hallo,


    leider habe ich nun doch wieder etwas negatives zu berichten. nachdem ich so lange schmerzfrei voll belasten konnte, habe ich links wieder schmerzen. es hat sich langsam angedeutet, allerdings war in der letzten woche eher der bereich links und rechts neben der sehne (weichteilbereich) schmerzhaft, der sehnenansatz selbst ok. vorher habe ich über wochen/ monate keine probleme gehabt. irgendwie habe und hatte ich ja links sowieso mehr probleme als rechts und auch ein weniger "sicheres" gefühl. ich werde nun wieder zu dr. ogon gehen, da die op mir bisher am meisten geholfen hat und rechts das ganze hoffentlich weiterhin gut bleibt. mir kommt es so vor, als ob links vielleicht immernoch störendes gewebe in dem bereich vorhanden ist.


    wie sieht es bei euch aus?


    viele grüße

    Hallo Leute,


    bei mir läuft´s im Moment etwas besser, habe zwar zeitweise noch (eher leichte) Schmerzen beim Laufen aber absolut erträglich und immer nur ca. 10-20% der Trainingszeit. Bin vor einer Woche einen 10km Wettkampf gelaufen und hatte trotz fast "vollgas" keine nennenswerten Probleme. Insgesamt trainiere ich aber deutlich weniger als vorher. Werde mich in den Wintermonaten noch etwas schonen und hoffe dann im Frühjahr wieder angreifen zu können.

    @ marvinho:

    Weiterhin viel Glück, bin gespannt ob Dr. Ogon Dir weiterhelfen kann, ist für mich auch immer noch eine Option je nach weiterem Verlauf der Probleme


    Grüße an alle und natürlich gute Besserung!! :-)

    Gude,


    kurzer Zwischenbericht meiner seits.


    Zur zeit bekomm ich hyaluron in die knie gespritzt.Kostenpunkt 65 euronen pro injektion. Montag gibt es die letzten 2 injektionen (1 rechts +1 links). Bisher ohne große Verbesserung.Doc meinte ich kann alles machen was auszuhalten ist. Positiv ist das nach so im Alltag keine großen Beschwerden habe. Trainiere verstärkt an meiner Rumpfmuskulatur und dehne viel. Nach wie vor stimmt meine statik nicht deswegen auch die lws schmerzen.


    Gruß @ all

    hello hier mal wieder ein kurzer zwischenbericht meinerseits,


    bei dr. ogon direkt war ich vorerst doch nicht nochmal nach einem telefongespräch. wenn es schlimmer wird, werde ich nochmal hinfahren.


    stattdessen war ich in einem lauflabor. nach digitaler fußmessung habe ich jetzt seit 5 wochen sensomotorische einlagen, mit denen ich mich auf jeden fall besser und stabiler fühle und weniger schmerzhaft. inwieweit das dann wirklich so bleibt und hilft bleibt abzuwarten. auf jeden fall meinten die jungs dass die ursache meine füße sind...hoffentlich ist es so, aber schlimm dass es so lange gedauert hat um dies festzustellen, wenn es denn so ist. logisch klang es auf jeden fall: längsgewölbe an einer bestimmten stelle zu schwach -> eindrehen des unterschenkels (rotation) -> scheerkräfte auf den sehnenansatz.


    seitdem gehts langsam besser und ich hoffe dass ich es so in den griff bekomme (so schlecht wie vor der op ist es jedoch zum glück nicht wieder gewesen). irgendwo muss ja eine ursache liegen, da es ja wiedergekommen ist, nachdem es bereits wochen- oder sogar monatelang weg war.


    functional movement screen hat auch keine dysbalancen gezeigt und nach dem durchführenden (recht erfahrenen) sportwissenschaftler liegt die ursache für pss meist in fuß/hüfte/rumpf/rücken -> würde ja dann passen mit dem fuß. exzentrisches training habe ich nun auch wieder begonnen.


