Schön, daß Du wieder da bist..

    Hey Quappi,


    mit dem Kinderkriegen haste in Deinem Alter ja auch noch mächtig Zeit;-D. Danke für die Glückwünsche!


    Sieht so aus als ob Du Deine Schulter nur in einem sehr geringen Bewegungsumfang maximal Belasten kannst. 4 Monate nach Op sollte dies jedoch deutlich besser sein!


    Kannst Du inzwischen auf "der" Seite schlafen? Wahrscheinlich nicht! Ursache dafür könnte auch bei Dir eine Muskuläre Dysbalance sein (wie bei Elke). Das führt dazu, daß die Schulter nicht zentriert sitzt . Die Schulter mag das überhaupt nicht, da sie ja nahezu nur muskulär stabilisiert wird. Durch die dezentrale Position kanns wieder zu den verschiedensten Einklemmmungs´mechanismen kommen.


    Einfache Kontroll Möglichkeit:


    Stell Dich doch mal entspannt vor den Spiegel Arme ganz locker hängen lassen und schau ob Deine Schultern auf gleicher Höhe sind und gleich weit nach vorne stehen. Ob Dein Halsdreick li und re symmetrisch ist. bzw. ob eine Seite deutlich steiler abfällt als die Andere. Ob Dein Schlüsselbeine gleich waagrecht sind etc.


    Falls Du eine assymmetrie Ausmachst, dann heist das für Dich:


    Training ja!- aber nur ganz speziell und absolut die Schulter abstimmt. Trainierst Du die falschen Muskeln, dann kann alles noch schlimmer werden...´-->gute KG suchen.


    Auch solltest Du Deine HWS checken lassen. Eine Blockade an der HWS muß noch lange nicht schmerzhaft sein und kann dennoch Deine Schulter massiv einschränken. (Tippe bei Dir auf den 3.HW).


    Viel Grüße Cole

    @cole:

    Wollte mich vor meinem 2. Besuch beim HP heute nach der Dauer der Behandlung erkundigen. Vielleicht hast du eine Idee wie lange es dauern kann, bis Besserung mit den Homöo-Präparaten eintritt? Ich hatte jetzt 2 Wochen diese Silicea D6 genommen und heute gehe ich wieder zum HP. Ich möchte nur wissen, wieviel Wochen oder Monate dafür zu versanschlagen sind.


    Im Moment hat es ja noch nicht viel gebracht. Optimistisch habe ich von 50%iger Verbesserung geschrieben, aber das ist es nicht. Vielleicht nur 20% besser. Schwer zu sagen. Da es meine erste Behandlung beim HP ist, weiß ich nicht auf was ich mich einstellen soll. Und diese Schleimbeutelentzündungen sind ja kein Pappenstiel.


    Also, über einen Tipp freue ich mich.


    Liebe Grüße von Pizzi

    @pizzi

    Naja, die Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten. Wenn Deine 20% Verbesserung Stück für Stück innerhalb der letzten 2 Wochen erfolgte, so kann man davon ausgehen daß es das richtig Mittel ist und Du es halt noch länger nehmen mußt. Wenn aber die Verbesserung gleich am Anfang eintrat und anhält sollte man über einen Wechsel der Potenz oder des Mittels nachdenken. Manchmal benötigt man auch ein 2 oder sogar 3 Mittel um einen Prozeß zu Ende zu bringen. Über die eigentliche Dauer läßt sich nichts so genau sagen, da die auch abhängig von Deiner Regenerationskraft ist. Nicht das Homöopathikum heilt Dich sondern es sagt Deinem Körper wie es dieser zu bewerkstelligen hat, daß Du wieder gesundest.


    Ich habe die unterschiedlichsten Verläufe gesehen von Halbtoten, wo der Hausarzt gesagt hat: "Morgen is er nicht mehr, er wird die heutige Nacht nicht mehr erleben" und der selbe Arzt wurde vom Patienten am nächsten Morgen mit den Worten: "Tag ich bin noch" begrüßt. Dem Arzt vielen fast die Augen aus aber es konnte ihn nicht zur Homöopathie bewegen. 2 Wochen später war der Pat wieder hergestellt.


