Hallo,


    ich leide seit 1999 an Schwindel!!! Das sind etwas mehr als 8 Jahre. Bei mir hats damals auch ganz plötzlich angefangen. Auf der Arbeit. Bin allerdings im Umzugsstreß gewesen.


    Nun gut, dachte, daß es der Kreislauf ist. Aber dem war nicht so. Auch ich habe alle Ärzte durchgemacht.


    Alle MRD und CT's waren umsonst. Akkupunktur, Schropfen, Akkupessur,Akkupunktmassage, Quatteln, manuelle Therapien,Krankengymnastik, alles bei verschiedensten Ärzten und Therapeuten. Nix half.


    Herzrasen und Angstzustände waren/sind meine täglichen Begleiter.Bin auch bei 3 Heilpraktikern gewesen, auch die konnten mir LEIDER nicht helfen.


    Habe 2 kleine Kinder und mir geht es ähnlich, auch ich würde soo gerne soo viel mit ihnen unternehmen, aber durch die Krankheit bin ich total eingeschrängt. Das schlimme daran ist, das man mir keine Krankheit ansieht. Bei nem gebrochenen Arm hat man den Gips.


    Im August 2006 hab ich nochmal ein MRD von der HWS machen lassen und es von 2 Orthopäthen ansehen lassen. Die sagten nur, daß die HWS etwas krumm sei und daß ich die Muskeln in dem Bereich mit Gymnastik aufbauen solle. Auch das hat nicht geholfen. Erst heute, als ich beim 25.(?) Physiotherapeuten war, ist mir, HOFFENTLICH, geholfen worden.


    Er hat sich die MRD Bilder vom letzten Jahr angekuckt und sagte, dass meine Beschwerden ganz sicher von der Fehlstellung der HWS kommen und er dies mit einer Mobilisierung wieder zur Besserung bringen könne.


    Nach 6 Anwendungen soll ich eine Besserung verspüren.


    Nächsten Montag fangen wir an. Nach fast 9 Jahren ist endlich eine Besserung in Sicht.Yeaaaa!!!!!!!!


    ;-D

    Instabilität der Kopfgelenke

    Hallo all Ihr Leidenden.


    Ich möchte keinen von Euch direkt ansprechen, da ich keine Diagnosen geben kann und will.


    Aber ich denke, es ist Zeit, das Krankheitsbild der "Kopfgelenk-Instabilität" (atlantoaxiale und/oder craniocervicale Instabilität) vorzustellen.


    Wenn Ihr an folgenden Symptomen leidet, wäre eine Untersuchung auf eine mögliche Kopf-Hals-Instabilität eventuell anzuraten. Vorweg: Sicherlich manche mögen sagen, Schwindel sei psychisch, das gibt es natürlich auch, andere bringen HWS-Probleme mit Mitochondriopathien in Zusammenhang aufgrund von nitrosativem Streß, um Schwindel zu erklären, andere wiederum sehen eine direkte mechanische Hirnstammreizung durch Instabilität von Halswirbelkörpern als Ursache und wieder andere vermuten eine vertebrobasiläre Durchblutungsstörung mit permanenten Mikroinfarkten, die auch Benommenheit erklären würde mit Schäden im Bereich der Medulla oblongata:


    Bevor ich die Symptome aufliste, möchte ich auf meine gemeinnütige Website http://en.whiplash-connection.com hinweisen (momentan noch Englisch, ich arbeite aber an einer deutschen Ausgabe). Persönlich könnt ihr mich unter harry@kiessecker.org erreichen, wenn ihr ernsthafte medizinische Probleme mit der HWS habt.


    Nun zum Inhalt:


    Symptome


    motorische Ausfälle, motorische Probleme, Koordinationsstörungen, Koordinationsprobleme


    * Schwächegefühl, einfaches Schwächegefühl


    * Lähmung, Lähmungserscheinungen (Schwäche oder spastisch)


    * Störungen der Feinmotorik, auch Unfähigkeit zu Gehen, Schwankschwindel


    * Gehäuftes Stolpern, Gehstörungen


    * Gefühlsverlust, sensorische Störungen, verändertes Körpergefühl


    * Zittern


    Schmerzen und Schwindel, Schwindelanfälle


    * Kopfschmerzen, beginnend am Hinterkopf (Hinterhaupt)


