Morbus Ledderhose: Erfahrungswerte bzgl. Behandlung

    Die Diagnose "Morbus Ledderhose" wurde frisch bei meiner Mutter gestellt. Die Hautärztin hat sie mit dem Hinweis, dass sie nichts weiter tun könne, nach Hause geschickt bzw. beiläufig gemeint, ein Chirurg könne es wegschneiden. Diese Empfehlung wurde im Bericht an die Hausärztin allerdings nicht erwähnt.

    Wir haben den Befund heute mit der Hausärztin besprochen. Sie sieht die chirurgische Entfernung eher kritisch und schlug vor, erstmal in der Strahlentherapie vorstellig zu werden.


    Gibt es hier Betroffene, die ihre Erfahrungen gemacht haben und Tipps geben können? Danke!

  • 4 Antworten

    Ich habe seit ca. 8 Jahren Knubbel an den Sehnen unterm Fuß, soll auch Morbus Ledderhose sein.


    Parallel dazu an den Händen Dupuytren. Das Pendant. Scheint erblich bedingt zu sein.


    Ich habe das eigentlich nur gemerkt beim Eincremen an den Füßen. Schmerzen habe ich eher seit einigen Monaten an der Achillessehne, wo inzwischen auch ein dicker Gnubbel ist.


    Mein Orthopäde sagte, lieber nicht operieren, da weiß man nie, was bei raus kommt.


    Ich mache oft basische Bäder mit Jentschura Base. Ich creme die Sehnen mit Traumeel oder Harpagophytumsalbe ein. Hatte vor Jahren eine Fuß-OP und anschließend viel spiraldynamische Physiotherapie, diese Übungen helfen mir heute noch.


    Ich habe einen soliden Beutel genäht und mit getrockneten Bohnen und Erbsen gefüllt.

    Den packe ich immer in die Mikrowelle und dann bewege ich die Füße drauf.


    Es scheint immerhin im Moment nicht fortzuschreiten.

    Hast Du mal die Option Strahlentherapie ("weiche Röntgenstrahlen"?!) mit einem Arzt diskutiert? Das steht hier gerade zur Diskussion. Traumeel habe ich da, könnte ich mal weiterreichen.

    Das stand bislang nicht zur Diskussion. Von solcher Behandlung hat man mir auch noch nichts erzählt.


    Ich habe demnächst einen Ultraschall an der Achillessehne. Da werde ich den Orthopäden mal fragen.