    Oder aber vermeintlich "einfache Fälle" (Husten bei einem Kind) der über Wochen sich sehr Therapieresistent zeigte. beides mal wurden die Mittel vom selben Therap. verordnet.


    Du siehst genaue Prognosen gibts nicht. Etwas geduld ist mal wieder gefragt.


    Grüße Cole

    MSM - Wer kennt es?

    Hallo zusammen,


    Vor ein paar Wochen habe ich mich durch diesen Thread gekämpft. Hatte gerade eine Schleimbeutelentzündung am rechten Ellenbogen hinter mir. Nun bin ich in meinen Bookmarks wieder drüber 'gestolpert' und möchte Euch etaws berichten:


    Nach der ärztlichen Behandlung war das Gelenk bis auf eine Restschwellung (eine Art kleines Kissen) und ein paar Knötchen war wieder ganz ok, dies nach Antibiotika und 5 Tage geschientem Arm. Mein Arzt meinte, dass man den Beutel allenfalls doch entfernen müsse, weil's chronisch werden könnte.


    Ich erzählte einem Freund davon, und er riet mir zu MSM => Methyl-Sulfonyl-Methan. Eine natürliche Schwefelverbindung. Ich weiss nicht, evlt. wurde das hier schon mal durchdiskutiert. Falls nicht, möchte ich Euch davon erzählen. Ich begann MSM regelmässig (täglich ca. 5 Gramm...n'Kaffeelöffel voll) zu nehmen. Nach etwa 2-3 Wochen war die Schwellung ganz und die Knötchen beinahe weg. MSM ist ein Wundermittel, auch für andere Leiden. Es ist relativ günstig (wenn man am richtigen Ort kauft) und weil die Pharmakonzerne wohl kaum ein Geschäft machen können, wird es nicht beworben. Es gibt MSM auch in Crèmeform. Woher mein Kumpel das Pulver hatte, weiss ich nicht. Jedenfalls kann man es bei http://www.puritan.com bestellen (am besten ein wenig warten, bis die meisten Produkte im Angebot sind, da gibts manchmal bis 80% Rabatt!!). Hatte übrigens kürzlich Schmerzen im Schultergelenk. An ca. drei Abenden benützte ich die Salbe und der Schmerz war weg.


    Interessierten könnte ich ein PDF-Dokument mailen, wo MSM beschrieben ist. Ein Mail an moonbrain@gmx.net genügt, und Ihr bekommt das Dokument zugemailt.


    Zur Zeit nehme ich noch ca. 3 Gramm MSM und reibe das Gelenk 2x die Woche ein und denke nicht im Traum dran, den Schleimbeutel entfernen zu lassen.


    Viele Grüsse bzw. gute Besserung,


    moonbrain


    PS: Erschreckt nicht, MSM-Pulver erinnert an Kokain...ist auch eher bitter. Aber ich kann Euch beruhigen, es macht nicth süchtig ;o)

    re: MSM

    MSM kenn ich auch, habe jedoch etwas andere Erfahrungen damit gemacht. Bei MSM scheints wie mit sovielen anderen Nahrungsergänzungsmittel sein: Bei einigen bringts was und bei Anderen ist es rausgeschm. Geld. Ich hatte bei MSM keinerlei Wirkung gemerkt. Ein Bekannter nur sehr kurzfristig und nicht von Dauer. Wer es also ausprobieren möchte..... Dennoch ein Danke an moonbrain, da es auf der angegebenen Site auch verschd. andere Produkte z.T extrem günstig gibt.


    Grüße Cole

    :-) hallo zusammen,


    habe das erste mal mit ´ner schleimb.entzündung in der schulter zu tun. hat sich wohl etwas kalk an eine sehne angelagert (wenn ich alles richtig verstanden habe(-ja, das alter.


    mein orthopäde riet mir zu ultraschall und die liegestütze beim sport wegzulassen. obs besser wird-schau´n wir mal. sonst würde er es endoskopisch "ausräumen". Was ist das das????


    eure beiträge hier finde ich viel informativer als mein arztgespräch. gibt so viele hinweise und tipps. danke dafür!

