@ alle

    so, habe nun meinen Termin bekommen, 29.09. Am Freitag vorher ist die Vor-O.P.-Besprechung, soll ca. 2,5 bis 3 Stunden dauern??? Wahrscheinlich wird man da komplett auseinander genommen bzw. vermessen?


    Gibt es eigentlich eine Art Ausweis, damit man bei der Flugkontrolle nicht verdächtigt wird?


    Viele Grüße und eine möglichst schmerzarme Zeit

    @ Conesperanza

    Zitat

    Gibt es eigentlich eine Art Ausweis, damit man bei der Flugkontrolle nicht verdächtigt wird?

    Es gibt einen Prothesen-Pass. Da steht genau drin, was für ein Implantat mit welchem Material an welcher Stelle im Körper wann eingesetzt wurde. Ausserdem werden darin die Kontrollen eingetragen. Diesen Pass gibt es nicht automatisch, Du kannst ihn beim Operateur beantragen. Nur dieser Arzt kann ihn ausstellen.


    Die Vor-OP Besprechung sollte eigentlich früher stattfinden, damit Du Dich für oder gegen diese OP entscheiden kannst. Es müsste ein Aufklärungsgespräch sein, wo in allen Einzelheiten der genaue Ablauf, die Risiken und die Nachsorge erläutert werden. Was wollen die denn vermessen ???


    :-)


    Liebe Grüße


    Holger

    Zitat

    @ schäfchen

    hey ich hab dich heute im überraschungsei gefunden, das war eine freude ;-D ;-D ;-D ;-D

    Hallo Jörg - du bist ja süß. |-o

    Zitat

    schlafen klappt wieder, ich hab nur keine lust morgens aufzustehen. :-D :-D :-D :-D :-D

    Bei dem momentanen Siffwetter ist das wohl auch kein Wunder. :=o

    Zitat

    so heute hab ich mal die schmerzmedis ganz weggelassen, im moment hab ich keine schmerzen. ich hoffe das bleibt auch so.

    Ich drück dir ganz fest die Daumen. Aber irgendwie geht das Tippen damit ziemlich schwer. Wobei man die Daumen ja eigentlich nur für die Leertaste braucht... ;-D

    Zitat

    so nun wieder an alle, liebe grüße und schmerzfreiheit euch allen.

    Von mir auch *:)


    (wozu hab' ich eigentlich ein dickes Fell, wenn ich trotzdem Erkältungen bekomme?)

    @ Holger-23

    ich finde auch, daß dieses Gespräch vorher hätte stattfinden müssen. Ist es aber leider nicht; ich hatte nur bei dem letzten Klinikaufenthalt / Stufendiagnostik gesagt, daß ich grundsätzlich bereit wär, mich operieren zu lassen, falls nötig. Nachdem ein weiteres mal geröntgt, gespritzt und eine Diskographie gemacht wurde, kam man zu dem Schluss, dass tatsächlich eine O.P. angebracht wäre. Wohlgemerkt, es war mein dritter Klinikaufenthalt in 8 Monaten. Bin schon seit Jahren immer wieder in Behandlung und eigentlich war es ziemlich klar, dass es darauf hinaus laufen würde. Für Aufklärungsgespräche ist nach meiner Erfahrung immer zu wenig Zeit. Bin den Ärzten teilweise buchstäblich hinterher gelaufen. Ich nehme an, dass man sich nun die Zeit für ein Gespräch nehmen wird. Was genau sonst noch gemacht wird, weiß ich allerdings nicht, aber ich denke, ich hab' mich selbst schon ganz gut informiert. Was muss ich denn noch wissen, gibt es etwas, was ich unbedingt fragen sollte??? Bin dabei, mir einen "Spickzettel" zu machen.


    Die wichtigsten Infos bekommt man sowieso nur von Betroffenen, die Ärzte machen ihre Arbeit im O.P. und das war's dann aber auch schon.


