Arthoskopie & Knorpelglättung?

    Hallo zusammen,


    ich hoffe ich bin hier richtig :-)


    Ich bin im Dezember gefallen und mit dem Knie auf die Kante eins Bordsteines geschlagen. Nun ja, seitdem quäle ich mich mit schmerzen durch die Gegend. Vor 4 Wochen war ich dann beim Orthopäden, der mich zur Kernspinthomogrphie schickte.


    Da war ich Dienstag, und dort wurde mir gesagt, das der Knorpel defekt ist..


    Heute war ich dann samt den Bildern wieder beim Orthopäden, dieser sagte mir dann, das der Knorpel arg kaputt ist, und er eine Arthoskopie durchführen möchte... Hierbei soll auch der Knorpel geglättet werden.


    er sagte ausserdem, das er bei Patienten in meinem Alter (ich bin 26) normal erst ein Aufbautraining machen würde, aber wegen den Schmerzen, sollte besser sofort operiert werden. (Sofort ist August/September) Desweiteren ist wohl auch ne kleinigkeit am Meniskus, wo er bei der Arthoskopie dann ein paar Löcher reinstechen will


    Nun wollte ich mal fragen, was genau so eine Knorpelglättung ist..was wird da gemacht? Wozu die Löcher in den Meniskus?


    Wie ist das danach? Laufen auf Krücken..oder ohne? Wie lange wird es wohl dauern, bis ich wieder fit bin. Ich hab 3 Kinder, die mich brauchen, ich weiß gar nicht wie ich das machen soll.


    Aber ich möchte diese Schmerzen loswerden.

  • 35 Antworten

    nun

    das wort "knorpelglättung" sagt ja schon aus was damit gemeint ist. der knorpel wird abgeschliffen und geglättet um den knorpelschaden zu beheben.


    den meniskus einstechen soll wohl die durchblutung fördern damit die verketzung von selbst heilt.


    nach der spiegelung wirst du einige tage auf krücken gehen müssen ca 4-5 tage. ist aber bei jedem arzt verschieden.


    anschließend sollte krankengymnasttik erfolgen um die kraft und funktion des kniegelenkes wieder herzustellen.


    die heilungszeit beträgt ca 3 monate evtl mehr oder weniger. da das knie komplex ist braucht es lange um sich von so einem eingriff zu erholen und anzupassen.


    gruss


    ps


    wichtig:


    such dir eine erfahrenen arzt der regelmäßig solche spiegelungen durchführt!

    Der Orthopäde wollte mich in eines der Krankenhäuser überweisen, in denen das gemacht wird. Hoffe mal ich kann da nicht viel falsch machen. Gestern sagte man mir, das nach der Spielgelung noch ein Schlauch aus dem Knie schaut, der das Wundwasser ablässt.. Allein die Vorstellung macht mir schon Angst, da ich unheimlich schmerzempflindlich bin.


    Krankengymnastik, wird mir diese dann vom Orthopäden verschrieben? Oder muss ich mich da selbst drum kümmern?


    Ich danke schon mal für Deine Antwort, denn so weiß ich schon mal was danach auf mich zukommt.

    Hey,


    wegen dem Schlauch im Knie musst du keine Angst haben.


    Ich hatte vor 4 Monaten eine Knie OP und war 3 Tage im KH und hatte auch einen kleinen Schlauch im Knie (aber nur 2 Tage).


    Dies ist sehr sinnvoll, damit sich alle Flüssigkeiten nicht im Knie sammeln, denn bei einer ambulanten OP wird das Knie einfach zugenäht und die Flüssigkeit kann dann nicht so schnell abfließen...


    Es tut gar nicht weh, es piekst ein bißchen, wenn der Arzt den Schlauch dann entfernt...


    Entweder hast du schon im KH Physiotherapie oder du fragst deinen Arzt im KH und er schreibt dir dann 6x KG auf. Wenn diese "aufgebraucht" sind, wird dir dein Orthopäde sicherlich weitere KG verschreiben.