    @ cole: nix neues

    Hallochen erstmal,


    Ich habe zwischenzeitlich meine Erfahrungen mit Akupunktur gemacht. Ein Kollege hat so dermaßen geschwärmt, dass ich es probieren wollte. Die Dame, die mich behandelte, macht Akupunktur-Behandlungen seit 20 Jahren. Trotzdem konnte ich meinen "Respekt" vor den Nadeln nicht in den Griff bekommen und hab nach 6x abgebrochen. Es hat mich mental echt gestresst und ich hatte den Eindruck, dass die Schmerzen in der Schulter noch intensiver wurden.


    Beim Heilpraktiker dagegen geht es weiter. Ich nehme die Silicea-Globuli 200 jetzt 1x die Woche 5 Stück und Silicea D6 6x am Tag. Da mich die Akupunktur zurückgeworfen hat, muss ich erst mal sehen, wie das Mittel anschlägt.


    Ich habe hier das erste Mal von MSM gehört und würde das gern ausprobieren, ist wohl aber ziemlich teuer, wenn man es nicht aus Amerika importiert?


    Wenn die Homöopathie auch die nächsten 2 Monate nichts bringt, frag ich mich, ob ich Entzündungshemmer in Tablettenform probieren sollte?


    Schönen Sonntag wünscht Pizzi.

    @ pizzi

    Hey pizzi,


    hier kannst Du mal ein klein bischen über Silicea nachlesen:


    http://www.naturundmedizin.de/rubriken/arzneimittelbild2.php.


    oder etwas ausführlicher:


    http://www.samuelhahnemannschule.de/biblioth/silicea.htm


    Dann siehst Du ja ob Du Ähnlichkeiten entdecken kannst.


    Dein "Respekt" vor den Nadeln passt sehr gut zu Silicea: (...Angst vor spitzen Gegeständen...). Schade daß Du nicht so gut drauf reagiert hast (oder zu heftig???!!).


    Wenn Du aber mit der Homöo weiter machst, dann solltest Du auf die klass. Entzündunghemmer verzichten, da sie den Prozeß ausbremsen bzw. unterdrücken können. Dann gehts mal wieder weder vor- noch rückwärts.


    Grüße Cole

    Zu schön, um wahr zu sein

    Hallo Cole,


    ich hoffe, dass das eine Prophezeihung ist.


    Nach wie vor sehe ich keine Besserung, im Gegenteil. Im Sommer hatte ich nur Bewegungsschmerzen. Jetzt ziept es schon mal in Ruhe oder auch nachts wenn ich auf der "falschen" Seite liege.


    Bin hin- und hergerissen, was ich tun soll. Ich habe Angst alles zu verschleppen. Würde doch gern noch mal zum Orthopäden. Gibts denn keine Koryphäen in Berlin? Vielleicht versuche ich es an der Uniklinik?


    Jedenfalls kann es so auch nicht weitergehen. Es war ein Versuch (HP), aber vielleicht in die falsche Richtung?


    Ich habe schon meine Schilddrüsenprobleme erfolgreich bekämpfen können und auch Herzrhythmusstörungen. Ich bin ganz optimistisch, dass es diesmal auch gelingen wird, aber wer weiß den richtigen Weg?


    Wenn du mich also aufbauen möchtest - nur zu. Lieben Dank und schönes Wochenende wünscht Pizzi.

    Nein, leider nicht...

    Auch mir geht es nach wie vor nicht gut. Die Schmerzen sind da, wie bei Pizzi auch in Ruhestellung und auch nachts. Die altbewährten Kühlkissen kommen wieder zum Einsatz. Noch eine Woche muss ich durchhalten, dann habe ich Urlaub und werde wieder zum Arzt gehen, um neue Schmerzmittel auszuprobieren und hoffe, dass die Nichtbelastung des Armes mir gut tun wird. Ich habe mich mit der Tatsache, dass es chronisch wird/ist fast schon abgefunden. Warum die OP, wenn nach einem halben Jahr die gleichen Schmerzen wieder da sind? Es sind ja nur noch knapp 25 Jahre bis zur Rente...


    Obwohl ich an Homöopathie nicht glaube, habe ich ein solches Mittel - auf Anraten einer Freundin, deren Hund damit die Arthroseschmerzen losgeworden ist - ausprobiert. Ohne Erfolg. Zugegeben, es war auch ein Eigenversuch. Aber auch an Akupunktur glaube ich nicht. Insofern gibt es für mich nur die Schulmedizin, die bisher allerdings auch nicht geholfen hat.