    * befremdliche ziehende oder brennende Schmerzen am Hinterkopf


    * Nackenschmerzen, Schulterschmerzen


    * vielfältige Körperschmerzen, Schmerzen am unteren Rücken


    * Schwindel (in verschiedener Intensität)


    * Kombinationen von Schwindel und Kopf-/Nackenschmerzen


    * Dumpfer Hinterhauptschmerz, dumpfe Schmerzen am Hinterkopf


    Visusstörungen, visuelle Störungen, Sehstörungen


    * Augenflimmern, Sternchen sehen, Funken sehen


    * Sehschwäche, Verschwommensehen


    * Fokussierstörungen, Probleme zu fokussieren


    * Veränderungen des Farbsehens (farbig-Sehens)


    * Verschlechterung des Sehens bei Nacht (auch in Dämmerung / Dunkelheit). Probleme sich bei Dunkelheit zu bewegen / Unsicherheit


    * Kortikale Blindheit oder Teilblindheit


    * Gesichtsfeldausfälle, eingeschränktes Gesichtsfeld, fehlende Bereiche im Gesichtsfeld


    Hörprobleme, Probleme mit dem Gehör, Gehörprobleme mit Tinnitus


    * Veränderungen in der Hörqualität, dumpfes "Hörgefühl", Distanz zum Ort der Geräuschentstehung


    * Hörverlust, Gehörverlust


    * Phonophobia, Phonophobie, Geräuschempfindlichkeit mit und ohne Aggression


    * Tinnitus (meist hochfrequenter Pfeifton)


    * Druckgefühle hinter dem Ohr


    * Normales Hören ist irritiert / gestört


    Beeinträchtigung und Störungen des Gleichgewichtssinnes, Gleichgewichtsprobleme


    * Variabler Verlust an Körpergefühl, Empfindungsfähigkeit des Körpers, des Körperempfindens, der Körperwahrnehmung


    * Unterschiedliche Empfindungen zwischen rechter und linker Körperhälte. Unterschiedliche Empfindung zwischen rechten und linken Extremitäten (Armen und Beinen)


    * Verlust des Raumgefühls (der körperlichen Wahrnehmung im Raum)


    * Raumgefühl nur mit offenen Augen möglich *Selbstwahrnehmung/Körperwahrnehmung im Raum nur mit geöffneten Augen möglich (Feeling the position of body in room only with open eyes)


    * Unter Umständen Notwendigkeit von Krücken


    Sensorischer Verlust, Gefühlsstörungen


    * Gefühlseinschränkungen (Tastgefühl, Wärmegefühl)


    * Verlust an sensorischen Gefühlen (z.B. beim Tasten)


    * Verändertes Körpergefühl


    * Brennende Sensationen (im Gesicht, am Körper)


    * Pelziges Gefühl im Gesicht, am Körper, an Armen oder Beinen


    * Kribbeln in Armen oder Beinen


    * Kribbeln im Gesicht


    Vigilanzstörungen, Störungen der Wachheit, Klarheit, Selbstwahrnehmung, qualitative und quantitative Störungen der Vigilanz


    * Depersonalisation


    * Derealisation


    * Störungen der Wachheit


    * Störungen der Klarheit des Realitätserlebens


    * Realitätsverlust (quantitativ)


    * Bewußtseinsstörungen, abnorme Schläfrigkeit (Somnolenz), präkomatöse Zustände


    * Störungen der Selbstwahrnehmung


    * Erleben in dumpfem gefühllosen diffusen Raum zu leben


    * "Nicht mehr in dieser Welt"-Empfinden


    * Empfinden "Teil des Selbst verloren zu haben"


    Pathophysiologische Ursachen


    * Kompression und/oder Elongation von funktionalem Nervengewebe


    * Kompression von Arterien (Basilararterie und/oder Vertebralarterien)


    * Hirnstamm-Irritationen, Hirnstamm-Schäden mit Störungen der Wahrnehmung, der Gefühle, der motorischen Fähigkeiten, der Wachheit und Verstandesklarheit, der Koordination und des Gleichgewichtes


    * Diffus-hypoxische Schäden, bzw. Mikroinfarkte im Vertebralis-Stromgebiet (Versorgungsgebiet der Vertebralarterien) durch intermittierende oder einmalige Durchblutungsstörungen


    Als Folge von Irritationen (Verkippung, Verschiebung, Verdrehung, Kompression) im Bereich der Zwischenwirbel- und Kopfgelenke oder der Bandscheiben bedingt durch Verletzungen von Muskel und Bandstrukturen.