    Ich kann dir nur den Tip geben, die Übungen konsequent und oft zu machen, ich war manchmal etwas nachlässig und meine Muskeln sind immer noch nicht ganz stark...

    bei uns

    werden die kniespiegelungen ambulant gemacht. da gibs auch keinen schlauch den man hinter rausziehen muss;-)


    i..d.r. schreibt der orthpäden die kg auf, wenn nicht must du dich selbt drum kümmern das du nachbehandelt wirst, das ist das A und O nach einer knie op!


    gruss

    keine Angst...

    das mit den Schläuchen ist gar nicht so wild, hatte damals zwei drin und die wurden schon am nächsten Tag rausgenommen.Es war nur mal kurz ein leichtes ziehen und schon war's vorbei.Das mit der Kg ist verdammt wichtig, wenn du anschließend keine Probleme haben möchtest.


    Gruss und Kopf hoch

    Ich hab gestern noch mal bei meinem Doc angerufen. Da ich das Problem habe, das seine Klink ca 4 Autostunden von uns entfernt ist. Hab dann da nochmal nachgefragt, und man sagte mir, das kein schlauch nach der OP im Knie bleibt. Krücken bracuht man auch nicht, da man das Knie ja nur soweit belasten soll wie man selbst für richtig hält, und Krankengymnastik ist auch nicht, denn so schlimm wäre das alles ja nicht.


    Hab mich jetzt mal in nem Krankenhaus in meiner Nähe erkundigt, soll nächste Woche vorbei kommen, und dann können alle Fragen geklärt werden

    Hey,


    also bei deinem letzten Post da stellen sich mir die Nackenhaare auf :-o:-o


    Man sollte das Knie sehr wohl die ersten Tage mit Gehstützen entlasten!!! Und von wegen keine Krankengymnastik nötig damit würdi ch mich auch nicht abspeisen lassen, das ist sehr wichtig um das Knie wieder voll beweglich zu bekommen und die schwindenden Muskeln wieder aufzubauen... Echt da könnt ich kotzen wenn ich sowas höre... Ärzte die sone Kniespeigelung als nichts abtun, es is sehr wohl ein operativer Eingriff. Also ich an deiner Stelle würde mir nochmal überlegen ob ich mich von DEM operieren lasse, das ist ja unverantwortlich!


    Ich hab übrigens schon 4 Knie OP´s hinter mir und weiß wovon ich rede! Hatte übrigens auch bei jeder der OP´s ne Drainage im Knie, ist besser so weils (im normalfall) dann nich zu solchen ergussbildungen kommt das man das punkteiren muss. Aber das hält wohl jeder Arzt anders wenns um ambulante OP´s geht!


    Wünsche dir aufjedenfall alles gute!


    LG Sarah

    Also ich hatte bislang 7 ASK's und nie eine Drainage und man musste mich auch nicht punktieren!


    KG nach einer ASK ist sehr wichtig!


    Zum Thema Krücken: Das wurde mir früher auch oft gesagt, aber glaube mir, Du wirst sie brauchen!


    Aber ich würde mir auf jeden Fall eine 2. Meinung einholen, die Operation ist in meinen Augen viel zu abenteurlich, am Knorpel sollte man eh nur wenns wirklich Not tut was machen, da jedes "Glätten" den Knorpel schädigt.


    In den Meniskus würde ich eh nicht reinpieksen lassen, was soll das bringen? Wenn der beschädigt ist entweder Nähen oder raus damit, aber das ist doch kein Schweizer Käse, wo man Löcher reinstochern muss.


    Gruß,


    Sven

    das geht so nicht!!!!

    Zitat

    und kg auch nicht....