    Also: Auch ich könnte etwas Aufmunterung gebrauchen!

    schade schade :-(

    Da ich kein Prophet bin wars auch keine Prophezeiung..... sondern wohl eher ein Wunsch von mir.


    Dennoch freue ich mich, wieder von euch zu hören, auch wenn Ihr noch leidet.


    An die Homöopathie muß man nicht glauben, wenn´s das richtige Mittel ist, wirkt es auch wenn man nicht daran glaubt.


    Schade pizzi daß es bei Dir mit dem Hp nicht geklappt hat, aber ich Denke, der Versuch war es auf alle Fälle wert.


    Vielleicht kommt Ihr beiden ja über Weihnachten etwas zur Ruhe und eure Schultern hören endlich auf zu zicken. Ihr solltet auf alle Fälle den Kopf nicht hängen lassen und Euch mit Eurem "Schicksal" abfinden. Stillstand und Resignation sind die Wegbereiter der chronischen Kranheit.


    Die wohlwollende Auseinandersetzung mit der Krankheit (nicht gegen dieslbe) und stetige Arbeit führen zum Ziel.


    Ich wünsche Euch Beiden ein Päckchen unterm Christbaum in dem Ihr den Mut und die Kraft findet, durchzuhalten und weiter zu machen. In diesem Forum wurden eine Unmenge Therapieansätze genannt. Checkt ab was ihr noch nicht ausprobiert habt und macht einfach weiter.


    Hier haben wir immer ein offenes Ohr für Euch und Eure fragen und sollte ich tatsächlich mal so hoch in den Norden kommen ...., vielleicht auch mehr.


    Grüße Cole

    Hallo Murkel,

    da ich mich schon wie ein Hund fühle ;-) wollte ich dich mal fragen, ob du mir sagen könntest mit welchem Hp Mittel besagter Hund geheilt werden konnte. Ich denke wir sollten nichts unversucht lassen.

    @Cole:

    Danke für deine Worte. Ich werde ab Januar einen Versuch mit MSM starten. Mein Kollege ist in den Staaten im Urlaub und bringt mir das Zeug mit. Ich weiß, dass deine Erfahrungen damit nicht so gut waren, aber ich will einfach in alle Richtungen schießen und sehen, ob irgendeine Kugel einschlägt.


    Ich habe auch mit Bedauern festgestellt, dass der Bewegungsradius meines Armes auf Grund der Schmerzen eingeschränkt ist (z.B Hemd in die Hose stecken - geht nur mit links). Erinnere mich nicht, das hier schon mal gelesen zu haben.

    @Murkel:

    wie schaut es da bei dir aus. Kannst du dich uneingeschränkt bewegen?


    Wünsche Euch beiden eine schöne Woche. LG von Pizzi

    Guten Tag allerseits !

    Nachdem ich hier schon einige Male mit Interesse gelesen habe möchte ich nu auch mal meine (Leidens)geschichte zum Besten geben.


    Habe seit dem Skiurlaub Anfang März dieses Jahres Schmerzen in der rechten Schulter. Diese machten sich allerdings nicht beim Skifahren bemerkbar, sondern abends, wenn ich zurückgelehnt dasaß, eine Flasche griff und mir das Glas füllte.


    Dies ist bis heute die kritische Bewegung: den ausgestreckten, waagerecht gehaltenen Arm um die eigene Achse drehen. Da man das nicht so oft macht (außer vielleicht beim Fenstergriff bedienen) hab ich also nicht so viele Schmerzen. Ansonsten schmerzen manche Bewegungen leicht, zeitweise taten Liegestützen weh, inzwischen nicht mehr so.


    Da es nicht von allein besser wurde ging ich also im Laufe des Sommers (ich glaube Juli) zum Orthopäden.


    Diagnose:


    Schleimbeutelentündung, Flüssigkeitsansammlung.


    Empf. Therapie wohl wie bei Euch auch: Voltaren, Eisbeutel, Krankengymnastik, Ultraschall oder sowas.


    Er sprach von der engen Situation dort im Gelenk, gebeugten und evtl. gesplissenen Sehnen etc. Insgesamt schien mir alles nicht so ganz überzeugend.