    .... Ich will euch gerne weiterhelfen, bzw. als Wegweiser dienen, wenn ihr denkt, das könnte die Ursache eurer Probleme sein. Ich achte sehr auf interdisziplinäre Aspekte und bin nicht auf Instabilitäten "versteift" :-)


    Gute Besserung, Gottes Segen und liebe Grüße. Harald kiessecker


    Noch was in eigener Sache: Gott hört Euch zu und er ist das liebevollste und hilfsbereiteste was Euch in eurem Leben passieren kann und der beste Arzt. Vielleicht ist bescheidenes aufrichtiges Gebet ein guter Anfang. (Das soll nicht siebengescheit oder überheblich klingen - nur als Tipp (Vergesse das selbst immer wieder!!!)

    HWS Schwindel

    Der Beitrag von Harry ist meiner Meinung nach sehr aussagekräftig.


    Meine Probleme ziehen sich schon über Jahre hin, mit allem was dazugehört. Nur bin ich noch auf der Suche nach der richtigen Therapie. Alle Einzelheiten will ich hier nicht aufführen, denn das wird ein Roman. Für mich persönlich steht aber mittlerweile fest, dass viele, sehr viele Beschwerden von da hinten kommen.


    Die HWS mit dem drum und drann sehe ich als Organ welches Signale weiterleitet ob vom Gehirn nach unten oder anders herum. Sobald diese "Signalleitung" irgendwie gestört ist, geht der Zirkus los.


    Du kannst wie gesagt die blödesten Symptome kriegen, und die Weisskittel schauen dich an als hättes du ne Meise, oder nicken verständnisvoll und sind froh wenn du wieder gehst.


    Unter Symptomen meine ich: Schwindel, Augenflimmern, Taubheitsgefühle u.s.w.

    ach ja...

    das ewige Leiden! An manchen Tagen würde ich meinen Körper einfach ausziehen wie eine Jacke und in die Reinigung bringen ;-).


    Wenn das ginge... *seufz*


    Die Ausführung von Harry ist wirklich interesant und ich könnte so manche Symptome ankreuzen. Aber ich bin nicht wirklich durchgestiegen um welche Art Behandlung es sich dabei handelt???

    Schwindel/Benommenheit

    Hallo,


    ich habe seit einiger Zeit die Beitrgäe hier verfolgt. Ich habe das Problem mit dem Schwindel & der Benommenheit nun schon fast 5 Jahre bin auch ärztemässig von A-Z gelaufen, aber bisher alles Fehlanzeige. Es heisst mein Kiefer wäre ewtas verschoben und ich werde deshalb auch schon des öfteren & in regelmässigen Zeitabständen vom Physiotherapeuten eingerenkt, parallel mach ich spez. Rückenübungen und bekomme auch nächste Woche eine Funktionsschiene vom Zahnarzt, die angeblich gegen CMD helfen soll. Ob ich wirklich eine CMD habe weiss ich nicht (konnten kein Zahnarzt mit Sicherheit sagen), aber ab und zu knackt es fürchterlich im Kiefer und im rechten Ohr (ca. 3 mal am Tag) ziehts gewaltig. Diese Symptome lassen mich nun hoffen, dass ich diesmal an der 'richtigen' Stelle suche! Ich habe auch diese fürchterlich nervenden Augenschmerzen, besser hinter den Augen. Dies zusammen mit den Benommenheit/Schwindel macht mich echt (wie alle anderen in diesem Forum auch) fertig. Ich habe die Benommenheit jeden Tag, egal ob am PC in der Firma oder zu Hause am Wochenende im Wohnzimmer.


    Das ist sicher für euch nichts Neues aber mir ist bei meinem Krankheitsbild noch folgendes Aufgefallen: 1. wenn ich in geschlossene Räume gehe, wird es schlimmer. Da meine ich oft, ich würde mich festhalten müssen um nicht umzufallen. 2. Es geht mir oft am späten Nachmittag wieder etwas besser (besonders schlecht ist es zwischen 10-15 Uhr). 3. Wenn ich mir ordentlich einen hinter die Bindekippe (Bier) habe ich zwar am nächsten Tag den auch verdienten Schhädel aber die Benommenheit ist komplett weg bis zur Mitte des Tages. Dann geht das Spielchen Schwindel wieder langsam los......


