JOJO

    Zitat

    meine kniescheibe rutscht immer wieder zur seite raus.in anderer spezialist sagt das ginge auch ohne eine operation, genügend muskelaufbau würde reichen, eine operation wäre völlig unnötig..

    wurde denn in den letzten jahren keine krankengymnastik durchgeführt zum muskelaufbau??


    ist da nichts gelaufen in puncto therapie?


    gruss

    nein, der arzt (sagen wir arzt 1) hat mich nur als sportunfähig abgestempelt und fertig. mit der begründung dass das gewebe bzw die sehnen in der wachstumszeit eh sehr dehnbar sind und das risiko sehr hoch wäre. und der sagte ja auch muskelaufbau würde eh nichts bringen.


    arzt 2 hat ja erst jetz gesagt es würde etwas bringen...

    JOJO


    mir ist unverständlich warum in der vergangenheit kein muskleaufbautraining erfolgt ist. gerade das ist das a und o bei einer patellalateralisation.


    ich finde schon das ein muskelaufbautraining etwas bringen kann. ein versuch ist es auf jeden fall wert. wichtig dabei ist das du täglich auch zuhause übst. denn nur zur kg zu gehen ist nicht auseichend. es muss auch zuhause geübt werden.


    ich finde der 2. arzt scheint gut und kompetent zu sein. ich schlage auch vor es ersteinmal konservativ zu versuchen. wenn das dann nicht anschlagen sollte kann man immer noch operieren.


    gruss

    stimmt eigentlich. jetz wo du/ sie?! es sagst... klingt ja auch nur logisch. aber naja is vorbei.


    helfen würde muskeltraining bestimmt nur ob es ausreichen würde, da bin ich mir nich so sicher.


    das problem bei dem zweiten arzt is, naja problem nich aber nachteil er ist relativ jung und hat dementsprechend auch noch nicht so viel erfahrung...

    Zitat

    er ist relativ jung und hat dementsprechend auch noch nicht so viel erfahrung...

    das kann man nicht so sagen.


    sicherlich haben die älteren ärzte eine größeren erfahrungsschatz, aber oft leider veraltetes wissen und zu routiniert. viele ältere ärzte sind nicht so weiterbildungsfreudig wie die jungen ärzte und


    die jungen ärzte sind m.m. nach auf dem neusten stand und sehen die dinge anders.


    :-)

    aber der ältere hat mehr operiert als der jüngere.


    vielleicht der ja schon :D


    ich weiß


    daran kann man sich jetz totdiskutieren :D


    beide haben vor und nachteile ;-)


    aber ich höre grade in der nähe ist ein reiner orthopäde der nicht operiert und somit auch nich eventuell nur hinter dem geld her sein könnte :-Dich werd den ma ausquetschen. ma gucken :D

    @ joanna

    ich hab zwar keine erfahrung mit umstellungsops. aber ich kann dir nen echt super arzt empfehlen. Bin selbst von ihm operiert worden und der hat in der woche bei meiner bettnachbarin ne umstellung durchgeführt. 2007 wurden 71 Umstellungsops durchgeführt. Der arzt ist in der sportklinik bad cannstatt bei stuttgart. ist keine privatklinik. der arzt heißt Dr. Burkardtsmeier, macht zwar die BG-Sprechstunde. ich bin damals aber auf empfehlung zu ihm gekommen kannst das ja auch versuchen. falls das nicht klappt muss der dr. buschmeier, ebenfalls sportklinik, auch topp sein. hab von ihm auch schon viele positive feedbacks gehört. schau mal http://www.sportklinik-stuttgart.de

    vielen dank <3


    aber da müssten wir über drei stunden hinfahren. das wäre eig was weit...


    einen entsprechend guten arzt für die operation würden wir schon finden auch in der nähe, aber für eine sprechstunde wäre das zu weit...

    @ jojo

    kein probelm die klinik kann ich allen empfehlen, die was an den gelenken haben. die haben nämlich echt ahnung. hab nämlich auch mal ganz andere erfahrungen gemacht. aber 3 stunden fahrt sind schon lang. vorallem wenn en stationäre aufenthalt in betracht gezogen wird. das wär echt heavy.

    des kenn ich meine erste arthoskopie war ambulant. da gings mir danach gott sei dank ganz gut. die zweite arthoskopie war wieder ambulant, gleiche kh wie bei der 1., aber da hab ich deadcht ich muss sterben. so schlecht gings mir nicht mal mit magen-darm oder so. ist dann auch toll wenn man um 18 uhr "raus geschmissen" wird weil die tagesklinik zu macht. hab dann ne vomex gegen das erbrechen und die übelkeit bekommen. die 3. arthoskopie hab ich dann in der sportklinik machen lassen und da haben die von vornerein gesagt, dass ich mim. 1-2 nächte bleiben muss. (komisch nach der arthoskopie war ich topp fit und wollte als erstes was essen). naja und bei der letzten knieop, war ne offene op, waren es 6 tage kh, aber auf androhung.

