@ herzerl

    Jep, ist noch net lange her, vor ziemlich genau 11 Tagen um genau zu sein;-D


    Hhhm, was ich jetzt vorhabe ist eine gute Frage, ist irgendwie komisch wenn man aufeinmal wieder weiß, dass das Leben weitergeht und man nicht nur im KH hängt. Hab mich jetzt um ne Ausbildungsstelle zu Medizinischen Fachangestellten beworben, denn in meinen alten Job möchtich net so gerne mehr rein.

    @ maggie

    Ich denke auch, dass die nächste Narkose besser verläuft, wenn du dem A. die nötigen Informationen und Unterlagen bei dem Narkosegespräch gist, kann er sich da gut drauf einstellen.


    Lg Taschi

    die hatte ich letztes Jahr am 4.7. wie lange sie gedauert hat weiß ich nicht da man mich schon entlassen hat bevor der OP Arzt kam. War eh alle komisch da.


    Ich hoffe und denke auch das es diesmal besser wird. Zumal mich ja mein Orthopäde operiert der auf Knie und Füße spezialisiert ist und diese Regionen auch regelmäßig und mit gutem Erfolg operiert.


    Wahrscheinlich fällt er aus allen Wolken wenn er in mein Knie sieht.


    Wenn das dann irgendwann heile ist, kommt das andere unters Messer.


    Das sind so sachen die die Ärzte schon vor 9 Jahren hätten machen können.


    Naja was solls

    @ Taschi

    ich hoffe auch für dich das es die letzte war.


    Es ist echt schon traurig das so viele anfangs an falsche Ärzte geraten.


    Aber wenn man keine Ahnung hat als Laie, vetraut man eben dem Arzt.

    @ maggie

    Es ist immer gut wenn man Vertrauen zu seinem Operateur hat, lass den Kopf net hängen, es geht immer irgendwie weiter.


    Als ich letztes Jahr im Dezember meine erste OP hatte hab ich auch net gedacht, dass da so eine ewig lange Geschichte bei rumkommt.


    Hhm mit den falschen Ärzten hast du recht, wobei ich denke, dass meine Docs net schlecht waren, sondern ich eine Erkrankung habe die für sie nicht "alltäglich" ist


    Lg Taschi

    ich lass den Kopf nicht hängen. Da ich viel im Internetgelesen habe weiß ich auch das ich noch eine ganze Zeit lang ausfallen werde. Es ist halt einfach nur ärgerlich das man das alles nie hat sehen wollen was ich habe.


    Das mit dem Meniskus wurde schon vor 3 Jahren festegestellt und keiner hat was gemacht so das der jetzt völlig hinüber ist und somit auch ein Knorpelschaden enstanden ist. und das die Kniescheibe angeborerner weise falsch sitzt, hätten die Ärzte schon mit 16 sehen müssen. das sind so sachen die müssen nicht mit 25 sein. (Ich weiß viele von euch sind noch jünger).


    naja drüber ärgern bringt ja auch nichts.


    wenn alles vorbei ist bin ich endlich alt genug das mir eine Umschulung genehmigt wird.

    @ herzerl:

    bei meiner ersten vollnarkose war ich davor total fertig. ich hab mich damals entschieden, mir alle 4 weisheitszähne in vollnarkose entfernen zu lassen (die lagen alle quer drin), und ich bin eh n ziemlicher angsthase was meine zähne angeht. bin mit zittrigen händen in den OP, und als ich da lag und die mir die infusion gesetzt haben sind mit die tränen nur so übers gesicht gekullert. die anästhesistin hat mir noch über den kopf gestreichelt. vom narkosemittel bekam ich tierisch kopfschmerzen, aber bevor ich mich beschweren konnte war ich schon weg. n halbes jahr später, als dann das knie dran war, war ich relativ entspannt, wusste ja was auf mich zukommt.

    @ maggie:

    bin auch froh dass meine nächste OP stationär ist. hoffe, die im KH sind kompetenter als die in dem ambulanten OP-Zentrum. du hast da auch ein wahres wort gesprochen, wenn man keine ahnung hat, vertraut man dem arzt eben. und dann kommt hinterher raus, dass die OP-Methode ne totale fehlentscheidung war %-| und dann muss man nen arzt finden, der die fehler wieder ausbügelt.


    sagt mal, wisst ihr, ob (und wie) ich von dem ambulanten OP-Zentrum, wo meine ersten beiden Knie-OPs waren, die Narkoseprotokolle bekommen kann? Sowas müsst es doch eigentlich geben ???


    lg

    das mit dem Narkoseportokol würde mich auch iteressieren. Aber ich denke das der behandelnde Azrt die von dem Op Zentrum anforder kann.


