@Holger:Dann warst Du ja für nix dort????


    Wenn das nicht frustriert?Aber HUT AB,dass Du Dich nicht entmutigen lässt-ganz verstehen tue ich dies aber nicht -egal bei welchem Doc(Heilpraktiker,Homöophat,orthopäde,neurochirurg etc.)-Jeder hatte eine Meinung und Jeder wollte seinen Senf dazugeben-was mir auch ganz lieb# war-immerhin besser als gar nix!


    Hast Du denn schon soviel durch?

    Hallo alle zusammen,


    wenn auch etwas verspätet wünsche ich allen hier ein frohes neues Jahr.


    Seit heute Nachmittag weiß ich nun den Grund was das mit dem Knacken und Knirschen mitsamt den Schmerzen bei mir auf sich hat.


    Eine Schraube ist gebrochen und zwar im 5. LW links :°(


    Ich bin schockiert darüber und erleichtert zugleich.


    Drei lange Monate habe ich mich nun mit den schlimmen Schmerzen und dem Knirschen und Knacken auseinandersetzen müssen.


    Am Freitag den 09.10.09 hatte es bei mir morgens beim Strümpfe anziehen ganz laut und heftig in meinem Rücken geknackt.


    Wochenlang wurde ich auf einen Hartspann mit Massagen und KG behandelt und gegen die Schmerzen habe ich viele starke Medikamente verordnet gekriegt, weil mir keiner glauben wollte das was anderes dahinter steckt.


    Mein Doc meinte nur das ich es schon merken würde was die Schmerzempfindungen betrifft, wenn da was gebrochen wäre, und das so etwas nicht so schnell passieren kann….


    Selbst das MRT und sogar das CT haben diese Diagnose nicht ausgesagt!


    In meiner Verzweifelung hatte ich dann letzten Sonntagabend meinem Operateur in Debstedt eine Email geschrieben. Gleich am nächsten Morgen bekam ich dann einen Anruf aus der Seeparkklinik in Debstedt und den heutigen Termin zur Untersuchung. Mein Arzt war total lieb und hatte mich sorgsam untersucht und mich vor allen Dingen ernst genommen.


    Da er ebenfalls nichts Aussagekräftiges auf den MRT und CT – Bildern sehen konnte, schickte er mich zum Röntgen.


    Und auf den neuen Röntgenbildern konnte man dann sofort den Schraubenbruch erkennen! Ich bin echt in Tränen ausgebrochen weil ich ja nun weiß was auf mich zukommen wird, aber weil ich auch erleichtert zugleich war, denn jetzt haben sie endlich den Fehler gefunden.


    Mein Operateur war wirklich betroffen und einfühlsam. Auf Abruf muss ich nun innerhalb der nächsten 1-2 Wochen wieder ins Krankenhaus und operiert werden. Und ich hoffe dass dann endlich alles gut wird.


    Ich frage mich selber wie so etwas passieren kann das so eine starke Titanschraube einfach so brechen kann……


    Ich wünsche allen hier im Forum ein schönes möglichst schmerzloses Wochenende :)**:)


    Viele Grüße Patricia:)*:)*

    @ Patchouli67

    Das ist allerdings sehr traurig,was Dir passiert ist-vor allem die vergangenen 3 Monate Ungewissheit stelle ich mir sehr schwierig vor...!!!!


    Mein Doc hat mir direkt nach der OP anhand einer Büroklammer gezeigt,was passiert,wenn man zuviele unliebsame Bewegungen macht-diese bricht natürlich!Früher hätte man die Leute nach Versteifungs OP direkt 3 Monate in ein Gipskorsett gesteckt zur Prophylaxe und Ruhigstellung-ich hab' grad' 2 Monate das Überbrückungsmieder konsequent an und bin jetzt am abtrainieren,aber mulmig ist mir immer-gerade was "Socken,Schuhe anziehen" betrifft-ganz zu schweigen von Spaziergängen aktuell im Schnee-Schiss hat man dabei immer.......