    solange die ursache nicht behoben ist, ist sicherlich auch der erfolg aller methoden gering, da der reiz immer wieder aufs neue ausgelöst wird und die heilung somit erst garnicht richtig einsetzen kann. problem ist natürlich, dass man nie weiß ob man wirklich die ursache(n) gefunden und behoben hat. ich dachte ja auch dass ich durch stretching und training die ursachen behoben hatte...anscheinend nicht.


    hier noch zwei sehr nützliche links die ich gefunden habe:


    http://www.zeitschrift-sportmedizin.de/fileadmin/externe_websites/ext.dzsm/content/archiv2007/heft06/Aus_der_Literatur.pdf


    http://doc.rero.ch/lm.php?url=1000,41,22,20100217144907-VK/TB_In_Albon_Desiree.pdf


    viele grüße an alle und @baller danke, dir natürlich auch, wie siehts aus bei dir?

    Hallo alle Mitleidenden,


    ich bin 19 Jahre, aus München und schlage mich nun mehr seit ziemlich genau 4 Jahren mit dem Patellaspitzensyndrom rum. Mein erster Arzt hat mir nach einem MRT empfholen 3 Monate Pause zu machen, also gar keinen Sport, ich spiele Volleyball. Diesen Rat habe ich aber ignoriert, da mir zu diesem Zeitpunkt der sportliche Erfolg wichtiger war und wir in diesem Jahr auf die Deutschen Jugendmeisterschaften gekommen sind. Dort und auch schon bei den vorheriegen Spieltagen hab ich mit Kinesio Tape und Voltaren Dispers gespielt. Das hat auch sehr gut geholfen und nach der Sommerpause konnte ich auch die ersten 3 Wochen schmerzfrei trainieren, aber dann kam der Schmerz zurück.


    Ich bin dann zu einem anderen Orthopäden gegangen, der hab ich gedacht sich mit diesem Problem gut ausgkennen muss, da er Arzt der Deutschen Volleyball Nationalmannschaft und der Bayrischen Volleyball Bundesligisten ist. Der hat mir empfohlen den Quadrizeps zu dehnen und Krafttrainging zu betreiben. Außerdem hat er mir Sporteinlagen verschrieben die ich davor aber auch schon immer getragen habe und zu dem noch eine Kniebandage und Voltaren Salbe. Das Krafttraining und das Dehnen habe ich auch die komplette Saison über gemacht. Dazwischen habe ich auch immer wieder Manuelle Therapie erhalten, hab es mit Reizstrom probiert, der aber gar nichts genutzt hat. Als nächstes kam Ultraschall dran, der hat mir um einiges mehr geholfen als der Reizstrom aber auch nur kurzfristig und zu gleich noch Krankengymnastik Geräte. Da hab ich einige neue Übungen und Geräte kennen gelernt die auch mehr gebracht haben als nur Beinbresse, Beinbeuger, Kniebeugen und ander bekannte Übungen. Einige Übungen konnte ich dann gut in unserem Kraftraum im Verein umsetzen. Hat aber auch nicht dauerhaft was gebracht. Nun wollte der Arzt doch mal spritzen. Dem hab ich auch zugestimmt, da es endlich mal ein neuer Ansatz war, auch wenn es eine Kortisonspritze war. Also die erste Spritze hat bei mir keine wirkung gezeigt. Die zweite hat dann so für gut 3 Tage was gebracht und mit der dritten Spritze konnte ich einen Monat schmerzfrei Spielen bis die Sympthome vor genau einem Jahr wieder gekommen sind.


    Bis zu diesem Zeitpunkt hat mir der Arzt aber nicht gesagt was denn bei mir der Auslöser des PSS sei, außer Überbeanspruchung und das ich nen Knick-Senk-Spreizfuß habe, das wusste ich aber schon vorher.


