Yeah Renè@:):)*@:)

    Heute ist Donnerstag und die Operation mußte ja eigentlich überstanden haben:-D uuunnd ich hoffe "Gut und alles in Ordnung":)*


    Auf alle Fälle denken wir an dich und freuen uns schon von dir zu hören. Doch lasse dir bloß Zeit damit. Bei mir hatte es laaaange gedauert, und es bedeutete nur Gutes. Und so hoffe ich doch das du dich auch schön schonst und das dann auch wieder "alles"|-o funktioniert.


    Viel Glück und gute Genesung und schön auf den Onkel Doktor hören;-D

    @ holger

    jaja, mann muss das einfach seber erfahren und hofft ja immer dass es was nützt


    zur zeit schaff ich es fast ohne tramal.......... außer ich mache etwas besonderes mit den kinder wie schwimmen oder so


    die schmerzen ins bein sind wieder besser, vielleicht doch noch durch die sprizen??? ich bin mir nicht sicher, muß einfach mal abwarten


    bin auch schon auf einen op bericht gespannt*:)

    Danke für eure geduldigen Antworten

    Hallo @ All,


    auch wenn ich mich die letzten Tage schreibmäßig etwas rar gemacht hab (könnte daran liegen, dass meine Tastatur nach dem Kakao-Bad nimmer so richtig funktioniert :-) ): Hab fleißig gelesen und natürlich sind noch ein paar Fragen aufgetaucht (habt ihr was anderes von mir erwartet? :-) )


    - Wart ihr alle nach der OP auf der Intensiv?


    - Ist ein Katheter nach der OP üblich (ahhhhhhhhh!)


    - Wie lange dauert's, bis man nach OP wieder in der Lage ist, allein zu leben und allein Haushalt zu führen?


    - habt ihr auch manuelle Physiotherapie gehabt? Mein Ortho ist heut schier in Ohnmacht gefallen und meinte, das lockere die ganze Sache ja, was ja absolut kontraproduktiv sei - mir tut's aber sehr gut, in die Länge gezogen zu werden...


    Soweit meine Fragen (für den Moment :-) )


    Liebe Grüße & vielen Dank


    Esther

    Spondylolisthesis L5/S1

    Hallo an alle *:)


    Ich bin erst seit zwei Tagen in diesem Forum registriert und somit ein Neuling. Da ich viele Beiträge gelesen habe, weiß ich, dass Sie bezüglich von Rückenleiden vieles mitgemacht haben. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen auch mit mir teilen könnten und mir ggf. mit einem guten Rat helfen könnten.


    Zunächst einmal meine Vorgeschichte:


    Ich bin 41 Jahre alt und habe die letzten 15 Jahre als Maurer gearbeitet. Schon seit einigen Jahren plagen mich akkute Rückenschmerzen, die mit der Zeit immer schlimmer wurden. Am Anfang habe ich diese Schmerzen nicht ernst genommen, da die Schmerzen aber unerträglich wurden, habe ich mich im August letzten Jahres von einem Orthopäden untersuchen lassen. Dieser diagnostizierte bei mir die Krankheit Spondylolisthesis L5/S1 zweiten Grades. Zunächst versuchte ich es mit verschriebener Krankengymnastik und Schmerzmitteln. Da jedoch das alles nichts half, empfahl mir der Orthopäde eine Operation, bei der zwei Wirbel versteift werden sollten. Daraufhin holte ich mir die Meinung eines zweiten Orthopäden ein, der mir zu demselben Eingriff riet. Da ich solch einer OP bedenklich gegenüber stehe, habe ich nach Alternativen gesucht, dabei bin ich auf eine OP gestoßen, bei der die Wirbel nicht versteift, sondern stabilisiert werden.


    Inzwischen bin ich bereits seit vier Monaten krankgeschrieben. Die Schmerzen lassen nicht nach -und werden sogar noch schlimmer-, daher denke ich mir, dass eine OP nicht zu vermeiden ist, weiß jedoch nicht, welche der beiden o.g. Methoden die wirksamste und ungefährlichste ist ???


    Möglicherweise hat schon jemand von Ihnen etwas ähnliches hinter sich oder kann mir einen sonstigen guten Rat geben - ich wäre sehr dankbar dafür.


    Vielen Dank schonmal im Vorraus :)^

    Hallo Wawan,

    wo ist denn der Unterschied zwischen Versteifung und Stabilisierung


    Es gibt unterschiedliche Methoden zur Versteifung mit Unterschieden in Art und Dauer der OP, der Heilungszeit usw. Aber der Effekt, nämlich die Wirbel unbeweglich miteinander zu verbinden, ist eigentlich gleich.


