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    Da ich nicht so viele Stunden arbeite, können sich die Gelenke zwischen erholen und werden nicht "dauerbelastet". Außerdem kommen die Schmerzen nur schubweiße. Ich muss das Diclofenac also nicht ständig nehmen.

    Und du meinst deine Gelenke werden mit der Zeit besser? Dir ist schon bewusst das die irgendwann so kaputt sind das du froh sein kannst wenn du noch zum einkaufen und zurück kommst ...

    Als ich mich damals im Pflegeheim und dann beim ambulanten Pflgegedienst beworben habe, hab ich von Anfangan die Karten offen auf den Tisch gelegt, und gesagt, dass ich nicht auf Vollzeit arbeiten kann. Das Pflegeheim und der Pflegedienst fanden es gut dass ich offen und ehrlich war und hatten kein Problem damit mich auf Teilzeit bzw. als Aushilfe einzustellen. Es gibt viele Heime und Pflegedienste gerne Personal für ein paar Stunden einstellen.


    Solange meine Gesundheit das mitmacht, werde den Beruf weiter ausüben.


    Sollte ich irgendwann mal alleine dastehen, was ich aber nicht glaube, kann ich immer noch in die kaufmänische Täigkeit zurückkehren.


    Natürlich werden die erkrankten Gelenke nicht besser nur weil ich weniger arbeite, aber sie werden nicht so stark und oft belastet.


    Es gibt Arthoseerkrankungen in verschiedenen Stadien. Ich habe Grad 1 bis 2 und zwangsläufig muss es sich nicht verschlimmern, wenn ich Glück habe bleibt es so wie es ist. Außerdem kann ich die Gelenke mit Physiotherapie und Nahrungsergänzungsmitteln stärken. Das meint zumindest mein Orthopäde.

    Ich habe auf der ersten Seite geschrieben, dass ich nach der Schule eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich gemacht habe.


    Mit 29 wollte ich dann eine zweite Ausbildung zu Altenpflegehelferin beginnen.


    Natürlich kann ich wieder im kaufmännischen Bereich arbeiten, aber das möchte ich nicht.


    Da ich die Ausbildung zu Altenpflegehelferin nicht machen konnte, habe ich mich dazu entschlossen auf Teilzeit oder Aushilfe zu arbeiten. So kann ich wenigstens ein paar Stunden in der Pflege arbeiten, das ist immer noch besser als gar nicht.

    Hallo Mellimaus 21,


    nun bin ich doch ein wenig sauer. Dieses Forum war gedacht um sich über gesundheitliche Dinge auszutauschen und Ratschläge zu bekommen, und nicht um sich den Kopf über Dinge zu zerbrechen, die einen nichts angehen bzw. nebensächlich sind.


    Ich kenne viele Leute, zum Beispiel Kollegen, die sagen :


    Solange das Geld reicht, die Gesundheit mit spielt und man die Chance bekommt zu zeigen was man drauf hat, ist das doch ok.


    Es gibt auch Leute die mit dem Hintern zu Hause bleiben und fürs Nichtstun bezahlt werden. Ist das besser ? Und nur weil einige Leute schlechte Erfahrungen in ihrem Leben gemacht haben, muss das nicht bei allen so laufen.

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    Es gibt auch Leute die mit dem Hintern zu Hause bleiben und fürs Nichtstun bezahlt werden. Ist das besser ?

    nee, es ist genauso schlecht, ungelernt zu sein (wenn ich falsch liege korrigier mich, aber da steht nur, du hättest ne lehre BEGONNEN) und nen beruf auszuüben, der gesundheitlich nicht vereibar ist in der hoffnung, dass der mann einen ewig durchs leben bringt (ich gönne es dir, wenn es ewig hält, aber was ist bei trennung oder einem unfall oder ner kündigung?).


    ergo ist beides gleich unklug, aber ist ja nicht mein leben.

    Hallo Lactose 23,


    ich habe damals eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht.


    Jetzt arbeite ich gerne in der Pflege, und solange die Gesundheit mitspielt und keine Kündigung ins Haus flatert spricht auch nichts dagegen.


    Sollte ich mich irgendwann mal von meinem Patner trennen, oder eine Kündigung bekommen, oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Pflege arbeiten können,


    dann kann ich immer noch inden alten Beruf zurückkehren und im Büro arbeiten.


    Wenn und Aber sind zum Glücvk noch nicht eingetreten. Darüber kann ich mir Gedanken machen, wenn es wirklich mal soweit sein sollte.