    Mein Operateur hingegen ist ein "Bruch" noch nie passiert und ich solle mir keine Gedanken machen-und Reha wäre auch nicht nötig......aktuell die Kondition ist gleich null+hab' sogar Muskelkater vom Spazieren gehen.....


    Freitag hab' ich Termin bei meinem Orthopäden-mal schauen wie es weitergeht....!


    Ich wünsche Dir Patricia einen guten Verlauf der OP und dass Du danach endlich die gewünschte,schmerzfreie Entlastung erfährst!!!!


    Alles Liebe


    Mattes

    @ Mattes M.

    Hallo Mattes,


    die letzten drei Monate waren für mich wirklich wie ein Alptraum, so viele Schmerzen zu ertragen und nicht zu wissen was da nicht richtig ist. Ich hatte schon an mir selber gezweifelt weil ich von niemanden so richtig ernst genommen wurde. Jetzt wo es raus ist und mein Operateur den Fehler gefunden hat fühle ich mich sehr erleichtert, trotzdem ich auch große Angst vor der weiteren OP habe, immerhin ist meine letzte erst am 25.02.09 gewesen und die empfand ich als Hammerhart.


    Ich freue mich schon jetzt wie ein Schneekönig auf den Moment wo ich mich wieder relativ unbekümmert bewegen und vor allen Dingen nachts durchschlafen kann, ohne das es tüchtig schmerzt, knackt und knirscht, und ich keine starken Medikamente mehr nehmen muss. Ich freue mich auf dieses Stück Lebensqualität, was man in normalen Leben nur so kennt und man wohl erst dann richtig zu schätzen lernt, wenn es einem genommen wird.


    Ich kann es irgendwie auch noch nicht so ganz begreifen wie so eine starke Titanschraube weg brechen konnte. Ich gebe jedenfalls niemanden die Schuld dafür dass es passiert ist, mein Operateur in Debstedt ist wirklich ein ganz prima Arzt auf den ich nichts kommen lasse. Eher gebe ich mir selber die Schuld, denn ich hatte mir schon relativ kurz nach der OP einfach zuviel zugemutet. Jeder Mensch ist anders, der eine ist schon drei Monate nach einer solchen OP wieder fit, ein anderer erst nach einem dreiviertel Jahr.


    Wenn man ein gewisses Alter mit sich trägt muss man sich für die Genesung einfach mehr Zeit einräumen, der Heilungsprozess dauert wesendlich länger, ebenfalls die Verknöcherung. Es ist ein Unterschied ob man mit 30 Jahren verschraubt wird oder mit 42 Jahren, darüber bin ich mir jetzt absolut im Klaren.


    Auf Abruf erfolgt die OP nun, ich kann im Laufe der nächsten Woche jeden Tag angerufen werden. Aber wenn ich diese OP hinter mir habe werde ich mich schonen und keine waghalsigen Aktionen mehr starten nur um anderen zu gefallen. Wenn ich dann wieder soweit bin werde ich an mir arbeiten im Rahmen des machbaren um wieder etwas Muskulatur aufzubauen.


    Ich werde auch keine Reha mehr machen oder beantragen und stimme Dir zu !


    Meine Reha hatte mir leider nicht viel gebracht wenn man bedenkt dass ich mir genau vier Wochen danach schon den Schraubenbruch zugezogen hatte.


    In meinem Fall war die Reha die ich genau ein halbes Jahr nach der OP gemacht hatte zu früh, denn bei mir hatte sich noch nicht genug Knochen um die Schrauben gebildet. Wäre alles richtig verknöchert gewesen, wäre mir die Schraube auch nicht weggebrochen.


