Prellung Mittelzehe v. 3 Wochen- neue Hämatome, keine Besserung

    Hallo,


    ich hatte vor über drei Wochen einen Arbeitsunfall. Mir ist aus ca. 1, 80 Meter Höhe ein riesiges gefrorenes Tiefkuehlakku mit der Ecke voran auf die Zehe gefallen. Ich wurde vor Schmerzen ohnmaechtig, der Zeh wurde sofort blau und dick. Also Arbeit eingestellt und ins Krankenhaus. Roentgen war negativ, wohl nur eine ordentliche Prellung. Krankschreibung fuer gut 2 Wochen. Danach waren die Feiertage, kein Arzt zu erreichen und ich musste wieder arbeiten gehen. Ich kann noch immer nicht auftreten, laufe sozusagen ohne Zehe, die ich immer hochhalte. Anziehen kann ich nur Filzstiefel, weil die eine flache Sohle hanben. Alles andere drueckt zu sehr auf die Zehen. Mein Mittelzeh und mein Ringzeh sind noch immer doppelt so dick im Ruhezustand und ich kann sie kaum bewegen, wenn ich es versuche, tut es weh, und es ist, als ob irgendetwas bremsen wuerde. Wenn ich dann arbeiten war oder sonst viel laufe, schwillt es richtig an und buckert wie verrückt. ..an den Gelenken hab ich jetzt wie zwei Murmeln, weil es dort besonders geschwollen ist. Und es piekt, wenn ich mich drauflehne... nach dem Unfall waren beide Zehe tintenblau und ich hatte ein Riesenhämatom bis zur Mitte des Fussrueckens. Diese sind nach 2 Wochen verblasst. Nun sind nach einer Woche schonendem Arbeiten die Hämatome auf dem Fussruecken und an den Zehgelenken wiedergekehrt....


    Nun zu meinen Fragen, deswegen auch die ausführliche Schilderung:


    1. Wie wahrscheinlich ist eine Fehldiagnose beim Roentgen? Ich habe bei dem Rums von Anfang an nicht an eine Prellung geglaubt – rein realistisch gesehen....


    2. Sollte ich nochmal beim Arzt vorstellig werden oder sind die Gelenksmurmeln und die wiederkehrenden Hämatome normal? Ich möchte niemandem die Zeit stehlen... zumal ich ja zum Durchgangsarzt muss...


    3. Kann man den Durchganhsarzt auch wechseln oder muss es zwangsweise der Gleiche sein?


    Ich danke Euch fuer Eure Antworten im Voraus.

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