Und jetzt?

    Hallo liebe Leidensgenossen,


    da bin ich wieder ;-). Inzwischen habe ich die Kernspin hinter mich gebracht und bin jetzt genauso schlau wie vorher. Mein Orthopäde meinte, ich hätte einen entzündeten Sehnenansatz, ein bisschen Flüssigkeit im Gelenk und eine Zyste am Oberarmkopf. Ansonsten könne er aber nicht viel sehen und es seien auch keine Anzeichen für ein Impingement-Syndrom vorhanden. Er hat vorgeschlagen, es nochmal konservativ zu versuchen, aber da bin ich fast an die Decke gegangen, weil ich jetzt wirklich alles versucht habe, bei drei Ärzten war und mir keiner wirklich helfen konnte. Er hat mir nun eine Überweisung für's Krankenhaus gegeben, sagte aber, dass es fraglich sei, ob man dort die relativ intakte Schulter operieren würde und ich müsse sie halt dann davon überzeugen. ???


    Langsam habe ich echt keine Lust mehr, jeder erzählt etwas anderes, keiner will irgendwas entscheiden, aber Fakt ist, dass ich seit 7 Monaten immer wieder Schmerzen habe und meinen Sport nicht mehr richtig machen kann. Ich habe jetzt einen Termin zur Untersuchung in der Klinik für den 09. April und habe vorher noch einen anderen Termin bei einem vierten Arzt - vielleicht kann der ja zur Abwechslung mal klare Stellung beziehen und mir helfen. Ich gebe die Hoffnung mal nicht auf ;-)


    Haltet mich auf dem Laufenden, wenn sich bei euch etwas Neues tut, ja?


    Schönes Wochenende + viele Grüße,


    Elke

    Schleimbeutelentzündung seit ca. 7 Monaten

    Hallo an alle Betroffenen!


    Also ich habe das Schleimbeutelproblem jetzt auch schon ne Weile. Anfangs habe ich Strom, Kälte, Tabletten und Spritzen bekommen. Hat allerdings alles nicht geholfen. Dann bekam ich Krankengymnastik und es wurde etwas besser. Aber irgendwie scheint es jetzt nicht mehr weiter zu gehen. Entstanden sind die Schmerzen mal beim Tennis spielen. Und jetzt bin ich natürlich auch total daran interessiert, ob man da wirklich per Operation was machen könnte. Ach ja, falls jemand noch ein paar Tipps in Sachen Tennisarm hat, da wäre ich echt zu Dank verpflichtet. Den hab ich jetzt seit ungefähr 4 Jahren. Durch den richtigen Arzt konnten meine Probleme in der Hinsicht stark reduziert werden, aber 100%ig weg ist es nicht. Man kann damit leben. Gibt es vielleicht irgendwelche Übungen oder sonstiges um mich völlig davon zu befreien? Gruß, René

    Überstanden!

    Hallo an alle Leidensgenossen!


    Habe die OP hiner mir und muss ganz ehrlich sagen: Alles halb so schlimm gewesen! Nach der OP (Dauer ca. 30 Minuten) wurde der Arm in einer Schlinge am Körper fixiert. Am nächsten Tag musste wurde die Schlinge schon entfernt und ich habe meine ersten Übungen erklärt bekommen, die ich jetzt alle 2-3 Stunden eisern wiederhole. Zusätzlich bekomme ich heute noch eine elektrische Bewegungsschiene geliefert, habe 10 x Krankengymnastik und 10 x Eistherapie verordnet bekommen. Wollte Euch nur schnell erzählen. Halte Euch weiterhin auf dem laufenden, Murkel

    Gute Besserung :-)

    Hallo Murkel,


    schön zu lesen, dass du die OP gut überstanden hast und schon auf dem Weg der Besserung bist! Hoffentlich ist dein Arm bald schon wieder voll belastbar und einsatzfähig! Wie lange bist du denn krank geschrieben? Hast du schon mit der Krankengymnastik angefangen?


    Ich wünsche dir eine ganz schnelle und unproblematische Genesung! :-)


    Liebe Grüße,


    Elke

    Freut mich zu hören

    Hallo!