    Ich werde das zumndestens meinem Arzt am 12.8 sagen wenn ich zu OP VG muss.


    Oder du rufst dort einfach mal an und fragst nach.


    Ich hab durch Zufall eine bekannte meines Freundes kennen gelernt die mir von dem Arzt erzählt hat, wer weiß wo ich sonst jetzt wäre.


    Ich bin damals irgendwann nicht mehr hin gegangen da mir das alles zu doof war. Hab mir nur meine Sportatteste geben lassen und das wars dann auch.

    Hallo Maggie & dressurcrack,


    natürlich habt ihr ein Anrecht drauf, Eure Behandlungsunterlagen inclusive Narkoseprotokoll einsehen zu dürfen. Ich könnt Euch sogar auf eigene Kosten, wie es so schön heißt Kopien davon machen lassen.


    Was Eure Beschwerden bei Narkose angeht, googelt mal nach Postoperatives Shivering (Dressurcrack) bzw. PONV oder Postoperative Nausea und Vomiting (Maggie). Da könnt ihr noch zusätzliche Hintergrundinfos über eure Probleme mit Vollnarkosen erfahren.

    @ maggie,

    nimm doch die Sache gleich morgen selber in die Hand. Warum willst du bis zum 12.08. warten, das sind ja noch mehr als drei Wochen.


    Wenn du dich gleich selber drum kümmerst, hast du mehrere Vorteile gewonnen


    1. Du hast dein Narkoseprotokoll gleich eher selber in der Hand und kannst ja gleich mal nach den Sachen googeln, was so drin steht, welche Medikamente du bekommen hast und in welche Mengen. Damit hast du schneller auch ein Hintergrundwissen, womit du viel kompetenter in das nächste Narkosegespräch gehen kannst und brauchst dir von dem Arzt dann nichts erzählen lassen.


    2. Du und dein Wohlergehen nach der nächsten Narkose ist nicht von anderen abhängig, weil du dich selber drum kümmerst. Weißt ja nicht, ob das N-Protokoll rechtzeitig vorliegt, bis zum OP-Termin. Dein Arzt muss erst die Anfrage stellen, die müssen sie erst entgegennehmen und es deinem Arzt zuschicken, der oder seine Mitarbeiter müssen es dem Anästhesisten zukommen lassen und der muss sich dann damit auseinandersetzen. Und ob das alles so läuft, weißt du nicht, auch bei der besten Klinik nicht. Im eigenen Interesse wäre ich da selber dahinter.


    3. Wenn du eine eigene Kopie des N.-Protokolles hast, kannst du die auch für andere OPs verwenden,sollten sie notwendig werden, wenn du z.B. in den nächsten 14 Tagen oder auch später eine akute Blinddarm entzündung hast, zwar unwahrscheinlich aber trotztdem nicht ausgeschlossen.


    4. Ist dein behandelnder Arzt eigentlich auch froh, wenn er sich auf das konzentrieren kann, was er gerne macht, nämlich Knie und Füsse behandeln und nicht noch auf in sienen Augen Nebensächlichkeiten, wie dein N-Protokoll achten muss.


    5. Wenn du dich selber um Sachen kümmerst, fühlst du dich dann auch nicht so den Ärzten ausgeliefert.


    Also schau gleich mal, ob du das N-Protokoll haben kannst und wenn es Probleme dabei gibt, kannst du immer noch deinen behandelnden Arzt um Unterstützung bitten.

    @ wolff:

    respekt :)^ super beitrag. und ich muss sagen, du sprichst mir aus der seele. wenn man sich selbst um die sachen kümmert, braucht man sich nich mehr so viel von den ärzten sagen zu lassen. ich habe mir z.b. alle arztberichte und OP-berichte geholt, und hab mir mit hilfe von physiotherapeuten und google doch ein beträchtliches wissen angeeignet. so schnell überzeugt mich ein arzt nicht mehr von einer unnötigen OP. um die narkoseprotokolle hab ich mir bis jetzt keinen kopf gemacht, werd ich jetzt aber auch mal tun. meine OP ist erst am 3.9., da hab ich noch n bisschen zeit. vielen dank für den tip übrigens, werd gleich mal googlen ;-)


    lg

    also ich hab in dem ambulenten Zentrum angerufen woich letztes Jahr die OP habe und die Dame am Telefon meinte ganz nett das ich einfach nur einen formlosn Brief hin schicken soll das ich damit einverstanden bin das die meine unterlagn raus geben dürfen und sie mir es bitte zu schicken möchten. Und am besten an die Anästhesieabteilung richten.


