Suche nach geeigneter OP, bzw. Arzt

    Hallo,


    mein Wirbelgleiten dauert jetzt auch schon einige Jahre an. Zuerst wurde es von niemandem diagnostiziert, anschließend nur über Krankengymnastik versucht, zu beheben. Ist natürlich Quatsch. Einige Spritzen bei Prof.Grönemeyer (ja, der Bruder von Herbert) brachten zwar eine zuerst eine merkliche Linderung, doch war es eines Tages dennoch wieder heftig zu spüren. Jetzt soll ich eine Kur machen, von der ich mir aber auch nichts verspreche. Fazit: Es muss operiert werden. Da ich jedoch kein "Indianer" bin, sondern höllische Angst vor der OP habe, suche ich nun Erfahrungsberichte Betroffener. Welche Klinik, bzw. welcher Arzt ist - nach eigener Erfahrung - geeignet; welche Operationsmethoden gibt es überhaupt; welche sollte ich besser vermeiden? Als Laie ist es für mich überaus schwer, eine Entscheidung zu treffen, zumal meine Ärzte sich teils widersprechen oder scheinbar kaum Ahnung haben.

    OP oder lieber nicht?

    Hallo ich bin neu hier, habe mich eben erst angemeldet. Ich wollte mich im Internet genauer über "meinen Rücken" informieren. Ich habe eine Spondylolosthesis L5/Si Meyerding II/III. (M43. 17+G). Das steht auf dem Wisch für meinen Krankengymnasten und ich weiß ehrlich gesagt noch gar nicht, was das genau ist. Und da bin ich durch Zufall auf dieses Forum gestoßen. Bin zwar froh, dass ich andere Leute gefunden habe, die die selben Probleme haben mit ihrem Rücken, aber andererseits bin ich auch entsetzt, was es für Probleme nach so einer Versteifung geben kann. Ich bin jetzt 23 und leide auch schon mehere Jahre unter diesen Rückenschmerzen. Ich habe einen Bürojob, tatsüber ist es eigentlich ok, aber wenn ich ca. 5 Minuten stehe oder mal 2 Stunden shoppen gehen will geht es los mit den Schmerzen. Aber damit wäre ja noch zu leben. Das Problem was ich ca. seit einem Jahr habe sind unerträgliche Schmerzen wenn ich morgens wach werde. Ich habe das Gefühl, wenn ich mich bewege bricht mein Rücken durch, und unterträgliche Schmerzen habe ich auch dabei. Habe manchmal schon Angst einzuschlafen, ich weiß genau, der Morgen wird ganz schrecklich werden. War also letzte Woche mal wieder beim Arzt. Da ich ihm sagte, dass ich bereits 2 x die Woche Sport treibe, meinte er, es würde dann nur noch so eine Operation (Versteifung) in Frage kommen. Ich habe wirklich große Angst davor. Kann mir jemand sagen, ob es da Risiken gibt? Kann da u.U. was schief laufen? Ich hatte angenommen, nach so einer Operation wäre das Thema Rückenschmerzen erledigt, aber nachdem was ich so gelesen habe, ist das ja wohl oft nicht der Fall!! Würdet ihr zu so einer Operation raten? Mit den Ärzten kann man ja schlecht längere Gespräche über sowas führen, man wartet ewig auf einen Termin und für so ein richtig ausführliches Gespräch bleibt dann doch meist keine Zeit! Ich bin echt frustriert, ich will keine Rückenschmerzen mehr haben!!!! Würde mich freuen, wenn jemand antwortet!

    Mist Mist Mist

    Da schien alles in Ordnung... und nun das...


    ich war am Di bei meinem Orthopäde, da ich seit drei Wochen wieder Rückenschmerzen mit Nervenreizung habe. Am Mi war ich bei Kernspin und heute zur Besprechung bei ihm...


    Bandscheibenvorfall L4/L5, mögl. Schraubenfehlstellung und Einengung des Nervenkanals.


    Supertoll... echt klasse... und was mach ich jetzt. Er hat mir geraten mich noch mal operieren zu lassen. Und ich soll mir eine zweite Meinung aus einer Unfallklinik einholen, in der er mal gearbeitet hat.


    Keine Ahnung, was ich machen soll. Vor fünf Jahren die OP wegen Gleitwirbel (L5/S1) und nun DAS. :-|


    Die OP wurde in ner Klinik i. d. Nähe von Kassel durchgeführt und ich weiß nicht, ob ich da anrufen soll oder so oder bescheid geben soll. Keine Ahnung. Ich wohne in Süddeutschland, also nicht gerade Kassel-nah. Nun sind viele große Fragezeichen über meinem Kopf.