    Na das klingt doch endlich mal positiv, was Murkel da zu erzählen hat.


    Ich wünsche weiterhin alles Gute und hoffe, dass Du bald wieder "frei" und damit vollkommen genesen bist.


    Zum Tennisarm weiß ich leider gar nichts, damit habe ich keine Erfahrungen gemacht.


    Trotzdem auch hierfür viel Glück.


    Gruß,


    Quappi

    Re: OP

    Hallo Ihr Lieben,


    vielen Dank für Eure Genesungswünsche. Sie schlagen an.


    Zu Elke: Ich habe bereits mit der Krankengymnastik am Montag angefangen. Allerdings war es fast eine Stunde und abends war die Schulter dann doch wieder ein wenig gereizt, so dass wir gestern nicht allzuviel gemacht haben. Morgen geht es weiter. Krank geschrieben bin ich ersteinmal bis zum 07.04.03. Dann werden die Fäden gezogen.


    Zu Quappi: Ehrlich gesagt war die OP nur halb so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe.


    Zu Rene1979: Man hat bei mir (lt. OP-Bericht) eine "Subacromiale Teilbursektomie Debridement" vorgenommen. Ärzte wissen damit bestimmt genau etwas anzufangen. Es wurde also der entzündete Teil der Schleimbeutel entfernt. Das wurde per Athroskopie in Vollnarkose in einer Tagesklinik vorgenommen.


    Alles in allem bin ich bis jetzt zufrieden mit dem Ausgang der OP und hoffe, dass es auch eine endgültige Beseitigung der Beschwerden ergibt.


    Eine optimistische Murkel

    Schleimbeutelentzündung

    Hallo,


    bin heute das erste Mal hier. Ich habe seit November Probleme mit der Schulter. Es fing alles mit einer Bizepssehnenentzündung im rechten Arm an. Da ich kurz zuvor im Urlaub war und dauernd schwere Koffer geschleppt habe, hielt ich es zunächst für einen popeligen Muskelkater und habe ihn geflissentlich ignoriert ;-). Eines Morges konnte ich den Arm dann gar nicht mehr bewegen. Habe dann von meinem Orthopäden mehrfach Kortison gespritzt und Diclofenac verschrieben bekommen. Zunächst trat auch Besserung ein. Tja, und dann wurde ich schwanger....:-) Folge: Absetzen der Schmerzmittel. Und prompt sind die Schmerzen in voller Wucht wieder da. Blöder Kommentar des Orthopäden: "Da haben Sie wohl Pech gehabt. Wir können wegen der Schwangerschaft gar nichts machen." Ich darf mir noch nicht mal Voltaren auf die Schulter schmieren oder so was ähnliches. Mittlerweile ist auch eine fette Schleimbeutelentzündung in der Schulter dazu gekommen. Das einzige was ich machen darf, sind Kühlkompressen auflegen. Man könne frühestens im siebten Monat wieder mit einer konventionenellen Schmerztherapie anfangen. Er könne noch nicht einmal Akupunktur machen, da sonst die Gefahr einer Fehlgeburt bestünde. Stimmt das? Auf jeden Fall habe ich momentan die Schnauze gehörig voll. Meine Lieblingssportarten Nordic Walking und Schwimmen kann ich auch nicht mehr ausführen. Besonders beim Schwimmen sind die Schmerzen besonders stark, da ich die Überkopfbewegung nicht ausführen kann. Langsam habe ich das Gefühl, ich verfette ;-)


    Ansonsten habe ich den Eindruck, daß mein Orthopäde nicht besonders kooperativ ist. Es muß doch alternative Behandlungsmethoden geben. Er hat mir noch nicht mal Krankengynastik angeboten, das sollte ja nun wahrlich ungefährlich für Schwangere sein. Es soll auch noch ein homöopathisches Mittel (Ruta D6) geben. Hat da jemand Erfahrung mit?


    So, jetzt habe ich mir mal so alles von der Seele geschrieben ;-)


    Gruß, Stella

    Arzt wechseln

    Hallo Stella,


    in Deinem Fall sollte der erste Schritt das Aufsuchen eines anderen Orthopäden sein.


