autsch... irgendwas stimmt mit meiner rechten schulter heute nicht. konnte vorhin schon kaum den spiegel sauber machen , dann eben tat sie mir beim kochen weh als ich nur umrührte und eben beim kartoffelklein machen.


    geht den ganzen tag schon so. eine alsche bewegung und es tut kurz richtig weh.


    hoffe das das morgen wieder weg ist.


    ja und heute hab ich echtgemerkt das ich ohne orthese kein auto fahren kann. das geht sonst zu sehr ins knie und ich bekomme schmerzen.

    @ Astrid:

    Du wirst ja sehen, wie es sich an der Uni entwickelt und ob Semesterferien wirklich Ferien sind. Meine Aussage bzgl. Lernen kam nicht von ungefähr, ich war ja häufiger durch OP's in den Semesterferien außer Gefecht - und da bot sich das Lernen (und Diplomarbeit schreiben) halt an. War dann einfach relativ praktisch.

    @ Sarah:

    Du Ärmste! Bzgl. der Schmerzen klingt es definitiv nicht gut, aber klasse ist doch erstmal die Beweglichkeit (da haben die aber bestimmt enorm im Gelenk gefummelt!). Halte durch! Drücke Dir ganz doll die Daumen, dass die Schmerzen besser werden - und das alles andere auch gut läuft!

    @ all:

    Lerne heute & morgen bzgl. Schmerzen wieder was dazu... Blockseminar taugt also immerhin dafür! Da ich morgen früh raus muss, sollte ich jetzt aber ganz schnell schlafen.


    Ansonsten war mein Tag zum Heulen, Jobchaos bzw. -frust ist wundersamerweise noch steigerungsfähig. Ich glaub' ich bin im falschen Film, mehr fällt mir nicht mehr ein.

    Sarahlein,

    ich wünsche Dir auf jeden Fall gute Besserung. Wenn Du eh Bettruhe hast, warum legen die Dir dann keinen PDK?


    Wegen dem Novalgin sollten die auf jeden Fall mindestens alle 2 Tage die Leukos, bzw. die Granulozyten kontrolliern um rechtzeitig eingreifen zu können.

    Huhu,

    @ sarah

    Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass die Schmerzen bald erträglicher werden :)* :)* :)*

    @ maggie

    und was macht die Schulter heute? Hast du die Schmerzen im Knie nur beim Auto fahren oder auch dann im Alltag?

    @ astrid

    was meint, denn der Physio zur Op? Wenn es von den Schmerzen geht, würde ich auch noch warten, bis es zeitlich dann besser passt....

    @ caro

    mein 1. Mrt-Bericht hat so ca. 1 Woche benötigt und der andere wurde dann direkt am nächsten Tag schon zum Arzt geschickt. Ich würde in der Praxis nachfragen, wie lange es ungefähr dauert, weil die machen, das wohl alle unterschiedlich.

    @ kruecke

    schön, dass du die Op gut überstanden hast und die 6 Wochen vergehen auch....

    @ sara

    wenigstens ist alles heil im Knie und das anheben klappt, dann bestimmt bald wieder

    @ kris

    wie geht es dir?

    @ all

    Also den Arzttermin Freitag hätte ich mir echt sparen können, außer das mein Knie wohl etwas länger brauch, dass dachte ich mir schon. Soll halt versuchen, voll zu belasten und sonst halt fleißig Kg und dann würden wir in 2 Wochen mal schauen wie es ist. Es braucht halt, alles seine zeit....


    Kurze Strecken im Haus sind nun wieder meistens ohne Krücken zu bewältigen und seit heute morgen hat es auch noch immer die normale Temperatur. :)^ Dafür hat es jetzt schon ein paar Mal komisch an der Kniescheibe geknackt, wenn ich aus der ca. 30 Grad Beugung in die Streckung bin. Hab echt keine Ahnung, was da an der Außenseite/unten sein soll :-/ Fühlt sich zwar nach der Kniescheibe an, aber das hoff ich mal echt nicht.


    Liebe Grüße Annika

    @ Annika

    die schulter tut immer noch weh bei manchen Bewegungen.