    JEDER gute arzt und operateuer weiß das die nachbehandlung sehr wichtig ist bei einer knie op.


    so eine aussage ist absolut nicht nachvollziehbar.


    wenn dir was an deinem knienleigt und du wieder vernünftig laufen willst dann sieh zu das du nachbehandelt wirst.


    ich habe schon einige pat nachbehandelt die nach einer op keine kg bekommen haben, das ergebnis war unter aller sau.


    die pat wußten nicht was sie machen sollten und was nicht, es wurde nichts gesagt. einfach op und dann weg.


    die liefen noch wochenlang mit krücken rum und die muskulatur war abgeschwächt.


    nach der knieop wirst du auch schmerzbedingt nicht ohne krücken laufen können. ich rate dir daher diese für die ersten 4 tage zu benutzen!


    ich rate dir GAR NICHT in diese klinik zu gehen welche so inkompetente äußerungen wie "kg ist nicht nötig und krücken schon garnicht" von sich gibt!


    GEH LIEBER WOANDERS HIN!


    gruss

    Ich glaub ich hab mich oben ein wenig blöd ausgedrückt.


    Ich möchte ja gar nicht mehr von meinem Doc operiert werden, und habe mir deswegen in einem Krankenhaus in meinr Nähe einen Termin geben lassen. Da muss ich nächste Woche samt meiner MRT Bilder hin, und kann dann dort mit dem zuständigen Arzt sprechen, wie es nach der Op aussieht.


    Sollte der das genau so machen wie mein Doc (was ich nicht hoffe) werde ich mich an das nächste Krankenhaus wenden.


    Ich habe ja oben schon mal erwähnt, das ich 3 Kinder habe, von daher möchte ich natürlich so schnell wie möglich wieder auf den Beinen sein. Sicher werde ich mir aber auch die Zeit nehmen, die ich dafür brauche..und nicht im Hauruckverfahren verfahren.


    Habe grad mal in das Schreiben an meinen Hausarzt geschaut.


    Hier steht unter Therapie:


    Aufgrund der ausgeprägten retropatellaren Knorpelschädigung nach Sturz, haben wir eine Arthoskopie mit Knorpelglättung und healing-reponse des IM empfohlen.


    IM=Innenmeniskus?


    Aber weiß jemand was healing-reponse ist? (mein englisch ist miserabel, und finde keine deutsche erklärung dazu)

    @kleineabd

    Das steht in Wikipedia für healing-response:


    Das Healing Response-Verfahren ist eine neuartige Operationstechnik, die bei einem Riss des vorderen Kreuzbandes (anterior cruciate ligament rupture) angewandt werden kann. Die neue Methode stammt aus den USA und ist in Deutschland noch relativ wenig erprobt. Dennoch stehen die Chancen einer schnellen Genesung recht gut (etwa 80%). In Einzelfällen und unter Berücksichtigung einer optimalen Nachbereitung ist es möglich, bereits nach wenigen Monaten wieder fit zu sein. Ein Beispiel einer solchen Rekordgenesung ist der Basketball-Profi Vadim Fedotov, der bereits nach drei Monaten wieder auf dem Basketball-Court stand.


    Anstatt das Kreuzband zu entfernen und körpereigenes Sehnenmaterial endoskopisch im Knie zu befestigen (Kreuzbandplastik), stimuliert man bei der Operation die adulten Stammzellen im verletzten Knie. Das eigene Kreuzband wird mit Hilfe der innovativen Technik zurück an seinen alten Ort gelegt, wo es dann vollständig biologisch wieder einheilen soll.


    Meine Erfahrungen zur Arthroskopie und Knorpelglättung:


    Bin schon 4x operiert worden - 2x mit Drainage und 2x ohne - war nicht mehr oder weniger dadurch geschwollen, ist aber auch sicher bei jedem anders und liegt ja eh in der Entscheidung deines operierenden Arztes, was er macht! Angst brauchst du davor auf keinen Fall haben, man spürt es nicht wirklich, nur beim Rausziehen ist es unangenehm, aber auch keineswegs schmerzhaft - bevor du was mitkriegst, ist es schon draussen ;-)


    War jeweils 3-4 Tage im KH und Krücken würd ich mir auf jeden Fall mitnehmen oder dort mitgeben lassen! Klar kann man auch ohne gehen, aber wirklich nur ganz kurze Strecken! Hab sie auf jeden Fall ausserhalb des Hauses gebraucht (auch fürs Nach-Hause-Fahren) und zu Hause auch teilweise, man merkt erst zu Hause, wo man sie überall braucht, denn im KH gibts ja überall kleine Hilfen, wo man sich anhalten kann (z.B. WC, Dusche,...).


