@biggi

    also ich war alles in allem drei wochen in der klinik, nach gutem zureden an den herrn prof. durfte ich dann heim. den ersten tag nach der op wollte ich gar nicht aufstehen, ich hatte drei schläuche im rücken und die taten obendrein noch weh....sollen hätte ich schon, aber ich hab zur phys-therapeutin gesagt, sie soll morgen wieder kommen.


    korsett habe ich auch, das hat man mir am zweiten tag nach der op angemessen, da hatte ich gedacht ich muss sterben so anstrengend war das und der kreislauf ging dann auch noch runter...


    mittlerweile hab ich mich auch daheim wieder ein wenig eingelebt....mit der helfenden hand..

    biggi1963

    Hallo Biggi,


    meine OP ist vor 3 1/2 Wochen gewesen und ich wurde nur von hinten operiert. Meine Schwägerin war mit bei der OP (sie ist OP-Schwester) und sagte mir, dass ich im Sitzen, mit vorgebeugtem Oberkörper, operiert wurde. Hatte also zusätzlich nur ein bißchen Schmerzen an den Ellenbogen, weil ich darauf gestützt wurde. Durfte am nächsten Tag direkt aufstehen, aber mit mehreren Anläufen, weil mein Kreislauf im Keller war. Bin nachmittags schon wieder etwas gelaufen... Das schwierigste für mich war das Aufstehen aus dem Bett. Aber ich hatte ziemlich schnell raus, wie es am besten klappte. Natürlich sagten mir die Krankenschwestern, wie ich es auf jeden Fall nur machen darf!


    Mit dem Liegen hatte ich eigentlich überhaupt keine Probleme. Ich habe auf jeder Seite gleichviel gelegen, nur nicht auf dem Bauch!:-D Solange ich den Schlauch hatte, war es auf dem Rücken nur etwas schmerzhafter. Doch nachdem der Schlauch entfernt wurde, war es echt eine Wohltat, auf dem Rücken auch liegen zu können!


    Was deine Angst angeht, ging es mir vor 4Wochen genauso wie dir! Ich hatte einfach nur Angst, dass etwas schief geht. Ich behaupte mal, dass jeder diese Angst hatte, mehr oder weniger! Diese Angst wird dir auch keiner nehmen können... Möchte dir nur sagen, dass ich dich sehr gut verstehen kann, zumal die OP noch nicht allzu lang her ist! Deswegen kann ich dich nur aufmuntern, indem ich dir sage, dass es ein gutes Gefühl ist, wenn die Angst nach der OP von einem so abfällt!!! Selbst jetzt habe ich manchmal noch dieses Gefühl...


    Zu den jetzigen Schmerzen kann ich nur sagen, dass sie auf jeden Fall weniger sind, als vor der OP. Aber nach 3 1/2 Wochen dürfen sie auch noch sein, finde ich!:-D


    Seit der OP habe ich Tramal, Tetrazepam und Novalgin-Tropfen eingenommen. Vor einer Woche habe ich dann begonnen, Tramal und Tetrazepam runterzufahren. Seit 4Tagen nehme ich nur noch Novalgin-Tropfen nach Bedarf! Muß auch sagen, dass ich auch versuche, ein bißchen Schmerzen auszuhalten, weil ich gemerkt habe, dass ich mich zuviel falsch bewegt habe, ohne Schmerzen.


    So, jetzt erstmal genug... Falls dir noch irgendetwas auf dem Herzen liegt, kannst du mich gerne fragen.;-)


    Drücke dir auf jeden Fall die Daumen!!!:)^


    Lieben Gruß, Tanja

    Hallo, da bin ich mal wieder*:)

    meine OP war Ende Juni, ich konnte die Schmerzmittel nachdem die Tacker draussen waren absetzen. So Hammerdinger wie hier einige bekommen hatte ich aber gar nicht. Sondern nur Voltaren und die haben auch ausgereicht. Seit Mitte Juli nehme ich nichts mehr. Und seit 16.10.06 bin ich wieder "ARBETSFÄHIG". Ich habe direkt BU-Rente beantragt und mich beim AA gemeldet, weil ich als Tierpfleger nicht mehr arbeiten darf. Gestern hatte ich Termin bei einem Arbeitsberater. Der weiss gar nicht wo er mich hinschicken soll und was ich noch machen kann. Da er nicht die Zeit hat sich intensiv um mich zu kümmern, bekomme ich jetzt einen Coach. Die haben wohl mehr Zeit und können sich auch mit Arbeitgebern in Verbindung setzen. Aber auf alle Fälle wird es schwierig noch dazu wenn man keine 20 mehr ist. Nächste Woche Freitag habe ich einen Termin bei einem Gutachter wegen der BU-Rente. Bin mal gespannt was da rauskommt. Das wars erst mal.


