Eiweissarme Ernährung bei Nierenfunktionseinschränkung

    Hallo an alle,


    leider ist meine Nierenfunktion mittlerweile doch so reduziert, das ich die Eiweisszufuhr beschränken soll. So einfach scheint mir das nicht so sein, wirklich unter 40-50g pro Tag zu bleiben und dann auch noch darauf zu achten, das das Eiweiss, was ich zu mir nehme besonders hochwertig ist.


    Gibt es hier jemanden, der Erfahrung damit hat?


    Bei Getreide habe ich festgestellt, das die Produkte eiweissarm sind, die Glutenarm oder Phenylalaninarm sind. Mein Arzt meinte nämlich ich solle auch eiweissarmes Brot umsteigen. Wo kann man sowas günstig herbekommen? Wo bekommt man sowas überhaupt her (das abgepackte Zeug esse ich nicht!!!). Es wäre auch ok es selbst zu backen. Hat jemand ein Rezept? Aber wahrscheinlich bräuchte man ja Spezialmehl... mhh...


    Hat jemand Tipps auf Lager?

  • 28 Antworten

    hallo danyca,

    Zitat

    Bei Getreide habe ich festgestellt, das die Produkte eiweissarm sind, die Glutenarm oder Phenylalaninarm sind.

    Wie hast du das denn festgestellt?


    wenn du das tierische eiweiß vorerst mal stark reduzierst, dann hast du schon den großteil aus deiner ernährung gestrichen.


    und brot selber backen ist generell eine gute idee, wie das mit den eiweißanteilen bei glutenfreien getreiden ist kann ich dir jetzt nicht genau sagen, aber ich glaube, die auswirkungen sind minimal.


    eine sehr hochwertige kombination von eiweißen sind hülsenfrüchte mit getreide.


    lg kayley

    @danyca

    > leider ist meine Nierenfunktion mittlerweile doch so reduziert,


    > das ich die Eiweisszufuhr beschränken soll.


    Welche Ursache hat denn diese Funktionsstörung?


    > So einfach scheint mir das nicht so sein, wirklich unter 40-50g


    > pro Tag zu bleiben und dann auch noch darauf zu achten, das


    > das Eiweiss, was ich zu mir nehme besonders hochwertig ist.


    Hochwertiges Eiweiß ist unerhitztes, natives Eiweiß. Sinnvoll wäre daher der Verzicht auf pflanzliche und tierische Eiweißkonzentrate (Fleisch, Fisch, Wurst, Käse, Quark, Eier, Joghurt, Milch, Tofu, Sojafleisch, etc.) und stattdessen der Verzehr von möglichst viel unerhitzter Frischkost, die durch Nüsse, Kerne, Saaten und Getreide ergänzt werden sollte. Ebenfalls unerhitzt!


    > Bei Getreide habe ich festgestellt, das die Produkte eiweissarm


    > sind, die Glutenarm oder Phenylalaninarm sind.


    Gluten bezieht sich nur auf das Klebereiweiß des Getreides, nicht generell auf Eiweiß. Quinoa bspw. enthält kein Gluten, aber dennoch rund 16% Eiweiß. Phenylalanin ist lediglich einer von 20 Eiweißbausteinen, eine Aminosäure.


    > Mein Arzt meinte nämlich ich solle auch eiweissarmes Brot


    > umsteigen. Wo kann man sowas günstig herbekommen?


    Ich denke nicht, daß das Sinn macht, aber ich bin ja auch kein Arzt...

    Erst einmal danke für die Beiträge.


    Die Ursache sind Pyelonephritiden und eine chronische Glomerulonephritis. Diese verläuft chronisch, gibt also keine wirkliche Chance.


    Das Problem mit Fleisch ist, das man da extrem schnell über der täglichen Maximalmenge an Eiweiss hinausschießt.