    Systeme, wie z.B. DYNESIS (dynamische Versteifung) mit gewissem Erhalt der Beweglichkeit kommen bei Wirbelgleiten prinzipiell nicht in Frage.


    :-)


    Liebe Grüße


    Holger

    Hallo Holger-23,

    wie ich in meinem letzten Beitrag bereits erwähnte, haben die beiden Orthopäden bei mir Degeneratives LWS-Syndrom – Spondylolisthesis L5/S1 zweiten Grades diagnostiziert und mir zu einer OP geraten, die sie als Versteifung bezeichneten. Da ich der Aussage der Orthopäden bedenklich gegenüber stehe, habe ich selber noch im Internet recherchiert und bin dabei auf eine weitere Methode nämlich die Stabilisierung (Dynesis) gestoßen. Ich bin davon ausgegangen, dass dies zwei unterschiedliche Methoden seien. Auch, dass es unterschiedliche Arten der Versteifung gibt, war mir nicht bekannt.


    Da Sie sich anscheinend schon mit dem Thema auseinander gesetzt haben, und möglicherweise mehr darüber wissen als ich, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir mehr darüber sagen oder evtl. einen Link schicken könnten.


    Mit freundlichem Gruß


    Wawan

    @ Wawan

    ich habe auch die OP hinter mir. Mein Arzt hat mir mal gesagt, ich soll lieber stabilisiert sagen, weil versteif sich so hart anhört;-)


    Aber Holger hat da mehr Ahnung, er hat hier schon sehr wertvolle Tipps gegeben und kennt sich super aus.

    @ alle

    Ich habe jetzt mal ISG-Blockaden unter CT bekommen, und hatte tatsächlich 2 Tage eine Schmerzlinderung von 70%, das Leben kann so schön sein;-D. Mein NCH sagt wir wiederholen das noch ein paar Mal und hofft, dass es mir von Mal zu Mal besser geht. Das könnte auch eventuell zu Dauerbehandlung werden. Bekommt das jemand als Dauerbehandlung???? Oder wie sind Eure Erfahrungen damit?

    @ Holger

    ich habe natürlich auch dazu gleich eine Frage an Dich: Mein NCH sagt ich soll mich nach der Blockade schonen und nicht arbeiten gehen, aber der Doc der mich spritzt sagt, ich könne ruhig arbeiten. Was meinst Du dazu? Dieser Tag Ruhe tut mir danach sehr gut. Ich arbeite als Bürokauffrau und sitzte natürlich viel.


    So ich wünsche Euch allen ein schönes und schmerzfreies Osterfest. Und bitte bestellt endlich schönes Wetter. :=o


    So viel Grüße


    Britta *:)

    Behindertenantrag/ Feststellungverfahren

    Hallo, kann mir jemand helfen? Mein Zuständiger Bearbeiter vom Landessozialamt möchte die genaue Bezeichnung, der Gesundheitsstörung, für die ein Grad der Behinderung festgestellt werden soll.


    Befunde aus Krankenhaus etc. hatte ich ihm geschickt, weiß aber nicht, was er genaues von mir hören will. Hat jemand diese Erfahrung gemacht und kann mir helfen? Die Sache zieht sich schon seit vier Monaten in die Länge!


    MFG


    MF

    Hüftschmerzen

    Hallo zusammen,


    ich habe gerade den Thread entdeckt und bin ehrlich gesagt zu faul, ihn komplett durchzukämmen.


    Ich habe Morbus Scheuermann (also Rundrücken im oberen Teil und Hohlkreuz im unteren Teil der Wirbelsäule) sowie eine doppelt geschwungene, linkskonvexe Skoliose. All das weiß ich seit Jahren. Zudem hieß es immer, ich hätte in der rechten Hüfte zusätzlich zum Lendenbeckenfehlstand eine leichte Hüftdysplasie.


    Seit einigen Monaten habe ich unregelmäßig auftretende Schmerzen in der rechten Hüfte bei der Innen- und Außenrotation sowie bei der Beugung des Oberschenkels an den Körper. Im Gegensatz zum linken Bein scheint das Rechte vollkommen blockiert. Vor ca. 2 Monaten hatte ich von einer Sekunde auf die andere so starke Schmerzen und eine Blockade in der rechten Hüfte, dass ich nicht mehr auftreten konnte und mir nicht mal mehr die Schuhe schnüren konnte. Das ganze ging erst nach 4 Tagen weg... Ich habe bei meinem neuen Orthopäden, der nur eine Hüftsteilstellung entdeckte, einen Kernspin machen lassen wegen Verdachts auf Knorpelschäden der Hüfte, herausgekommen ist jedoch, dass ich Wirbelgleiten 1. Grades in der untersten Bandscheibe habe, was angeblich diese Hüftschmerzen verursacht. Mir wurde Physiotherapie und 4-5 Mal die Woche Yoga o. ä. angeraten.