    Ich war in der IRENA in dem Nachsorgeprogramm (15.09.-03.12.09) und hatte dort meinen Therapeuten und dem Arzt von meinen schlimmen Schmerzen erzählt, aber niemand fühlte sich für meine Situation zuständig, nein, es hieß immer nur das Bewegung für mich wichtig ist, echt toll und das mit einem Schraubenbruch…


    Was für ein Überbrückungsmieder trägst Du denn, ist es eine Plastikorthese oder eines aus Stoff? Ich hatte nach meiner ersten Versteifungsoperation (Juli 2000) für drei Monate eine Plastikorthese tragen müssen, nach der zweiten OP komischerweise nicht. Ich habe auch sehr unterschiedliche Meinungen darüber gehört die ziemlich weit auseinander gingen. Das ein solches Mieder nicht gerade den Muskelaufbau begünstigt ist ja irgendwie klar. Aber auf andere Weise muss ja in dem Verschraubten Bereich für mindestens drei Monate Ruhe herrschen damit alles vernünftig verheilen kann. Ich wünsche Dir jedenfalls auch alles erdenklich Gute für Deine weitere Genesung @:):)*@:)


    Viele Grüße Patricia :)*:)*:)*

    Danke,aber wichtiger erscheint mir,das DU wieder fit wirst-bei mir ist soweit ja alles in Ordnung!


    Wenn Schmerzen-sofort schonen-nur ich bin so ungeduldig und oft kommt die Quittung hinterher in Form von Schmerzen!


    Meine Plastikorthese nutze ich nur noch bei Spaziergängen-ansonsten liegen wirkt Wunder!


    Hattest Du denn auch Kreuzschmerzen?Die machen mir auch immer mehr zu schaffen vom "aufrechten" Sitzen die letzten Monate...!?


    Wünsche Dir noch einen schmerzfreien Sonntag


    +


    BALDIGE ENTLASTUNG:)^


    Gruss aus dem verschneiten NRW


    Mattes

    @ Mattes M.

    Danke, mir wird ja bald geholfen und dann bin ich wieder fit :)^


    Es ist allerdings schon ein komisches Gefühl zuhause auf Abruf zu sitzen :-/


    Ja nach der OP im Genesungsverlauf hatte ich auch hier und da mal Kreuzschmerzen, und bei mir half es auch ungemein sich dann mal hinzulegen und auszuruhen.


    Das mit der Ungeduld kommt mir nur zu bekannt vor, denn die Zeit der Genesung erschien mir unendlich lange, und dabei kaum was tun zu dürfen. Leider hatte ich mich nicht immer daran gehalten. Es ging mir gut und ich mutete mir so einiges zu. Und danach kamen dann schon mal gewisse Rückenschmerzen die dann mit viel Ruhe wieder vergangen waren. Mit dem Sitzen hatte ich nicht so ne Beschwerden. Es ist ganz wichtig sich diese Ruhezeit zu nehmen, tut man es nicht bekommt man auch die Quittung dafür und die kann ganz schön bitter sein, das beste Beispiel bin ich.


    Also über zu wenig Schnee können wir hier bei uns im Ammerland auch ganz bestimmt nicht beschweren, so viel hatten wir schon lange nicht mehr. Aber es ist ja schön anzusehen…;-D


    Ich wünsch Dir auch noch einen schönen Sonntag *:) @:)


    Viele Grüße Patricia :)*:)*:)*

    @ patchouli67

    Hallo Patricia,


    ach Mensch, Du Arme…:°_


    Aber Gott sei Dank weißt Du nun, warum Du immer so Schmerzen hattest / hast, ist ja trotz allem auch irgendwie eine Beruhigung, oder??


    Ich drücke Dir die Daumen, dass diese O.P. und danach folgende Zeit nicht so schlimm wird, im Grunde ist es ja jetzt eine Art Reparatur. Gehst Du dafür nach Debstedt??


    Ich finde es auch eigenartig, dass die meisten Physiotherapeuten zur Bewegung raten. Mein neuer Orthopäde hat mir klipp und klar gesagt, dass er nichts von der gezielten Rückengymnastik und schon gar nichts von Wassergymnastik hält. Das entsprach ja schon lange meinem Gefühl. Das kann ja nicht richtig sein, dass man nach der Turnerei noch mehr Schmerzen bekommt. Eigentlich kann man selbst gut zwischen Muskelkater und ungesunder Überanstrengung unterscheiden, bloß wollen davon die meisten Therapeuten nichts wissen. Am besten, man hört auf sein Gefühl.