    Hat einer von euch ähnliche Erfahrungen? Was hat der Alkohol miot dem Schwindel zu tun?Hopfen , Malz? Oder legt der Nervenzentren im Hirn einfach für 8-10 Stunden ausser Gefecht?


    Also, wer was weiss bitte antworten......würde mir sehr helfen! Meine email:lancearmstrong@freenet.de


    Gruss, Jannemann35

    Hallo Jannemann,


    jetzt mal abgesehen von Kiefer, HWS usw. und nur mal so als Hinweis...


    Alle Deine "3 Punkte" sprechen für einen eher psychosomatischen Hintergrund. Besonders die Sache mit dem Alkohol ist ein charateristisches Zeichen für psychogenen- meist phobischen Schwindel.


    Viele Grüsse


    Lupo

    Schwindel HWS

    Hi@all


    Mein leid begann im Juli nach meinem Türkei Urlaub, jedoch hatte er nichts damit zu tun. Dachte erst an einer Grippe, dem war leider nicht so. Die Symptome blieben bestehen. Es began mit Schwindel, Tinnitus, Übelkeit, Schlafstörungen und halt der Verdacht einer Grippe stand weiterhin im Raum.


    Ich machte mich zum Ohrenarzt, er konnte leider(oder Gott sei gedankt) nichts feststellen. Er überwies mich zur inneren Medizin, da wurde ich komplett auf dem Kopf gestellt. Ich muss dazuschreiben, dass ich privat versichert bin und mir somit vielleicht doch einige Vorteile zwecks Termine verschafft habe. Er konnte jedoch auch nichts feststellen und überwies mich zum CT-Kopf-wieder ohne Befund. Tumore sind ausgeschlossen worden. Aufgrund der Panikattacken die mich dann hier und da einmal überkommen, verschrieb er mir Diazepam(Valium) und Vertigoheel Tropfen. Ich schreibe direkt dazu, dass ich diese Tabletten nicht eingenommen habe, denn die Suchtgefahr ist ja allseits bekannt!


    Das piepen im Ohr ging nicht weg und ich suchte erneut einen anderen Ohrenarzt auf. Dieser Arzt konnte direkt sagen, dass meine Nackendrehung nach rechts eingeschränkt ist. Ich empfand diese Einschränkung jedoch völlig normal und konnte so keinen Zusammenhang mit meinen Problemen feststellen. Er empfahl mir einen Chiropraktiker, der seit 50! Jahren seinen Job als diesen ausübt. Er renkte mich ein und mein Hüftstand wurde ebenfalls korrigiert. Ich fühlte mich wie neu geboren!! ALLE Symptome waren wie aus dem Körper gezogen (30.08.2007). Ich konnte es nicht glauben:)^ . Ohne Probleme endlich wieder ausgehen, dinge machen, die man aufgeschoben hatte. Die sozialen Kontakte haben schon ein wenig gelitten, denn in dieser Phase kapselt man sich völlig ab. Den Termin für das zweite einrenken hätte ich dann besser nicht wahrgenommen, denn einen Tag später spürte ich, dass diese Probleme wiederkamen (09.09.07). Ich war am ende, jedoch wusste ich jetzt, dass die HWS meine Probleme verursachten. Ich hielt es nicht lange aus und bin zehn Tage später zum Orthopäden in Köln gegangen. Röntgen und MRT-HWS wurden begutachtet und tatsächlich ist das Problem eine Verengung und Blockade des Atlas und C2-4. Er verschrieb mir KG und ich sollte wieder mit dem Sport beginnen, auf eine Besserung wartete ich vergebens. Mittlerweile bin ich morgens zitternd aufgewacht und dachte mein Herz springt aus dem Hals. Musste mir mit kaltem Wasser das Gesicht waschen und am offenem Fenster stehen um nicht das Gefühl zu haben, umzukippen. Jetzt geht’s zu ende, dachte ich mir(Oktober 2007). Unzählige Foren mit meinen Problemen habe ich durchsucht. Hier und da waren sicherlich nützliche Tipps dabei, die ich gerne per PN weiterleiten werde. Ich suchte eine Klinik auf, Bluttest wurde erneut durchgeführt, alles ok, Ultraschall ok, innere Organe ok. Man zweifelt an sich selbst, man verliert den Glauben an die Medizin. Warum wollen die mir nicht helfen? Ich bekam ein 24Stunden EKG und siehe da-> Bluthochdruck (November 07)! Nehme jetzt Nebilet 5mg morgens und abends. Das Problem mit dem Schwindel ist erheblich besser, jedoch ist der Tinnitus geblieben. Das Zittern am Morgen ist danach nicht mehr aufgetreten. Schaue ich im TV alte Menschen ,ziehe ich meinen Hut und denke mir….würde ich doch auch wieder so rumhüpfen können. Action oder Horrorfilme kann ich nicht mehr schauen. Schnelle Bewegungen am TV sind mir zu hektisch. Romantikfilme die ich liebte, gehen mir zu nahe. In der Neurologie wurde nichts festgestellt-> alles ok, ich weiß nicht wie viele Tests ich dort durchlaufen musste, jedoch wurde mir gesagt, dass diese Diazepam Tabletten ein 2tes Problem für mich bedeutet hätten-"Mich von der Sucht zu befreien"