    Ich war jetzt auch schon bei 3 verschiedenen Ärzten, einem Sportmediziner/Chirurgen und zwei Orthopäden, zusätzlich noch bei einer Krankengymnastin. Die sind leider alle sehr unterschiedlich begabt und vor allem bemüht.


    Wie die Therapiemöglichkeiten während der Schwangerschaft sind, kann ich Dir leider überhaupt nicht sagen. Ich kann Dir aber insofern Hoffnung machen, dass die Schmerzen sich wahrscheinlich auf ein erträgliches Maß reduzieren, wenn Du die Schulter eine Zeit lang schonst. Zeitweise spüre ich die Schulter auch gar nicht mehr, obwohl die Entzündung noch da ist. Heute werde ich auch mal wieder laufen gehen, das belastet die Schulter auch nicht so sehr. Ich habe die Entzündung jetzt seit ziemlich genau einem Jahr und habe am Donnerstag einen Arzttermin, an dem ich ihn zur OP überreden will. Alles andere scheint einfach nicht anzuschlagen.


    Auch Murkels Erfahrungen mit der OP sind (bisher) sehr gut, sie ist aber noch in der "Reha"-Phase. Heute werden Ihr die Fäden gezogen, wobei aber nicht viel schief gehen kann, schätze ich. ;-)


    Bin gespannt, mal wieder von Ihr zu hören, habe nämlich ein wenig Bammel vor der OP.


    Ich habe übrigens die ganze Zeit lang keine Schmerzmittel benutzt, weil ich die grundsätzlich nur im Notfall benutzen würde.


    Es wird auch ohne besser, Du wirst Dich nicht die nächsten sieben Monate plagen müssen.


    Wichtig ist erstmal: Schonen und kühlen.


    Gute Besserung (auch an die anderen)!!!


    Gruß,


    Quappi

    Immer mehr Leidensgenossen kommen dazu...

    Ist es nicht sagenhaft, dass man nicht alleine ist mit seinen Beschwerden? So manches Mal habe ich ja schon gedacht, dass ich als beim Arzt als Hypochonder angesehen werden müsste. Aber es geht allen anderen genauso wie mir.


    Allerdings habe ich eigentlich nur einen Arzt (und das war nicht einmal ein Orthopäde sondern ein Allgemeinarzt) benötigt, der die Sache erkannt und alles "ins Rollen" gebracht hat.


    Mir geht es nach wie vor gut! Ab dem 17.04. werde ich auch wieder arbeiten gehen! Gott sei Dank. Paralell erhalte ich nach wie vor dreimal die Woche Krankengymnastik zum Wiederaufbau der Muskeln. Zur Zeit knackt und gnubbelt es in der Schulter wie wild.


    Quappi, auch ich hatte Angst vor der OP. Es war meine erste überhaupt. Und vor der Vollnarkose bammelte es mir am meisten. Es kann natürlich sein, dass ich grosses Glück mit/bei der OP gehabt habe. Auch, wenn man jetzt noch nicht abschließend sagen kann, ob es den gewünschten Erfolg hat, war es doch einen Versuch wert!


    Ich wünsche Euch allen eine baldige Genesung!

    Auch OP

    Hallo Ihr alle!


    Der Orthopäde, zu dem ich letzte Woche gegangen bin, hat mir jetzt auch endlich zur Operation geraten. Der machte auch bisher am ehesten den Eindruck, dass er was von dem Thema versteht.


    Jetzt muss ich zuerst mal in das Krankenhaus, in dem ich operiert werden soll, wegen einer Voruntersuchung. Die wollen dann nochmal feststellen, ob es wirklich nötig ist. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dann sehr bald unters Messer komme.


    Ich sage dann wieder bescheid, wenn's etwas Neues gibt.


    Wie geht's Euch anderen so?


    Was macht die Genesung, Murkel?


    Bis dann.


    Gruß,


    Quappi

    Re: OP

    Na, dann wünsche ich Dir ebenfalls soviel Glück bei der OP! Wird schon nicht so schlimm werden. Was für Voruntersuchungen musst Du denn über Dich ergehen lassen? Und was genau soll gemacht werden? Ich habe das ja ambulant in einer Tagesklinik hinter mich gebracht. Da war - ausser einer Kernspin - nichts vorher zu untersuchen. Der Doc hat mir nur einmal in die Schulterkugel gegriffen und dann war die Sache klar.