    LG Rosi

    Hi Andy*:),


    ich würde an Deiner Stelle auch, wie outsidex meinte, in ein Wirbelsäulenzentrum gehen. Da sind die in Wildungen wirklich gut. Und bei Euch im Süden gibt´s doch auch noch ein gutes, Langensteinbach. Überleg es Dir doch mal.:)^


    Hallo Markus*:),


    na, da bin ich mal gespannt, was Dir Dr. Bordon morgen erzählt. Und nicht verzagen; Du kannst davon ausgehen, dass die meisten operierten sich hinterher nicht mehr melden, weil es ihnen wieder gut geht. So gibt´s natürlich über die OP-Erfolge ein verschobenes Bild im Forum. Hat er denn auch von minimal-invasivem Eingriff erzählt??? Weil Du ja berichtet hattest, er sprach von Schrauben und Stangen.


    Letzte Woche war ich bei 2 Bewerbungs-Endausscheidungen dabei. Bei einem war das Risiko der Vorerkrankung zu hoch. Beim anderen hätte ich anfangen können. Hab dann aber doch abgelehnt. 192 Personen in einem Grossraumbüro, für Rückenkranke 3 Stehtische, die natürlich ständig belagert sind. Sonst sitzen für 8-10 Stunden, 30 Min Pause, Schichtarbeit, WE und Feiertage. Die Bewerbertage haben je 7 Stunden gedauert. Da hatte ich schon einen prima Vorgeschmack auf das Dauersitzen. Ne danke, jetzt suche ich halt noch weiter...


    Viele Grüsse an Alle*:)


    Holger

    Hallo SoChriMa,


    danke für das Daumen drücken.Wie lange warst du in der Klinik?Wie war es mit dem Sitzen in der Klinik?Wurden bei dir auch ein Schlauch gelegt?Habe davor große Angst.Das tut bestimmt höllisch weh.Hatte die Erfahrung wegen der Knie op machen müßen.Wie lange bleibt so ein Schlauch drin?Meine Zeit der OP ist erst um 13.00h am 30.10.06.Da werde ich bestimmt richtig ungeduldig.Besser wäre die Zeit gleich früh am Morgen.Bekomme einen Tag vorher eine Schlaftablette damit ich die letzte Nacht vor der OP nicht so viel nachdenken kann.Gott sei dank.Mir würde so vieles im Kopf umher schwirren.Je näher der Tag herran rückt umso schlimmer wird es.


    Liebe Grüße


    Birgit

    Mut machen für alle bevorstehenden OP-Kandidaten

    Hallöle, ich meld mich auch mal wieder und möchte allen, denen so ein Eingriff bevorsteht nocheinmal Mut machen:)^


    Man sollte zwar nicht leichtfertig mit seiner Entscheidung zur OP umgehen aber auch nicht bis zum Äußersten warten.


    Natürlich hat man nach so einer OP auch - nicht nur einen Tag Schmerzen - aber wenn die Aussicht besteht, nachher einigermaßen gut weiterleben / arbeiten zu können, sollte man es doch versuchen. Die Lebensqualität kann doch erheblich gesteigert werden.


    Bei mir war es glücklicherweise so. Ich bin in der Werner-Wicker-Klinik operiert worden und konnte vorher oftmals nicht mehr als eine 1/2 Std. laufen. Oft hat mein Bein sogar nach bereits 10min Gehstrecke gestreikt. Alles war taub, das Bein gehörte mir einfach nicht mehr.


    Das mit den Schläuchen nach der OP, die in einem stecken und dann wieder gezogen werden vergisst man auch ganz schnell. Natürlich, schön war das "Ziehen" nicht toll, eigentlich nur der, den ich am Bauch hatte, aber das ist Sekundenschmerz beim Ziehen.


    Heute überlege ich mittlerweile wie es war. Auch auf der Intensivstation war alles nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich hatte vor der OP auch ganz schön die Hose voll - vor den ganzen Schmerzen usw. danach.


    Jetzt, nach meiner OP Ende März 2005, gehe ich seit Ende März 2006 wieder voll arbeiten. Man muß sich zwar vorsehen, kann nicht alles machen aber ich lebe besser als vor der OP.


    Ich plane sogar noch dieses Jahr die Renovierung meines Wohnzimmers, daran wäre vor der OP nicht zu denken gewesen.


