@ Gaaxi,

    das klingt nach Gedanken in die richtige Richtung....


    Nur zur Statistik: gehen wir von 1 Mio chronischen psychsichen Erkrankungen aus (ich denke, die haben wir in D mindestens) Dann reden wir von einer Wahrscheinlichkeit von max 0,0025 % - immer noch sehr wenig.


    LG


    O

    noch was zu oerkenblomsten;


    habe die Kurzform der Studie jetzt mehrmals nochmals durchgelesen. Wenn ich es richtig interpretiere, dann sollte ein psyscher Zusammenhang(inkl. Angststörung) und *** Diagnose innerhalb von 1-5 Jahren am Höchsten sein. Du solltest aber jetzt längstens aus der Gefahrenzone raus sein. Daher war der Link nicht sehr nützlich für dich und für uns alle. Jetzt müssen wir gemeinsam da raus kommen ;-)

    @ Oli

    die Gedanken gehen jetzt schleppend -mit Unterbruch und kurzem Rückwärtsgang- in die richtige Richtung.


    Hoffentlich bleibts dabei...

    Hallo an Alle,


    ich bin seit letztem Jahr August hier angemeldet und habe meine ich im September meinen letzen Beitrag hier geschrieben. Seither lese ich mal mehr - mal weniger hier still mit. Geändert hat sich bei mir außer der Angst vor ALS schon so einiges. Diese sch...* Angst kommt halt mal mehr und mehr durch sobald das mal länger zuckt, als ein paar mal hintereinander an einer Stelle.


    Ich habe seit meinem letzten Neurobesuch einige EMG's gemacht bekommen. Das letzte kurz vor 4 Wochen ca mit der Aussage, keine ALS. Faszis sind ab und an zu sehen während dem EMG im EMG und auch zu hören aber laut Aussage des Neurologen ohne Krankheitswert.


    Diagnose nach wie vor und da bin ich sehr froh: benignes Faszikulationassyndrom + Angststörung. Diese Diagnose bekam ich sofort nach der ersten Komplettuntersuchung im letzen Jahr gestellt.


    Bei mir zuckt das mal mehr -mal weniger. Nehme das täglich wahr. Aber halt täglich. Eines weiß ich jedoch ganz sicher. Sobald die Angst und Gedanken sich um das Zucken kreisen wird das eindeutig mehr mit dem Zucken. :)z Ich kann das Zucken sogar im Fuß an den Zehen provozieren und das sagte mir: der Geist beherrscht die Materie und ich beruhige mich dann auch wieder. :)= Angst und Stress, sowie die dadurch bedingte Muskelverkrampfung am gesamten Körper verschlimmern das Zucken enorm.


    Naja, wollte ich mal loswerden an dieser Stelle.


    Auch ich habe den Link gelesen, der da eingestellt wurde und seither bin ich auch wieder etwas mehr verunsichert. Allerings sind die Recherchen und Interpretationen einiger Leute hier wie zb: Lucie sehr gut und sobald dann der "normale" Verstand wieder einsetzt beruhigt man sich auch wieder. :)^

    Da ich Probleme im linken Arm habe (ziehende Schmerzen und sporadische Zuckungen) teste ich die ganze Zeit die Kraft meiner Finger. (durch Schnippen, Drücken und Ziehen) Ich habe das Gefühl es geht schlechter als mit den Fingern an der rechten Hand :-( (aber nur marginal)


    Die eigentliche Frage aber, habt ihr auch schon Schmerzen/Brennen in den Muskeln (bei mir im linken Unterarm) durch zu viele Tests provoziert? Kann das vom dauernden Testen kommen?

    le_chien,


    in meinen alten Beiträgen berichtete ich oft von diesen Muskel-, Gelenksschmerzen. Gingen kurze Zeit weg, jetzt aber wieder da. Denke hängt evtl. mit der ständig hohen Anspannung der Muskeln zusammen..

    Hallo zusammen.


    Habe mich ja erst kürzlich " verabschiedet", weil alles so gut lief: heisst: ich kann gut mit meinen Faszikulationen leben. Sitze hier gerade im Urlaub, auf den ich mich nach dieser zermürbenen Zeit echt gefreut habe. Und jetzt das: seit ca. 1 Woche sonnenbrandähnliche Schmerzen an verschiedenen Körperstellen- die kommen und gehen....und augenscheinlich gibt es keine Ursache. Kennt das jemand von Euch....? Denke, da muß ich wohl doch nochmal mit los :-| . Wäre dankbar von Euch zu hören. Lg

    Ja ich kenne diese schmerzenden Stellen. Bei mir färben sich diese zuerst gelb dann blau.dann das kommt das schmerzende gefühl.alle bluttests diesbezüglich negativ.hiess evtl. genetisch und nicht so schlimm...

    Und ob. Habe ich auch und das am linken Arm. Zur Zeit 😋


    Ich zucke mal an den Beinen, den Schultern, Po, am Bizeps und Trizeps. Mal zucken hier und mal zuckt es da. In Angstphasen Täglich und das von Stunde zu Stunde. Durch Selbsttests provozierete ich dadurch Verspannungen etc. Habe dann Muskelschmerzen überwiegend in den Armen und Gelenken.