    Das Knie tut nur beim Autofahren weh wenn ich lange die Kupplung an der Ampel drücken muss und nach dem Auto fahren wenn ich dann die Treppen zu mir hoch gehe. Aber ich muss auch dazu sagen das ich immer noch viel Muskelaufbau machen muss. denn der linke oberschenkel ist seit der Op im März immer noch dünner als der andere.


    Schmerzen werd ich bei zu viel Belastung eh immer haben , aber ich denke wenn der Oberschenkel muskulär wieder aufgebaut ist, gehts auch wieder besser.

    morgen

    @ sarah:

    wie gehts dir? konnten die die schmerzen schon in den griff kriegen? drück die däumchen, dass es bald besser wird :)^ :)^ halt durch! :)*

    @ sonja:

    eben das meinte ich. wer weiß ob semesterferien wirklich ferien sind... mach ja jetzt nur ein drittel der erforderlichen 3 monate praktikum, den rest muss ich mir auf die semesterferien bis zum physikum verteilen. und wie das mit den klausuren dann laufen wird ??? muss man halt alles abwarten. aber so bis november/dezember wird sich das ja dann rauskristalliesieren hoff ich. kurzfristig kann man mit meinem prof eh keine op planen^^ wie war/ist dein blockseminar?

    @ annika:

    "unten außen" hmm, endpunkt vom release? ich hatte damals immer schmerzen an der ansatzstelle vom release. nimm die krücken draußen, solange du dich unsicher fühlst. ich bin in der schule immer mind. ne woche länger gekrückt als zuhause. hilft ja keinem wenn du dich auf die nase legst. mein physio hat reagiert wie erwartet. er würde das jetzt noch nicht operieren, er meint so ne op is nix, was unter zeitdruck gut funktioniert, und er hofft wohl auch, dass ers mit intensivem training so hinkriegt dass wir die raffung nich brauchen ??? daran glaube ich jetzt nun wieder weniger, aber man kanns ja mal versuchen. jedenfalls ist er momentan strikt gegen die OP, und für die nächsten semesterferien... naja da könnte man ja mal drüber reden.


    morgen früh muss ich dann um 7 im klinikum stehen, bin schon ganz gespannt wie das wird mit dem pflegepraktikum. ob das wirklich nur auf bettenmachen rausläuft? oder obs da auch "spannenderes" gibt? nuja, we'll see ;-) meine knie sind beide schön am meckern, schon das ganze wochenende. könnte aber daran liegen, dass ich am freitag mit meinem dad meine alte couch 3 stockwerke runtergetragen hab :=o jap, klarer fall von selbst schuld. aber irgendwie musste das ding ja runter.

    @ astrid

    Zitat

    bin schon ganz gespannt wie das wird mit dem pflegepraktikum. ob das wirklich nur auf bettenmachen rausläuft? oder obs da auch "spannenderes" gibt?

    Das liegt eigentlich an die. Wenn du in die kategorie gehörst, ich mach das aber nicht weil schließlich studiere ich ja medizin, kann ich nicht lieber in den OP? Wirst du vermutlich nicht viel anderes machen, als Pflege, Toilenttengänge, Botengänge putzen etc ...


    Führst du dich gut und bist bereit auch in der Pflegepraktikum) dann wirst du auch Ausflüge zu untersuchungen, OPs etc machen dürfen ;-)


    Es liegt immer mit an den Studenten und natürlich auch an der Stationsleitung und wieviel so zu tun ist.


    Du wirst vermutlich mit durchgehen morgen früh, ggf. darfst du Vitalwerte messe, beim Bettenmachen helfen und ggf. auch einige Mithilfen machen, Rücken waschen, Beine waschen, solche leichten Sachen eben. Das sind so die normalen Tätigkeiten für Praktikanten und man wird dir halt alles zeigen und erklären wie die Abläufe sind, aber es werden Schüler da sein, die können dir auch einiges zeigen.