    - - -


    Und du Ekki, versuch auf die Werner-Wicker-Klinik ein bisschen Druck auszüben. Sag ihnen, dass du so starke Schmerzen hast; vielleicht lassen sie dich dann früher ran. Aber bei mir hat es auch einen Monat gedauert, obwohl es sehr akut war.


    Allen anderen hoffe ich, dass es einigermaßen gut geht.

    Hallo outsidex,


    liegt dein Bandscheibenvorfall an der Wirbelsäule genau über dem Wirbelgleiten und der OP? Und haben die das vor 5 Jahren nicht ordentlich gemacht oder hat dein Bandscheibenvorfall mit dem Wirbelgleiten nichts zu tun? Nach Kassel ist es natürlich eine weiter Strecke. Vielleicht findest du ja auch eine gute Klinik in deiner Nähe! Ich würde mir an deiner Stelle noch mal eine Meinung eines anderen Arztes einholen! Viele Grüße, Jemi81

    Jemi81

    also...


    der BSV liegt zwischen L4 und L5; operiert worden bin ich bei L5/S1. Habe meinen Orthopäden gefragt, der meine Vermutung, dass ein BSV nach einer Gleitwirbel-OP öfters vorkommt, bestätigt hat.


    Es kann sein, dass ich sehr naiv bin... aber ich bin der Meinung, dass die Ärzte in meiner Klinik, in der ich operiert wurde, echt gute Arbeit geleistet haben. Sonst würden ja auch nicht Leute aus vielen verschiedenen Ländern weltweit anreisen.


    Allerdings hat mein Orthopäde und der Arzt, wo ich die Kernspinaufnahme machen lassen musste, unabhängig voneinander gesagt, dass eine Materialfehlstellung vorliegt. Auf die Frage "warum", sagte er, dass dies während der OP passiert ist; also die Schraube vermutlich eine Umdrehung zu viel reingeschraubt wurde.


    Das mit der Verengung des Wirbelkanals, ist wohl auch eine Folge der OP; genauso wie die Bildung des Narbengewebes, das genauso an Nerven zieht.


    Mein Orthop. hat von sich aus gesagt, dass er noch eine zweite Meinung hören möchte, und hat mich in die Unfallklinik Murnau (ziemlich bekannt in Süddtl.) überwiesen. Dort soll ich mich mal "vorstellen" %-|.


    Naja, so siehts aus. Das Schlimme ist ja noch nicht mal die OP. Das Schlimme ist die Zeit danach... nichts machen zu dürfen, kein Sport, alles wieder aufbauen... den ganzen Mist hab ich schon mal durchgemacht. Und was mich auch ziemlich belastet ist die Tatsache, dass ich für die Sem.-Ferien schon eine feste Zusage für ein Pflichtpraktikum habe. Und das möchte ich eigentlich nicht wieder umwerfen. Allerdings wären die Sem.-Ferien die einzige Zeit, in der ich mir eine OP (zeitlich) "erlauben" könnte. Die nächsten wären erst wieder Weihnachten, aber danach kommen gleich wieder Prüfungen. Und für die anderen Sem.-Ferien habe ich jetzt auch schon eine Zusage für einen guten Ferienjob. Und in den nächsten Sommer-Sem.-Ferien muss ich wieder ein Praktikum machen. Denn wir haben ja nicht ewig Zeit für die Praktika.


    Also, schon meine wusligen Sätze beschreiben ein bisschen, wie kompliziert und konfus die ganze Sache ist.


    Und immer wieder die selbe Frage... warum?! :-/

    Guten Morgen outsidex,

    mir hat man auch gesagt, dass ein Bandscheibenvorfall nach so einer OP schon mal schneller vorkommen kann, bwz. dass nach der OP die Wirbel über der Versteifung Ärger machen können. Ist doch alles total ätzend! Mein Arzt hat gesagt, da mit Sport, bzw. Muskelaufbau anscheind keine pos. Wirkung erzielt werden konnte, bleibt nur noch die OP, aber das müsste ich natürlich selbst entscheiden. Ich weiß nicht, ob ich damit nicht besser warten sollte, bis es gar nicht mehr anders geht! Ich nehme keine Schmerzmittel und das größte Problem hab ich morgens beim wachwerden oder wenn ich längere Zeit stehen muss. Weißt du, ob so eine OP schwieriger ist, wenn die Wirbel sich noch weiter verschoben haben? Oder lässt man so eine OP am Besten so früh wie möglich machen? Bei mir liegt der Grad jetzt bei II/III. Bei welcher Verschiebung hast du dich damals operieren lassen? Du hast von der Zeit danach gesprochen, wie lange dauern denn diese Aufbaumaßnahmen. Ob man studiert oder nen ganz normalen Job hat, ich glaube, einen guten Zeitpunkt für die OP gibt es einfach nicht. Vielleicht kannst du deinen Ferienjob für dieses Jahr ja übernächstes Jahr nochmal bekommen. Du kannst doch jetzt sowieso nicht noch ewig warten, oder?


