Einen wunderschönen Samstag Euch Allen:)D!


    Wie Holger schon gemeint hat, geht es mir täglich ( 4 Wochen post OP) besser - hätte ich nie für möglich gehalten:-). Bin aber auch konsequent genug, meine isometrischen Übungen jeden Tag zu machen (nicht leicht, wenn einem der innere Schweinehund sagt, dir geht es doch gut, iss lieber Schokolade;-)... Auch Niesen und Husten geht wieder ohne Angst zu haben, dass die Wirbel explodieren!


    Momentan nehme ich noch regelmäßig Keltican; die Schmerzen im Bein durch die anhaltende Wurzelreizung sind verschwunden, geblieben sind noch ab und zu Muskelzuckungen.


    Allerdings muß ich zugeben, dass schon vermehrt Schmerzen auftreten, wenn ich zwischendurch keine Ruhephasen im Liegen einhalte.


    Aber die 50-70 % Besserung, die mir der Prof. vorausgesagt hat, sind zumindest zu 50 % eingetreten - ich kann endlich nachts wieder schlafen, ohne schmerzgeplagt durchs Haus wandern zu müssen!!


    Übrigens merke ich von der Versteifung eigentlich gar nichts (Bewegungseinschränkung), wie ist das bei Euch? Vielleicht liegt es aber daran, dass ich nach 19 Jahren Rückenproblematik sowieso schon steif bin, ohne es noch zu merken...


    Für diejenigen, die es interessiert:


    Diesen Link habe ich gestern entdeckt, und dieses OP-Verfahren wurde bei mir angewandt (TLIF, perkutane Fusion).


    http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1138423


    Liebe Grüße

    @ :) Anja

    Hallo !


    Habt Ihr einen Tip, wo man sich bezüglich der BfA- Umschulung bzw. den Möglichkeiten, die es noch gibt,beraten lassen kann?Irgendwann war mal hier ein Beitrag vom Sozialverband oder so ähnlich,das weiß ich nicht mehr so genau,habe es vergessen.


    Vielleicht hat ja einer Rat.


    LG,Yvonne@:)@:)

    Hallo Holger,


    vielen Dank für deinen Beitrag. Ich werde mich bei meiner Krankenkasse bzgl. Reha einmal erkundigen. Mein Arbeitgeber passt jetzt auch meinen Arbeitsplatz für mich an (höhenverstellbarer Tisch + neuer Bürostuhl).


    Ja den perfekten Job gibt es glaube ich hierfür nicht. Man kann nur sein Leben lang Bauch und Rücken bis zum Umfallen trainieren ;-)


    Viele Grüße *:)


    Gismo83

    Hallo Anja:-),

    Zitat

    Übrigens merke ich von der Versteifung eigentlich gar nichts

    Das ist nicht ungewöhnlich. Seit Du die Beschwerden hattest, hat sich der Körper an dieser Stelle entsprechend angepasst. Durch Verspannungen und Schonhaltung versuchte er, so wenig wie möglich Bewegung zuzulassen, um so den Schmerz gering zu halten. Es ist zwar jetzt nach der OP ein Segment versteift, aber die Beweglichkeit insgesamt hat eher zugenommen. Das war bei mir auch so. Viele Leute stellen sich halt vor, nach so einer Versteifung läuft man durchs Leben, als hätte man einen Besenstiel verschluckt. Aber das gehört zum Glück in den Bereich der Horrormeldungen und Gerüchteküchen, auf die leider auch nicht nur Laien hereinfallen.


    Da hast Du ja wirklich nur dezente Schnitte am Rücken;-). Das war bei meiner ersten OP vom Rücken doch schon ziemlich grosszügig;-D. Gut, dass die Methoden immer schonender werden. Kennst Du die mit den Dübeln??? Auch nur 2 kleine Schnitte, Zugang vom Rücken oder Bauch.


    Weiterhin gute Besserung.


    :)*8-)


    Liebe Grüsse


    Holger

    Hallo Yvonne,


    ich glaube, beim Arbeitsamt gibt es sowas. Die haben ein "Merkblatt" über die berufliche Reha, ist ein DIN A4 Hefter mit etwa 50, 60 Seiten. Zusammen mit dem Arzt der Arbeitsagentur oder dem medizinischen Dienst können dann wohl in Frage kommende Berufe oder Berufsgruppen vorgeschlagen werden. So hab ich es noch in Erinnerung.