    xD das is irgendwie echt komisch meine erste op war halt ambulant in ner eigentlichen tagesklinik, aber die sind dann die nacht für mich dageblieben, also wir sind am gleichen tag noch wieder da hin gefahren. die zweite war innem krankenhaus aber ich hätte von mir aus direkt danach nach hause gehn können, mir gings wunderbar xD, musste aber dann doch 6 oder 7 tage bleiben, weiß nich mehr genau is was länger her xD

    hey leute,


    ich hab jetzt etwas über 4 monate eine neues kreuzband erhalten das alte hab ich mir beim fußball gerissen. zurzeit quäle ich mich mit einer bewegungseinschränkung, letzten mittwoch 5Grad Streckdefizit und die Beugung dazu muss ich sagen nach Beugungsübungen komm ich schon drüber aber letzte woche lag er bei 110Grad ohne übungen. Streckung wurde etwas besser bis heute, Beugung auch.


    Nunja meine Frage war immer warum kamm es so bei mir zu einer Bewegungseinschränkung.


    Als ich mir das Kreuzband gerissen hab wurde ich 6 Wochen später operiert im reizfreien verletzten Knie(Vorbeugung)


    Die OP lief super nach der Meinung des Arztes und des Arztbriefes und das Kreuzband sei bombenfest.


    Nun direkt nach der OP bekamm ich keine Bewegungsschiene garnichts nichtmal Physiotherapie im Krankenhaus.


    Ich Idiot bin auch viel zu spät zur Physiotherapie gegangen und dann auch zu einer übelst schlechten was ich im nachhinein erfahren hab tut mir leid aber das ist so. nunja die ersten 2 monate hab ich eine scheiß nachbehandlung bekommen und habe auch selsbt nicht mitgemacht ich idiot.


    dann ging ich zum orthopäden der mir sagte ich solle sofort den Physio wechseln, weil ich eine massive Bewegungseinschränkung hab. jetzt nochmals 2 monate später läuft es viel viel besser aber ich hab halt die zurzeit etwas unter 5grad streckdefizit nach übungen also passiv und eine beugung von zwischen 120 und 110 vll. auch mehr aber nicht weniger, aber ich muss sagen gottseidank garnkeine schmerzen, was auch weitere narbenbildung auschließt.


    naja ich dachte mir habe ich eine arhtrofibroseneigung, aber ich glaube ich habe keine meiner meinung nach liegt das alles an der nachbehandlung nach 2 monaten schlechter KG wo ich auschließlich massiert wurde und nur 5minuten und das einmal die woche, ist es klar das sich da verklebungen verwachsungen und sonstiges entsteht. in den letzten 2monaten beim neuen physioteam hat sich super viel getan zwischenzeitlich war ich beim orthopäden der mir sagte es sei deutlich besser als am anfang aber wir sind noch nicht das wo wir hinwollen.


    Diese Bewegungseinschränkung liegen bei mir meiner Meinung nach an der 2monate postop nachbehandlung und nicht an der arhtrofibroseneigung weil durch immoblilitet entstehen bewegungseinschränkung.


    klingt für mich echt logisch und gibt mir hoffnung sollte ich nochmal operiert werden und anschließender intensiver nachbehanldung wieder voll oder fast voll beweglich zu sein.


    eine bekannte hat die gleichen symptome wie ich gehabt ihre beugung war aber etwas schlechter plus schmerzen, als sie sich dann ein zweites mal unters messer legen lassen hat wurde alles besser 40Grad Beugng dazubekommen das würde bei mir heißen 150Grad Beugung und das ist normal beugung (nach wikpedia ca. 120-150Grad) und sie hat jetzt auch eine Überstreckung was ich auch hoffe zu bekommen


    was meint ihr


    mfg maravilla

    MARAVILLA

    Zitat

    Nunja meine Frage war immer warum kamm es so bei mir zu einer Bewegungseinschränkung.

    die antwort liegt, in der wie du ja auch schon selbst erkannt hast, ungenügenden nachbehandlung und das dein arzt dir keinen kg zu anfang verschrieben hat. wärst dub sofort am nä oder übernä tag losgegangen sähe es heute vieleicht anders aus mit dem knie.


    siehe hier

    Zitat

    Nun direkt nach der OP bekamm ich keine Bewegungsschiene garnichts nichtmal Physiotherapie im Krankenhaus.


