https://de.m.wikipedia.org/wiki/Periradikul%C3%A4re_Therapie


    Das meint Ihr, erstens wird das nicht so einfach von deR Kasse übernommen und 2. Sind bei dieser therapie die Risiken ja kaum geringer als bei einer op. Besonders Blutung, der Aufwand für mich, das Marcumar absetzten, dann heparin spritzen, dann wieder das Marcumar auf die notwendige dosis steigern, ist genau so umständlich wie bei einer OP. Und die Risiken sind ja nur geringfügig niedriger.


    Versteht ihr mich...

    Ja diese Schmerzen sind sehr zermürmnd, aber Du hast ja heute erst mit Lyrica begonnen und auch erstmal nur niedrig dosiert. Nun warte mal ab..... die Medikamente werden schon noch wirken.


    Frage doch mal, ob du heute Abend schon 150 mg nehmen darfst, vielleicht kann die Schwester mal nachfragen.


    Kriegst du eigentlich gar keinen Schmerztropf? Alles nur Tabletten?


    Solange der Nerv so weh tut, stirbt er nicht ab.

    Sogar die schwester hat mich grade zur seite genommen, die ist sehr nett. Sie sagte zu mir, das sie seit 20 Jahren schon da arbeitet und nur wenige leute gesehen gat, die so ein schlechtes,krummes gangbild haben, und das sie sich meine schmerzen gut vorstellen kann, auch weil sie sieht, wie oft ich sevredol nachverlange. Sie hat mur gesagt, das sie bei diesen stark ausgeprägt beschwerden noch nie eine konservative heilung gesehn hat.


    Ich kann seit 4 tagen nur noch krumm gehen, die lws kann ich nicht vollständig aufrichten, weil dann der Schmerz im linken Ischias am Gesäß much praktisch auffrisst... warum ich mich so quäle, fragt sie

    Wie gesagt was du machst ist deine Sache, aber die PRTs sind mit Sicherheit nicht so risikoreich wievielte Operation da gibt es ja nun deutlich mehr Risiken von Infektionen, Barbenbildung, Instabilität etc.


    im Eneffekt musst du tun was du meinst. Ich hätte zu diesen Neurochirurgen jedenfalls kein Vertrauen. Wer mich drängt sieht mich nicht wieder.


    Wenn du meinst eine OP wäre die Lösung musst du den Weg halt gehen.


    Was die Kosten betrifft, ich bin gesetzlich versichert bei mir zahlt die Kasse die Doritzen wenn ich mal welche bekomme.


    Ich bin nach wie vor der Meinung die Therspue ist unzureichend die du da bekommst, aber das ist nur meine Meinung.

    Ich weis, aber die Schmerzen sind manchmal soo schrecklich, fast schon wie vernichtungsschmerzen. Da kann man nicht so ruhig bleiben.


    Heut kommt die Schmerztherapeutin wieder um die Dosis zu erhöhen.


    Es gibt Aussagen zu Lyrika das die maximale Tagisdosis sogar bis 600 mg gesteigert werden kann und nicht nur 300. Weis da jemand zufällig etwas darüber?

    hallo, Also ich bin jetzt bei einer Lyrica Dosierung von 150 mg Morgens und Abends, zusätzlich wurde auch das Targin auf 20mg morgens und abends erhöht. Die Schmerzen sind kaum besser.


    Ich werde jetzt noch Ostheopathie probieren, wenn das auch nicht hilft, lass ich mich operieren. Ich kann diese Schmerzen einfach nicht mehr ertragen!