    Das Problem mit dem Getreide ist wohl, das das Eiweiss aus pflanzlichen nahrungsmitteln den Körper besonders stark belastet und das es nicht hochwertig ist. Da mir nicht viel Eiweiss zur Verfügung steht, das ich aufnehmen darf, aber der Körper Eiweiss braucht soll das Eiweiss das gegessen wird, besonders hochwertig sein - folglich eben nicht aus Pflanzen. Man hat mir gesagt, ich solle eine Eiweisshochwertige Mahlzeit zu mir nehmen (zum Beispiel mit Ei oder Quark, Joghurt blablabla). Aber 40-50g kommen mir nicht viel vor.


    Es gibt Brot mit unter 1g Eiweiss auf 100mg. Das ist gleichzeitig auch glutenarmes Brot, da Gluten ja ein Proteingemisch ist.


    Nüsse sind aus einem anderen Grund noch nicht so empfehlenswert. Sie enthalten Unmengen Phosphat das bei Nierenerkrankungen auch ein Problem werden kann. Und ich liebe doch Cola...die ist auch gestrichen.


    Ich habe inzwischen ein gutes Buch gefunden mit Tipps und auch mit einer Nährwerttabelle die genau die Daten enthält, die Nierenkranke brauchen.


    Trotzdem fände ich es schön, wenn ich hier noch andere tipps bekommen würde, vor allem von Leuten die selbst Erfahrung haben - die wissen dann nämlich auch wie der Kram schmeckt ;-) .

    Wer hat denn das empfohlen?

    Protein wird meist zum Problem, wenn die Nierenfunktion so schlecht ist, daß der Phosphatspiegel ansteigt. Bei den meisten Patienten tritt das relativ kurz bevor sie dialysepflichtig werden, auf.


    Ansonsten dient die Empfehlung, sich proteinarm zu ernähren, dazu, Dialyse zu vermeiden (z.B. bei sehr alten Leuten mit vielen anderen Krankheiten) oder zu verzögern. Letzteres sollte man bei jungen Leuten heutzutage nicht anstreben, da das potentiell Überlebensnachteile hat.


    Hast Du Probleme mit dem Kalium? Das ist oft das erste Problem, das mit einer Ernährungsumstellung angegangen werden muß, und das stellt, was für Dich "gesund" ist so ziemlich auf den Kopf. Mit Eiweiß hat das weniger zu tun, sondern mit Obst, Gemüse und Schokoloade (Vermeidung von).

    Zitat

    Das Problem mit dem Getreide ist wohl, das das Eiweiss aus pflanzlichen nahrungsmitteln den Körper besonders stark belastet und das es nicht hochwertig ist.

    Wer hat dir das denn gesagt? Bezweifle, dass das pflanzliche Eiweiß den Körper stark belastet? Vorteil am pflanzlichen Eiweiß ist, dass man es auch in unerhitzter Form zu sich nehmen kann => hochwertiger als das Eiweiß aus Fleisch, oder irre ich mich?

    Mein Kalium ist leicht angestiegen.


    Hab Bluthochdruck, aber schon lange. Anscheinend sind die Nieren wohl die Ursache.


    Agnes, Du spielst bestimmt auf das Risiko einer Mangelernährung an, oder? Ich weiß auch nicht was ich so ganz davon halten soll.

    Zitat

    Und da stand eindeutig das tierisches Eiweiss hochwertiger ist.

    Hm...Wurden da auch Gründe genannt, warum es hochwertiger ist? Bei dir jetzt ja besonders wichtig, dass du das richtige Eiweiß zu dir nimmst. Oder eventuell abwechseln, einen Tag tierisches den anderen Tag nur pflanzliches Eiweiß?

    Hallo! *:)

    Dir wurde wahrscheinlich tierisches Eiweiß empfohlen, weil dort die Aminosäuresequenzen der Unseren ähnlicher sind, als bei pflanzlichem Eiweiß, wir sind ja mit Rind, Schwein, Pute näher verwandt als mit Sojabohne und Erbse.


    Da also die enthaltenen Aminosäuren den Unseren ähnlicher sind, kannst du mit einer kleineren Portion die täglich benötigte Menge an esssentiellen Aminosäuren zu dir nehmen (AS die der Körper selbst nicht synthetisieren kann). Wenn man gesunde Nieren hat, ist die Herkunft der Eiweiße weniger dramatisch.