    Krankengymnastik würd ich mir auf jeden Fall auch aufschreiben lassen, vor allem, wenn es deine 1. OP ist! Wichtig ist dann vor allem das Radfahren auf dem Hometrainer ohne jegliche Belastung und diverse leichte Übungen für den Muskelaufbau! Nach der 2./3. OP kennt man die ja schon und kann sie eventuell auch allein daheim machen!


    Wünsche dir alles Gute, dass du den für dich richtigen Arzt findest und dir die OP hilft!!!


    LG

    Hmm.. also wenn ich das nun so richtig verstehe, wird dieses Healing Response am Kreuzband durchgeführt. Aber da habe ich ja gar nichts.


    Also irgendwie wird mir mein Orthopäde immer suspekter.. bin mal gespannt, was man mir nächste Woche im Kh erzählen.

    Zitat

    man merkt erst zu Hause, wo man sie überall braucht, denn im KH gibts ja überall kleine Hilfen, wo man sich anhalten kann (z.B. WC, Dusche,...)

    Ich habe mich ja schon gefragt, wie ich mit einem "frisch operierten" Knie ohne Krücken die 40 Treppenstufen in meine Wohnung hoch kommen soll. Das ist ja momentan schon eine absolute Qual für mich.


    Normal muss ich am Tag zur Zeit 7-8mal die Treppen hoch und runter... abends liege ich auf der Couch, und könnte heulen vor Schmerzen..ich will das momentan nur noch hinter mich bringen. Denn so ist es momentan kein Zustand. Kann mich ja auch nicht den ganzen Tag von Schmertabletten ernähren.

    Wollt mic nochmal zurück melden.


    War gestern im Krankenhaus, um mich da vom Orthopäden nochmals untersuchen zu lassen..und dann ggf. da mich operieren zu lassen.


    Hatte natürlich alles mit.. sogar den Brief vom ersten Orthopäden an meinen Hausarzt.


    Der Orthopäde im KH war überhaupt nicht von den Methoden des anderen Arztes einverstanden.


    Was der erste Orthopäde als kleinen Meniskusschaden interpretiert hat, ist meine Meniskusaufhängung..also Meniskus ist in Ordnung.


    Zum Thema Arthoskopie. Es wird im KH ambulant gemacht, und ich darf, wenn nichts dazwischen kommt, nachmittags nach Hause..auf Krücken. Am nächsten Tag soll ich dann nochmal wiederkommen.. um dann ggf. die Drenage zu ziehen (falls eine gesetzt wird, das wollen die während der Arthoskopie entscheiden)


    Am 13.08 hab ich den Termin.. und dann hab ich es bald hinter mir :-)


    Ach ja, die nachbehandlung übernimmt auch das KH, und KG kann ich da machen..

    So, nur noch ein paar Tage zur OP.. und ich hab jetzt schon totae Angst..


    Bin aber froh, wenn ich das endlich hinter mit habe.. seit dienstag habe ich so starke Schmerzen, das ich kaum laufen kann... jeder Schritt tut weh, Treppen sind momentan eine Qual..


    Gleich muss ich zur Blutabnahme, und Narkosegespräch... und mir ist schon total schlecht vor Angst...


    werd mich mal melden, wenn ich alles überstanden habe..


    Vielen Dank an Euch alle

    So, ich habe es überlebt und bin seit gestern wieder zu Hause...