    Morgen (12.12.07) habe ich einen Termin in einer Chiropraktik-Klinik in Köln. Entstehende Kosten für die Behandlungen, werden von den gesetzl. Krankenkassen übernommen. Ich möchte mich wieder so gut fühlen wie vor einigen Monaten im August. Mein Ziel ist es, die Tabletten völlig abzusetzen und den Tinnitus und meine Panikattacken zu besiegen! Mich wieder unter das Volk mischen…feiern. Mittlerweile betreibe ich wieder Sport und kann sagen, es hilft mir ungemein. Ich werde berichten wie es in der Klinik war. Falls Interesse besteht kann ich euch auch gerne per PN weiterhelfen.


    Gruß Anke

    Schwindel HWS

    Hi@all


    Mein leid begann im Juli nach meinem Türkei Urlaub, jedoch hatte er nichts damit zu tun. Dachte erst an einer Grippe, dem war leider nicht so. Die Symptome blieben bestehen. Es began mit Schwindel, Tinnitus, Übelkeit, Schlafstörungen und halt der Verdacht einer Grippe stand weiterhin im Raum.


    Ich machte mich zum Ohrenarzt, er konnte leider(oder Gott sei gedankt) nichts feststellen. Er überwies mich zur inneren Medizin, da wurde ich komplett auf dem Kopf gestellt. Ich muss dazuschreiben, dass ich privat versichert bin und mir somit vielleicht doch einige Vorteile zwecks Termine verschafft habe. Er konnte jedoch auch nichts feststellen und überwies mich zum CT-Kopf-wieder ohne Befund. Tumore sind ausgeschlossen worden. Aufgrund der Panikattacken die mich dann hier und da einmal überkommen, verschrieb er mir Diazepam(Valium) und Vertigoheel Tropfen. Ich schreibe direkt dazu, dass ich diese Tabletten nicht eingenommen habe, denn die Suchtgefahr ist ja allseits bekannt!