    Also positiv denken:-) und ran an die OP an einer dazu geeigneten Klinik. Outsidex und Holger haben dazu schon geschrieben.


    Jetzt wird es Zeit für mich ins Bett zu kommenzzz


    Gruß Anja

    Gude Holger

    *:):-/*:)


    also ich war gestern bei Dr.bordon der hat sich die bilder angeschaut und sagte mir das es in meinem fall 2 arten gibt die man machen kann einmal von vorne und das andere von hinten dazu sagte er mir das er und dr.rosenthal die vordere methode bevorzugen weil man da keine muskeln zerschneiden muss und der patient schneller wieder fit wäre


    er will bei mir eine "vertale spondylolese der etage L5/S1 mit Pyramid Platte durchführen " hab von dem system leider noch nichts gehört vielleicht heißt das ja auch anders keine ahnung hmm da wird eine dreiecksplatte mit spitze nach oben an den defekten bereich drangeschraubt oben in L5 eine schraube und in S1 zwei schrauben wird alles von vorne gemacht vom ablauf her sagt er mir 5 tage kh nach ca 2 wochen darf ich dann wieder auto fahren und wenn alles gut geht und die knochenbildung zwichen L5/S1 gut ist könnte ich nach ca. 1 jahr bungee jumping machen :-)

    Gude Holger II

    *:)musste eben meine Frau zur Arbeit fahren


    also das hat der doc gesagt ich hoffe natürlich das das stimmt :-/ wenn nicht muss ich weinen:°( ach ja der befund vom röntgenarzt lautete


    "Ventrolisthesis von LWK 5 gegenüber SWK 1 von 1,2 cm Kein Nachweis einer zunahme der Listhesis unter maximaler Re- oder Inklination. Deutliche Zwichenwirbelhöhenminderung beidseitige Spondylolyse Degenerative Veränderung auch entlang des thoracolumbalen Überganges"ja genau das steht da die warten jetzt in bad Homburg das ich zusage dann geben sie mir einen OP termin hast du schon mal was von diesem system gehört und weist du wo man da nachschauen könnte ? das mit deiner arbeitssuche da drück ich dir alle :)^:)^ das du da schnell was geeignetes findest


    so wünsch dir noch nen schönen tag scheint bei euch auch die sonne mein bruder aus wittmund kommt morgen hier vorbei ja ja die Heimat ruft :-)8-)


    *:)tschüüüs*:)

    Moin Markus *:),

    von der Op-Methode hab ich noch nichts gehört. Und bei Google auch nichts gefunden. Aber vom Ablauf her vermute ich, dass es eine minimal-invasive Methode ist. Dann brauchst Du wohl auch kein Korsett tragen??? Das ist schon mal sehr gut. Den Zugang vom Bauch her würde ich immer vorziehen. Von hinten sind die ganzen Rückenmuskeln, Bänder, Wirbelbogen, usw., ausserdem muss man dann quasi um den Spinalkanal herum hantieren, um zur Bandscheibe zu gelangen. Von vorne hauptsächlich Darm, Blase und Bauchschlagader. Wegen der genauen OP Methoden machen die in der Praxis immer ein Geheimnis. Das ist vermutlich direkt aus den USA übernommen. Aber wenn es hilft, ist doch OK.


    Wenn Du willst, kannst Du ja noch zu einem weitern NC gehen, für eine 2. Meinung. Das ist ganz normal, und dafür hat jeder Verständnis. Da würde ich zur Praxis Drs. Ritzel und Werkmann in Offenbach raten, die operieren mit der B-Twin Methode.


    Letztendlich liegt die Entscheidung allein bei Dir, aber Du kannst es ja in aller Ruhe überlegen.


    Gestern war es bei uns sehr stürmisch und warm, knapp 20 Grad! Regen ist glücklicherweise noch nicht so viel, aber die Sonne sehen wir auch nicht viel. meistens ganz bedeckt.


    *:)


    Viele Grüsse, auch an Deinen Bruder


    Holger

    na ich denke mal gehör zu euch

    *:)


    wirbelgleiten und bandscheibenvorfall


    Hallo


    mein name ist martina bin 44j jung.


    meine frage ist kennt wer die klink in koblenz brüderkrankenhaus??


    dort habe ich am 16.11 ein termin zur untersuchen, meine ärztin kann mir da nicht weiterhelfen, habe bis jetzt einige cortison spritzen unter durchleuchtung im wirbelkanal bekommen, aber keinerlei besserung.