    Ab sofort passe ich auf wie ich falle, denn sowas mache ich net noch einmal mit :-D


    Montag morgen um 7.30 Uhr war ich in der Tagesklinik, bekam mein Bett zugewiesen, und schon mal 2 Tabletten.


    Um kurz vor 9.30 Uhr kam ich in den Op, wo man es dann nach 2 Anläufen geschafft hat, mir ne Infusionsnadel oben in die Hand zustecken. (Dabei höre ich immer wieder, wie einfach das doch bei mir geht, weil meine Adern sehr schön sichtbar wären.) Nach 1 1/2Stunden bin ich dann wieder wachgeworden..Schmerzen waren net schlimmer und auch net besser wie vor der OP. Die Ärzte haben sich dann doch entschieden einen Schlauch zu legen, damit das Blut ablaufen kann.


    Eigentlich hätte ich am Nachmittag nach Hause gedurft, aber bei meinem Glück, durfte ich dann nicht. Denn es hätten normal (um entlassen zu werden) maximal 75ml. Blut in den Redon fliessen dürfen.. bei mir waren es nach 2 Stunden schon 150ml.


    Dann kam der Doc, und erklärte mir, was er gemacht hat.. das schreib ich nun aus dem Bericht ab, denn das was der Doc sagte..weiß ich nicht mehr so genau... stand noch total neben mir


    Thrapie: Arthoskopie re. Kniegelenk mit Knorpelglättung


    retropatellar Plicaresektion.


    Ich kam dann auf Station, und dann fingen auch die Schmerzen an..Meine Bettnachbarin meinte, wenn der Schlauch raus ist, müsste das eigentlich weniger werden..


    Geschlafen habe ich in der Nacht auch kaum, weil ich immer Ansgt hatte, die Drainage raus zuziehen.. der Drache vond er Tagesstation sagte mir, das die ganz fix rausgeht und ich deswegen sehr vorsichtig sein soll..


    Gestern wurde dann die Drainage entfernt.. und das war einfach nur Schmerzhaft.. 30Minuten später durfte ich dann heim.. wo ich jetzt mehr schlecht als recht durch die Gegend humpel. ICh wüsste net, was ich ohne die Gehhilfen machen sollte, denn die erleichtern mir doch einiges.


    Probleme hab ich momentan nur mit den Thrombosespritzen, ich weiß das es nicht weh tut, aber ich brauche sehr lange um mich zu trauen.. sie mir den in Bauch zu pieksen.


    In 12 Tagen soll ich zum Fädenziehen, und danach dann zum Muskelaufbautraining.

    oh weh

    Hallo kleineabd


    Du hast ja was mitgemacht mit der Operation da hatte ich es besser. Ich musste am Vorabend ins Krankenhaus hatte die Möglichkeit mit den Narkosearzt und dem Chirurgen dies und jenes zu besprechen. Vor der Operation musste ich dann glauche ich 1 Tabeltte einnehmen. Bei mit wurde nur eine Teilnarkose gemacht, d, h. In den Rücken Spritzen, dann waren bald beide Beine taub. Ich konnte auch bei der Operation zusehen und der Chirurg hat mir alles dabei erklärt. Am andern Tag konnte ich nach Hause und durfte das Bein nur 15% belasten. Musste auch jeden Tag 1 Blutverdünnungs-spritze verabreichen am Anfang ging es gut und später hatte ich immer mehr Mühe. Wegen der Infektionsgefahr musste ich 10 Tage 3 x 1 Tabelle Bonstan zu mir nehmen danch noch 10 Tage 1x Tablette. Durch diese Medikamentenbombe hatte ich keine Schmerzen. Physotherapie wurde mir auch verscheiben. Die hat recht gut getan. Bin nach 7 Wochen aber immer noch schmerzfrei der Arzt sage es gehe bis 3 Monate bis alles wieder verheilt und das Knie stabil sei. Mal sehen.


    Alles alles Gute forciere nicht und habe Geduld.


    Grüsschen