    Das piepen im Ohr ging nicht weg und ich suchte erneut einen anderen Ohrenarzt auf. Dieser Arzt konnte direkt sagen, dass meine Nackendrehung nach rechts eingeschränkt ist. Ich empfand diese Einschränkung jedoch völlig normal und konnte so keinen Zusammenhang mit meinen Problemen feststellen. Er empfahl mir einen Chiropraktiker, der seit 50! Jahren seinen Job als diesen ausübt. Er renkte mich ein und mein Hüftstand wurde ebenfalls korrigiert. Ich fühlte mich wie neu geboren!! ALLE Symptome waren wie aus dem Körper gezogen (30.08.2007). Ich konnte es nicht glauben. :)^ Ohne Probleme endlich wieder ausgehen, dinge machen, die man aufgeschoben hatte. Die sozialen Kontakte haben schon ein wenig gelitten, denn in dieser Phase kapselt man sich völlig ab. Den Termin für das zweite einrenken hätte ich dann besser nicht wahrgenommen, denn einen Tag später spürte ich, dass diese Probleme wiederkamen (09.09.07). Ich war am ende, jedoch wusste ich jetzt, dass die HWS meine Probleme verursachten. Ich hielt es nicht lange aus und bin zehn Tage später zum Orthopäden in Köln gegangen. Röntgen und MRT-HWS wurden begutachtet und tatsächlich ist das Problem eine Verengung und Blockade des Atlas und C2-4. Er verschrieb mir KG und ich sollte wieder mit dem Sport beginnen, auf eine Besserung wartete ich vergebens. Mittlerweile bin ich morgens zitternd aufgewacht und dachte mein Herz springt aus dem Hals. Musste mir mit kaltem Wasser das Gesicht waschen und am offenem Fenster stehen um nicht das Gefühl zu haben, umzukippen. Jetzt geht’s zu ende, dachte ich mir(Oktober 2007). Unzählige Foren mit meinen Problemen habe ich durchsucht. Hier und da waren sicherlich nützliche Tipps dabei, die ich gerne per PN weiterleiten werde. Ich suchte eine Klinik auf, Bluttest wurde erneut durchgeführt, alles ok, Ultraschall ok, innere Organe ok. Man zweifelt an sich selbst, man verliert den Glauben an die Medizin. Warum wollen die mir nicht helfen? Ich bekam ein 24Stunden EKG und siehe da-> Bluthochdruck (November 07)! Nehme jetzt Nebilet 5mg morgens und abends. Das Problem mit dem Schwindel ist erheblich besser, jedoch ist der Tinnitus geblieben. Das Zittern am Morgen ist danach nicht mehr aufgetreten. Schaue ich im TV alte Menschen ,ziehe ich meinen Hut und denke mir….würde ich doch auch wieder so rumhüpfen können. Ich muss schon ehrlich zugeben, dass ich richtig sensibel geworden bin. Action oder Horrorfilme kann ich nicht mehr schauen. Schnelle Bewegungen am TV sind mir zu hektisch. Romantik Filme die ich liebte, gehen mir zu nahe. Ich muss schon zugeben,dass ich sehr sensibel geworden bin. In der Klinik der Neurologie wurde nichts festgestellt-> alles ok, ich weiß nicht wie viele Tests ich dort durchlaufen musste, jedoch wurde mir gesagt, dass diese Diazepam Tabletten ein 2tes Problem für mich bedeutet hätten-"Mich von der Sucht zu befreien" Wenn diese Probleme weiterhin auftreten wurde mir jedoch angeboten, erneut die Neurologie zu besuchen.


    Morgen (12.12.07) habe ich einen Termin in einer Chiropraktik-Klinik in Köln. Entstehende Kosten für die Behandlungen, werden von den gesetzl. Krankenkassen übernommen. Ich möchte mich wieder so gut fühlen wie vor einigen Monaten im August. Mein Ziel ist es, die Tabletten völlig abzusetzen und den Tinnitus und meine Panikattacken zu besiegen*:)! Mich wieder unter das Volk mischen…feiern. Mittlerweile betreibe ich wieder Sport und kann sagen, es hilft mir ungemein. Ich werde berichten wie es in der Klinik war. Falls Interesse besteht kann ich euch auch gerne per PN weiterhelfen.


    Gruß Anke


    ;-)

    HWS-Schwindel

    Hallo,


    habe meine Probleme schon weiter oben geschrieben. Inzwischen ist auch ein schlimmer Tinnitus links dazugekommen, im Zuge einer Massagetherapie der den HWS-Schwindel behandeln sollte.


    Vor einiger Zeit stellte ich fest, daß beim Betasten diverser Adern am Kopf die Adern auf der linken Kopfhälfte weniger pochen als auf der rechten. Habe auch einen Befund von der HWS und bin jetzt bei einem Chiropraktiker, der mich einrenkte und 2 Blockaden löste. Habe bereits 3 Massagesitzungen (2x Massage, 1x Tuina) hinter mir.


    Richtig gebessert hat sich bis jetzt allerdings nicht viel. Das einzige was ich merke ist, daß hinten am Nacken links vom Kopfende bis zu den Schultern ein leichter Schmerz ist, tief drinnen.


    Meine Frage ist, ob mir jemand meinen Befund übersetzen kann.


    Befund:


    1. Normale Darstellung der ACC bds. Unauffälliger Bifurkationsbereich bds. Keine Gefäßstenosen. Antegrade Darstellung der A. vertebralis bds.


    2. Streckhaltung der HWS, Rechtsrotation von C1-C3. Chondrosen C4-C6. Insbesondere unauffällig rechte Foramina.


    Bei Felxion eingeschränkte Beweglichkeit des oberen Kopfgelenks sowie C2-C7 bzw. bei Extension C2-C4.


    Ich habe mir im Großen und Ganzen alles "gegoogelt", was mir aber nicht ganz klar ist, ist der Satz mit der rechten Foramina. Was ist mit der linken? Könnte es damit zusammenhängen?