    Ich Idiot bin auch viel zu spät zur Physiotherapie gegangen und dann auch zu einer übelst schlechten was ich im nachhinein erfahren hab tut mir leid aber das ist so. nunja die ersten 2 monate hab ich eine scheiß nachbehandlung bekommen und habe auch selsbt nicht mitgemacht ich idiot.

    und hier

    Zitat

    aber ich glaube ich habe keine meiner meinung nach liegt das alles an der nachbehandlung nach 2 monaten schlechter KG wo ich auschließlich massiert wurde und nur 5minuten und das einmal die woche, ist es klar das sich da verklebungen verwachsungen und sonstiges entsteht.

    5 min massage, 1x die woche nach eine kreuzbandplastik als einzisgte behandlungsmaßnahme ist absolut ungenügend und zeugt von nicht vorhandenem wissen über die nachbehandlung einer vkb-plastik.


    wichtig ist jetzt, dass du intensiv mobilisiert wirst und das ein vernünftiger muskelaufbau stattfindet mit propriozeptiven übungen.


    propriozeption ist das a und o bei einer vkb-plastik. siehe link:


    http://www.feuerlilie.de/priva…tunden/propriozeption.htm


    serh wichtig ist außerdem das du täglich zuhause übst!!!


    gruss

    hallo, ihr alle


    ich habe nun vor fast einem jahr eine vkb-plastik bekommen...genau am 8.4.08


    habe direkt nach der op im krankenhaus eine orthese bekommen mit begrenzung auf 30° und schon am nächsten tag kam eine physio-therapeutin....es ging auf erst alles soweit glatt..


    dann kam das erste rezept für kg..die therapeutin war etwas übermotiviert und hat mein knie zu sehr gebeugt...es hat heftig geknackt und ich bekam übelste schmerzen und drufte von dort aus direkt zu meinem doc...


    kg wurde dann ausgesetzt, die kniescheibe war überbeansprucht und nach einer pause ging es dann mit D1-reha weiter...das programm habe ich absolviert und auch daheim meine übungen gemacht...


    jetzt fast ein jahr später geht meine beweglichkeit zurück...beim strecken hab ich das gefühl, das sich etwas zwischen kniescheibe und schienbeinkopf verklemmt...es schmerzt stark...laufen ist nur mit schmerzen möglich, treppen ein wahrer horror...


    bin im november mit dieser problematik zu meinem doc/operatuer...der meinte, ich hätte koordinationsstörungen...ich bekam eine weitere d1-reha.....meine therapeutin meinte allerdings sehr schnell, das meine koordination eigentlich für den zustand meines knies super wäre...


    im januar...nachdem ich fleissig trainiert habe, die schmerzen aber nicht weggehen wollen....und mein doc immer noch auf dem stand ist...da ist nix...rein koordinativ und muskulär....kam sein sinneswandel.....er wollte für april eine tuberositas-tibiae-versetzung....da mir in der reha mehrfach die kniescheibe gesprungen war...


    das war mir zu krass....habe mir eine zweite meinung eingeholt....dort hiess es,,,,arthrose unter der kniescheibe und im ganzen kniebereich...damit müssen sie leben, höchstens spritzen mit hyaloronsäure...


    nun habe ich einen neuen ortho...der die arthrose bestätigt, aber auch meint, das mein innerer oberschenkelmuskel nicht richtig mitmacht.....und nun stehen im april zwei ask´s an,,,wo er sich ein bild meiner knie von innen machen will und knorpel glätten und eventuelle verwachsungen und verklebungen lösen will.....


    nun eine frage....wie kann ich diesen oberschenkelmuskel richtig auf trab bringen...er will einfach nicht...und was kann dieses komische einklemmgefühl bedeuten...??


    muss noch dazu sagen, das ich x-beine habe...das hat bisher noch keiner der doktoren miteinbezogen


    wäre lieb, wenn mir jemand einen rat geben könnte


    lg

    @ hyperion

    Ich habe mal eine Frage an dich, du kennst dich da ja aus.


    Und zwar habe ich wegen meiner Schmerze neben der Kniescheibe KG bekommen, das hat auch eigentlich seht gut geholfen, bin jetzt fertig mit dem Rezept.


    Problem war, dass die Kniescheibe zu weit innen läuft. Ich habe heute gesagt bekommen, dass ich möglichst mit einem Wackelbrett im Einbeinstand auf dem betroffenen Bein weiter üben soll und dabei eben auf die Achsenstellung achten soll. Soweit so gut, ich hab im Eifer des Gefechtes natürlich vergessen zu fragen wie oft man so was macht und vor allem jeweils wie lange. Kannst du mir da helfen?