    Liebe Grüsse und einen schönen Wochenanfang:)D@:)


    Holger

    Hallo Holger,hallo all


    am Dienstag 31.07.2007 werde ich aus der Reha entlassen.Was hat sie mir gebracht? Nichts.


    -ISG Schmerzen,


    -unangehnemes Gefühl im Rücken (als hat man ein Brett drin was dich schwer macht und dich nicht richtig vorwärts kommen läßt)


    -Ausfallerscheinungen *brennen*Gesäß,Oberschenkel,Wade Knie,


    -Schmerzen über rechtes Knie beim Treppab steigen,sowie bei Beugung des Knies,


    -Schmerzen unter letzter Rippe rechts (Internist sagt alles okay)


    -Schmerzen Rücken auf Rippen rechts


    -Krankengymnast in der Klinik hat mich gefragt ob ich Skoliose habe(hatte vorher meinen Rücken angesehen).War total erschrocken.Das hat mir noch keiner gesagt.Konnte durch ein Rötgenbild erkennen das eine minimale Skoliose da ist.Aber gesagt hat es mir noch kein Arzt.Wußte auch nicht das ich es haben soll.


    Muß ich wohl noch mal rötgen lassen.


    Meine Ganze rechte Seite ist also betroffen.


    -Scheuermnansche in rechte Schulter.Die mit all dem bestimmt nichts zu tun hat.


    -V.a Spastische Spinalparalyse hat mir der Neurolge in der Klinik gesagt ,das ich davon ausgehen muß das ich es habe(Spastik in den Beinen).


    Jetzt kommt der Hammer.


    Die Ärztin meint ich habe zwei Kinder ,schmeiße den Haushalt das ist auch ein 8 Stunden Job.Muß ja nun mal den Haushalt machen,oder soll ich alles stehen und liegen lassen!Ich mache etwas im Haushalt,aber nicht rund um die Uhr.Liege auch viel.Also bin ich wieder vermittelbar.All die Schmerzen die ich genannt hatte ,habe ich ja nicht erst seid gestern.Ich kann einen Job im sitzen,stehen,laufen ausüben.All das kann ich mit meinen Schmerzen eben nicht.Bin total fertig.


    Hat man nichts schriftlich sieht man alt aus.


    Bin schon seid über einem Jahr Krankgeschrieben.


    Was meint ihr dazu????


    Liebe Grüße


    Birgit

    Hier noch ein Anhang von mir (Siehe oben).Komme gerade vom Chefarzt.Er meinte ich könne für 6 Stunden tätig sein.Meine Schmerzen würden sich verfestigt haben weil sie schon lange da sind .Lächerlich:(v.All die Schmerzen die ich ihm genannt habe,kämen von der Wirbelsäule:(v.So ein Schwachsinn.


    Ich werde wieder arbeitsfähig geschrieben,obwohl ich mich noch nicht so weit fühle.Er meinte wenn ich arbeite würde es mir besser gehen.Habe ich doch schon alles hinter mir.Der Schmerz ging davon auch nicht weg(Als ich noch berufstätig war).Was würdet ihr an meiner Stelle machen.Bin leider Hartz vier Empfänger geworden ,weil ich zu meinen Mann nach Berlin gekommen bin.Das war 2002.Da hatte ich auch schon meine Schmerzen.


    Ich meinte wenn ich arbeiten gehen würde ,müßte ich mich dann wieder krankschreiben lassen.Am Ende werde ich wieder raus geschmissen ,wegen Dauer Krank.Er hat mir gesagt ich würde gar nicht arbeiten wollen.Doch möchte ich das.Aber nicht in meinem Zustand.


    Das Arbeitsamt bekommt ein Schreiben das ich bedingt berufstätig sein kann.Was würdet ihr machen?Bin total überfragt.Werde auf jedenfall zu meinen Orthöpäden gehen und ihm alles schildern und mich richtig durchchecken (Habe ich oben schon erwähnt)lassen.:-(


    Ich will endlich Karheit über mein Krankheitsbild.


    Gruß Birgit

    Hallo Biggi !


    DAS ist ja der Hammer,was du da schilderst.So kann doch der Arzt nicht mit dir umgehen.Man kann es kaum glauben,aber es wird ja immer schlimmer!! Mein Chirurg wollte ja auch,daß ich wieder aberiten gehe,der wollte sich nicht mit der KK un dem MDK etc auseinandersetzen.Zum Glück habe ich einen guten Orthopäden,der sofort gesagt hat,nein,noch nicht einmal Wiedereingliederung.Am 8.8. habe ich ja nun einen Termin bei der BfAda sie mir eine Umschulung oder Leistungen für einen "leidensgerechten" Arbeitsplatz bewilligt haben.Da es mir aber immer schlechtr geht,muß man mal sehen was überhaupt machbar ist.