    Habe Voltaren und Eisbeutel einige Tage angewendet und zusätzlich Enzyme (Bromelain und Papain) genommen, um die Flüssigkeit wegzubekommen, was auch ziemlich schnell Besserung brachte.


    Ansonsten hab ich die Therapie aber bald nicht mehr weiterverfolgt - die Schmerzen traten nur hin und wieder auf, und der ganze Ansatz schien mir nicht überzeugend.


    Warum sollte es ohne erkennbaren Auslöser plötzlich zu eng werden, oder die Sehne gesplissen sein.


    Meine Vorstellung war und ist, daß aus irgendeinem Grund der Schleimbeutel geschwollen ist, und hieran setzte nach meinem Verständnis die Therapie nicht an.


    Über Google machte ich mich auf die Suche nach einem Mittel, daß irgenwie treffender sein sollte und stieß auf verschiedenes Homöopathisches:


    über http://www.globuli.de/homoeo_sanguinaria.htm


    stieß ich auf Sanguinaria. Die Beschreibung verblüffte mich ziemlich, da mehrere der dort erwähnten Punkte bei mir zutrafen : rechte Schulter, Neigung zu Allergien.


    Seit nunmehr 6 Wochen nehme ich das Mittel (D30) und kann eine langsame Besserung feststellen. Ich habe den Eindruck, daß die Reizung des Schulterbereiches insgesamt nachläßt. Während ich am Anfang noch Schmerzen bei Liegestützen hatte, habe ich nun keine mehr. Allerdings kann ich den Arm noch nicht um seine Achse drehen, ohne ihn quasi über ein Hindernis (den geschwollenen Schleimbeutel ?) hinwegheben zu müssen. Vielleicht gibt es ja noch was besseres, was ein Absschwellen bewirken könnte, oder ich brauche einfach noch mehr Geduld.


    Auf einer anderen Seite habe ich noch andere homöopath.


    Mittel gegen Schleimbeutelentzündung gefunden, http://www.gnc.com/health_notes/Homeo/Bursitis_hm.htm,


    habe aber hier noch nichts ausprobiert. Scheint mir für mich auch alles nicht so recht zu passen.


    So bin ich inzwischen doch am überlegen, mal einen Homöopathen zu konsultieren. Vielleicht hat ja auch jemand von den Lesern Erfahrungen, die hier weiterhelfen könnten.


    Wünsche allseits gute Besserung und hoffe dem einen oder anderen eine hilfreiche Anregung gegeben zu haben.


    Gruß Paul

    Hallo Paul,

    danke für deine Geschichte und die Links. Ist sehr interessant zu lesen. Kannst du etwas mehr zur Behandlung mit Sanguinaria sagen? Wieviel Globuli nimmst du? Wie oft am Tag?


    Von den Mitteln im 2. Link ist mir noch "Ferrum phosphoricum" aufgefallen. Dort wird auch die rechte Schulter erwähnt. Ich meine auch hier im Forum wäre darüber schon berichtet worden. Ich werd das mal im Auge behalten.


    Meld dich doch bitte kurz wegen der Einnahme von Sanguinaria. Lieben Dank und schon mal ein schönes Wochenende wünscht Pizzi.

    Hallo Pizzi !

    Also, ich nehme Sanguinaria in Form von Tropfen in der Potenz D 30.


    Ich habe ja schon angedeutet, daß die Behandlung mehr oder weniger ein Selbstversuch ist. Habe mir einen in Homöopathie erfahrenen Apotheker gesucht. Er hat mir diese Potenz empfohlen, nachdem ich ihm den Krankheits-


    verlauf geschildert habe. Auf seinen Rat hin habe ich dann in der ersten Woche morgens und abends je 5 Tropfen genommen. Danach dann einmal 5 Tropfen am Tag.


    Bei akuten Vorfällen nimmt man wohl eine niedrigere Potenz in kürzeren Abständen, bei bereits länger anhaltenden Krankheitsbildern wie bei mir sind eher höhere Potenzen mit nicht so häufiger Einnahme angezeigt.


    Wenn man nicht Lust auf Experimente hat wie ich würde ich empfehlen, die Links auszudrucken und damit zu einem Homöopathen zu gehen. Dann kann er vielleicht eine sinnvolle Auswahl treffen.


    Gruß Paul