    schmerzen habe ich im rücken die in beiden äusseren oberscheckel bis zum knie ausstrahlen links am schlimmsten die leisten tun mir weh hin und wieder habe ich im linken fuß im kleinen zeh ein taubheitsgefühl auch stellen sich schonmal krämpfe im zeh im rechten fuß ein. nach kurzen strecken bekomme ich in beiden beinen ermüdungserscheinungen, sowohl habe ich auch schmerzen in beiden leisten.


    weiß jetzt auch nicht genau on das auch vom wirbelgleiten kommt das ich seit jahren im linken unterbauch schmerzen habe, da bin ich schon am kopf gestellt worden darmspieglung ist alles ok urologe alles ok frauenarzt alles ok, keiner weiß woher die schmerzen kommen.


    was mir noch so in den letzten tagen aufgefallen ist ich neige aufeinmal zu vermehrtem stuhlgang keine ahnung ob das normal ist hatte ich bis vor kurzem nicht gehabt.


    so jetzt zur diagnose vom radiolgen.


    in höhe L5/S1 spondylolisthesis um 4 bis 6mm mit entsprechender, breitbasiger mediobilateraler bandscheibenverlagerung DD subligamentärer bandscheibenvorfall.


    mit begleitender aktivierter/erosiver Spondylarthrose sowie kleineren nach dorsal gerichteten synovialen cysten und synovialen proliferationen.


    in höhe L4/5 kleiner und flacher medialer, höchstwahrscheinlich subligamentärer bandscheibenforfall.


    NB: osteochondrose in höhe L4 bis S1.


    vielleicht ist unter euch ja jemannd der sich da ein wenig mit auskennt, würde mich sehr über antworten freuen l


    liebe grüße tina

    Hallo Tina :-),

    zu Deinen Beschwerden hatte ich ja schon was geschrieben, das passt genau zu BSV und Wirbelgleiten. Ist der Zwischenwirbelraum L5/S1 höhengemindert???


    Bei der Verdauung muss ich passen. Nimmst Du zur Zeit regelmässig Medis??? Das könnte eine Erklärung sein.


    Ich hatte eine Instabilität auch im Segment L5/S1. Letztes Jahr OP mit Fixateur intern von hinten. Vor 4 Monaten Versteifung von vorne, seitdem geht es mir wieder gut. Natürlich nicht so ganz wie vorher, aber die Lebensqualität ist fast die alte. Sitzen, gehen, auto fahren, alles kann ich wieder machen. Muss keine Medis mehr nehmen, vorher war ich richtig ein Tramal Junkie ;-D.


    Was machst Du denn beruflich???


    *:)


    Liebe Grüsse


    Holger

    hey bin ma wieder hier

    hey tina...


    bin vor gut einem jahr an L5 S1 operiert worden aufgrund Spondylosistheses nach meyerding 3. die ärzte hatten mich damals gefragt ob ich probleme mit dem stuhlgang bzw mit der blase hätte.. hatte ich zum glück noch nicht..


    Deshalb rate ich dir geh schnellsten zum orthopäden, denke das das von dem wirbelgleiten kommt...das sind auswirkungen genauso wie die taubheitsgefühle oder die schmerzen die du hast. hatte auch schmerzen im rechten bein.


    nun nach gut einem jahr geht es mir eigentlich wunderbar, kann jeden sport wieder machen, bin zu 96% schmerzfrei. Bin froh das ich eine op hab durchführen lassen.

    @ die alten vom letzen Jahr^^

    wie geht es euch allen? habt ihr eure ops bzw euer jahr gut überstanden? und das auch schmerzfrei???


    Lg eine

    Hallo Eine1689

    ich bin auch "OP-Opfer" vom letzten Jahr. Mir geht es eigentlich ziemlich gut. Ich hatte gestern schon einmal in meinem Beitrag ein bißchen darüber geschrieben wie es mir jetzt geht. Kein Vergleich zu vor der OP. Bis heute bereue ich den Schritt nicht. Ich hoffe, der Zustand bleibt auch noch länger.


    Wie geht es Dir denn so? Wann war Deine OP nochmal? War jetzt auch nicht mehr regelmäßig im Forum. Die Arbeit schafft dann schon noch. Aber ich komme schon wieder in meinen gewohnten PC-Alltag.


    LG Anja

    schmerzen post op fixateur L5 / L4, dorsaler spondylodese

    moin moin aus hamburg,


    bin neu im forum. , war die letzten 2 jahre schmerzfrei nach einsetzen eines titan fixums. seit einer woche wider starke schmerzen, besonders im sitzen. habe gedacht bin die schmerzen los, weiss jemand wie die behandlung nach versteifung weitergeht

    hat jemand erfahrung mit schmerztherapie