Gude, so kurzes feedback von mir.


    Arbeite zur zeit verstärkt an meinen Verkürzungen und trainiere mehr beinbizeps und Po um das Knie bzw becken zu stabilisieren. Dazu nehme ich das nitro Spray wie in dem Geposteten Artikel von bmwm3michel ( danke hierfür, buch von dem Autor hab ich gekauft) . Mein Becken kippen hab ich ganz gut im griff. Fühle mich gut, Knie reagieren gut darauf. Werde die Belastung langsam steigern. Werde in einer Woche mit joggen anfangen,danach Sprint und sprungkraft Übungen einbauen.


    Ach ja , Amalgam hab ich mir auch entfernen lassen ( Schaden kann es nicht es Als womöglichen "entzündungsherd" auszuschließen) . Blöde Kommentare hierzu bitte sparen;).


    Also bis bald

    Was ich vergessen habe zu erwähnen: der innere Waden Anteil Schenk ich auch noch mehr aufmerksamkeit( Caput mediale).


    Mein längs- & quergewölbe lockere ich mit einem Tennisball. Cardio Training absolviere ich auf dem laufband bei 20% Steigung( auch um die beinrückseite mehr zutrainieren.


    Bin nahezu schmerzfrei im Alltag und auch im


    beintraining.


    Bis die Tage

    Hallo!


    Ich werde in den nächsten Tagen noch mal zum Orthopäden gehen. Geht irgendwie nicht voran mit der Mission "PSS loswerden".


    Ich habe festgestellt, dass ich im Moment das rechte Bein nicht richtig durchstrecken kann, Knie schmerzt dann und den vastus medialis kriege ich überhaupt nicht angespannt, er bleibt weich.


    (Am linken (gesunden) Bein wird der gleiche Muskel knallhart beim durchstrecken des Beins.)


    Hat irgendjemand Ideen, warum das so ist? Wehrt sich der Körper wegen der Schmerzen, die Oberschenkelmuskulatur voll anzuspannen? ???


    Grüße an alle...

    Gude,


    habe seit heute schaleneinlagen, die mehr stützen und mehr korrigieren. Ich sag euch die machen mich fertig.Drücken,schmerzen aber ich bin guter dinge.


    Wie sonst geschrieben läuft es gut. Erste sprungübungen habe ich ohne große probleme durchgeführt.


    Bis bald *:)

    Hallo.


    Habe jetzt 6x Querfriktion und Aktive Therapie hinter mir. Muss Mittwoch nochmal zum Doc.


    Aktive Therapie –> Muskeltraining. Hatte Muskelknoten, die jetzt gelöst wurden. Gut so. Die Muskeln und Sehnen wurden viel gedehnt. Habe an den Geräten viel und intensiv traininert, auch nebenbei im Studio.


    Zur Querfriktion. Wie ich gehört habe soll sie die Sehne ja weiter reizen, um ein Signal zum Hirn zu schicken nach dem Motto hey, du musst da jetzt mal was tun. Alles klar. Ich habe das Gefühl die Schmerzen werden im Moment schlimmer, wenn ich Morgens aufwache tut es doch schon ganz schön weh. Genau wie nach der Beinpresse bei nur 30-40 kg :( Strahlt halt vom Hauptschmerzpunkt (direkt unter der Kniescheibe/ Spitze) komplett runter bis fast zur Mitte des Schienbeins.


    Mal sehen was er am Mittwoch sagt. Ich solle laut den Therapeuten mal nen TTG Winkel messen lassen, um zu schauen ob die Patellasehne gerade ist, oder ob sie versetzt werden muss um Besserung zu schaffen. Eine meiner Therapeutinnen hatte das nämlich auch so. Mal nachfragen..


    Hoffe es wird bald mal besser. Ich dehne jetzt Zuhause immer schön meine Beine, damit sich die Muskeln und Sehnen nicht wieder so verkürzen.


    Laut Therapeuten ist die Patellasehne hart. Im anderen Knie eher weich. Also ist da anscheinend Zug drauf. Kann das auch von zu kurzen Muskeln kommen?


    Oh man. Hoffe mal, dass es bald aufhört.. >:(

    Hi linosh,


    Streching ist da sehr hilfreich und ja das kann auch von zu kurzen Muskeln kommen. Waden, beinbeuger, quadtrizeps und auch der hüftbeuger sind da sehr wichtig. Wie sah dein Training beim physio aus?

