnitus), Schlafstörungen (einschliesslich intensiver Träume), Ruhelosigkeit oder Angstzustände, Übelkeit, Kopfschmerzen, Tremor, Verwirrtheit, Durchfall, Schwitzen, Herzklopfen, emotionale Instabilität, Reizbarkeit und Sehstörungen auftreten. Bei der Mehrzahl der betroffenen Patienten sind diese Ereignisse nur leicht bis mässig stark ausgeprägt und legen sich von selbst. Bei einzelnen Personen können die Absetzsymptome schwerwiegend sein und für längere Zeit anhalten. Daher wird empfohlen, eine Deroxat-Behandlung langsam und durch kleine Dosisreduktionen auszuschleichen, sobald sie nicht mehr erforderlich ist (vgl. «Dosierung/Anwendung», sowie «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).??


    http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=7315

    Ja, am Anfang ( so circa 3 Wochen ) ganz starke ; einen trockenen Mund, keinen Appetit, Kopfschmerzen, Herzklopfen und ich hatte das Gefühl, es geht mir noch schlechter...nach den 3 Wochen wurde es aber besser und jetzt fühle ich mich seit Jahren gut...


    Wünsche Dir alles Gute und besprich Deine Sympthome mit Deinem Arzt, der kann Dir bestimmt raten :)z

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    Hallo @habibi2405 , das ist gut möglich, denn nach so langer Zeit solltest Du Dich schon an dies Medikament gewöhnt haben....aber wie gesagt, besprich dies mit Deinem Arzt, vielleicht musst Du die Dosis erhöhen oder das Medi wechseln....... ":/


    Was ich bei mir noch festgestellt habe, dass ich zum Abend immer anfange zu frieren, eiskalte Hände habe, vielleicht liegt dies auch am nachlassen der Wirkung....habe ich noch nicht ergründet... :=o


    Alles Gute für Dich... @:)

    Dieser Faden ist zwar schon echt alt, aber ich möchte ihn trotzdem gern noch mal nutzen.


    Ich habe ebenfalls Paroxetin bekommen (10mg) und habe es 7 Tage lang eingenommen. Ab dem dritten Tag hatte ich Nebenwirkungen, die immer schlimmer wurden. Unter anderem auch das starke Herzklopfen, aber zum Glück nicht dauerhaft. Und ja, ich fand das auch ziemlich belastend. Mein Puls war dabei aber bradykard. Ich hatte dann aber alles Mögliche: Erst Übelkeit, dann ganz schlimme Schlafstörungen, ich hab mich total paranormal gefühlt und hatte nur noch Heulattacken und depressive Verstimmungen. Deshalb habe ich es nach den 7 Tagen selber wieder abgesetzt. Das war letzte Woche und seither geht es mir echt gut. Jetzt weiß ich aber wirklich nicht, was ich hier machen soll?! Wieder nehmen oder lieber doch nicht? Ich hab totale Angst vor dem Zeug (vor Psychopharmaka generell) und denke auch, dass ich ohne Paroxetin auskomme. Ich weiß aber natürlich nicht, ob es was verbessern würde, wenn ich es denn nehmen würde...Vorstellen kann ich es mir aber nicht, da ich gar nicht depressiv bin und meine Angst sich nur auf bestimmte Situationen beschränkt. Die hätte ich natürlich gern im Griff, aber deshalb längere Zeit Paroxetin einwerfen? Ich hab ganz einfach Angst davor, dauerhaft irgendeinen Schaden davon zu tragen durch eine Sache, die ich nicht wirklich brauche.