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    Zitat

    Um es jetzt ganz verwirrend zu machen : Wenn beide Beckenkämme in die gleiche Richtung verdreht wären, dann wären tatsächlich auch beide Beckenkämme auf gleicher Höhe und die Beinlängen hätten ebenfalls keine Differenz.

    Nein, das leuchtet ein.


    Zumindest könnte es also dann bei mir so sein, dass die Hüftköpfe allein auf Grund der Beckendrehung unterschiedlich hoch sind, obwohl die Beine anatomisch gleich lang sind!? Das lässt hoffen.


    Dann hat der Osteopath in dieser Hinsicht wohl tatsächlich keine Ahnung, weil er es so kategorisch ausschloss. Besten Dank für Eure Hinweise.


    Schönen Gruß

    Hallo Nelte!


    mir geht es ähnlich wie Dir. Bei mir ist das eine Bein, allerdings "nur" 1 cm kürzer. deshalb Beckenschiefstand und Skoliose.


    Wurdest du denn am Becken schon mal eingerenkt, um den Beckenschiefstand zu beseitigen? Oder hast du vor, es machen zu lassen? ich habe mir auch schon überlegt, ob ich das machen lassen, allerdings muß man dazu auch erst mal einen guten Arzt finden, der das macht, der das kann und richtig macht.


    viele Grüße!!


    Sarah

    @ Cetus

    Hallo nochmal!

    Zitat

    Aber wer misst denn schon im Stand ?

    Mein Orthopäde tat das. Zumindest sind all meine Röntgenbilder im Stand aufgenommen.

    Zitat

    Das bei Ausgangspunkt Null (=> Füße) bei anatomischer Längengleichheit der Beine auch die Hüftköpfe gleich sein müßen, ist nicht schwer zu erraten. Sonst würde ja ein Fuß in der Luft baumeln

    Könnte man also umgekehrt schlussfolgern, dass wenn die Hüftköpfe IM STAND einen deutlichen Höhenunterschied aufweisen, die Beinlängendifferenz anatomisch bedingt sein muss?


    (Die von Alexander Krey angesprochenen Fußfehlstellungen und Kniebeugung schließe ich bei 2cm aus)


    Danke für Deine Antwort!

    @Sarah2000

    Hallo,


    nein, einrenken lassen habe ich mein Becken bisher noch nicht. Mein jetziger Chiropraktor sieht die Ursache für meinen Beckenschiefstand in der Skoliose und versucht es deshalb über die Wirbelsäule. Ehrlich gesagt, bin ich mittlerweile aber skeptisch ob des Erfolgs. Denn wenn eine tatsächliche Beinlängendifferenz vorliegen sollte - und davon gehe ich bei mir nun doch eher aus (s.o.) - dann kann das nicht erfolgreich sein.


    Bist Du Dir denn sicher, dass Deine Beinlängendifferenz eine funktionelle Ursache hat?


    Schöne Grüße

    Hallo Nelte,


    ich hab' scon wieder vergessen, was funktionelle Beinlängendifferenz ist. Aber ich gehe davon aus, daß es nicht irgendwie angeboren ist.


    Aus meiner Sicht, hat sich mein Becken verschoben. So sieht es aus und fühlt sich so an. Ich hatte einmal Dorn-Therapie zum einrenken, sie hat das Becken auch "eingerenkt", aber bis jetzt ist nichts anders. Mehr Dorn-Therapie kann ich mir momentan nicht leisten.


    Dorn soll aber sehr gut sein. Wenn es Dich interessiert, kannst du unter Dorn-Therapie mal im Internet nachschauen.


    Meine Beinlängendifferenz haben sie in einer sog. Wirbelsäulenvermessung dreimensional, vermessen.


    Ja, und eben im Röntgenbild.


    Wie wurde deine vermessen?


    Viele Grüße!!


    Sarah