Heute habe ich die 6. Woche nach der OP vollendet!


    Morgen Orthopäden-Termin,


    Mittwoch Röntgen


    Freitag nochmals mit Röntgenbilder zum Orthopäden, um den Therapeuten in der Reha-Klinik


    zu schreiben, was sie zu machen haben und was sie lassen müssen.


    Ziemlich klare Ansage meines Arztes!


    Am 22. 12. beginnt die stationäre Reha für 22 Tage.


    Beim Gehen bin ich völlig schmerzfrei, seit ca 10 Tagen auch beim Schlafen, das steigert die Lebensqualität.


    In der Früh ist mein Bein dem 2. schon sehr ähnlich ;-) , bis zum Abend schwillt es doch noch ziemlich an.


    Stützstrumpf muss ich noch Tag und Nacht tragen, lass mich überraschen wie lange noch?


    Die Motorschiene habe ich wirklich konsequent 3 Stunden insgesamt gequält,


    Quarkumschläge und "Schweineschmalz-Einreibung → Tipp eines Therapeuten" habe ich ebenfalls nicht vernachlässigt.

    Das klingt ja super! :)^


    Ich habe jetzt noch gute 5 Wochen bis zur OP. Am Donnerstag habe ich das Vorgespräch. Ich hoffe, meine offenen Fragen werden dort alle geklärt. Dann kann ich auch hoffentlich schon für den Jahresanfang alle anderen Termine...Blut, EKG, Anästhesie machen....


    Und alles Andere lasse ich auf mich zukommen, jeder Heilungsverlauf ist ja auch anders.

    Zitat

    Am 22. 12. beginnt die stationäre Reha für 22 Tage

    Hast du mal nachgefragt ob die Feiertage von der Reha Zeot abgezogen werden? Dann machst du nämlich ein ordentliches Verlustgeschäft. Cleverer wäre gewesen im neuen Jahr zu starten, so geht durch die feiertage nämlich einiges an Therapietagen verloren ...

    Mein Orthopäde ist hochzufrieden und schlägt mir vor ohne Krücken zu gehen, denn nur so verbessert sich das Gangbild.......und das nach 6 Wochen. ":/


    Ist mir heute im Laufe des Tages in der Wohnung schon mehrmals passiert.


    Jedoch bei Unsicherheit soll ich Stützen benützen.


    Außer Haus wage ich noch nicht OHNE zu gehen.

    Mein Update: heute OP Vorgespräch, soweit alle Fragen geklärt. Ich konnte heute auch schon alle Termine vereinbaren...Anästhesie, Blut, EKG, Röntgen...Mit der Sozialarbeiterin der Klinik habe ich auch gesprochen, sieht gut aus für meine ambulante Wunschklinik. Sie wird mich Anfang Januar da anmelden und dann wird das wohl klappen.


    Thrombosestrümpfe gibt es nicht mehr (habe ich aber auch schon bei einem Vortrag in einer anderen Klinik gehört), nur die normale Prophylaxe in Form der Spritzen. Naja, soll mir recht sein... ;-)


    Läuft also soweit alles problemlos an und ich liege gut mit meinen Vorbereitungen...

    Gestern mittags Anruf von der Reha, ich könnte heute um 08:00 bereits kommen.


    Also......................so bitte nicht.


    Keine Unterlagen, keine schriftliche Meldung.


    Alles wird auf das Unvermögen und die EDV-Umstellung der Pensionsversicherung geschoben.


    Ja in den Nachrichten wurde von 30 000 liegengebliebenen Anträgen gesprochen.


    Jetzt wollten sie telefonisch nachfragen und das Haus füllen, da über die Feiertage viele Absagen gekommen sind.


    Sonderbar, gefällt mir gar nicht!


    Dann wäre erst wieder Februar frei! :)=

    Zitat

    Hattest Du nicht eh damit gerechnet, dass die Reha jetzt los geht?

    Ich habe mich telefonisch "angeboten" für 21.12., Bestätigung habe ich dafür keine bekommen.


    Dann kam dieser Anruf am 17.12 für nächsten Tag.


    Am Mittwoch werde ich meinen Orthopäden nochmals befragen.


    Ob tatsächlich im Februar noch eine Reha sinnvoll ist, kann ich noch nicht sagen.

    Und eine andere Reha-Klinik? Im Februar ist Deine OP ja schon 3 Monate her.. :-/ Aber das musst Du mit Deinem Arzt besprechen...


    Bei mir wird das wohl eher eine AHB, wobei die Dame aus dem KH schon meinte, vor dem 12. Tag nach OP würde sie das nicht empfehlen, weil ich sonst nicht alles machen kann...(z.B. Wassergymnastik wegen der Wunde). Aber je mehr ich drüber nachdenke, desto sicherer bin ich, dass die ambulante Variante für mich richtig ist...