    Lieben Gruß

    @ schäfchen

    Hallo Jörg - du bist ja süß. |-o


    vielen dank, das hat schon lange keiner mehr zu mir gesagt.


    du ärmste, pack dich warm ein, kuriere dich gut aus. ich drück dich ganz doll und schicke dir ganz viele gesundheits bzw kraftsterne.:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*


    ach so ne @:) schicke ich dir auch|-o

    @ conesperanza

    ich habe meinen paß automatisch von der klinik bekommen.


    lieben gruß an alle

    @ waldmeister2

    Hallo,


    vielen Dank, ich werde diesen Pass auf jeden Fall "beantragen". Möchte so schnell es geht, in mein Lieblingsland England fliegen. Sinn der ganzen Sache ist ja schließlich , wieder alltagstauglich fit zu werden. By the way, wie geht es Dir denn heute? Meinst Du das ernst mit dem Bike? Deine O.P. ist doch noch nicht mal vier Wochen her.


    Lieben Gruß

    @ all:

    hallo.


    Ich hab die OP gut überstanden :p> Alles gutgegangen, hab nix bereut und würde es immer wieder tun. Habe L4-S1 in der Lubinus Klinik versteifen lassen und habe dazu Fremdknochen (kein eigenen Beckenkamm) als Bandscheibenersatz erhalten.


    Gut, ich gebe zu, die erste Woche nach der OP war vor allem nachts sehr schmerzhaft, aber was ist schon eine Woche gegen eine lebenslange Schmerztortour. Mein Beinziehen ist weg und ich gehe zum ersten Mal wieder richtig aufrecht. Übrigens habe ich noch 3 Bettnachbarinnen, die auch alle ihre OP´s wiederholen würden und zufrieden sind.


    Eine Patientin hatte 3 Versteifungen in der Halswirbelsäule+1 Prothese im Hals. Sie geht glücklich nach FÜNF Tagen glücklich nach Hause und hatte bereits auch schon die Lendenwirbelversteifung.


    Eine andere Bettnachbarin hatte eine alte Versteifung (L1-L3) und bekam weiter oberhalb eine zusätzliche Versteifung, wobei die alten Schrauben durch neue ersetzt wurden und alles durchgängig durchzogen wurde.


    Meine 3 Bettnachbarin hat Skoliose (der Rücken war sehr zur Seite gebogen) und hat jetzt eine Titanverschraubung, die sich auch über 10 Wirbel erstreckt, bekommen. Sie steht wieder fast gerade, den Rest bekommt sie durch den Muskelaufbau durch Krankengymnastik wieder hin.


    Mein Fazit: alle hatten eine Woche viele Schmerzen nach der OP - aber es hat sich für alle mehr als gelohnt!!!! Ein super Dankeschön an die Lubinus Klinik :-) Ich würde wiederkommen, wenn ein weiterer Verschleiß auf mich zukommen würde. Hier werden übrigens auch Hüften, Kniee, und sogar auch Schultergelenke eingepflanzt. Und ich vergaß ja fast das Wichtigste: ich werde jetzt nur noch mit dem Bisschen Wundheilungsschmerz entlassen, der von Tag zu Tag weniger wird :-)*:)


    Ach ja, unser Tipp an Alle: wartet nicht allzulange mit der OP, denn ihr quält euch unnütz zu lange.


    Hiermit habe ich mein Versprechen gehalten und etwas Positives in das Forum geschrieben. Jetzt erst werde ich mich in diesem Forum wieder abmelden und muss sagen, dass es mich eher verunsichert als unterstützt hatte, als ich mich als Neuling diesem Thema annahm.


    Eine gute Besserung an alle und ein Dank an den Fortschritt, denn Versteifungen werden ja erst seit ca. 1975 durchgeführt. Und jetzt werde ich mir noch mal das Buch von Frieda Kahlo durchlesen, um noch mal zu sehen, wie gut ich es hatte, im Gegensatz zu ihrer "Schmerztherapie". *:)

    *suche auch hilfe*


    habe mir die beiträge in diesem tread zum grössten teil durchgelesen und habe die hoffnung das mir hier jemand tipps geben kann.


    ich habe das problem das die meissten ärzte hier mir nicht helfen wollen/können, meisst nur dumme aussagen bekommen wie :" die op´s haben nicht stattgefunden" obwohl die op berichte vor ihm lagen,oder: " für sie kann ich nix mehr tun!" und weg war er. keine begründung ,nichts.