    Meine Frage: Kann Wirbelgleiten überhaupt einseitige Hüftschmerzen und Bewegungseinschränkungen dieser Art verursachen? Über Googeln komme ich immer nur auf Rückenschmerzen...


    Und nach Yoga sind die Schmerzen nur wieder schlimmer geworden, sodass ich wieder humpelnd laufe.


    Viele Grüße


    cherries


    P.S. Ich bin übrigens erst 24 !

    @mf81

    hallo du


    mein doc hat folgendes geschrieben.


    mittelgradige bis schwere funktionelle auswirkungen in zwei wirbelabschnitten, diese gab 30 %.


    nur dann haben die mir meine diabetes und schlafapnoe nur noch mit je 10% begutachtet und schon keine 50% sondern weiter 40%.


    wieder einspruch, weil die beeinträchtigungen sind mit je 20 % zu bewerten. und dann sollte ich meine 50% bekommen. wobei die mich wohl zum gutachter schicken wollen. weil die ärztin meint es könnte ja noch schlimmer bei mir sein. toller witz die wollen nur erreichen, das ich keine 50 % bekomme.

    @all

    mein op termin ist immer noch nicht da, ich warte mal bis nach ostern und dann rufe ich da noch mal an.


    ich habe mein morphin abgesetzt, weil ich nicht süchig werden will. so ganz langsam bin nun auf 10mg am tag. nehme aber dafür tramal 150 mal sehen ob ich es bis zur op so schaffe. ist aber schon ein großer unterschied, ich merke wie alles schwieriger wird und schmerzhafter. aber für eine begutachtung kann das nur gut sein denke ich.


    ich hatte eine schmerzreha beantragt, erst abgelehnt, nun wiederspruch und ich soll zum neurologen zur feststellung ob eine reha nötig ist.


    so nun noch ein schönes osterfest für euch alle. speist und trink gute dinge und vergesst die schmerzen.


    gruß jörg

    Hallo Wawan,

    bei einer Versteifungsoperation werden die Wirbel von hinten verschraubt, die Bandscheibe durch Käfige ersetzt, die von hinten oder vorne eingesetzt werden und auch noch mit eigenen oder künstlichen Knochenspänen gefüllt werden können. Dadurch entsteht eine je nach Methode langsame oder rasche Belastungsfähigkeit. Manchmal muss noch wochenlang ein Korsett getragen werden, darf diese Zeit auch nicht sitzen. Bei ausgeprägtem Wirbelgleiten oder über mehrere Etagen wird das häufig so gemacht.


    Es gibt auch Operateure, die eine minimal-invasive Technik anwenden, kleine Schnitte und Zugang nur von vorne oder hinten. Hier z.B. sind sehr informative Seiten:


    http://www.neurochirurgie-praxis.de/index.html


    Hier auf "Operative Leistungen" "OP an der LWS" "Die minimal-invasive Stabilisierung"


    http://www.montazem.de/deutsch/index.html


    Auf der Seite "Ausarbeitungen" der Link "Wirbelsäulen-Chirurgie -


    Operative Behandlungsmöglichkeiten aus heutiger Sicht" und "Anwendung von Titanspacer in der Lendenwirbelchirurgie"


    Hier ein Beispiel von Dynesis


    http://www.wirbelsaeule-charite.de/leistung-deg.htm


    Dynesis und Bandscheibenprothese bieten sich meiner Meinung nach als Lösung an, wenn die Wirbelgelenke noch weitgehend in Ordnung sind. Es sollte auch vor so einer OP durch eine Diskografie die Bandscheibe als 100%iger Schmerzverursacher ermittelt werden. Sonst sind hinterher die Beschwerden evtl. noch größer.


    :-)


    Liebe Grüße


    Holger

    Hallo Britta,

    ist das nur als einmalige Behandlung gedacht??? Ich kenne das von den PRT Spritzen her, das waren 2x6 im Abstand von 2 Wochen. Anschließend eine Pause, danach könnte wieder so eine Serie gemacht werden. Als Dauermedikation würde ich das nicht machen. Wenn Dir das jetzt so gut geholfen hat, kannst Du bei mehreren Spritzen auch mit einer Besserung rechnen, denke ich. Und wenn Dir Ruhe danach gut tut, dann besser nicht am gleichen Tag arbeiten gehen. Ich hatte mich danach immer noch mal hingelegt.


    Das Ostereier suchen fällt ja draußen wohl ins Wasser bzw. Schnee. Kein richtiger Winter hier oben, aber zu Ostern richtig Schietwetter, so´n Mist :-/.


    Wünsche Euch allen auch schöne Ostertage


    *:)


    Liebe Grüße


    Holger