    Erhitzt oder unerhitzt ist (wenn man die Vitalstoffe mal außen vor lässt...) dabei egal, da bei einer normalen Gartemperatur das Eiweiß höchstens denaturiert (Strukturveränderung) oder in kleinere Stücke geteilt wird. Das passiert im Dünndarm sowieso. Die einzelnen Aminosäuremoleküle bleiben vollständig erhalten. Der Körper zerlegt die Eiweiße in die einzelnen AS um dann damit körpereigene Eiweißstrukturen aufzubauen.


    Nur scharfes Anbraten würde ich vermeiden, da dann Aminosäuren unwiederuflich zerstört werden.


    Liebe Grüße! @:)

    @danyca

    Mir ist vollkommen unverständlich, daß man Dir keine spezifischen Informationen gegeben hat. Ernährung bei Niereninsuffizienz ist eine Wissenschaft für sich. Wir haben eine Diätdame, die nichts anderes macht, als persönlich zugeschnittene Empfehlungen für unsere Nierenpatienten zu erstellen und mit ihnen immer wieder zu sprechen, da sich selbige 1. oft nur mit Mühe durchsetzen lasen und 2. meist irgendwann ändern.


    Auf Dich treffen 1. in der Zukunft (Stadium 2-3 ist da eher früh) viele Empfehlungen für Gesunde nicht mehr zu, im Gegenteil, sie können Dich umbringen und 2. ist es oft eine Gratwanderung, alles zu vermeiden, was schadet und trotzdem alles zu essen, was man braucht.


    Obst und Gemüse z.B. wird ab einer bestimmten GFR fast zum Feind, da es reich an Kalium ist, was über die Nieren dann nicht mehr ausgeschieden wird, und dann zu Arrhythiem führt.


    Proteinarme Ernährung zu empfehlen ist wie gesagt global so nicht richtig. Verlierst Du eigentlich Protein im Urin? Ist Dein Albumin normal?

    Hallo danyca,


    > Die Ursache sind Pyelonephritiden und eine chronische


    > Glomerulonephritis.


    Also grob gesagt eine Nierenentzündung.


    > Diese verläuft chronisch, gibt also keine wirkliche Chance.


    Du wurdest ja nicht mit dieser Krankheit geboren, es sich um eine erworbene Krankheit. Und jede erworbene Krankheit hat Ursachen und verschwindet, wenn man ihre Ursachen beseitigt - sofern es nicht zu morphologischen Veränderungen gekommen ist.


    > Das Problem mit Fleisch ist, das man da extrem schnell


    > über der täglichen Maximalmenge an Eiweiss hinausschießt.


    Ich würde an deiner Stelle die oben beschriebenen Eiweiße strikt meiden. Speziell bei entzündlichen Erkrankungen ist das artfremde tierische Eiweiß immer eine erhebliche Belastung.


    > Das Problem mit dem Getreide ist wohl, das das Eiweiss aus


    > pflanzlichen nahrungsmitteln den Körper besonders stark


    > belastet und das es nicht hochwertig ist.


    Wenn dir das der Arzt erzählt hat, sollte er eine Zusatzausbildung machen. Es ist immer wieder traurig, wenn sich Ärzte so überhaupt nicht auf dem Ernährungsgebiet auskennen. Das ist nicht Bestandteil ihrer Ausbildung, von daher kann man ihnen eigentlich keinen Vorwurf machen, aber dann sollten sie auch dazu stehen und nicht solch falsche Informationen weitergeben.


    Das Eiweiß aus pflanzlicher Nahrung belastet den Organismus keineswegs, das Gegenteil ist richtig. Das pflanzliche Eiweiß ist sogar sehr hochwertig, weil es in der Regel in nativer, unerhitzter Form verzehrt wird, während das tierische Eiweiß erhitzt und damit denaturiert zugeführt wird.


    > Da mir nicht viel Eiweiss zur Verfügung steht, das ich


    > aufnehmen darf, aber der Körper Eiweiss braucht soll das


    > Eiweiss das gegessen wird, besonders hochwertig sein


    > - folglich eben nicht aus Pflanzen.


