das ist nur

    eine grobe schätzung.


    ich kenne dein knie nicht und kann nicht beurteilen wie schlimm es ist.


    daher kann ich nur über den daumen gepeilt sagen das es so lange dauern KÖNNTE.


    meine erfahrungen mit kniegelenken bewegen sich sehr oft in diesem zeitrahmen.


    merke:


    je schlimmer das knie und je mehr gemacht werden muss desto länger die heilungszeit.


    wie wäre es mit kinesiotape?

    @ Hyperion

    Danke für die schnelle Antwort.


    Ich weiß, dass das nur eine grobe Schätzung ist, aber leider hat mir deine Schätzung eine Bekannte, und meine Physio bestätigt, deshalb bin ich so erschrocken. Wie gesagt, ich bin bis letzte Woche von ca. 12 Wochen ausgegangen.Ist ja nicht nur mein Job, ich hab ja auch noch 3 Jungs zu Hause.


    Kinesiotape hat zwar einen etwas besseren Kleber, aber anscheinend weiß das meine Haut, oder meine Allergie nicht.


    Vielleicht sollte ich es denen mal sagen; Nein, im Ernst, das vertrag ich auch nicht besonders gut. Das hat mein Ortho im Frühjahr mal probiert. Juckt wie Sau!:-/

    Hallo,


    habe vor 3 Wochen eine offene OP gehabt. Der Schleimbeutel im Knie wars. Narbe und Eingriff soweit ok. Aber es muss ein Hautnerv durchtrennt worden sein, denn ich an der Narbe rum, ungefähr handteller groß, kein Gefühl zur Zeit. Mein Arzt sagt alles normal, kann auch sein, aber er sagte vorher höchsten 4 Wochen zur Genesung dann kann ich wieder arbeiten. Jetzt mein Problem, die Fläche die taub ist, ist ca. 70cm² groß, davon ca. 7x7cm unter dem Knie. Wer kann sagen wie lange es dauert bist da wieder Leben drin ist, denn arbeiten geht damit nicht. D.h. ich bin Servicetechniker, meine Arbeit ist zu 80% in der Hocke oder kniende Tätigkeit und 20 % im Stehen. Wer kann mir eine Antwort geben über eine wirkliche Genesungszeit?

    hm

    neven heilen langsam. es kann sein das du damit einige monate zun tun hast. über den daumen gepeilt vieleicht 6-12 monate, evtl weniger.


    unterstützend kannst du arbeiten indem du ein sensibilitätstraining ausführst, also die stelle mit warm und kalt, rau und glatt usw usw bearbeiten um den nerven so viele reize wie möglich zu geben.


    vitamin b1 ist auch für die nervenheilung hilfreich (gemüse, getreide, kartoffeln, innerein)


    gruss


    ps


    wg dem sensi-training wende dich an einen physioth. er kann dir dabei helfen und weitere tipps geben.

    Hallo Hyperion


    ich bin ganz neu hier, total begeistert von diesem Forum und hab da doch gleich mal ne Frage oder mehr... Kann sein, dass sie hier schon mal aufgetaucht ist, habe die ersten 11 Seiten komplett gelesen aber nun frag ich doch lieber gleich.


    Mitte Juni habe ich mir beim Fußballspielen einen Innenminiskusriss und einen Kreuzbandriss zugezogen. Da die Schmerzen so schnell weg waren habe ich erstmal selbst auf Bänderüberdehnung getippt und weiter Sport gemacht, nachdem die Schwellug weg war. (Reiten, joggen, Fahrradfahren, Aerobic)


    Dann habe ich noch 2x versucht, Fussball zu spielen und jedes Mal ist mir mein Knie bei der geringsten Belastung weggeknickt. Da bin ich dann doch mal zum Arzt und es wurde durch mrt o.g. Diagnose gestellt.


    Nun habe ich Ende Oktober eine Arthroskopie und evtl. soll dann zu einem späteren Zeitpunkt eine Kreuzbandersatzplastik gemacht werden.


    Ein Krankengymnast wunderte sich nun, dass getrennt operiert werden soll. Er meinte, wenn ich weiterhin so meinen Sport machen wolle, dann müßte das Kreuzband auf jeden Fall ersetzt werden (Ich möchte auch gerne wieder Ski und Wasserski fahren) und er fragte mich, warum nicht gleich beides gemacht würde. (Von wegen 2x Narkose, 2x länger krank geschrieben...)


    Was meinst Du dazu? Mein Knie ist nicht geschwollen und ich habe keine Schmerzen in der Bewegung. Ich kann das Bein beugen und strecken. Es knackt jetzt oft und wenn ich mich auf dem Fuß drehe, was öfter vorkommt, dann merke ich es, aber Schmerzen kann man das nicht nennen. Ich kann normal Treppen steigen und eigentlich alles machen. Ich merke aber auf jeden Fall die Instabilität.


    Ist es üblich, die op immer auf zwei Termine zu legen?