    Nur mach halt nie den Fehöer den Studenten raushängen zu lassenund und so, das kommt nicht gut an ;-) Viel Spass, das ist kh aus einer ganz anderen Perseprktive ;-D

    Astrid

    wie Melli schon schrieb, wirst Du als Praktikantin die ganz normalen alltäglichen Stationsarbeiten verrichten. Du sollst während dem Praktikum eben auch diesen Bereich kennen lernen. Das 3 - monatige Pflegepraktikum für das Medizinstudium darf auch garnicht in Funktionsabteilungen (OP, Notaufnahme etc) stattfinden. Da gibts ja ganz genaue Vorschriften. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass Du auch mal in diese Abteilungen hineinschnuppern darfst. Also wirklich spannend wird es nicht werden. Außer es gäbe einen Zwischenfall auf Station. Ich war während meiner Krankenpflegeausbildung prädistiniert für so Zwischenfälle. Dank meiner damaligen Schusseligkeit wurde einem meiner Patienten das Leben gerettet. Ich hatte bei ihm am Abend nochmal Fieber gemessen, weil er am nächsten Tag am Darm operiert werden sollte. Als ich die Patientenkurven schrieb, fiel mir auf, dass der Patient das Thermometer noch hat. Also bin ich hin um es zu holen. Der Patient lag mit weit aufgerissenen Augen und Schnappatmung im Bett. Hab sofort den Alarmknopf gedrückt und wir konnten ihn erfolgreich reanimieren. Aber richtig erfolgreich. Der Patient war sehr bald wieder fit, konnte operiert werden und ein Jahr hatte ich ihn als Patient auf ner anderen Station. Er hat mich sofort wiedererkannt und wir haben uns nochmals ausführlich über das Ereignis unterhalten. Bei einer anderen Patientin (innere Medizin) entdeckte ich als Schülerin eine eingeklemmte Leistenhernie. Sie wollte ne Wärmflasche weil sie Bauchweh hatte. Habs natürlich erstmal vergessen weil so viel zu tun war. Sie sagte es mir nochmal und ich lies mir zeigen wo der Bauch weh tut. Naja, ab in den OP und Verlegung auf die chirurgische. Die eingeklemmte Darmschlinge konnte erhalten werden. War aber schon etwas verändert. Hätte ich die Wärmflasche nicht vergessen, hätte ich in dem Trouble der zu dem Zeitpunkt herrschte, bestimmt nicht gefragt, wo der Bauch weh tut. Da aber bei ihrer zweiten Anfrage Ruhe auf Station war, hab ich auch alles richtig gemacht. Nur der diensthabende chirurgische Oberarzt war sauer auf mich. Im Fernsehn lief damals die Fußball-WM und er hatte ja so garkeine Lust während dem Fußballspiel in den OP zu gehn.


    Also, es kann schonmal was auf Station vorkommen, ist aber eher der seltene Fall. Aber Du lernst die verschiedensten Menschen kennen und lernst auf diese Menschen einzugehn. Ich denke mal, dass es Dir, auch wenns nicht so aufgregend sein wird, Spaß machen wird.

    uff... kurzer lagebericht


    mit den schmerzen wirds irgendwie nicht besser, motorschiene klappt nicht. das weitere vorgehen wird wohl nun sein am dienstag mal wieder in den op %-| , narkose und dann wird in einem zug der femoraliskatheter ein drittes mal gelegt- nach dem motto alle guten dinge sind drei. der andere wurd heut vormittag gezogen, da lieft eh die hälfte daneben ,genauso wie bei den beiden andern kathetern auch , ich versteh nicht warum :|N:-/ naja also dann kommt halt noch der stationsdoc , oder nen oberarzt , keine ahnung und schaut dass er das bein durchbewegt und geschaut ob nicht vielleicht doch schon wieder nen mechanisches problem vorliegt - was ICH aber ehrlich gesagt nicht glaube - zumindest nicht in der kurzen zeit. aber die wollen es halt ausschließen. jetzt gleich krieg ich ne PCA pumpe , wo ich mir dann selber das oxygesic i.v. per knopfdruck reinschießen kann, damit wenigstens der ruheschmerz mal erträglich wird.


    die anästhesisten und unfallchirurgen wollen sich halt noch besprechen, aber so war das jetzt der plan von dem narkosearzt - der wunderte sich als ich sagte fürs katheter legen schlaf ich ja eh , das ginge ja auch ohne. klar geht das aber das mache ich NIE wieder , vorallem so frisch operiert wenn durch den stromschlag die kniescheibe zum zucken gebracht wird *brrrrrr* . man muss ja nicht mehr leiten als nötig und für das durchbewegen wär das ja dann eh nötig , von daher. mal sehen, ob die sich doch noch was gänzlich anderes einfallen lassen :-/


    wie gesagt, das wirre schreiben tut mir leid, lieg hier zugenebelt rum..