    mitlerweile werde ich nichtmal mehr geröngt, weiss also nicht was sich verschlechtert hat.


    habe z.b. den chirurgen gewechselt weil ich einen verschlechterungsantrag stellen wollte. er riet mir sofort davon ab. der grund : man nimmt ihnen die % weg. auch dort wurde ich nicht geröngt. die letze aufnahme meiner wirbelsäule liegt ca 7-8 j. zurück.


    mein krankheitsbild:


    das endstück der WS ist nicht richtig ausgebildet, ich sitze auf meinen nervenenden und diese entzünden sich ständig.ein kreuzbeinwirbel ist nur zum lendenwirbel geworden. zudem kommt ein hohlkreuz, eine linksskoliose. hatte im nacken 3 bandscheibenvorfälle die nicht behandelt wurden. habe dort mitlerweile eine versteiffung aufgrund von kalkablagerungen die auch in der linken schulter zu finden ist (chronische entzündung des schultergelenks). ich klemme mir regelmässig nerven im bereich der brustwirbel ein und die wirbelkörper kann ich (wenn der arzt das zulassen würde)jede woche einrenken lassen.


    dazu kommt das mein restlicher bewegungsapperat auch nicht gerade gesund ist. viele fehlstellungen die mir schon als kind arthrose in den knieen brachten. nun auch in den hüften. das ich hd und zu steile winkel in den oberschenkeln habe, hat man mir erst mit ca 30 j gesagt.


    im mom sieht es so aus, das die letzen versuche bei der krankenkasse eine reha zu bekommen durchweg wegen chronischer krankheit abgelehnt wurden. das a-amt lässt mich nicht gehen, auch wenn ich nichts machen darf/kann.ich finde keinen arzt der mir wenigstens versucht zu helfen und mir möglichkeiten eröffnet, die mir helfen könnten. ich lebe seit meiner kindheit mit schmerzen, mittlerweile fast nicht mehr auszuhalten. ich kann keum medis dagegen nehmen,da die wieder rauskommen. also versuche ich irgendwie durch die tage zu kommen.


    meine fragen sind ...


    wie finde ich einen arzt ,der gewillt ist zu helfen?


    wie kann ich es erreichen vom a-amt loszukommen, denn die schleppen mich durch ohne das ich mich dort melden muss. selbst der a-amt arzt sagt: ich muss sie für leichte tätigkeiten einschreiben, auch wenn es diese arbeit nicht gibt.


    welch ein hohn.


    wie kann ich meiene % beim amt erhöhen?


    bitte um antworten


    mfg

    @ Sheep84...vdk?

    ich hab den spruch auch nicht verstanden. die sache mit verschlechterungsanträgen kenne ich zur genüge, leider. auch die sache mit einem gutachter. ich muss dazu sagen das alle sachen, selbst vor gericht bei meiner mutter gescheitert sind. sie lebt nur noch mit morphium und co. kann kaum noch laufen, mit den händen fassen usw. es intressiert da nicht. sie bekommt auch das G nicht. ihre ärzte haben das NICHT verstanden, genauso wenig wie sie oder ich. ich bin deswegen auch etwas demotiviert diese schritte zu gehen.


    vor allem, wie soll ich einen verschlechterungsantrag stellen,wenn man mich nicht untersucht? ich habe mitlerweile so probleme, gerade an den lendenwirbeln und mit dem nacken,das ich bei kleinsten bewegungen schmerzen bekomme. es reichen dazu millimeter beim drehen aus und ende ist. noch kann ich mich meisst über die schmerzen wegsetzen,aber spass macht dieser zustand nicht.


    mfg

    @ altes leder

    so der vdk ist wie der sovd eine institution, die sich mit unseren problemen beschäftigen.


    die reichen anträge ein oder gehen mit einem zum gericht.


    die gibt es in jeder stadt.


    und reha kann man auch bei der rentenversicherung beantragen.


    die krankenkassen zahlen reha eh selten.


    gruß jörg