    Darauf hin hab ich wieder den Arzt gewechselt. Bin zu einem Orthopäden den mir meine Mutter empfohlen hat. Dieser Arzt hat sie schon bei ihrem Kreuzbandriss operiert. Als ich nun bei ihm war hat er sich auch sehr viel Zeit genommen und hat sich meine Krankengeschichte sehr genau und geduldsam angehört, nicht wie bei anderen Arzten wo man nach 3 Minuten Behandlung und Gespräch schon wieder fertig ist war ich bei ihm ca. 20 Minuten. Er hat sich als erstes meine Haltung angeschaut und wie die Ärzte zuvor den Knick-Senk-Spreizfuß festgestellt. Zudem das ich eine leichte x-Beinstellung habe und dann hat er noch den so genannten Q-Winkel gemessen. Das ist der Winkel übers Knie von Ober- zu Unteschenkel. Da hat er diagnostiziert, dass der Winkel zu groß sei. Und dadurch das dieser Winkel zu groß ist, herrscht ein ständiger Zug auf die Sehne. was die Entzündung verursacht. Zu dem wurde duch die leichte X-Beinstellung meine Musken ungleich augebidett, sodass die Äußere Quadrizepsmuskulatur viel stärker ausgebildet wurde als die Inner, die die Kniescheibe nach außen drückt und so die X-Beinstellung beheben würde. Außerdem wurde durch die Fehlstellung meine Waden viel mehr beansprucht, was ich bei der anschließenden konservativen Behandlung mit Manueller Therapie merkte, als mein Therapeut mein Waden bearbeitete. Abschließend hat er noch eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, bei der eine verdickung der Patellasehne und Flüssigeitsanlagerungen zu sehen waren. Ebenfalls habe ich auch wieder Einlagen bekommen, die ich diesmal aber bei einem speziellen Orthopädiemechaniker in Hausham , der auch die Deutsche Ski Nationalmannschaft betreut, machen lies. Haben auch ca. 50€ zuzahlung statt der üblichen ca. 10€ gekostet und sahen auch schon ganz anderes aus als die üblichen. Ebenfalls hab ich wieder eine Creme bekommen, Dolobene Cool, die anfänglich auch gut wirkte aber nach längerer Benutzung half diese auch nichts mehr. Ich versuchte es weiter mit konservativer Behandlung, Physiotherapie, Krafttraining, einer weiteren Creme, Reparil, und einem Nahrungsergänzungsmittel Orthomol Tendo, das speziell auf die Regenerierung von Sehnen abgestimmt ist.


    Das half aber Alles nichts und deshalb riet mir mein Arzt zu einer OP, bei der ein Teil der entzündeten Sehne dreiecksförmig am Ansatz ausgenschitten wird und die Nervenbahnen mit einem Elektromesser gekappt werden. Dem stimmte ich auch zu, da mir nun mehr 3,5 Jahre Training und Spiel mit Schmerzen leid wahren. Die OP war nun Ende August diesen Jahres und mittlerweile sind 4 Monate dazwischen vergannen. Die Sehne bildet sich wie geplant zurück, doch haben sich Verklebungen gebildet, obwohl ich schon einen Tag nach der OP wieder vollständig mit Krücken auftretten sollte und auch leichte Anspannübungen machte. Nach 2 Wochen hatte ich dann auch die erste Reihe Physiotherapie. Dann hat der Arzt gemeint das sich die Sehne jetzt erst mal erholen und Zurückbilden sollte, deshalb erst mal keine Physio. So gut 6-8 Wochen nach der Op hab ich wieder einen Satz Physio bekommen und ab dem Zeitpunkt an auch wieder mit leichtem Krafttraining angefangen. Zu dem Zeitpunkt war das Knie immer noch dick und ziemlich warm. Der Arzt hat dann zu einem späteren Zeitpunkt auch gesagt, das das nicht normal ist und ich sollte das Krafttraining erst mal wieder sein lassen und habe noch eine Satz Physio bekommen. Es wurde aber nicht besser und anfang Dezember war ich wieder bei ihm mit neuen MRT Bildern. Darauf war die angschwollen Patellasehne, Flüssigkeitsanlagerungen um die Sehne und eine Reizung des Hoff´schen Fettkörpers zu erkennen. Außerdem war die Narbe verbreitert und etwas dick. Um die Schwellung bzw. Verklebungen zu beseitigen erhielt ich eine Kortisonspritze die aber leider keine Wirkung zeigte. Deshalb hat er mir zu einer erneuten OP geraten um die Verklebungen zu lösen. Ich hab mich wieder dafür entschieden, da wenn meiner Meinung nach die Schwellung, Entzündung und der Schmerz weg sind kann man mit Präventivmaßnahmen langsam beginnen. Die OP ist nächsten Donnerstag und ich hoffe, das sich danach nicht wieder diese Verklebungen bilden, sodass schon mal ein kleiner Schritt getan ist


