Beinverlängerung

    readyourmind da muss ich dir recht geben bin am 16.Juli operiert worden also noch nicht so lang her und die SChmerzen sind echt kein zuckerschlecken und die gewöhnung an das KRückenlaufen auch nicht. VOr allem Nachts ist das der Horror wenn man immer aufwacht vor schmerzen und sich mit schmerzmittel vollpumpen muss das man einigermaßen gut schlafen kann. Na klar am Anfang sind die Schmerzen noch extrem trotzdem denke ich man sollte das sich sehr gut überlegen


    Für weitere Fragen steh ich gerne zur Verfügung

    hallo steuersparer


    Harte Wahrheiten, die ich auch in div. Studien überprüfte....und der Alltag liefert auch eine Menge Anschauungsmaterial.


    Bin 1.70, bestimmt kein Zwerg aber für die mitteleuropäische Norm eher klein.


    Was bisweilen gar nicht angesprochen wurde ist der ethnische Hintergrund sowie die Generationen.


    Lebe in der Schweiz.


    Gehe ich in ein grösseres Lebensmittelgeschäft, wirke ich bei den vielen Hausmütterchen schon fast wie ein Riese... ;-)


    Bin ich irgendwo im Ausgang unter "jungem Gemüse", komm ich mir wie ein Zwerg vor.


    Seit Zürich buchstäblich von Deutschen überschwemmt wird (nix gegen die Deutschen - habe auch Freunde...smile), drücken die den allgemeinen Körperhöhendurchschnitt noch weiter hoch, namentlich jene aus den nördlichen Gefilden (ähnlich wie die riesigen Holländer).


    Nun gut. Man mag noch so gut aussehen, gepflegt sein und nicht auf den Mund gefallen... Wenn eine Frau, uns/dich neben einem Hühnen stehen sieht, und dieser ein Mindestmass an Stil hat und sich nicht wie ein Dinosaurier verhält, ist die Wahl schnell erraten.


    Frauen, Job, Karriere, ...oder Reklamationen ... immer wieder kommt die Körpergrösse ins Spiel - allen Unkenrufen zum Trotz.


    Viele gutgemeinte Ratschläge haben ihren Haken:


    Das Geld für den Psychotherapeuten ist vergeudet, ausser man hat andere Beweggründe.


    Die orthop. OP ist eine Abzockerei...


    Auf alle Fälle muss man sich warm anziehen, insbesondere rhetorisch. Ein schönes Müsterchen


    SMH-Chef ("Swatchgroup") Nicolas G. Hayek (1,69 Meter) ist derselben Meinung. Er illustriert dies mit einer Anekdote über den britischen Politiker Lloyd George: George, nicht eben grossgewachsen, habe während einer Rede bemerkt, dass sich zwei Damen über seine Grösse unterhielten. "Ladies", habe er gesagt, "bei uns zu Hause misst man die Männer vom Kinn an aufwärts." Es zähle also der Kopf, sagt Hayek, der seine Grösse nie als Problem empfunden hat, "und es zählen die Proportionen".


    aus:


    http://www.google.ch/search?hl…mh+hayek&btnG=Suche&meta=


    Wenn schon um Rat fragen, nicht den Psychotherpeuten...sondern eher den Rhetoriktrainer... ;-)


    übrigens: Frauen mit grosser Selbstsicherheit sind weniger auf Körpermerkmale wie Höhe angewiesen...können sich also auch einen niedrigeren Mann "leisten". Und das sind doch die tollen Frauen. ;-)

    Ausmaß und Art der Schmerzen - Rückmeldungen erwünscht

    Halloallerseits,


    habe mich hier ja schon über die steuerliche Seite der B-V erkundigt ...


    dies ist jedoch nicht meine größte Sorge ...


    sondern


    es berichten viele, die das gemacht haben, dass die Schmerzen "die Hölle" seien.


    Könnten diese Patienten hier kurz kommentieren,


    1- Art der Schmerzen - scharf? stechend? dumpf? Schwankend, konstant? Außen, innen am Bein? Gibt es einen "Vergleichsschmerz" aus dem Alltag , um das für Nicht-Operierte leichter vorstellbar zu machen?


    2 - "die Hölle" - kann man das etwas konkretisieren? Heißt das, wenn das Ausmaß bekannt gewesen wäre, hätte man auf die OP verzichtet? oder ist es zwar "hart", aber "irgendwie erträglich"? Sind die Schmerzen teilweise so, dass man wirklich schreien muss?


    3 - Schmerzbekämpfung wie? Morphium? Ausmaß der Linderung und der Restschmerzen? Nebenwirkungen der Schmerzbekämpfung?

    @Steuersparer

    Das die Schmerzen wie "die Hölle" sind, dass kann ich nicht bestätigen. Ich wurde vor 3 Wochen operiert und ja klar, man hat gewisse schmerzen, doch durch die Tatsache das man im Krankenhaus selbst schon quasi mit Schmerzmittel "vollgepumpt" wird, vereinfacht das ganze enorm. Bei mir ist die Beinverlängerung natürlich nicht groß, 3,5cm an meinem rechten Bein. Seit ich zuhause bin, nehme ich nur sporadisch Schmerzmittel, kommt immer drauf an wie das Wetter ist, ansonsten verzichte ich schon mal 1-2tage darauf.


    Wenn, dann kann man die aufkommenden Schmerzen als stechend bezeichnen und was das Morphium angeht, also ich weiß ja nicht, aber dann müsste man ja schon fast am sterben sein.:-/


    Einen Vergleichsschmerz kann ich dir nicht nennen, aber aufjedenfall erträglich.