    Vielen Dank im Voraus


    Gruß


    Sigismund

    Schwindel

    Hi@all,


    ich war beim Chiropraktiker-Center in Köln. Natürlich kann ich diese Tipps auch hier posten, aber ich wollte keine Werbung für Doktoren oder Chiros machen. Zudem habe ich bedenken, wenn bei manchen "Schwindlern" ,die erwünschten/erhofften Erfloge ausbleiben und ich dann die Schuldige bin :-/. Mein Zustand hat sich gebessert!! Schwindel ist sehr schnell zurückgegangen, nur mein Tinnitus ist noch leicht da. Schon nach der 2ten Behandlung bin ich richtig gut drauf. Aber er muss noch drei wichtige Röntgenbilder haben, diese speziellen Bilder(USA-Aufnahmen) fertigt eine Praxis an, die mit dem Chiro-Center zusammenarbeiteten. Leider ist das Gerät defekt und wird erst "nächstes Jahr" instand gesetzt. Aber mein 3ter und nächster Termin ist erst am 08.01.08. Bis dahin sollte die Störung behoben sein (Aussage der Helferin). Warum die Aufnahmen so wichtig sind, steht auf der Webseite des Chiro-Centers.: http://www.chiropractic-centrum.de :)^


    "Kay Nickelsen, der ebenso wie Guido Diederichs seine Studien am "Palmer College of Chiropractic" in den USA absolviert hatte. Das Spezialgebiet von Kay Nickelsen ist die "Atlas-Orthogonal-Technik".


    Diese chiropraktische Disziplin befasst sich in besonderem Maße mit der Korrektur von Fehlfunktionen des obersten Halswirbels durch spezielle Untersuchungen am Patienten und differenzierter Röntgen-Analyse unter Zuhilfenahme eines Behandlungsgerätes, das zur Zeit in Europa, außer in Österreich und der Schweiz, nur in dieser Praxis zu finden ist."


    Eine weitere Info kann ich euch noch mit auf den Weg geben: http://www.kopfgelenkstherapien.de/


    Da sind auch die richtige Behandlungen und die Arbeitsweise der Atlas-Repositionsmaschine sehr gut erklärt. Danach habe ich auch verstanden, warum die Röntgenaufnahmen so wichtig sind. Leider muss ich meine Aussage korrigieren, denn eine Sitzung kostet 50 Euro. Privatpatienten bekommen in der Regel (je nach Vertragsabschluss) die Kosten ersetzt.


    Ich hoffe, den ein oder anderen mit den Links ein wenig geholfen zu haben. Ich melde mich dann nach meiner "erfolgreichen;-)" Behandlung wieder. Ich wünsche allen anderen "HWS-Patienten" dennoch ein schönes Weihnachtsfest. Für das Jahr 2008 alles Gute und NATÜRLICH beste Gesundheit!!


    Gruß Anke


    *:)

    Huhu ich bin ihn los geworden....

    Hallo zusammen,


    ich bin ihn endlich los geworden den miesen Schwindel. Wie ? Eigentlich war es eine Tortur ich werden den Tag nie vergessen ich wollte vom PC aufstehen weil mir so ne husche durch den Bauch ging, aber als ich aufstand merkte ich das ich zu einer Seite regelrecht weg gekippt bin (wie besoffen) gleichzeitig Schmerzen im Kopf und in der rechten Schulter, ich sage euch es war die Hölle ich dachte meine letzte Stunde sei gekommen. Wohne gleich neben einer großen Klinik, bin mit meiner Tochter zur Rettungsstelle untergehakt Kopf schief und die tippten sofort auf Schlaganfall, nachts noch ins CT, Doppler der Hals Arterien EKG und ....


    nichts... einfach nichts... dann zum Augenarzt und nichts einfach nichts...