    Ich werd euch auf dem Laufenden halte wie die OP geholfen hat


    Viele Grüße und schnelle Genesung von diesem lästigen Leiden


    Frohe Weihnachten und nen guten Rutsch ins neue Jahr, hoffentlich ohne PSS

    @ Tomasche

    ich wünsche dir alles gute für die OP und hoffe, dass es hilft. ich hätte mich allerdings evtl. eher für einen arthroskopischen eingriff entschieden, jedoch muss das natürlich der arzt auch oder vor allem entscheiden.


    halte uns weiter auf dem laufenden, und auch dir frohe weihnachten und einen guten rutsch!


    eine frage noch: wurde etwas gemacht um den q-winkel zu verkleiner, bzw geht das überhaupt?

    Zitat

    wurde etwas gemacht um den q-winkel zu verkleiner, bzw geht das überhaupt?

    Der Q-Winkel ist immer zu groß wenn man eine Achsenfehlstellung in Form von X-Beinen hat. Makn kann das etwas durch Beinachsentraining ausgleichen und Muskelaufbau vom vastus medialis, ansonsten kann man nur die Beinachse mit einer Umstellungsosteotomie korrigieren, das macht man aber nur wenn man massive Probleme hat bzq ein sehr starkes x-Bein. Ansonsten ist das eben so. Wie der eine O-Beine hat, hat der nächste X-Beine ---

    Frohes neues Jahr:)


    Bericht meinerseits:


    Bin jetzt in therapeutischer Behandlung in einem Handball leistungszentrum. Nach 12 mal physio kann ich wieder springen und landen ohne Probleme. Bekam dort trainingstips für den muskelaufbau, sprung- und landungstechnik haben wir gearbeitet. Laut meinem Therapeuten liegt es an der fehlenden Schmierung. Er zeigte mir eine Übung um das zu verbessern. Im großen und ganzen erste große Fortschritte seit Jahren.


    Eine Art PSs zu tapen lernte ich auch. Durch simple beckenboden Übungen geht's meinem Rücken auch ganz gut. Nächsten Wochen geht's wieder zum Doc.


    Bis dann

    Hi und frohes, vor allem gesundes, neues Jahr 2012!


    Ich bekomme derzeit Stoßwellentherapie und bin bisher zufrieden. Nebenher wieder exzentrische Kniebeugen. Wenn die Stoßwellen weiter so wirken, bin ich bald wieder schmerzfrei und hoffe es dann mit den Einlagen auch zu bleiben.


    @baller kannst du mal bitte versuchen zu erklären wie die Übungen aussehen, die du gelernt hast und wie man genau taped?


    Danke und viele Grüße

    Gude,


    Ich mache ausfallschritte an der multipresse. Dazu nehme ich ein theraband,Hänge es seitlich an das Gestell von der multipresse und an mein vorderes Bein mit Zug nach außen.( vastus muss viel arbeiten:) ) 4 Sätze 15-20 Wiederholungen. Danach Kniebeuge selbe Satz und wiederholungszahl.


    Wichtig ( aber bestimmt bekannt)Becken nach hinten schieben so das in der beuge die Kniescheibe nicht über die Fuß Spitzen kommt. Ordentlich warm machen mit Kniebeugen,einbeinig, beidbeinig


    So für die schmierung:


    Setz mich vor ne Wand, Fuß unten gegen stellen frontal. Jetzt mit dem Oberschenkel gegen Unterschenkel schieben. Kurze Anspannung,lösen,anspannen, usw. Winkel Bein-Wade variieren. Groß anfangen, wenn es schmerzfrei geht,Winkel verkleinern. Wichtig ist,das der Fuß fixiert ist. Freundin kann sich auch auf den Fuß setzen. Hoffe du verstehst es.