    Ist wohl einfach Schicksal, dass ausgerechnet wir mit so einem idiotischen Rücken ausgestattet sind. Find es ätzend, dass man in dem Alter schon solche Rückenschmerzen und u.U. auch Operationen über sich ergehen lassen muss!! Wünsche dir trotz allem ein schönes Wochenende! Jemi81

    Wenn es bei dir eh in absehbarer Zeit (in x Jahren) dazu kommen sollte, dass kein Weg um eine OP vorbei ginge, dann würde ich dir dazu raten, es am besten gleich zu machen.


    Denn: je früher ein Gleitwirbel operiert wird (wenn er muss), desto besser. Bei mir war Grad IV schon längst erreicht. Eine OP war also unumgänglich.


    Die Zeit danach... mist. 4 Monate nicht sitzen (nur stehen oder liegen), 4 Monate Plastik-Korsett + 2 Monate Mieder, max. 1kg heben, natürlich nicht bücken/knien, max. 2kg auf dem Rücken.


    Die ganzen Muskeln bauen ab, auch wenn man diese blöden postoperativen Methoden macht. Besonders die Bauch-/Rückenmuskulatur muss man sich danach wieder mühsam erarbeiten.


    Eigentlich konnte ich knapp 1 Jahr nach der OP wieder ziemlich viel machen. Ich habe wieder Fußball gespielt, bin Snowboard gefahren, hab mich auf meinen Drahtesel geschwungen und bin durch die Pampa gedüst... Also von da ab war es wieder einigermaßen ok.


    Die Probleme waren im OP-Bereich relativ gering: bei Kälte, zu extremer Belastund, zu langem sitzen, etc.!


    Allerdings machte mir etwa 2,5 Jahre später mein oberer Rücken (BWS+HWS) ziemliche Probleme: Verpannungen, Verspannungen, Verspannungen... waren/sind eigentlich an der Tagesordnung. Besonders angenehm ist das nicht.


    Stimmt, du hast recht: ob man studiert oder arbeitet; es ist schnurz-piep-egal, wenn kein Weg an einer OP vorbei führt.


    Den Ferienjob im Frühjahr absagen zu müssen, ist eigentlich das geringere Übel.


    Das Problem liegt in meinen 12 Wochen Pflichtpraktikum, die ich absolvieren muss; und zwar bis zum 6. Semester. Nun bin ich im 2. und wollte vor dem dritten schon meine 8 Wochen weg haben. Vielleicht klappt es ja wenigstens, dass ich 4 Wochen machen kann und mich danach operieren lasse. (sofern die Schmerzen nicht schlimmer werden).


    Und das andere Problem ist, dass wir ständig Übungen haben, bei denen auch schwere Geräte getragen werden müssen. Erstens komme ich mir schon bei dem Gedanken den anderen sagen zu müssen, was ich für ein Problem habe, beschissen vor; und zweitens kann ich die anderen ja wohl kaum meine Sachen mitschleppen lassen. --- Wie soll das dann erst nach der OP ausschauen?!


    Hmm... ewig warten kann ich wirklich nicht mehr. Aber ich habe nicht besonders viel Auswahl. In sechs Wochen habe ich Prüfungen und hab jede Menge zu lernen (sitzen-sitzen-sitzen) und muss zudem noch drei Studienarbeiten machen.


    Und dann halt, wie gesagt, die Sache mit dem Praktikumsplatz, den ich eigentlich schon fest zugesagt bekommen habe; und bei denen es mir das letzte mal schon total gut gefallen hat.

    Zitat

    Ist wohl einfach Schicksal, dass ausgerechnet wir mit so einem idiotischen Rücken ausgestattet sind.

    Aber ich hab mich mit diesem "Schicksal" (wie du es nennst) nicht abgefunden. Es ist so un-fass-bar, man kann es nicht greifen. Bei einem Unfall... da hat man etwas in der Hand, weswegen man Probleme hat. Aber Schicksal... das ist...

    Zitat

    Find es ätzend, dass man in dem Alter schon solche Rückenschmerzen und u.U. auch Operationen über sich ergehen lassen muss!!

    Ja, finde ich auch.


