beschädigter Schleimbeutel im Ellenbogen?

    Hallihallo


    ich habe mittlerweile seit Ende August Druckschmerzen am Ellenbogen (auf Seite des Unterarm), nachdem ich ziemlich unglücklich hingefallen und mich damit abgestützt habe. Hat auch mega wehgetan (mir wurde kurz schwarz vor Augen und schlecht) danach war aber alles okay.


    Nachdem der übliche Zeitraum vorbei war in dem eine Prellung weh tut, habe ich festgestellt dass es immer noch weh tut sobald ich mich falsch auflehne (z.B. beim Lesen im Bett auf dem Bauch liegend). Das ist auch jetzt noch der Stand und hat sich nach meinem Gefühl kaum gebessert.


    Im November oder so war ich damit auch schonmal beim Hausarzt die meinte nur das sei wohl ein geplatzter Schleimbeutel und sowas würde ewig dauern bis das von alleine heilt. Beim Rausgehen hat sie genervt aufgestöhnt weil ich sie scheinbar mit so einem belanglosen Problem genervt habe, keine Ahnung. Aber deswegen hab ich jetzt auch Scheu sie nochmal anzusprechen.


    Der Schmerz ist also immer noch da, es ist keine Beule (ich habe gelesen, das wär wohl so wenn der Schleimbeutel geplatzt ist?) dafür allerdings kleine verschiebbare "Kügelchen" die man ertasten kann. Der Knochen tut auch nicht weh und ich kann überall rumdrücken, ich kann beim Tasten nicht mal die Stelle finden die weh tut, aber wenn ich mich falsch auflehne tut es eben weh.


    Jetzt die große Frage: nochmal zum Facharzt? Ist das wirklich der Schleimbeutel? Kann das noch weggehen oder wars das jetzt mit Selbstheilung? Kann man da was anderes Machen außer einer OP? Wäre da eine OP nicht wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen?

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