    Wie lange ist man so ungefähr krank geschrieben? (ich bin Erzieherin)


    Entschuldige den langen Text. Es fällt mir offensichtlich schwer, mich kurz zu fassen...


    Vielen Dank schon mal im voraus.

    Knieproblem nach 2 aAthroskopien

    Hallo,


    ich hatte im Juli eine Arthroskopie wegen Hinterhorn Meniskusriss innen im linken Knie.Auch wurde ein Knorpel Schaden 3-4 Grades beseitigt, obwohl die MRT Aufnahme keinerlei Knorpel Schaden zeigte? Am nächsten Tag wurde die Drainage die voll Blut war geleert. Am Tag darauf lief noch Blut nach. Die Drainage wurde entfernt. Das Knie schwoll weiter an.


    Der Arzt meinte das baut sich von selber wieder ab.


    Nach 6 Tagen war der Schmerz unerträglich, das Knie überdimensional geschwollen. Eine Punktion brachte keinen Erfolg.


    Am Tag darauf 2. OP wegen Hämarthrose. Es wurde eine Spülung vorgenommen. Wieder rum lief Blut nach in die Drainage, wobei am 4. Tag ein stechender Schmerz auftrat und die Blutung stärker wurde. Mit einem Kompressionsverband behandelte man das Nachbluten. Nach 2 weiteren Tagen indem sich die Drainage füllte, entfernte man diese nun. "Der Körper baut das von selber ab." Entlasten hochlagern und kühlen.so die Ärzte.


    In der ganzen Zeit wurden keine Übungen oder Anleitungen gegeben. Nach 8 Wochen wurde dann endlich durch eine andere Klinik KG verordnet.


    Streckung und Beugung waren nicht möglich. Nun geht es langsam bergauf, nur die Patella ist nicht verschiebbar. Bei der Beugung kracht es unter der Kniescheibe, was sehr schmerzhaft ist. Es ist ein Gefühl, als wenn die Patella über ein Hindernis gleiten müsste. Kann man mit gezielten Übungen den schmerz bekämpfen? Über Tipps und Antworten würde ich mich freuen.


    Pauli8

    @sportgigi

    hm, gute frage warum das getrennt operiert werden soll. ich denke auch das man sicherlich beides in einem abwasch machen kann. ich hatte schon pat zur therapie bei denen wurde beides in einer einzigen op durchgeführt.


    am besten besprichst du das mal mit deinme operateur ob man das nicht gleich in eins machen kann!


    bei einer meniskusop sind die nachbehandlungen von arzt zu arzt verschieden, das gilt auch für kreuzbandop's.


    es kann sein ( wenn man nur den meniskus operiert) das du für 2 wochen krank geschrieben wirst und ca 3-4 tage auf krücken gehen musst.


    bei einer kreuzbandop musst du mit ca 3 wochen rechnen. bis die volle belastbarkeit und beweglichkeit weider hergestellt ist dauert es ca. 6 monate.


    nach 3 wochen kanst du dich schon wieder normal im alltag fortbewegen.


    gruss

    @pauli

    hm, es stellt sich die frage was die da bei der op gemacht haben und warum es so intensiv nachblutete?!!


    bis jetzt habe ich noch von keiner so intensiven nachblutung nach einer kniespiegelung gehört. vermutlich wurden dort wohl einige gefäße mitverletzt o.ä.


    gut, ein knorpelschaden kann auch mal auf einem mrt schwer zu deuten sein. erste wenn man rein guckt sieht man genau was sache ist.


    nach 8 wochen müsste sich dein knie eigentlich besser anfühlen!


    natürlich ist es abhängig davon wie schwer die vorschädigung war und wieviel gemacht werden musste was die heilungszeit anbelangt.


    u.u. kann die heilungszeit 6-12 monate andauern. aber nach 8 wochen dürfte es nicht mehr soo schmerzen.


    ich schlage vor das du dir mal den op-bericht und deine krankenhausunterlagen aushändigen läßt um sie mal von einem andere arzt prüfen zu lassen ob da auch alles mit rechten dingen bei der op zugegangen ist!


    gezielte übungen wären z.b. spannungsübungen für den quardriceps und ein training des inneren oberschenkelmuskels(vastus medialis)


    das kann dir aber besser dein therapeut zeigen.


    optimal für dein knie ist es auch es im wasser zu beüben. durch den auftrieb kann man es wunderbar mobilisieren und kräftigen.


    gruss

    Re Hyperion

    Danke für die Auskunft.


    Die Berichte sind mittlerweile zum MDK. Einige Eintragungen waren fehlerhaft oder fehlten. Die Ärzte waren sichtlich überfordert. Man äußerte den Verdacht einer Blutgerinnungsstörung.


    Das hat man nicht untersucht. Erst der Hausarzt hat dann die Untersuchung angeordnet. Eine Gerinnungsstörung lag nicht vor.


    Ein 2. MRT vom 23.8. besagt, das es ein Haemarthros in der Bursa infrapartielles vorliegt. Dazu sind massive Weichteilschwellungen vorhanden. Der operierte Meniskus sei noch sehr stark geschwollen.


