Knieprobleme: Kostenpflichtige Alternativen zum Orthopäden

    Hallo,


    seit 2012 leide ich am Patellaspitzensyndrom und habe seitdem alle herkömmlichen Methoden durchprobiert (keine chronologische Reihenfolge): Krankengymnastik, Injektionen, Bandage tragen, Elektrostimulation, PRP-Injektion, Nitroglyzerinpflaster, entzündungshemmende Medikamente (Indometacin, Ibuprofen, Diclofenac), Röntgenreizbestrahlung, Traumeel, Arthroskopie (Kniescheibe anbohren, Gewebe wegschneiden), Stoßwellentherapie (auch schon kostenpflichtig).


    Nun tut es eigentlich noch mehr weh als vorher, mal mehr, mal weniger. Keine Lust mehr, zu Orthopäden zu gehen: Die sind immer extrem gehetzt, hören einem nie zu und deren bisherige "Behandungsmethoden" haben alle nicht geholfen.


    Deswegen wollte ich Euch fragen, was denn kostenpflichtige Alternativen zum Krankenkassen-Orthopäden wären.


    Gibt es Heilpraktiker, die diese Problematik behandeln können (wohne in München)? Was ist mit Osteopathen? Gibt es noch andere Alternativen, die sich lohnen würden, auszuprobieren? Irgendjemand hier mit Tipps oder Erfahrungen?

  • 1 Antwort

    Ich hab mein Patellaspitzensyndrom mit einem guten Physiotherapeuten weggebracht.


    Aus Erfahrung kann ich allerdings sagen, viele Physiotherapeuten bringens nicht her. In München hast du doch eine riesige Auswahl. Ich würde mal recherchieren, welche Physiotherapeuten wirklich gut bei Knien sind. Und dann eben mehrere auf eigene Kosten durchprobieren.


    Gibt auch genügend, die Physiotherapie mit Osteopathie kombiniert anbieten.


    Ich hab damals in Innsbruck gewohnt, den Therapeuten gibts auch noch. Falls du den Aufwand auf dich nehmen willst, kann ich dir gern den Namen schicken.