    Sprich mal mit dem Ortho und laß noch mal alles checken.....


    Hallo Holger,stell dir mal vor die Bilder sind nun endlich zu mir gelangt.Der Ritter hatte sich im dunklen Wald verirrt.....;-);-);-D;-D Die waren wirklich seit dem 11.6.!!!!!!!!!!!! unterwegs,aber ich bin froh,daß sie da sind.Ich hatte aber noch vorher,einen Brief nach Bad Homburg geschrieben und mich beschwert.


    Schönes WE,bei uns scheint sogar die Sonne,Yvonne

    Hallo Yvymond,


    man fühlt sich von den Ärzten nicht ernst genommen.


    Ich frage mich ,warum ich überhaupt hier bin, wenn nichts dabei raus kommt.


    Scheuermansche in der rechten Schulter habe ich an manchen Tag mehr,andere Tage weniger.Die Schmerzen äußern sich so:bekomme ein Ziehen in der Mitte der Schulter.Dieses Ziehen geht bis in den Rippen Mitte(Rücken) und endet an der letzten unteren Rippe.Schmerzen ziehen bin in den Brustkorb und endet auch da an der letzten Rippe.Bekomme dann auch Schmerzen in den rechten Unterkiefer bis in das Ohr und in den Rechten Oberarm.Dadurch kann ich dann meinen Kopf nur mit Schmerzen


    bewegen.(Ist schwer zu beschreiben)


    Taubheit (leicht) linker Oberarm weiß nicht was das ist.


    Der V.D auf Spastische Spinalparalyse besteht schon ein Jahr.Erst hier in der Klinik konnte man es mir sagen ob es vorhanden ist oder nicht.Noch kann ich laufen(man sieht es kaum),aber anzeichen der Spastik sind da.Ich selber merke es wenn ich wackel beim gehen,oder wenn es kalt ist.Da habe ich keine Kontrolle mehr über das rechte Bein.Erst nach einer Weile geht es wieder so einigermaßen.Langes sitzen,oder liegen da sind auch Anzeichen da.


    Muß mich einlaufen dan geht es wieder.


    Beim sitzen drückt der Brustkorb so sehr in die rechte untere Rippe,daß ich gar nicht lange sitzen kann.Da soll alles in Ordnung sein.Wurde Ultraschall gemacht.Angefangen hatte es im letzten Jahr als ich in die Ambulante Reha ging.Nach einer Woche ging es los.Weiß nicht ob es schon vorher da war.Gemerkt hatte ich nichts.


    ISG Schmerzen lassen mich auch nicht lange sitzen,stehen,oder laufen.Hatte mit diesen Schmerzen jahrelang gearbeitet.Da wußte ich auch noch nicht das es ISG Schmerzen sind.


    .


    Wenn ich* brenne *,kann man an die Decke gehen.Es ist einfach nur unangehnehm.Hatte ich mal ganz schlimm,wurde ausgerengt(ISG) da ging es besser.Es ist aber noch immer da.Ausrenken selber hat nicht geholfen.Der Schmerz ist geblieben.


    Über der operierten Stelle habe ich das Gefühl ein Brett drin zu haben.Beim Laufen fühlt es sich an ,als ob ich Kilos im Rücken mit mir rumtrage.Dadurch kann ich nicht richitg laufen und fange an zu schlürfen.(Kommt in der Spastik auch drin vor).


    Im Knie sind die Schmerzen beim Treppab und einkauftüten tragen zu spüren,sowie beim Sitzen.


    Zum Augenarzt soll ich auch noch mal.Weiß nicht was der Neurologe da wieder entdeckt hat.Merke nur das ich ohne Brille schlechter sehe als vorher.


    Skoliose, soll verdrehte Wirbelkörper haben über der OP und in Schulterhöhe ,hat der Krankengymnast mir hier in der Reha gesagt.Habe einen leichten Buckel in Schulterhöhe.Er hat mich gefragt ob ich Skoliose habe als er mein Rücken im Sitzen gesehen hat.War total erschrocken.Hatte es ertasten lassen.Er hat mir dann die Stellen auf den Bildern(Mensch) gezeigt die in den Räumen hängen.Das hat mir noch keiner gesagt.Was habe ich noch alles.Das ist doch schon mehr als genug.