    Ich wünsche dir auch noch ein wunderschönes Wochenende. Keep smiling (wenn´s ich schon nicht tue). :-/

    Guten Morgen

    Ich bin im März erfolgreich versteift worden (S1, L5, L4 und an L3 drangeschraubt). Nach 5 Wochen in der Rehaklinik bin ich seit Montag wieder zu Hause.


    Meine Schmerzen im Lendenbereich sowie im rechten Bein sind seitdem komplett verschwunden; in der Reha wurden die Medikamente (3xOxygesic, 3 x Ibu600, 120 Tropfen Novalgin) peu à peu abgesetzt, und zur Zeit nehme ich keine Medikamente ein.


    Eigentlich ein voller Erfolg!


    Trotzdem bin ich noch immer sehr unsicher. Ich meine zwar zu wissen, was ich jetzt noch tun kann und was nicht, z.B. ich versuche, mich nicht mehr zu verdrehen und habs jetzt (endlich!) auch drauf, mich im Bett zu rollen. Doch die kleinen Widrigkeiten des Alltags wie Haare waschen, ohne gleich mit dem ganzen Körper in der Dusche zu stehen, Spülmaschine ausräumen oder Betten machen, machen mir das Leben schwer. Und bisweilen kann ich auch den Spruch: "Sie müssen einfach rauskriegen, was Ihnen gut tut und was nicht." nicht mehr hören.


    Ich würde mich daher gerne mit Leuten austauschen, die ebenfalls versteift wurden und dieselben Probleme haben/hatten. Für Tipps bin ich sehr empfänglich, zumal die Therapeuten in der Reha mir zwar mit sehr guten Gymnastikübungen zur Stärkung der Muskulatur über die Runden geholfen haben, jedoch leider wenig über Versteifte und deren Probleme wissen, weil sie in der Hauptsache mit Hüftoperierten und Bandscheibenvorfällen zu tun hatten.


    Viele Grüße


    Marina

    @ outsidex (zwecks Zitaten):

    Bei mir ist das Wirbelgleiten ein angeborener Gendefekt. Wie hat mein Vater gesagt (Unfallchirurgen sind halt makaber... ;-) ): Deine Garantieleistung ist abgelaufen, es können keine Garantieleistungen mehr geltend gemacht werden. :-D


    Und noch was wegen der Lern- und Prüfungszeit. Die fängt jetzt leider bei mir auch wieder an. Deshalb kauf ich mir jetzt auch einen Stehpult. Hoffe dass es damit besser läuft. Denn während des Lernens Voltaren zu schlucken ist auch nicht das Idealste...


    Euch allen alles Gute.... - und mir auch |-o

    hmmm ... mal ne Frage

    Ich gebe es ja zu - ich bin eine Hypohonder (auch wenn es ggf. falsch geschrieben ist).


    ich habe seit November 04 kribbeln, knieschmerzen, brennen usw. im Bein. Hatte Angst, dass es etwas mit dem Hirn sein könne. Nur per Zufall ergab sich ne DIagnose Wirbelgleiten i. d. LWS.


    Ich hatte und habe bisher nie Problem mit der Wirbelsäule. Auch heute habe ich keine Schmerzen im Rücken.


    Hat einer von Euch auch sollche Beschwerden? Also keine Schmerzen und "komische" Gefühle im Bein/i. d. Beinen?


    Ich bin da ja noch etwas skeptisch, ob diese Empfindungen von der wIrbelsäule kommen sollen.


    Gruß und Danke für jede Antwort

    hmm mal ne frage

    Ich gebe es ja zu - ich bin eine Hypohonder (auch wenn es ggf. falsch geschrieben ist).


    ich habe seit November 04 kribbeln, knieschmerzen, brennen usw. im Bein. Hatte Angst, dass es etwas mit dem Hirn sein könne. Nur per Zufall ergab sich ne DIagnose Wirbelgleiten i. d. LWS.


    Ich hatte und habe bisher nie Problem mit der Wirbelsäule. Auch heute habe ich keine Schmerzen im Rücken.


    Hat einer von Euch auch sollche Beschwerden? Also keine Schmerzen und "komische" Gefühle im Bein/i. d. Beinen?


    Ich bin da ja noch etwas skeptisch, ob diese Empfindungen von der wIrbelsäule kommen sollen.


    Gruß und Danke für jede Antwort

    Hallo ihr ieben, bin vom Krankenhaus wieder daheim, meine Schrauben wurden entfernt, aber dabei wurde festgestellt, dass meine Rückenmarkshaut angerissen war und sich daraus dann eine Zyste noch gebildet hatte.