    Nein, genau deswegen sollte es pflanzliches Eiweiß sein. Tierisches Eiweiß ist konzentriert und liefert enorme Mengen Aminosäuren, aber solange du das nicht roh essen willst, ist es denaturiert und damit minderwertig. Ich kann dir gerne mal von Pottenger oder Kollath erzählen, die entsprechende Versuche gemacht haben.


    Die Geschichte mit dem angeblich höherwertigen tierischen Eiweiß geht auf Fütterungsversuche an Ratten zurück, bei denen man herausfand, daß die Ratten am besten wuchsen, wenn sie mit Ei-Eiweiß gefüttert wurden. Man stellte aber nicht in Frage, ob eine Kostform, die für Ratten den besten Wuchs bedeutet, auch für den Menschen sinnnvoll ist. Da eine Dame namens Francis Morre Lappe das Thema aufgriff und ein gern gelesenes Buch darüber schrieb (Diet for a small planet), in dem sie das Thema mißverständlich darstellte, sitzt das auch heute noch in den Köpfen der Leute - obwohl Ms. Lappe das in einer späteren Ausgabe korrigierte und die WHO die Erkenntnisse aus den Rattenversuche ebenfalls vor langer Zeit richtigstellte.


    Hinzu kommt, daß viele heute noch der Meinung sind, pflanzliche Nahrung enthielte nicht alle Aminosäuren - was falsch ist. Auch pflanzliche Nahrung enthält alle Aminosäuren, nur enthält eine einzelne Pflanzenart nicht alle gleichzeitig wie das beim tierischen Eiweiß der Fall ist. Das spielt in der Praxis aber keine Rolle, weil wir uns nie ausschließlich von nur einer Pflanzenart ernähren.


    > Man hat mir gesagt, ich solle eine Eiweisshochwertige Mahlzeit


    > zu mir nehmen (zum Beispiel mit Ei oder Quark, Joghurt


    > blablabla).


    Eine solche Mahlzeit ist ideal, um deine Krankheiten weiter zu fördern. Sie ist minderwertig und belastend.


    > Aber 40-50g kommen mir nicht viel vor.


    Die Frage der Eiweißmenge ist im Grunde irrelevant, denn das Verringern der Eiweißmenge soll lediglich deine Nieren entlasten - es ist also eine rein symptomatische Maßnahme. Die *Ursache* deiner Beschwerden wird dadurch ja in keinster Weise abgestellt.


    Und gerade wenn du die Eiweißmenge verringern sollst, ist es absolut unsinnig, tierisches Eiweiß zu empfehlen, weil es fast ausschließlich in Form konzentrierten Eiweißes verzehrt wird.


    Der Eiweißbedarf des Menschen ist sowieso wesentlich geringer, als man gemeinhin annimmt. Er liegt bei rund 2% nativem Eiweiß und das entspricht in etwa dem, was Pflanzen liefern. (Je nach Pflanze etwas mehr, im Mittel 3%, Getreide rund 9%)


    > Es gibt Brot mit unter 1g Eiweiss auf 100mg. Das ist


    > gleichzeitig auch glutenarmes Brot, da Gluten ja ein


    > Proteingemisch ist.


    Das ist vor allem kein Vollkornbrot, sondern mit ziemlicher Sicherheit ein Brot aus Auszugsmehl. So etwas fördert deine Krankheit.


    > Nüsse sind aus einem anderen Grund noch nicht so


    > empfehlenswert. Sie enthalten Unmengen Phosphat das


    > bei Nierenerkrankungen auch ein Problem werden kann.


    Die Ursache deiner Nierenerkrankung liegt ganz sicher nicht im Verzehr von zu vielen Nüssen. Die Meidung von Phosphat wäre ebenfalls nur eine symptomatische Maßnahme - eine Krankheit muß aber ursächlich behandelt werden, wenn sie ausheilen soll.


    > Und ich liebe doch Cola... die ist auch gestrichen.