    Aber mach Dir selbst auch keine Vorwürfe, Du wolltest Dir ja nun ganz gewiss nicht selbst schaden. Wer weiß, warum diese blöde Schraube gebrochen ist…


    Auf jeden Fall drücke ich Dir ganz fest die Daumen :)*:)*:)*


    alles Gute


    Heike *:)


    P.S. ich muss morgen den Rentenantrag stellen, heul :°(


    werde berichten

    Hallo zusammen,


    ich bin schon seit 2004 versteift und es geht mir soweit gut, Kreuztechnisch ;-)


    Habe nur etwas probleme, wenn ich zu schwer hebe, aber das ist in den Griff zu bekommen...


    Ich habe von einem "Mitpatienten" eine Mail bekommen mit nem Tipp.


    Er hat mir ein Arzt empfohlen. Dort wird scheinbar mit ner neuen Technik operiert(bewegliche Bandscheibe), wird noch nicht in vielen Krankenhäuser gemacht.


    Mich würde es brennend interessieren, was ihr davon haltet.


    Man weiß ja nie, wie lange es gut geht und nicht noch mehr versteift werden muß...


    Hier ist der Link:


    http://www.die-kuenstliche-bandscheibe.de/index.html


    es geht um die Prothese


    Viele Grüße und eine schmerzfreie Woche


    Rentante

    @ Conesperanza

    Hallo Heike,


    ja ich bin froh und erleichtert dass mein Arzt in der Seeparkklinik in Debstedt nun den Fehler gefunden hat und dass mir nun endlich geholfen werden kann, und ich werde natürlich auch dort wieder operiert.


    Vorhin habe ich einen Anruf aus der Seeparkklinik gekriegt, ich soll am 03.02.10 operiert werden und am 02.02.10 herkommen. Auf Abruf vielleicht schon eher. Genaueres konnten sie mir nicht mitteilen weil der OP-Plan von meinem Arzt schon so voll ist. Das heißt für mich das ich vielleicht noch mal ganze drei Wochen abwarten und die schlimmen Schmerzen ertragen muss :°(


    Was mir dabei aber richtig sauer aufstößt ist die Tatsache das ich mich drei lange Monate zuvor schon mit den schlimmen Schmerzen und dem Knirschen und Knacken im Rücken auseinandersetzen musste, weil ich nicht so richtig ernst genommen wurde. Ich wusste und spürte es das da hinten was nicht stimmt, und das Gefühl nicht zu wissen was da los ist hatte mich richtig mürbe gemacht.


    Am Freitag den 09.10.09 hatte es bei mir morgens beim Strümpfe anziehen ganz laut und heftig im Rücken geknackt, da war mir die Schraube schon gebrochen. Ich war damit gleich zum Arzt gegangen und hatte es erzählt, aber anstatt eine Röntgenuntersuchung zu veranlassen wurde ich wochenlang auf Hartspann mit KG und Massagen behandelt. So eine Röntgenuntersuchung wäre mit Sicherheit nicht so kostenaufwendig gewesen wie eine MRT und CT- Untersuchung, zumal die ja in meinem Fall noch nicht mal was ergeben hatten.


    Und dann macht mein Arzt in Debstedt eine prophane Röntgenaufnahme und stellt sofort fest dass ich einen Schraubenbruch habe.....


    So viel kommt im Augenblick in mir hoch, auch die Situation in der Rehaklinik in Bad Zwischenahn wo ich ja noch mein IRENA-Programm bis zum 03.12.09 durchgezogen hatte, wo der dortige Arzt mir gegenüber richtig pampig wurde wie ich ihm von meinen Schmerzen erzählte, und er meinte nicht mein Ansprechpartner dafür zu sein, und das ich eben geduldiger sein muss etc… >:( >:(


    Ich hoffe dass es bei Dir nicht ganz so schlimm war was Deine Rentenantragsstellung betrifft. Ich weiß aber von meiner Freundin dass es ganz schön nervig sein kann, sie hatte letztes Jahr im November einen Rentenantrag auf EM gestellt, (allerdings wegen einer anderen Krankheit) und ich hatte sie dabei unterstützt. Der Weg ist nicht unbedingt leicht, ich hoffe dass Du damit nicht ganz so alleine da stehst :)_


    Viele Grüße Patricia :)*:)*:)*

    @ all

    Hallo


    Kurzfristig ist mein Operationstermin nun doch verschoben worden, ich habe jetzt am 25.01.2010 meine Operation. Am 24.01. muss ich dort nachmittags um 17:00 Uhr erscheinen.