    Es wurde die Zyste entfernt und die Rückenmarkshaut wurde genäht. Habe jetzt noch ziemliche Schmerzen, der Arzt sagt aber das liegt an der Rü...Haut-Geschichte, da dass ziemlich empfindlich ist...Was hätte eigentlich passieren können, wenn die Rü..Haut ganz gerissen wäre??? Die Ärzte sagen nicht viel, habe nur ziemlich blöd geguckt im Kh. Durfte mich nach der Op 24 Stunden keinen cm bewegen, ja ja, dass war jetzt die 4.Op, und immer wieder muss ich Sachen haben, die sonst ganz selten auftreten,.....:-/

    Hallo Andrea

    Das ist wirklich blöd gelaufen mit der Rückenmarkshaut, habe so etwas noch nie gehört, ich hoffe für dich das es jetzt der letzte o.p war und das du wieder gesund wirds.


    Ich war 2 Wochen auf Urlaub bei mein Freund,hat mir sehr gut getan,aber viel habe ich noch nicht machen können,aber ddie Ärzte haben heute gesagt das braucht ein Jahr bis ich wieder Schmerzfrei bin :-(


    Nächste Woche geht es wieder los mit der Arbeit ich bin sehr gespannt wie es geht weil ich noch ziemlich viel Schmerzen habe,es wechselt halt.


    Aber ich möchte wieder arbeiten und lasse mich nicht unterkriegen.


    :)^

    Hallo Elsien....


    Das wird hart mit der Arbeit, da wirst du bestimmt starke Schmerzen haben...Drücke dir die Daumen das es gut wird bei dir...


    Das haben die Ärzte zu mir auch gesagt, dass es ein Jahr dauert bis es wieder einigermasen schmerzfrei ist, aber bei mir ist die 1. Op vor 2 Jahren gewesen, und es wird nicht, aber na ja, ich wünsche dir alles gute Elsien...Bis bald, Andrea


    Nimmst du Schmerzmittel momentan???

    Hi andi...


    hört das denn nie auf!?! :-/ (Meine neueste Diagnose steht auf [26]... :°(.)


    Hab grad schon mal gegoogelt wegen Riss und Rückenmarkshaut, bis jetzt aber noch nichts gefunden. Stöber n bisschen weiter rum (obwohl ich lernen muss %-| - ist aber eine gute "Ausrede" für mein Gewissen (zumindest im Moment)!). Wenn ich was gefunde habe, sag ich dir bescheid.


    Bis dahin wünsche ich dir noch alles Gute und gute Besserung. *:)

    *:)

    Hallo outsidex...


    Du hast ja auch wieder eine tolle Diagnose, hört denn dieser Mist nie auf???


    Echt schlimm, also ich hab echt das Gefühl, wenn man erstmal versteift ist, dann kommen die Probleme und hören gar nicht mehr auf, immer etwas neues dazu....:-(


    Ich bereue es echt, dass ich mich operieren hab lassen, na ja, ...


    Du wirst aber um eine Op nicht herum kommen, dass ist dir klar oder??? Ich weiß, leichter gesagt als getan....


    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute, und triff die richtige Entscheidung, weil mit Fussball kommst du sicher nicht so weiter....Im Gegenteil, aber da hat dich ja Hyperion belehrt...:-)


    Lg, Andrea

    Hallo Andrea uns auch outsidex

    Du fragst mir andrea ob ich schmerzmittel nehme, nur sehr selten und mir hilft der Diclobene Ret.100 mg am besten.


    Danke für die gute wunsche für der Montag mein ertster Arbeitstag.


    Aber ich muss sagen bis jetzt bin ich froh das ich mich habe operieren lassen weil es vorher viel schlimmer war, ich habe nix tun können nicht laufen und nicht sitzen.


    Jetzt kann ich wieder laufen und auch schon 4 Stunden hintereinander ohne das ich Schmerzen habe,die kommen halt erst nachher,aber nicht so schlimm.


    Der stärkste Schmerzen habe ich wenn ich z.b hausarbeit mache oder mir zu viel bucke.


    Ich warte noch einen Monat und dann möchte ich wieder ein Bergtour probieren aber so das ich nicht zu weit oben bin.


    Ich wunsche euch allen ein schönes wochenende,es wetter spielt ja auch mit,lassen wir uns die Sonne auf dem Rucken scheinen wärme tut immer gut |-o

    Ach Elsien, schön das es bei dir besser wird:-)


    Das du so lange gehen kannst, ist echt der Hammer.


    Drücke dir auf alle Fälle die Daumen, das es mit der Arbeit klappt.


    Schönes Wochenende, bei uns in Bayern ist es schön warm und die Sonne scheint, bekomme gleich Besuch, zum Frühstücken...;-D


    LG Andrea