Hallo Hyperion,


    wurde ja am 19.07. im rechten Knie arthroskopiert (Plica wurde entfernt und Knorpel geglättet). Ist super verlaufen und ich bin echt zufrieden: Kaum noch geschwollen und beugen kann ich schon wieder wie vorher :-).


    Allerdings hatte ich bereits vor der Arthroskopie das Problem, dass mein linkes Knie auch sehr schmerzte (das habe ich allerdings nicht meinem Orthopäden gesagt). Komme mir ein wenig doof vor :-(.


    Das Knie knackt jedesmal beim Durchstrecken nach einer Beugung, tut weh, wenn ich beim Autofahren mal länger die Kupplung getreten lassen muss, oder länger mit angewinkelten Beinen sitze und wenn ich auf der linken Seite liege mit angewinkelten Beinen schmerzt es auch, da ja dann das rechte Knie drauf liegt.


    Daher habe ich die letzten Nächte schon kaum schlafen können.


    Nun muss ich am 01.08. zum Fäden ziehen des arthroskopierten Knies. Sollte ich das meinem Orthopäden sagen?


    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass durch meine 26 Jahre Hockey auch das linke Knie nicht mehr in Ordnung ist?


    Auf das linke Knie bin ich mal als Teenager ziemlich doll gefallen (da wurde aber nur die Schürfwunde von ca. 3 cm Durchmesser behandelt).


    Eine Weber B Fraktur hatte ich auch schon im linken Sprunggelenk (da habe ich das Knie definitiv ziemlich verdreht, weil ich nämlich mit meinem Hintern auf meinen linken Fuß fiel - daher die Fraktur).


    Was soll ich denn nun machen?

    nun

    du kannst nicht weiter mit den schmerzen im linken knie rumlaufen, das ist nicht gut und verursacht nur noch weitere schmerzen!


    es ist anzunehmen das durch das hockey auch dein linkes knie geschädigt wurde.


    wenn du zum fäden ziehen musst dann ag dem arzt ruhig das du auch im linken knie beschwerden hast, er kann es dann weiter untersuchen und dann muss man schaun was dabei rauskommt.


    gruss

    Danke dir für deine Antwort@:).


    Ich komme mir nur so ein bißchen doof dabei vor.


    Beim MRT des arthroskopierten Knies war auch ein degenerierter Meniskus diagnostiziert worden, aber der ist einwandfrei (zum Glück:-).


    Ich werde es ihm dann nächsten Mittwoch wohl doch mal sagen:-/.

    Hallo,


    bin auch mal wieder da. War am Dienstag zum MRT. Befundung ist leider erst nächste Woche bei meinem Doc. Vorabgespräch ergab: Flüssigkeit im Knie???, Kapselschwellung und - ich wollte es kaum glauben - eine Knorpelglatze an der Stelle, wo im April die Microfracturing gemacht wurde (Patellarückseite) :(v


    So, und jetzt? Das erklärt natürlich auch die weiterhin bestehenden Schmerzen an der Innenseite.


    Soll jetzt "erst" einmal (was auch immer das bedeuten mag) zu einem Akupunktur"Guru".


    Aber wie kann es sein, dass trotz der Microfracturing eine Knorpelglatze an dieser Stelle ist


    Kommt daher auch die katastrophale Flex.


    Langsam hab ich keinen Bock mehr:(v


    Da soll man nicht bei depressiv werden. Ich brauch jetzt mal ein bisschen Zuspruch, glaube ich:-o


    LG und danke

    PS - hab noch was vergessen!

    Kann man auf einem MRT eigentlich etwas von der Patellazügelung erkennen? Vielleicht kommt die schlechte Beugung ja daher?


    Oder kann man bei nem MRT Narbengewebe erkennen?


    Das wäre ja vielleicht auch noch ne Möglichkeit, oder %-|


    LG Babs

    Hallo ,


    also dadurch das ich ja sicherlich durch das Knie falsch belaste ,habe ich nun Rückenschmerzen . Im unteren Bereich .


    Habe aber vorher ja auch schon Probleme damit gehabt ,das die Wirbel raussprangen . Kann nicht lange stehen ,aber auch nicht lange sitzen ohne Schmerzen .


