Noch in Berlin...leider deshalb konnte ich nicht mal zur Trauerfeier. Ja ich finde das auch besser,nur wenn ich dem Spruch vom Pfor. traue, muss der Rest dann später nochgemacht werden,aber jetzt wäre die Bewegung erst mal wichtiger. Ich hoffe das die Reha jetzt so bleibt und nicht noch abgelehnt wird,davor habe ich schon bedenken.Danke für die geburtstagswünsche.


    LG

    @ krücke

    hey das freut mich ja, dass es deinem Knie so gut geht. Ich wünsche dir, dass das auch weiterhin so bleibt :)z:)^

    @ all

    mein kleiner Bela ist ein kleiner , verrückter Angsthase ;-D Wobei er mir mittlerweile schon aus der Hand futtert , aber wehe ich will ihn streicheln, schwupps ab ins Häusschen ;-D , aber das wird schon noch. Ansonsten hat der ab und an mal seine 5 Minuten und rennt wie von ner Tarantel gestochen durch den Käfig *lol* Hier mal ein Bild von Gestern Abend :


    http://s12b.directupload.net/file/d/1906/u9klezti_jpg.htm


    Ansonsten streikt meine LWS im Moment sowas von , das zieht bis ins Bein. Wenn das nicht mal besser wird geh ich mal ins Klinikum dann sollen die mal was spritzen, das hatte mir Anfang 2008 ja voll gut geholfen als ich schon mal so heftige Probleme hatte. Aber die Ursache ist ja ganz klar, da ich ja so schief laufe durch das immense Streckdefizit. Meine Physio will mir nächste Woche mal ein paar Übungen zeigen , ist bestimmt sehr sinnvoll.


    Mein linkes Knie wird stetig schlechter , frag mich ja wie unbeweglich das noch werden soll :-o :-o :-o Das rechte Knie wird immer instabiler... ich könnte kotzen. Aber ich werde mich davon nicht runter ziehen lassen ,sondern mich darauf freuen, dass ich im Oktober wieder meinem Lebenstraum , dem Medizinstudium nachgehe. Und was auch wichtig ist, dass ich nun an dem Punkt bin, das steife Bein erst einmal zu akzeptieren, auch wenn es schwer ist. Mein Physio meinte, dass das sehr gut ist... denn so lange man das nicht tut wird man sich immer weiter auf irgendwelche Sinnlos OP´s einlassen. Ich hab nun mit 2 Arthrolysen alles versucht was möglich ist derzeit und mir fällt es deswegen nun leichter es zu akzeptieren.


    Habe mir einen Termin bei einem Dr. Tausendfreund geben lassen , der wurde mir im Arthrofibrose Forum empfohlen. Der hat jahrelang im Henri als Oberarzt gearbeitet und hat sich nun niedergelassen in Hannover Kirchrode. Der sagt einem a ) was noch realistisch möglich ist mit dem Knie und was mir wichtig ist, der hat oft Ideen, wie man auf konservativen Wege es schaffen kann besser mit der Bewegungseinschränkung klar zu kommen. Vor allem da mein Rücken dadurch so schlimm ist wäre ne Idee da nicht schlecht! Habe gestern auch noch mit KK telefoniert , der kennt den "Tausi" sehr gut, und meint ich soll aufjedenfall dahinfahren :)z HAbe da am 14.09 einen Termin, und am 16.09 bin ich dann bei KK um das mit ihm mal alles durchzusprechen.


    Joa , und Morgen habe ich dann meinen ersten Gesprächstermin in der psychologischen Ambulanz, bin schonmal sehr gespannt. Wird wahrscheinlich kein leichter Weg die Therapie. Aber es ist wichtig dass ich die letzten 5 Jahre mit den 33 OP´s aufarbeite um das ganze zu verarbeiten. Ich bin zwar im Moment auf nem aufsteigenden Ast und der Anästhesist im Klinikum der mich betreut hat war begeistert wie sehr ich meine Einstellung in den letzten Wochen seit der 1 Arthrolyse geändert habe, aber er meint , das steht halt alles auf wackeligen Beinen und meine Vergangenheit wird mich wieder einholen und dann falle ich wieder in ein Loch und alles beginnt von vorne... Ich bin dem Anästhesisten echt sowas von dankbar, der hat mir mächtig den Kopf gewaschen und verbal in den Arsch getreten, das war bitter nötig. Ich hab zwar teilweise bei den Gesprächen mit ihm Rotz und Wasser geheult, aber ohne ihn würde ich weiter in meiner Opfer Rolle sitzen und im Selbstmitleid versinken. Außerdem muss ich aus dieser never ending OP Spirale raus :)z:)z


    Und gestern war ich inner Schmerzambulanz, wollte eigentlich nur ein Rezept fürs Novalgin haben. Die Tante an der Anmeldung meinte meine Schmerztherapeutin wäre ja im Urlaub, deswegen müsse sie den Arzt das kurz abzeichnen lassen. Dann kommt die wieder, und fragte ob ich mal kurz Zeit hätte, der Arzt würde mit mir sprechen wollen. Der Arzt dann so "Ja Frau XXX, ich habe schon soooooooo viel von Ihnen gehört, da musste ich die Chance mal nutzen sie persönlich kennen zu lernen" ICh so oO und meinte " Ja ich bin anscheinend bekannt wie nen bunter Hund hier , der so "Allerdings" :-o:-o|-o|-o Peiiinlich ;-D ;-D


    Soweit von mir , meldet euch doch mal alle wieder, ist ja nüscht los hier :-p

    @ Sarah:

    Ist der süüüß! Ich habe ja einen kleinen (mittlerweile recht betagten) Goldhamster, aber dein Kaninchen ist goldig. *schmacht*


    Bzgl. Therapie:


    Klar wirst Du Rotz und Wasser heulen - das gehört dazu. ;-) Letztlich geht's darum, sich mit den Einschränkungen zu arrangieren, das heißt auch Abschied nehmen von Dingen inkl. der damit verbundenen Trauerphase. Ich kenne ja nun beide Seiten - und weiß, dass ich alleine mit dem Knie etc. auch nicht klargekommen wäre. Alles Gute & viel Erfolg!


    Die Probleme mit der LWS habe ich mittlerweile auch. 5-10° Streckdefizit machen sich nach einigen Jahren ahlt auch bemerkbar. Ist Mist, aber mein Physio hilft da ganz gut. Und gelegentlich halt mal ein paar Piekser Lokalanästhetikum in die Muskulatur. Meine Hausärztin hat da ein goldenes Händchen. Alltags-Doping. :)^


    Ich lese hier momentan viel mit, habe aber nicht viel zu schreiben. Mir geht's nicht gut; Verdacht auf Magengeschwür. Probleme bzgl. meiner Kündigung und Fast-Ex-Chef, auf die ich nicht näher eingehen möchte (öffentlich). Meine Urlaubstage habe ich diese Woche in eine Krankschreibung umgewandelt; ich habe so einfach nichts vom Urlaub. Ist alles gerade sehr ätzend. V.a. mein Magen macht mich fertig.


    Komme dadurch auch nicht wie geplant mit meiner Promotion weiter, was mich frustriert und traurig macht. Ein Lebenstraum, den ich (noch) nicht aufgeben kann.