    Übrigens: Was ist denn aus Elke geworden? Hat sich da etwas neues ergeben?


    Mir geht es ansonsten gut. Manchmal habe ich noch Schmerzen. Aber das ist eher selten und kommt - lt. meiner Krankengymnastin - von anderen Baustellen an meinem Körper. Ich habe mir jetzt mittlerweile so eine Schonhaltung angewöhnt, dass sich meine ganzen Rippen so verspannt haben, dass zwei auf dem Rücken richtig herausstehen. Aber auch das bekommen wir gemeinsam wieder in den Griff.


    Ab dem 17.04. gehe ich wieder arbeiten. Drückt die Daumen, dass es diesmal für länger ist! Und ich werde am Donnerstag den Arzt mal fragen, ob ich ab Ostern wieder langsam mit dem Fahrradfahren anfangen kann.


    Euch allen ein schönes Osterfest!

    Untersuchung

    Hallo Murkel,


    der Arzt sagte darüber nichts genaueres, außer dass noch eine Ultraschall-Untersuchung gemacht würde. Weiteres werde ich dann ja sehen. ;-)


    Ich wünsche ebenfalls allen ein schönes Osterfest und baldige Genesung!!!


    Gruß,


    Quappi

    Ich bin auch fällig ;-)

    Hallo ihr Lieben,


    sorry, dass ich mich erst jetzt melde, ich hatte ziemlich viel um die Ohren und die letzten beiden Tage Problem beim Einloggen. Deshalb auch mein neuer Benutzername ;-).


    Bei mir ist es nächste Woche auch so weit, ich werde am Mittwoch ambulant operiert. Nachdem ich nun noch einen vierten Orthopäden aufgesucht habe, habe ich endlich das Gefühl, das mir jemand bei meinem Schulterproblem helfen kann. Allerdings ist noch nicht so ganz klar, was genau gemacht wird. Anfangs ging der Arzt von einem Impingement aus und wollte ein Stückchen vom Schulterdach sowie einen Sporn, der in die Schulter ragt, abtragen, sowie den Schleimbeutel und die Zyste entfernen. Wenn ich Pech habe, muss ich noch ein zweites Mal unters Messer, denn es kann sein, dass der Rand der Gelenkpfanne eingerissen ist und das lässt sich dann alles wohl nicht in einem Aufwasch beheben. Aber ich bin optimistisch, dass eine OP ausreicht. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass etwas eingerissen sein soll, dann wären die Schmerzen doch heftiger. Jedenfalls will der Orthopäde bei der OP unbedingt dabei sein, anscheinend bin ich ein besonderer Fall ;-).


    Murkel, ich wünsche dir weiterhin gute Besserung und drücke dir die Daumen, dass du bald wieder radeln und arbeiten kannst! Wie lange konntest du denn deinen Arm nicht richtig benutzen?


    Und dir Quappi wünsche ich alles Gute für die OP, das kriegen wir schon hin!


    Ich melde mich wieder, wenn die OP vorbei ist!


    Liebe Grüße,


    Elke

    Toi Toi Toi!

    Allen, denen noch die OP bevorsteht, wünsche ich alles Gute! Ich denke an Euch und berichtet bitte von Euren Erfahrungen. Auch, wenn uns keiner die Garantie gibt, dass diese OP's endgültige Schmerzbefreiung bringen, ist es doch ein Versuch wert, oder?