    Ist da Kg sinnvoll ,oder brauch ich das beim Doc garnicht erst versuchen .


    Sonst hat er mir wegen den Wirbeln Strom verschrieben gehabt ,was aber gleich null gebracht . Und meinte halt ich solle einfach gerade bleiben dann würde das schon .


    Haste nen Tip ??


    Sara

    @sara

    die ärzte schreiben halt wenig auf um ihr budget nicht belasten und machmal bekommt man halt nur dumme tipps vom arzt:-/


    gegen rückenschmerezn kann dir kg sehr wohl helfen, am besten kgg als krankengymnastik an den geräten.


    zu hause kannst du den rücken wärmen und übungen durchführen. dein therapuet kann dir ein hausaufgabenprogramm erstellen.


    auch solltest du schaun das du eine rückenschule mitmachst, langfristig gesehen ist das für rücken und knie gut;-)

    @haembi

    bevor man himgeht und operiert sollte man konservativ versuchen die kniegelenksmuskulatur zu stärken.


    die ursache für die wiederkehrenden luxationen sollte man nochmal untersuchen. oft sind es fehlformen der kniescheibe (dysplasien), bandinstabilitäten oder muskuläre schwächen.


    durch ein training der kniegelenkmuskulatur ( v.a. des vastus medialis, den inneren oberschenkelmuskel) kann man oft schon eine besserung erreichen.


    lass dir krankengymnastik verschreiben. auch sinnvoll ist kgg, also krankengymnastik an den geräten.


    dein therapuet kann dir auch übungen für zu hause zeigen weöche du dann regelmäßig machen musst.


    bevor man nun operiert würde ich erst ein mrt machen lasen wo man nochmal genau nachschauen kann ob z.b. fehlformen der kniescheibe vorliegen.


    gruss

    Hallo Hyperion!


    Ich hab mal eine Frage an dich, wenn du aus deinem Urlaub wieder zurück bist:-). Ich hab jetzt seit 3 Jahren Probleme mit Chondropatia patellae, einer Patellaluxation und einer Oberschenkelkondylendysplasie. Kg hat so ungefähr gar nicht gebracht und jetzt möchte meine Orthopädin operieren. Jetzt ist das Problem, dass ich auch ein Problem an der Hand hab und nicht an Krücken gehen kann, also wenn überhaupt nur an einer und das geht wahrscheinlich auch nicht mehr ganz weg... Ich hab die Orthopädin auch auf das Problem angesprochen, aber sie meinte dann, dass ich dann halt direkt nach der OP ohne Krücken gehen soll und die Zähne zusammenbeißen muss. Man müsse nach einem lateralem Release nicht unbedingt entlassten (?!?!). Ich stell mir das ziemlich schmerzhaft vor. Also ich hatte bis jetzt noch keine Knie OP und weiß nicht wie das schmerzmäßig so ist, aber trotzdem.... Und kann das dann nicht auch die Heilung verzögern und zu Nachblutungen führen? Was hälts du denn davon?


    LG Anna

    nun

    jeder mensch ist anders gestrickt!


    sicherlich gibt es leute die können nach der op sofort ohne krücken gehen sind also schmerzfrei. das trifft aber auf die wenigsten zu.


    viele brauchen erst krücken für 2-4 tage da die schmezen bei belastung zu groß sind und um das op ergebnis nicht zu gefährden.


    ich bin auch der meinung das nach so einem eingriff erst eine kurze entlastungszeit erfolgen sollte!


    am besten besprichst du das nochmal mit der ärztin ob es nicht erst besser ist das handproblem zu beseitigen bevor man das knie macht.


    gruss

    Erstmal danke für deine Antworten!


    Bei dem Handproblem ist die Sache, dass das vlt nicht behandelbar ist. Nächsten Mittwoch wird noch ein MRT gemacht, aber wenn dabei nichts Neues rauskommt, sieht der Handchirurge schwarz:°(


    Was hälst du denn sonst von diesen Krücken für Rheumakranke, die man so unter den Achseln hat? Muss man dann da auch Gewicht auf die Hände stützen?


    In welcher Art könnte denn das OP Ergebnis gefährdet werden, wenn ich direkt ohne Krücken gehen würde? Und wie hoch ist beim Release die Nachblutungsgefahr?


    LG Anna