    Mh, Musste an Die Beinpresse, an den Gluteustrainer, an den Wadentrainer, auf so ein "Wackelbrett" und den Kniebeuger.


    Davor, dazwischen und danach immer gelockert und gestrecht. Ging Anfangs doch ganz gut auf die Muckis. ^^

    Servus,


    also ich wollte mich hier auch nochmal zu Wort melden. Seit Februar trainiere ich wieder regelmäßig und habe auch eine intensive Vorbereitung hinter mir, mit 5-8 mal training die Woche zzgl. Spielen etc. Alles soweit ohne Probleme, außer leichte Schmerzen noch am Hoffafettkörper bei bestimmten Bewegungen. Aber auch das mittlerweile besser geworden.


    Ich hatte ja, wie auch hier zu lesen, alles durch an konservativen Therapiemöglichkeiten bis hin zur OP. Was mir wirklich geholfen hat war natürlich zum einen die OP, danach waren Schmerzen erstmal weg. Leider kamen sie dann etwas wieder bei Belastung, daraufhin habe ich sofort wieder aufgehört um es nicht nochmal so schlimm werden zu lassen und in einem Lauflabor sensomotorische Einlagen anfertigen lassen (da die Ursache auch trotz Dehnung, Training usw. anscheinend doch nicht behoben war). Die haben dann meine fehlerhafte Fußstellung und somit wahrscheinlich auch die eigentliche Ursache behoben.


    Um die (leichten, wiedergekehrten) Symptome dann erneut zu beheben habe ich Stoßwellentherapie nochmal gemacht, da mir das zu Beginn schon am besten geholfen hat. Diese brachte auch den entsprechenden Erfolg, eine Kortisoninjektion AUF die Kniescheibe hat dann auch den ebenfalls entzündeten Schleimbeutel beruhigt. Meines Erachtens wichtig für die Stoßwellenbehandlung: während der Behandlung die Sehne nicht weiter stressen (Pause)! Fokussierte Stoßwellen, nicht die anderen (mir fällt der Name gerad nicht ein) machen lassen. Und ich hatte anstatt der empfohlenen 3 Behandlung sogar 6, hier sollte aber jeder selbst einschätzen und auch der Arzt, ob es wirklich besser wird oder ob es nix bringt oder eventuell sogar schadet mehr Behandlungen als empfohlen durchzuführen.


    Weiterhin haben die Sklerosierungen Linderung gebracht, ebenso wie das exzentrische Training. Aber ich denke man braucht mit diesen Methoden viel Zeit und vor allem müssen vorher wirklich die Ursachen behoben werden, um nicht immer wieder neue Reizungen hervorzurufen.


    Ich hoffe ich kann mit der kleinen Zusammenfassung MEINER SUBJEKTIVEN ERFAHRUNGEN helfen. Allerdings kann ich hierfür keinerlei Garantie geben, dass das, was mir gut getan hat, auch anderen gut tut.


    Viel Erfolg und gute Besserung allen! :)^

    Zitat

    Aber (...) vor allem müssen vorher wirklich die Ursachen behoben werden, um nicht immer wieder neue Reizungen hervorzurufen.

    Moin,


    ich denke, das ist der Punkt. Ich habe mir das mit den exzentrischen Übungen mal durchgelesen. Das hat mich an die Zeit damals erinnert. Ich habe immer in den Schmerz rein gearbeitet, weil es nach einer Zeit besser war. Sicher nicht unter den richtigen Winkeln etc.


    Blöd war, dass der Schmerz dann nachts wieder kam. Und dass es über Monate nicht besser wurde.


    Einlagen habe ich erst Jahre später bekommen, da war Sport längst ein Fremdwort.


    Heute geht man ganzheitlich ran: das gesamte körperliche Umfeld wird untersucht und das ganze Spektrum an Behandlungsweisen wird in Betracht gezogen.


    Darauf muss man als Patient aber hinarbeiten.

    Je nachdem wieviel du nimmst kann das auch passieren. Um ehrlich zu sein finde ich es aber totalen Schwachsinn den ganzen Körper damit zu belasten wenn es nur an der Sehne lokal wirken soll.