    Schmerzen wie die Hölle

    Hi Leute


    Ok, ich hatte keine Beinverlängerung, wäre vielleicht aber auch ein Kandidat dafür (ich trage 3cm Schuherhöhung rechts).


    Wie viel Schmerz man erträgt, kommt auf die psyichische Verfassung an, auf den Zeitraum und darauf ob das Ende absehbar ist.


    Ich hatte vor Jahren eine Hüftkorrektur. Nachdem Eingriff im Krankenhaus hatte ich auch keine Schmerzen. Die geben einem so harte Tabletten, dass man weitere Mittel kriegt, damit man sie verträgt. Auch wird einem eingebläut Vorsichtig zusein.


    Bei einer Beinverlängerung wird einem das Bein zersägt und die Knochen mit einem Abstand fixiert. Man hat mit einem Rädchen selber in der Hand wie viele mm Verlängerung man pro Tag sich zutraut.


    Also Knochenbruch plus Dehnungsschmerz.


    Dazu kann man Wetterfühligkeit bekommen. Bei mir tut es halt die ersten Momente weh, wenn ich aufstehe, so dass ich 3 min braucht bis ich gehen kann und nach 100 m ist der Schmerz dann weg.


    8 Monate sind eine lange Zeit, da sollte man bei Bedarf die Schmerzmittel schon nehmen um seine Psyche zu schützen.


    Um dass durchzustehen braucht man einen stabilen Freundeskreis, die die Einschränkung mitmachen und dafür sorgen, dass man mal rauskommt. Alltagliche Besorgungen werden zum Problem. Autofahren, Einkaufen, Arbeiten, Aufräumen und Saubermachen.


    Die Psyche beeinflusst die Schmerzen, die man empfindet. Schmerzen nehmen aber auch Einfluss auf die Psyche, und da entsteht ein Teufelskreis, die bis hin zur Depression führen kann.


    Meistens vergessen Orthopäden sowas wie Wetterfühligkeit zu erwähnen.


    Zu große Erwartungen können auch hinderlich sein. "Wenn ich das geschaft hab, bin ich normal, perfekt, krieg ich einen Lebenspartner oder bin ich angesehener." Für die Psyche ist die Nicht-Erfüllung eine Katastrophe.


    Ich kann mir übrigens nicht vorstellen mich freiwillig unters Messer zu legen. Es würde meine Schmerzen nicht beseitigen und Pomps sind mir nicht ein Jahr Schmerzen wert.

    aufwind - Beispiel Hayek

    hallo aufwind, kann dir in deinem Beitrag zu vielem zustimmen. Die Anekdote mit Hayek ist allerdings kein geglücktes Beispiel dafür, dass es auch "nicht übermässig grossgewachsene" gibt, die keinerlei Probleme mit ihrer Grösse haben.


    Das Beispiel zeigt leider genau das Gegenteil: Habe absolut nichts gegen Hayek - wenn dieser aber, als enorm erfolgreicher Unternehmer und x-facher Millionär, behauptet er sei 1.69m, dann hat dieser offensichtlich sehr wohl ein Problem mit der Grösse. Wer mal in der Nähe von Hayek gestanden ist, weiss dass diese Grösse nicht stimmen kann. Vielleicht 1.59m ,sicher nicht 1.69m - ausser er hätte eine in diesem Forum beschriebene OP gemacht.


    Es ist ja sehr verbreitet, dass Personen sich für Ausweise oder andere Angaben gerne etwas grösser machen. Dies ist ist sogar bei vielen Frauen der Fall.


    "Leider" ein weitere Beweis dass gutes Zureden oder eine Psychotherapie wenig nützt - sich grösser reden macht leider nicht grösser (und das Problem besteht weiter).


    Das mit den Frauen seh ich auch so, dass vor allem die mit eher kleinem Selbstvertrauen möglichst grosse Männer wollen. Das sind häufig auch die, die mit riesigen Offroadern durch die Gegend fahren. Leider ändert das nichts an der Situation. Das trifft auf Männer allerdings auch zu (Offroader betr. Selbstvertrauen). Obwohl das hier noch eher verständlich ist - meiner Meinung nach.

    "Leider" ein weitere Beweis dass gutes Zureden oder eine Psychotherapie wenig nützt - sich grösser reden macht leider nicht grösser (und das Problem besteht weiter).


    Meine Rede.


    Beobachtungen, Statistiken, Untersuchungen und empirische Lebenserfahrung bestätigen allesamt, dass die Größe bei Männern oft entscheidend bzw. disqualifizierend ist.


    Die Natur kennt keine Gerechtigkeit.


    Persönlich vermute ich, dass in 100-200 Jahren die Beinverlängerung ein Routineeingriff wie heute die Zahnspangen sein wird. Es sei denn, man kann bis dahin bereits vor der Geburt die Größe einprogrammieren. Das wäre natürlich bequem ;-)


    Mittelfristig ist aber bei der B-V mit einem Boom zu rechnen - die guten Ärzte sind bereits überbucht. Egal wie teuer, es wird immer genug Kandidaten geben, die das Geld - wie auch immer - zusammentragen.


    Kennt jemand namentlich Unternehmen, welche z.B. als Geräte-Zulieferer an der B-V mitverdienen? Man könnte sich überlegen, deren Anteile zu kaufen und so über Kurssteigerungen einen Teil der B-V Kosten wieder reinzuholen ....

    schmerzen

    ich habe eine beinverlängerung von 10 cm im oberschenkel hinter mir und ich hatte nur die ersten 3- 4 wochen nach der op schmerzen. die restliche zeit der verlängerung verlief schmerzfrei.


    das eine beinverlängerung nur unter hällischen schmerzen möglich ist, kann ich nicht bestätigen. aber das ist vielleicht bei jedem anders