    Das tapen ist eigentlich Easy, hoffentlich kann ich es gut rüberbringen.


    Also 2 Tape Streifen abreisen und zu einem Y kleben, wo die eine Seite länger ist als die andere. Y so ankleben das die Mitte des Tapes die Mitte von der patella trifft mit kurzer Seite nach außen. Jetzt die Längere Seite nach innen ziehen zum vastus mediales, so das die patella Zug zur Oberschenkel innen Seite gezogen wird. Jetzt mit der Tape Rolle 2-3 mal rum um das Knie fertig. Angebracht wird das Tape in leichter ausfallschritt Stellung.

    hiho!

    @ Baller

    danke dafür. mit der schmierung das habe ich nicht so ganz gerafft, wird nicht durch bewegung geschmiert? so löst man doch nur druck auf die patella aus oder?


    tapen, habe ich halbwegs gerafft, bringt doch aber nur was, wenn die patella nach außen schiebt, also bei x-beinen?!

    @ Tomasche

    wie war die op?


    ich habe jetzt 4. behandlung stoßwellen bekommen und bin zufrieden. mittlerweile bin ich bei vollem druck des gerätes angelangt. weiterhin trage ich immer meine sensomotorischen einlagen.


    die stoßwellen bringen bei mir wirklich besserung, aber nach eigener erfahrung muss während dieser zeit das bein geschont werden. ich hatte zu beginn meiner leidenszeit schon gute erfahrungen gemacht damit, aber nebenbei gespielt, sodass es immer wieder neu angefangen hat.


    einlagen, exzentrirsches training, stoßwellen und evtl. arhtroskopische op sind die mittel, mit denen ich positive effekte erzielt habe. aber ich glaube, oder vor allem hoffe, dass mit den einlagen endlich die ursachen behoben wurden, sonst bringt nämlich alles nichts.


    daher würde ich allen empfehlen evtl sowas wie eine lafanalyse zu machen um fehlbelastungen zu erkennen.


    grüße

    Hallo Mitleidende,


    ich habe das gleiche Problem wie Ihr. Patellaspitzensyndrom seit Sommer 2010.


    Habe schon fast alles durch. Physiotherapie, Sportpause, Kortisonspritze und auch die OP bei Dr.Ogon im Oktober letzten Jahres.


    Nichts hat dauerhaft eine Verbessrung gebracht und war verbunden mit vielen Rückschritten. Auch die OP hat nur kurzzeitig geholfen und nach ein paar Laufeinheiten waren die Schmerzen wieder da.


    Jetzt habe ich glaub ich das richtige Mittel gefunden, um mein Problem zu beheben. AMOVITA!


    Dazu war ich in Salzburg in Österreich und habe unter Anleitung von Trainern ein Trainingsprogramm über 10 Einheiten durchegzogen, das individuell auf mich zugeschnitten war.


    Das Problem lag darin, dass durch eine früherer Verletzung eine Fehlbelastung sich entwickelte und bei mir die Muskeln nicht mehr richtig zusammenarbeiteten, de Vastus Medialis also zu schwach war. Durch Kombinationen aus verschiedenen Kraft-, Stabilisations- und Dehnübungen wurde nach und nach das alte Bewegungsbild wieder hergestellt.


    Ich habe also eine Woche in Salzburg in einem Hotel gewohnt und dann jeden Tag 2 Trainingseinheitenm absolviert.


    Jetzt habe ich diese Woche komplett Pause und Behandele meine Entzuündung mit Tabletten, nachdem jetzt durch die alte Bewegungsfähigkeit kein reiz mehr auf die Patellasehne kommt. Und ich merke jetzt schon eine deutliche Besserung und bin sehr optimistisch.


    Wenn ihr Lust habt informiert euch im Internet über AMOVITA oder ruft da einfach mal an. Habe innerhalb einer Woche meine Termine bekommen und halte es für sehr gut.


    Wenn ihr noch Fragen habt, könt ihr mir auch gerne eine PN schicken.


    Gruß und gute Besserung,


    Sami