    Gut! :-) Ein erster wichtiger Schritt.


    > Trotzdem fände ich es schön, wenn ich hier noch andere


    > tipps bekommen würde, vor allem von Leuten die selbst


    > Erfahrung haben - die wissen dann nämlich auch wie der Kram


    > schmeckt .


    Ich kann dir nur Tipps auf Basis meines Wissens geben. Ob das Sinn macht, mußt du entscheiden. In jedem Fall würde ich dir dringend raten, keinem einfach so zu glauben - weder mir noch deinem Arzt. Informiere dich selbst und hinterfrage alle Empfehlungen, denn du allein bist für deine Gesundheit verantwortlich und niemand sonst. Auch nicht dein Arzt.

    @jn

    Viele Nierenerkrankungen sind 1. irreversibel und progressiv, 2. haben ursächlich nichts mit Ernährung zu tun und 3. sind besch... genug, daß die Patienten sich nicht noch von jemanden einreden lassen müssen, sie wären selber schuld, da sie sich nicht vollwertig ernährt haben.


    Wieviele Patienten hat denn Vollwertkost bisher von der Dialyse unabhängig gemacht?


    Grob gesagt ist SEHR grob gesagt, und ohne jedes Verständnis.

    @agnes

    Bevor du hier persönlich beleidigend wirst solltest du vielleicht erst einmal in Ruhe lesen, was ich wirklich geschrieben habe, statt zu versuchen, zwischen den Zeilen etwas herauszulesen und dann eine eigene Interpretation daraus zu basteln.


    > Viele Nierenerkrankungen sind 1. irreversibel und progressiv,


    Ich habe ausgeführt, daß es sich um eine erworbene Erkrankung handelt. Von irreversibel oder nicht habe ich nichts gesagt.


    > 2. haben ursächlich nichts mit Ernährung zu tun


    Auch das habe ich nirgends behauptet.


    > und 3. sind besch... genug, daß die Patienten sich nicht


    > noch von jemanden einreden lassen müssen, sie wären


    > selber schuld, da sie sich nicht vollwertig ernährt haben.


    Weder habe ich der Fragestellerin irgendwo eine Schuld zugewiesen, noch habe ich irgendwo etwas von vollwertig erzählt.


    > Wieviele Patienten hat denn Vollwertkost bisher von


    > der Dialyse unabhängig gemacht?


    Da ich kein Arzt bin und daher keine Therapien durchführe, kann ich das nicht beantworten. Mir persönlich sind keine bekannt. Aber ich habe ja auch keine Vollwertkost empfohlen, sondern lediglich auf einen Irrtum bezüglich der Eiweißqualität hingewiesen.

    @ JN:

    Informiere Dich doch mal bitte über die Ursachen einer Glomerulonephritis und über die Therapie. ES GIBT KEINE HEILUNGSCHANEN und die Ursachen sind nicht wirklich geklärt. Der Verlauf ist chronisch und endet in einem großen Teil der Fälle an der Dialyse.


    Und dafür das meine Blase gelähmt ist kann wohl auch eher nichts und wenn Nerven geschädigt sind dann ist das irreversibel.


    Dein Statement ist zu einfach, zu pauschalisierend und ohne den fachlichen Hintergrund ...


    Der Arzt der das mit dem Pflanzlichen Eiweiss geschrieben hat ist Prof. und hat zu seinem Spezialgebiet die Ernährung von Nierenkranken gemacht. Von daher würde ich da mal ganz vorsichtig sein mit dem Urteil. Im übrigen lese ich diese Emfpehlung immer wieder.


    Eine Begründung ist, das der Körper das tierische Eiweiss am besten aufnehmen kann - am besten gewinnen kann und die Gewinnung des pflanzlichen Eiweisses aufweniger ist. Wenn man nur eine geringe Menge essen darf dann sollte das zumindest so sein, das der Körper es aufnhmen kann.


    Anhand Agnes ausführungen zweifle ich aber daran, ob ich das wirklich schon machen muß. Ich soll zu einer Ernährungsberatung gehen, das wurde nicht außer acht gelassen.