schmerzhafte Stoßwellentherapie

    Bei mir wurde eine starke Verkalkung der Schulter beidseitig festgestellt.


    Rechts und links sollten Stoßwellen zur Anwendung kommen. Zwei empfing ich: g r a u s a m trotz örtlicher Betäubung. Ich brach danach ab.


    Werde aber weiter mit Laser, Schröpfen, Akupunktur behandelt.


    Nun auch spezielle Krankengymnastik.


    Zzt. nehme ich ArthroDisc und Teufelskralle ein. Habe Schmerzen.


    Das "Nädeln" mit Kanülen und Ultraschall soll noch qualvoller sein. ( Kalk ausschwämmen )


    Komisch ist: Im Fitnessstudio mit Physiotherapeutin und Ärztin keine Schmerzen. Mehr Schmerz also in Ruhe.


    WAS soll ich machen.


    Der Orthopäde verordnete mir noch Ortho mental, , Pro Bio Cult, Enzym-Wied N.


    Ich BITTE um Nachricht.

  • 17 Antworten

    Hallo 19horsteckart47FD :)


    Bei mir hat letztendlich nur die OP geholfen.


    Das *Nädeln* hatte ich einmal (würde ich nieeeee mehr machen) und es wurde dadurch noch viel schlimmer...die Schulter war fast unbeweglich und vor allem sehr schmerzhaft.


    Drei Tage nach der OP war ich wieder zuhause, ich würde aber empfehlen, länger zu bleiben und und die lokale Schmerzpumpe ausnutzen...vier Wochen später war meine Kalkschulter Geschichte..bis heute :-)

    Bin in orthopädischer Behandlung wie beschrieben.


    Die Verkalkung wurde durch MRT, Röntgen, Ultraschall festgestellt.


    Bin darüber gut informiert.


    Zur OP wurde ich noch nicht geraten.


    Stoßwelle wird ja ambulant gemacht; Lokalanästesie aber nicht erfolgreich.


    Die Schmerzen einfach schrecklich. Bin schon seit Wochen im Interenet auf der Suche.


    Es gibt da auch Werbungen, Hinweise, Antworten bekommt man keine.


    Meine PKV zahlt nur drei Stoßwellen; 10 waren aber vorgesehen. Zwei reichten mir, schrecklich .

    Zitat

    Meine PKV

    Ja dann wundert mich nichts mehr ....man sollte sich nicht jeden IGEL Mist andrehen lassen.


    Das es mit KG und Sport besser wird zeigt, das du zusätzlich ein muskuläres Problem hast. Denn es ist ja durch richtig geführte Bewegung zu beeinflussen.


    Was sagt denn dein Physiotherapeut dazu? Bekommst du Übungen um auch den Humeruskopf wieder richtig in der Pfanne zu zentrieren?

    Ich habe meine Schulter nach 8 Monaten Quälerei mit Physio dann letztlich (ambulant) operieren lassen. Neben der Kalkschulter kamen bei mir noch Impingement, eine aufgefaserte Sehne und eine Schleimbeutelentzündung hinzu.


    Schon 4 Tage nach OP hatte ich weniger Schmerzen als in den 8 Monaten davor. Stoßwelle hatte mein Arzt als theoretische Option zur Diskussion gestellt, aber selber davon abgeraten.


    Physio brauchte ich auch noch NACH der OP, aber es ging schnell bergauf.

    Es ist gar nicht so einfach Hilfe zu bekommen; evtl. über diese Ärztehotline; sehr t e u e r .


    Wie gesagt Lokalanästesie bei Stoßwellentherapie hilft leider gar nicht. Von den 10 geplanten Stoßwellen müsste ich sieben à 198, – € selbst bezahlen.


    Diese Nahrungsergänzungsmittel kosteten 250, – € ff .


    Es ist zum – – – – – . !!


    Leider habe ich auch noch mit Parkinson zu tun.

    Zitat

    Von den 10 geplanten Stoßwellen müsste ich sieben à 198, – € selbst bezahlen.

    Deswegen zahlt die GKV dafür garnicht, da der Nutzen nicht erwiesen ist.

    Zitat

    Diese Nahrungsergänzungsmittel kosteten 250, – € ff .

    Da muss ich mich Sunflower_73 anschließen, die bringen nur denen was, die sie verkaufen ;-) .

    Zitat

    Bin darüber gut informiert.


    Es ist zum – – – – – . !!

    Du hast mir auf meine Frage, wie lange du schon Schmerzen hast, nicht geantwortet. ???


    Wenn du gut darüber informiert bist, dann weißt du ja dass es eine hohe Rate an Selbstheilung bei einer Kalkablagerung in der Schulter gibt.

    Zitat

    Eine Verkalkung der Rotatorenmanschette (= innerer Schultermuskelring) ist eine nicht seltene Erkrankung (5-12%) der ca. 35-50-jährigen. Diese Erkrankung hat eine günstige Prognose mit hoher Selbstheilungstendenz. Die Kalkschulter ist nicht als fortschreitender Verschleiß des Schultergelenks oder nicht als Überlastungssyndrom anzusehen.


    Quelle http://www.orthopaedie-waldweg…teninfo_Kalkschulter.html

    Zitat

    Die Therapie der Tendinitis calcarea


    Es sollte zunächst immer konservativ therapiert werden, da eine ausgeprägte Selbstheilungstendenz des Kalkherdes vorliegt. Oft kommt es zu einer spontanen Entleerung des Kalkherdes und zu einer relativ baldigen Schmerzfreiheit. Kommt es jedoch zu einer akuten Bursitis (Schleimbeutelentzündung), so müssen oft starke Schmerzmittel und auch lokale Infiltrationen mit Cortison in den subacromialen Raum verabreicht werden. Ist die Tendenitis calcarea chronisch, mit immer wieder auftretenden starken Schmerzepisoden, so ist eine operative arthroskopische Kalkdepotentfernung von Nöten. Dabei wird – ebenso wie bei der normalen arthroskopischen Acromioplastik – der Subacromialraum mittels einer Kamera inspiziert, der Kalkherd aufgesucht und danach aufgemacht und komplett entleert. Eventuell muss die dabei eröffnete Sehne vernäht werden.


    Quelle: http://endoclinic-vienna.at/in…hulter/tendinitiscalcarea

    Die Schmerzen habe ich seit etwa vier Monaten.


    Mein Neurologe veranlasste eine MRT ( starke Kalkschultern ). Unternommen wurde sonst noch nichs.


    Da die Schmerzen immer heftiger wurden ging ich zum Orthopäden ( Ganzheits-Orthopäde ).


    Röntgen, Ultraschall bestätigten leider diese Verkalkung.


    Es folgten bis letzte Woche Schröpfen, Laser, Akupunktur, nun auch Krankengymnastik, Moorpackungen beidseitig. Die Stoßwellen sagte ich nach zweimaliger Aktion ab.


    Zur Stabilisierung bestimmte Nahrungsergänzungsmittel: OrthoMental, ProBio-Cult,, Enzym-Wied N.


    Was tut man manchmal nicht alles, damit die Beschwerden geringer werden, nun noch ArthroDisc,, Teufelskralle.


    Die akute Phase ist wohl derzeit überstanden.


    Das ( betreute ) Fitnesstudio tut mir gut.


    In einigen Antworten klingt leider auch Ironie an. Sorry, DAS – - – .