    Gelenkkapsel geschwollen, sowie vermehrte KM Anreicherung.


    Die selbe Ärztin hatte das 1. MRT gemacht und war sehr erstaunt, das Knorpelschäden geglättet wurden. Als sie die beiden MRT's verglich, war dort kein Unterschied der Knorpel zu erkennen. das einzige war der reparierte Meniskus. Das mit dem Knorpel nichts war, dafür lege sie Ihre Hand ins Feuer.


    Nun ist das Knie wohl irgendwie verklebt. Ob das durch Krankengymnastik zu beheben ist, ist allerdings fraglich.


    Falls die Schmerzen, die bei Belastungen auftreten, sowie wenn ich versuche in die Hocke zu gehen nicht nachlassen, so überlegt man eine erneute Spieglung zu erwägen. Davor graut es mir...


    Jojola

    hm

    in die hocke gehen könne die wenigsten nach einer spiegelung, das ist ganz normal. in die hocke klappt bei den meisten erst nach ca 3 monaten.


    bei der op ist ja einiges nicht richtig gelaufen wie es ausschaut, v.a. da unterlagen unvollständig sind!


    ich schlage vor ds knie erstmal in ruhe zu lassen damit es heilen kann.


    je mehr man daraum rumoperiert desto schlechter kann es am nde werden.


    mach erstmal die kg weiter und dann nach 6 monaten kan man schauen wie es ausschaut.


    gruss

    Hallo Hyperion,


    danke für die schnelle Auskunft. Ich habe nächste Woche auch einen Termin bei meinem Arzt, möchte aber mit möglichst viel "Vorwissen" dahin gehen. Werde mir jetzt doch auch noch einen Termin beim


    anderen Orthopäden holen. Mal sehen was der so sagt. Hab im Moment die Befürchtung, dass zwei ops einfach mehr Geld bringen. Weiß nicht ob man so denken sollte aber bisher konnte keiner mir den Grund für zwei ops erklären(auch zwei andere Krankengymnasten nicht). Da kommt man dann auf solche Ideen. Mein Arzt hat ne relativ neue Privatklinik. Vielleicht braucht er dringend Geld :-/


    Also, nochmals vielen Dank


    Sportgigi

    Re Hyperion

    Na, ja: Was die Beugung angeht, hätte das schon klappen müssen nach Auskunft der Krankengymnastik. Das Problem ist die Stelle unter der Patella. Diese war vor der OP nicht vorhanden. Man vermutet, das sich eine Verklebung schon verknöchert hat. Aufgrund der Einblutungen stellt sich doch die Frage, ob diese nicht auf Dauer das Gelenk schädigen können oder bereits geschädigt haben? Ich bekomme schon extra Massagen der Patella, besondere Anwendungen speziell dafür auch für die Beweglichkeit Das ist sehr schmerzhaft. Was vor allem fehlt, ist die Kraft im Oberschenkel und den übergreifenden Muskeln am Knie. Seit jetzt 4 Wochen habe ich die Anwendungen, auch auf Geräten wie Beinpresse u.s.w. Wie gesagt, diese eine Stelle unter der Patella: Man kann es richtig spüren, wie die Patella über ein Hindernis rutschen muss, ab und zu ist es so das man das Gefühl hat, hier klemmt etwas.

    @Sportgigi

    Da hol dir mal lieber noch ne Zweitmeinung von einem anderen Doc, der nicht selber operiert. Bist du privatversichert? Dann sei mal doppelt vorsichtig, dass dir keine unnötigen OPs angedreht werden.


    Viele Grüße

    Hallo luxi67,


    nein, Privat versichert bin ich nicht. Eigentlich mag ich so was auch niemandem zutrauen aber wenn ich das so erzähle, wundern sie sich und denken alle das gleiche.


    Zwei Eingriffe ins Knie sind ja nicht gerade das gelbe vom Ei auch was Infektionsgefahr und andere mögliche Komplikationen oder Störungen angeht.


    Es gibt etwas weiter weg noch eine gute Klinik. Da werde ich mal nachfragen. Ich werde berichten...


    Gruß


    Sportgigi

    Guten Morgen Hyperion ,


    Meine KB Ersatz Op mittel Quadrizepssehne ist nun fast 4 Monate her und ich hatte auch fast keinerlei Beschwerden die letzte Zeit .Die ambulante Reha hat mich da echt ein ganzes Stück weitergebracht .


    Nun ist es seit Freitag so das ich beim Strecken starke Schmerzen in der Kniekehle habe und dadurch natürlich auch nicht ganz strecke . Beim Beugen ebenfalls Schmerzen in der Kniekehle aber weniger und vorne grobe Richtung Patellasehne .


    Was kann das sein ? Hatte das vor 5 Wochen etwa schon mal in schwächerer Ausführung und da haben die in der Reha sich dann mit beschäftigt und auch in den Griff bekommen . Hm aber die ist vorbei .


    Lg Sara