    Dann zum Ortopäden und nöö nichts ausser das was fast jeder hat skoliose lws und paar andere kleinigkeiten, aber die Örthopädin verschrieb mir manuelle Th. und KG und Bingo bei der ersten Behandlung fand meine Therapeutin verspannungen ohne Ende vor allem in der kurzen Nackenmuskulatur und in der Nackenmuskulatur aber auch in der Kiefermuskulatur sie löste einige Blockierungen der HWS und es wurde besser, zumindest bis zum nächsten morgen. Da musste ich wieder zu ihr und sie stellte fest das das was sie am Abend zu vor gelöst hatte erneut total verspannt war. Langes suchen (Detektivisch) brachte dann den entscheidenden Tip. Ich knirsche Nachts unglaublich intensiv mit den Zähnen und daher meinte Sie das evtl. etwas mit dem Kiefer oder den Zähnen nicht stimmen könnte weshalb ich dann zu meiner Zahnärztin ging, mit so dünnem Papier stellte sie fest, das der Zahnersatz auf der linken Seite nur an zwei Stellen Bissgenau passte und rechts so gut wie gar kein Biss vorhanden war. Eine Stunde schliff sie die Kronen (von denen ich reichlich habe) neu ein. Und bereits einen Tag später spürte ich das mein Tinitus schwächer wurde, ausserdem hatte ich keine Schwindelatacke welche bei mir häufiger abends als tagsüber aufgetreten waren. Kurz und gut ich musste wieder zur KG und meine Therapeutin konnte keine Verspannungen im Kopfbereich mehr finden, zwar im Nacken aber diese Lösen bei mir keinen Schwindel aus. Ich übe nun fleissig den Kopf gerade zu halten. Aber die Ursache für meinen Schwindel war eindeutig die Tatsache das beim Nächtlichen Knirschen durch den Falschen Biss eine Seite der Muskulatur derart überlastete , das sie gesamte Muskulatur im Kopf verspannte. Viel Glück ! und Gute Besserung !

    so möchte mal mein leiden hier preisgeben und hoffe auf tipps was ich noch machen kann !!


    Es begann alles mit einer schweren magen und darm infektion ^die sich über eine


    ganze woche hingezogen hat nach dem die magen und darm beschwerden abgeklungen waren


    merkte ich leichte sehschwäche dachte mir aber nichts dabei dann eine woche später


    im solarium schreckte ich auf und dachte keine luft m ehr zu bekommen


    dadraufhin ging ich zum hausarzt und ließ mir ein großes blutbild machen


    alles in ordnung . dadrauf hin machte ich mir keine gedanken war samstags dann feiern


    alks ich dann sonntags aufwachte begann mein herz an zu rasen ohne erklärliche gründe


    seitdem leide ich seit 2 jahren an folgende beschwerden .


    Symtome :


    Schwankschindel , morgens und bei dunkelheit extrem


    Herzrasen , oftmals spüre ich meinen puls überall


    Atemnot in der einschlafphase


    vermindertes wahrnehmen beim sehen und flackern


    magen darm probleme hin und wieder


    nach bier genuss , muss ich öfters aufs klo brennen beim wasserlassen


    Stiche in der brust gegend und schulterblatt


    blau verfärbte hände , schweißausbrüche , konzentrationsstörung


    Untersuchungen:


    Herz - EKG , 24std. EKG , Belastungs EKG , und Ultraschall - i.O


    Kopf - Neurologische tests , MRT , EEG - i.o


    Bauch - Ultraschall - i.o


    Schilddrüse - Ultraschall - i.o


    Milz/Leber - Ultraschall - i.o


    Halswirbelsäule - MRT , Röntgen - i.o


    Ohren - Höhrtest , prüfung des Gleichgewichtsorgans i.o


    Mehrere Blutabnahmen - i.o


    Röntgen vom Brustkorb


    Augen - sehtest


    Blutdruck messungen , immer so 120 zu 80


    Ich weiß nicht was ich sonst noch untersuchen lassen soll ist immer ohne auffälligkeiten


    Ich schleppe das jetzt schon 2 jahre mit mir herum weiss da einfach nimmer weiter

    Hallo zusammen,


    bei mir gibt es ähnliche "Erscheinungen". Dachte auch lange, dass ich eine schwere Krankheit habe. Nach unzähligen Untersuchungen bei vielen Ärzten kam im Wesentlichen nix raus. Einzig die Bandscheibe zwischen dem 5. und 6. Halswirbel ist nicht mehr ganz ok. Nun versuche ich eine Cranio-Sacral-Therapie. Hoffe, dass sich dann alles bessert. Leide unter Übelkeit, und leichtem Schwindel bzw. komischem Gefühl und Druck im und am Kopf. Außerdem hab ich diese nervigen fliegenden Mücken.


    Weiß jemand, ob die fliegenden Mücken auch von der HWS kommen können?


    Gruß Manuel