    Krankengymnast hat in die Mitte des Bauches gedrückt ich sollte normal Atmen .Tat das weh.Beim Muskelanspannen war es weg.Er meinte es kann der Muskel sein der in der Mitte des Bauches langführt.


    Beckenkamentnahme links.Schmerzen im Bein soll wohl noch weggehen.Nicht aber das taube Gefühl in Beckenhöhe von der Narbe bis zu Mitte des Bauches.Muß ich mit leben.Es ist ein Gefühl zwischen Taubheit und leichte Schmerzen da,wenn ich drauf drücke.Sehr unangenehm.


    Ich weiß,ich hatte es alles schon geschrieben,wollte es nur noch einmal genauer erläutern.


    Liebe Grüße


    Birgit

    Hallo Birgit,


    das ist ja wirklich zum in die Luft gehen, was Du schreibst.


    Anfang letztes Jahr war ich doch nach der ersten Versteifungs OP zur Reha in der Rheumaklinik der LVA in Bad Wildungen. Der Stationsarzt war der Meinung, ich solle "mich nicht so anstellen, den Schmerz überwinden, und wieder arbeiten gehen. Der Schmerz geht dann von alleine weg". Entlassen worden hat er mich voll arbeitsfähig, vor einer weiteren OP hat er mich gewarnt. Auf einen Arzt, der solche Ratschläge erteilt, kann ich verzichten, der taugt auch nichts, um es mal deutlich zu sagen.


    Ich dachte doch, dass es Dir in der Reha etwas besser geht und Du Fortschritte machst. Reha Ärzte sind oftmals keine Fachärzte für deine Erkrankungen und nicht mehr auf neuesten medizinischen Stand. Sie sind, meiner Meinung nach, fachlich generell niedrig einzuordnen. Es scheint in der jetzigen Zeit recht beliebt zu sein, Patienten wieder als arbeitsfähig einzustufen. Dadurch werden die Ausgaben für die Krankenkassen nicht so hoch. Dagegen kannst Du Dich zur Wehr setzen. Gut, gegen den Entlassungsbescheid kannst Du wohl erstmal nichts machen, aber wenn Hausarzt oder Orthopäde noch weiter krank schreiben, wird wahrscheinlich bald ein Termin beim MDK kommen. Da kannst Du es klar stellen, was Du zur Zeit in der Lage bist, zu tun, und was nicht geht.


    Beim Arbeitsamt kannst Du darauf bestehen, von einem Gutachter untersucht zu werden, um noch körperlich mögliche arbeiten herauszufinden.


    Generell wegen Deiner Beschwerden schlage ich vor, dass Du mit den Unterlagen, Bildern, Befunden einen Termin bei einem guten Wirbelsäulenchirurgen machst. Eine neue, unabhängige Meinung kann da helfen, und Aussagen, wie "Damit müssen Sie leben" oder "Da kann man nichts machen" glaube ich erst mal nicht. Und Hartnäckigkeit hat sich bei mir ausgezahlt, sie wird Dir bestimmt auch helfen, stelle ich mir vor.


    :)*@:)@:)


    Liebe Grüsse


    Holger

    Erneute OP nach LWS Versteifung

    Hallo Holger


    war erneut in der Röhre, diesmal 3D, dann kam der Hammer. Wirbeldeformation im LWK 5, an zwei Wirbelkörpern sind Knochenspitzen die nach hinten in den Wirbelkanal ragen, dramatische einengung des Spinalkanals durch massives Narbengewebe. Erneute Stufenbildung. Jetzt habe ich die Nase voll bis oben hin. War in der Klinik zur Vorbesprechung beim Chefarzt, er meinte alles raus. Zwei neue OP einmal Knochenmasse aus dem Becken entnehmen, alle Schrauben raus, neu rein und Knochenmasse an die Wirbel geben, dann wäre die Chance des anwachsens größer. Die Rententräger melden sich auch nicht, weder bei mir noch beim VDK, die Auskunft Teilerwerbsunfähigkeit sei durch, war ebenfalls falsch!! Sie meinten nicht mich.:=o:=o:=o:=o

    Was soll ich jetzt nur machen??? Habe Schmerzen die immer schlimmer werden und Morphium brauche ich eigentlich auch immer mehr, aber ich versuche ohne Medikamenteneröhung auszuhalten. Hatte jemand eine ähnliche Diagnose?? Erste op Versteifung LWS L5-S1 und einbringen von Cages!! Bitte antwortet mir. Wenn jemand etwas positives zu schreiben hätte, wäre toll:)^