    Heute war ich den halben Tag in der Seeparkklinik in Debstedt im Rahmen der ganzen Voruntersuchungen bezüglich meiner OP die jetzt kommenden Montag ansteht. Der Stationsarzt hat mit mir alles ganz genau besprochen, ebenfalls meine letzten Röntgenbilder.


    Er sagte mir dass es nicht damit getan ist nur die gebrochene Schraube zu wechseln. Zu der gebrochenen Schraube ist mir die Bandscheibe zwischen dem 4. und 5. LW, (trotzdem der Bereich verschraubt ist) nach hinten weggekippt. Und nun soll in dem Bereich noch zusätzlich ein Spreizer/ Platzhalter eingebaut werden. Im Kreuzbein links steckt noch ein abgebrochenes Stück Schraube die ebenfalls wohl entfernt werden soll. Die neuen Schrauben werden wahrscheinlich einzementiert werden müssen weil die Löcher zu groß sein werden wenn sie die kaputten Schraubenreste entfernt haben. Die ganze OP soll wohl ca. 3,5 Stunden dauern. Bin schon sehr aufgeregt und habe natürlich Angst.


    Viele Grüße Patricia :)*:)*:)*

    Hallo Patricia :-),

    ach Du arme, sagst aber auch oft ja, wenn Komplikationen vergeben werden. Es hört sich aber so an, daß es wieder komplett in Ordnung kommt. Dann wird es Dir hinterher sicher um einiges besser gehen.


    Ich finde es aber nicht sehr aussichtsreich, wenn sie Dir das Segment versteift haben, ohne die Bandscheibe zu entfernen. Dazu kann ich ja auch ein Liedchen singen... Sinn und Zweck des internen Fixateurs ist ja, Stabilität zu geben, bis die eigentliche Versteifung (die Körbchen, die zwischen den Wirbeln eingesetzt werden) mit den beiden Wirbeln verwachsen sind. Nach dieser Zeit könnten die Schrauben und Stangen theoretisch entfernt werden.


    Nur mal als Beispiel: Eine Büroklammer, zu einem eckigen "C" gebogen (wie der Fixateur). Wenn jetzt Kraft von oben oder unten einwirkt, bricht die Klammer recht schnell. Liegt aber was festes genau dazwischen, passiert das nicht. So ein Schraubenbruch ist aber auch gar nicht mal so selten, passiert bei ca. 30 % der Versteiften. Da kannst Du gar nüchts für und hast es auch nicht unter Kontrolle.


    Ich drück Dir ganz doll die Daumen für die OP und die Genesung :)^:)^. Wirst sehen, es wird besser werden!


    :)*:)*


    Liebe Grüße


    Holger

    @ Patchouli 67

    Hallo Patricia,


    habe heute erst wieder hier gelesen. Ich hoffe, Du hast alles gut überstanden und bist schon wieder auf den Beinen.Klingt alles so plausibel, ich drücke Dir ganz fest die Daumen.


    Alles Gute für Dich @:)


    :)* :)* :)*

    @ alle

    hat jemand Erfahrung mit "Procain"?


    Ist mir regelrecht vorgeschwärmt worden.


    Hat jemand diese Injektionen schon mal bekommen?


    Hab' trotz, oder gerade wg. der Versteifung immer noch Schmerzen, muss morgen zum Neurologen, weil sich gerade eine andere Baustelle auftut...


    Der Orthopäde tippt auf Karpaltunnelsyndrom, ich schiebe es auf einen Bandscheibenvorfall in der HWS.


    Euch allen eine gute Nacht und eine schöne, hoffentlich schmerzarme Woche *:)


    :)*