    Elke: Ich bin zuletzt im Juli 02 Fahrrad gefahren. Von Ende Juli 02 bis zum 27.10.02 war ich - fast durchgängig - krank geschrieben. Dann habe ich gearbeitet und ab 19.12.02 meinen Resturlaub genommen (hatte noch 20 Tage, da meine Krankheit in den geplanten Urlaub fiel). Dann habe ich knapp zwei Wochen gearbeitet und bin dann jetzt seit dem 10.02.03 wieder krank. Oder meintest Du nach der OP? 24 Stunden war der Arm fest am Körper fixiert und gleich nach dem Abnehmen der Schlinge musste ich Übungen machen. Am Samstag konnte ich mich schon alleine waschen und anziehen und auch mein Schnitzel alleine schneiden ;-)


    Meldet Euch, wenn Ihr wieder könnt! Alles Gute wünscht


    Murkel

    Voruntersuchung

    Hallo Ihr Lieben,


    also hier in Oberhausen geht das alles nicht so schnell, auf meinen letzten Arzttermin wartete ich über einen Monat, jetzt muss ich ebenfalls wieder lange warten, bis ich dann mal zur Voruntersuchung darf. Am 20.05. ist es dann endlich so weit.


    Bis dahin vegetiere ich halt noch vor mich hin. ;-)


    Danke für Eure lieben wünsche. Auch Elke wünsche ich eine erfolgreiche OP.


    Wir schaffen das, da bin ich sicher.


    Die OP zu versuchen, lohnt sich in jedem Fall.


    Dass ich mich einige Tage nicht selbständig waschen kann, empfinde ich jetzt schon als totalen Horror. Das wird bei mir sicher schlimmer als die Schmerzen, hehe.


    Krank geschrieben wurde ich übrigens in der ganzen Zeit nie. Ich jogge in den letzten paar Wochen wieder regelmäßig. Das ging bisher auch ganz gut.


    Alles Gute Euch allen!


    Gruß,


    Quappi

    An Quappi

    Ich kann Dir nur den Tipp geben: Übe schon mal alle möglichen Tätigkeiten nur "einhändig" vorzunehmen. Mir hat das geholfen! Und dann war ich überrascht, dass ich das gar nicht brauchte.


    Ich hatte auch Angst, mich 10 Tage nicht alleine waschen zu können. Aber diese Angst war bei mir völlig unbegründet. Es ging zwar alles nicht so schnell, aber es ging! Den Duschkopf hat mein Freund mir runtergestellt, dann konnte ich wenigstens den halben Körper unter fliessendes Wasser halten (die Fäden durften ja nicht nass werden). Im zweiten Step habe ich mich dann vor die Wanne gekniet und die Haare gewaschen. Es dauerte zwar alles länger, aber man war ja krank geschrieben und hatte Zeit ;-)


    Du wirst sehen: Alles nur halb so schlimm!

    An Quappi

    Ich kann Dir nur den Tipp geben: Übe schon mal alle möglichen Tätigkeiten nur "einhändig" vorzunehmen. Mir hat das geholfen! Und dann war ich überrascht, dass ich das gar nicht brauchte.


    Ich hatte auch Angst, mich 10 Tage nicht alleine waschen zu können. Aber diese Angst war bei mir völlig unbegründet. Es ging zwar alles nicht so schnell, aber es ging! Den Duschkopf hat mein Freund mir runtergestellt, dann konnte ich wenigstens den halben Körper unter fliessendes Wasser halten (die Fäden durften ja nicht nass werden). Im zweiten Step habe ich mich dann vor die Wanne gekniet und die Haare gewaschen. Es dauerte zwar alles länger, aber man war ja krank geschrieben und hatte Zeit ;-)


    Du wirst sehen: Alles nur halb so schlimm!

    Danke

    Hallo Murkel und auch alle anderen!


    Vielen Dank für, dass Du mich beruhigen kannst.


    Was hat der Arzt denn gesagt, wie lange schätzungsweise noch Sportunfähigkeit vorliegen wird und wieviel Zeit der Schleimbeutel braucht, um sich nachzubilden? Ich las oder hörte etwas von 6 Monaten, weiß aber nicht mehr, ob das auch stimmt.


    Ich hoffe, dass es nicht mehr so lange dauert, so langsam möchte ich's hinter mich bringen. ;-)


    Gruß und gute Besserung,


    Quappi

    Voruntersuchung

    Hallo!


    Ich war gerade im Krankenhaus bei meiner Voruntersuchung und die Ärzte wollten mir erst noch ein bisschen Krankengymnastik aufschwatzen, aber jetzt habe ich für den 11.06. meinen OP-Termin.


    Wie geht's Euch denn allen so?


    Alles Gute!


    Gruß,


    Quappi