    @ Astrid:

    Viel Spaß! Ich kenne Krankenhaus ja nur als Patient und als Psychiatrie-Praktikant im Studium; da durfte bzw. in dem Fall musste ich halt schon richtig ran.


    Blockseminar war irgendwie... keine Ahnung. In vielen Bereichen gut, andererseits wusste ich schon zu viel. Hatte ein grundsätzliches Problem: Der Lehrkörper vertrat die Meinung, dass Schmerzpatienten ganz oft einen sog. Zielkonflikt haben. D.h. die Schmerzen sind ein "Schutz vor persönlichem oder beruflichen Versagen". Sie brachte dann ganz spektakuläre Beispiele, wo Leute die nichts mehr konnten nach Psychotherapie quasi wieder voll fit waren. Also von "unbeweglich" hin zu "schwimmen und joggen". Die Botschaft war dann auch: Wenn ein Patient angibt, Dinge wg. Schmerzen nicht zu können, schützt ihn das oft (nicht immer - immerhin!) vor etwas. Ich kann dem einfach nicht zustimmen, es hat mich wütend gemacht (habe mich aber nicht geoutet) - und von zwei Leute kamen dann abends auch vorsichtige Fragen, ob es bei mir mit dem Radfahren und Sport und so wirklich nicht ginge. Mir ging's gestern Abend daraufhin richtig scheiße stimmungsmäßig... Ich kämpfe mit der Zusatzbelastung durch Schmerzen und Arzttermine und und und - und dann heißt es mehr oder weniger subtil, das sei vorgeschoben, um sich vor Versagen zu schützen. Ja nee klar. :°( Habe heute Nacht bis um 4h wachgelegen, war total angespannt und es sind etliche Tränen geflossen.

    @ Sarah:

    Was spricht denn eigentlichen gegen eine PDA? Ich hatte nach meinen (kleinen harmlosen!!!) Arthrolysen, wo ich halt auch direkt auf die Motorschiene kam, beide Male einen PDA. Fand' meine Blase icht so toll, aber ich letztlich schon.


    Halt weiter' durch, okay?! :)* :°_ :)*

    hallo,


    bei mir steht morgen 2 jahre nach der kreuzband op die matallentfernung bevor. heißt also der knopf mit dem das kreuzband befestigt wude ist schief im knochen und muss raus. weils schmerztzzz. hat jemand erfahrungen was da auf mich zukommt? danke für eure mühe.sascha

    Hallo,

    @ Sarah:

    hab mich sehr gefreut mit dir zu sprechen! Halt weiter schön die Öhrchen steif und lass dich nicht unterkriegen!!!! :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*

    @ Astrid:

    Vielen Dank für deine "Übersetzungen". Hast du echt super gemacht! Jetzt versteh sogar ich das. ;-) Viel Spaß und Erfolg beim Praktikum!

    @ Sunflower:

    Ich versteh dich total was du meinst. Denn mir ist es ja auch so ergangen. Ich hab Donnerstag Abend nur noch Rotz und Wasser geheult. Denn diese Neurologin scheint genau auf der von dir genannten Schiene zu schwimmen. Bei dem Termin bei ihr kam das ja schon so rüber, aber ich hatte gehofft sie halbwegs überzeugt zu haben dass das nicht zutrifft. Donnerstag bekam ich dann durch Zufall mit dass sie meinen Hausärzten einen Brief geschickt hat. Diesen hab ich mir dann geben lassen. Und war total geschockt. Denn so wie die Neurologin das schreibt sei mit meinem Bein ihrer Meinung nach alles vollkommen in Ordnung und anscheinend bilde ich mir das alles nur ein bzw. schiebe es vor. Auch schreibt sie so komische Dinge wie dass ich behaupten würde dass ANGEBLICH vor der letzten OP und Krankschreibung in der Arbeit alles o.k. gewesen wäre - was auch rüber kommt als zweifle sie stark daran. Und dass ich meinen Ortho vorschiebe der sagt das Bein sei nicht in Ordnung und überhaupt die ganzen OPs .... schließlich sei dies ja nicht die erste OP an dem Bein und trotzdem hätte ich ja angeblich noch immer Schmerzen und Probleme .... so als ob ich aus reiner Lust und Laune und vollkommen sinnlos mich immer wieder operieren lassen würde .... und lauter so Schwachsinn!!!!!! >:( Der ganze Brief ist so komisch geschrieben, lauter Zweifel an mir und meinen Aussagen und als ob das mit meinem Bein alles nicht stimmen würde usw. Ich weiß zwar dass das nicht stimmt und dass mein Bein WIRKLICH nicht in Ordnung ist und ich war ja auch schon bei genug Fachärzten und Spezialisten die dies ja bestätigt haben und die haben wirklich Ahnung davon - im Gegensatz zu dieser Neurologin - aber das Ganze war trotzdem wie ein Schlag ins Gesicht für mich und ich war unendlich traurig und enttäuscht über diese Behauptungen!!! :°( Da hat man es eh schon schwer genug mit der ganzen Situation und versucht trotzdem den Mut zu behalten und weiter zu kämpfen - und dann wird man SO hingestellt!!!!! Das gibt einem echt den letzten Rest! Und es ist kein Wunder wenn man den Ärzten dann erst recht nicht mehr vertraut. Hinter meinem Rücken verbreitet diese Neurologin solche falschen Behauptungen über mich - und wer weiß welcher Idiot von Arzt das evtl. auch noch glaubt. Und dann wird man eh nicht mehr ernstgenommen. Ich verstehe deine Gefühle und deine Traurigkeit also absolut. Lass dich mal trösten. :°_ Und eines weiß ich ganz sicher: DU wirst die allerbeste Psychotherapeutin für Schmerzpatienten sein - denn DU kannst es im Gegensatz zu deinen Kollegen richtig beurteilen und verstehen! Die Patienten können echt heilfroh sein wenn sie von dir behandelt werden dürfen! Und den Ärzten und Psychologen, die das jetzt noch nicht verstehen, denen wird auch noch ein Licht aufgehen!!!! Ich wünsch dir alles Gute und lass dich nicht unterkriegen! :)*:)*:)*

    Ich hab mir einen Termin geben lassen beim Arzt von Astrid in Regensburg Prof. A. der ist ja nicht weit von hier wo ich herkomm, mal schauen was er zu dem Knie jetzt sagt denn meine Bewegung ist zwar besser als vor der OP aber in der Streckung kommen diese Beulen raus an beiden Kniegelenkspalten wo die ASKnarben sind und in der Beugung tut mir die Kniegeleneksaußenseite weh desto mehr ich übe desto weniger wird das aber das ist nicht normal zudem der Chirurg meinte das ich einen inkompletten Außenmeniskushinterhornriss hab der aber nicht therpiebedürftig ist vor der OP dachte ich das liegt an den Muskeln oder am Wadenbeinköpfchen aber es liegt wohl doch am Außenmeniskus. Naja langsam komm ich auf den Boden der tatsachen zurück :-/ Zum Glück hab ich schon einen Termin am 30. diesen Monates bei ihm und nächsten Monate am 19. beim Chirurgen. Sarah meinte als ich auf Orthopädensuche war ich soll mal zu ihm gehn ich würde es nicht bereuen:-)


    Sarah wo bist du*:) meld dich mal bitte


    Hoffentlich geht es dir besser :)*


    mfg

    @ Maravilla:

    Wie weit ist Regensburg von dir? Von uns aus so ca. 150 km. Ich bin übrigens auch sehr angetan vom Prof. ;-) Und ich bekam so wahnsinnig schnell nen Termin, dass ich am Telefon soo baff war dass es mir glatt die Sprache verschlug (Mittwoch angerufen, für Montag Termin). Prof. Angele ist ein äußerst kompetenter Arzt, auch die Berichte haben Hand und Fuß. Viel Glück für den Termin!

    @ Maravilla:

    nu versteh ich Bahnhof. Ich dachte du hast dich nem mega Spezialisten anvertraut und nun dann der nächste???


    Die Op ist doch noch net lange her und auch die Beulen an den ASK Löchern sind so kurz danach nicht ungewöhnlich. Auch das es weh tut ist normal also versteh ich das nu nicht das du nun zu nem anderen Doc willst.


    LG


    Manuela