    Sobald ich aus diesem Hamsterrad der Angst heraus bin verspüre ich kaum bis keine Zuckungen und/oder Schmerzen.


    Das Schlimme daran ist, dass ich weiß, dass das Zucken und Plubbern ( so fühlt sich das manchmal an unter der Haut) sich auf null reduziert, sobald ich aus der Angstspirale draußen bin.


    Ein Gedanke daran, ein kleiner Zucker und schon geht's allmählich abwärts. Fange mich mittlerweile schnell wieder aber je länger das anhaltend zuckt oder so wie jetzt mein Rücken auf der rechten Seite salvenartig beim schreiben rumzuckt muss ich mich arg am Riehmen reißen.


    Ich hatte in den letzten Monaten teils mehrere Wochen in denen ich davon überzeugt war, das endlich abhaken zu können.

    Danke galaxy


    Bin leider total fertig, so wie Pepe. Habe erst nächsten Mittwoch mein EMG und befürchte das Schlimmste :-( Wenn der Ärger mit der linken Hand nicht wäre, da stecken momentan meine Befürchtungen.

    Danke für Eure schnellen Antworten. Tut gut zu wissen, dass ihr das kennt. Man kommt sich wirklich blöd vor damit. Ist schon komisch- es wirkt ein bisschen so, als wenn meine Angst, jetzt wo die Faszikulationen mir nicht mehr so viel ausmachen konnten, ein neues Symptom " kreiirt" hat ":/ . Ich habe einen Termin beim Neuro am 15.09.- obwohl ich fast schon davon ausgehe, dass da wieder nix bei raus kommt! Ganz lieben Gruß an Euch. *:)

    Muß doch nochmal ergänzen,: es handelt sich bei mir nicht um sonnenbrandähnliche Schmerzen der Muskulatur. Es sind wirklich eher Schmerzen wie Sonnenbrand auf der Haut....sehr kurios, wenn man das hat ohne Sonnenbrand. Mal sind die Mißempfindungen da, dann sind sie wieder weg...zum ausflippen.

    Aviendhia


    Wenn du meine besagten regenbogenförmigen flecken verteilt am körper gesehen hättest, wärst du wohl ausgeflippt. Nach ein paar taagen schmerzen sie dann als hätte ich riesen schlag bekommen. Tipp: wenn du sie hast umgehend Blutbild messen wenn dabei nix rauskommt, abhaken. Wird auch nichts rauskommen.

    Zum thema schmerzen : ich habe oft ein stechen in der knie Kehle, schmerzen lws Bereich, nacken ziehen, kieferschmerzen, druckgefühl oberbauch ( direkt unter der linken rippe...Dort " brummt es auch zur zeit oft) stechende schmerzen mal hier mal da ":/

    Das Muskelzucken am ganzen Körper kenne ich auch, allerdings ist dies bei mir nur im Zusammenhang mit anderen Beschwerden aufgetreten. Das Zucken war für sich genommen schon ungewöhnlich und ich kannte es bisher so nicht, dass über den Tag verteilt an den unterschiedlichsten Stellen immer wieder mal was zuckt.


    Verglichen mit den anderen Symptomen war das Muskelzucken jedoch völlig unbedeutend und ich habe das damals auch gar nicht weiter beachtet. Das eigentliche und viel schwerwiegendere Problem war eine Hörstörung mit Ohrgeräusch (Summton) und Vibrationsgefühl im Ohr/Kopf. Vom Beschwerdebild her ließ sich das am besten durch eine Funktionsstörung der am Hörvorgang beteiligten Muskulatur erklären. Weitere begleitende Symptome waren leichte Kopfschmerzen, Druckgefühl im Kopf, Benommenheit und Schwindel.


    Die genannten Symptome traten mehrmals in zeitlichen Abständen jeweils im Zusammenhang mit neu in Gebrauch genommenen Produkten auf, und klangen nach Meiden der entsprechenden Produkte innerhalb von 1-2 Wochen ab. Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Beschwerden durch das darin enthaltene Phenoxyethanol verursacht wurden. Seit ich dies weiß und den Kontakt mit phenoxyethanolhaltigen Sachen strikt meide, sind diese Beschwerden abgeklungen und auch nicht wieder aufgetreten.


    Meine Recherchen im Internet ergaben, dass Phenoxyethanol bei Hautkontakt sehr leicht und schnell vom Körper aufgenommen wird, die Blut-Hirn-Schranke passieren kann und es Hinweise auf eine neurotoxische Wirkung gibt. Leider gibt es bisher keine Studien, die sich eingehend mit dem Thema der Neurotoxizität von Phenoxyethanol beim Menschen befassen (deswegen werden Ärzte auch ziemlich ratlos sein, wenn man sie mit diesem Thema konfrontiert).


    Phenoxyethanol ist gerne mal konservierender Bestandteil von Kosmetikprodukten wie Waschlotionen, Hautcremes, Haargelen, Sonnenmilch usw. Es kann aber auch enthalten sein in medizinischen Produkten, Desinfektionsmitteln, Wasch-/Reinigungs-/Spülmitteln, Duftstoffen, Farben, Lacken, Klebstoffen, neuen Lederwaren und Textilien usw. Leider ist es vor allem bei den letztgenannten Sachen nicht immer deklariert.