    werde ich jetzt gleich mal machen

    oh mann ... morgen hab ich OP-Termin ... ich hab den totalen Schiss davor ... mir is es jetzt schon ganz schlecht :°( .... und vorhin erzählt mir auch noch ein Kunde am Telefon, dass er nach ner Spinalen für nen paar Wochen gelähmt war ... aber gott sei dank läuft er wieder

    @ dolly

    Warum entscheidest du dich dann für eine spinale wenn du so eine Angst davor hast? Das ist bestimmt nicht förderlich, wenn du dich mit Vollnarkose wohler fühlst, dann solltest du dich dafür entscheiden

    @ Mellimaus21

    bei der letzten Vollnarkose hatten sie zu kämpfen, dass sie den Schlauch reingebracht hatten und während der OP mußte der N.arzt die ganze Zeit meinen Kopf überstrecken ... ich dachte anschließend mein ganzer Unterkiefer ist blau.


    Meine jetztige N.ärztin empfahl mir die Spinale und meinte anschließend bleibt man auch von den Schmerzen für nen paar stunden verschont. Bekomm morgen ne Sprunggelenkspiegelund mit Entfernung eines freiliegenden Gelenkkörpers.

    Hm na gut, das ist ein Argument, aber normalerweise würde ich sagen, wenn der Patient sich mit der Entscheidung absolut nicht wohl fühlt muss man was anderes finden.


    Für mich wäre ein Spinale keine Option. Viel Erfolg morgen

    Also ich würd auch die Narkose bevorzugen. Die Narkosen haben sich im Gegensatz zu früher deutlich verbessert. Bei meiner erste OP vor 15 Jahren war man danach noch wild drauf, jetzt dieses Mal kann ich nichts negatives berichten.

    Rein gegen die Vollnarkose konnte ich bei meiner letzten OP auch nix sagen ... außer Hals- und Unterkieferschmerzen. Ich saß ne gute Stunde danach schon wieder zu Hause auf der Couch ;-D ... naja ich muß heute Abend nach der Arbeit nochmal zum Hausarzt, Blutwerte und EKG abholen und noch ne Besprechung. Hoffe nur das ich bald wieder zu Hause auf meiner Couch oder besser gesagt vorm PC sitzen kann 8-)

    Nun auch bei mir steht am 06.08. mal wieder eine Knie Op an . Da es bereits meine 8 ist ,habe ich auch Vollnarkosen wie Spinale Narkose mitgemacht .


    Grundsätzlich muss ich sagen würd ich beides wieder machen .


    Bei einer Vollnarkose hatte ich später Übelkeit und Erbrechen ,aber das war nur einmal und danach hatte ich schon wieder ne Vollnarkose und es ging mir gut.


    Sicher ist es bei der Spinalen komisch nicht Herr seiner Beine zu sein und auch nach der Op die Zeit bis das Gefühl wieder ganz da ist war komisch ,da ich ständig das Gefühl hatte ich müsste aufs Klo ,aber eigentlich das ganze noch garnicht steuern konnte .


    Aber gibt schlimmeres . Und Risiken gibt es bekanntlich bei beiden Varianten.


    Diesmal möchte ich eigentlich gerne eine Spinale um zu sehen was bei der Op gemacht wird und wie es im Knie wirklich aussieht . Ich vertraue dem Doc total ,aber trotzdem möchte ich es sehen , also auf dem Bildschirm versteht sich . Erst bei der letzten Op hab ich das Spielchen gehabt das mir der Doc nicht genau gesagt hat was er tatsächlich gemacht hat und ich erst später durch den Bericht erfahren habe was er gemacht hat , fand ich garnicht lustig. Denn in diesem Falle hätte die Nachbehandlung dann schon etwas anders ausgesehen.


    Hatte auch eine Vollnarkose bei der Weisheitszahn OP ,alle 4 auf mal . Dort bestand wohl das Problem das die den Tubus nicht reinbekommen hat ,da meine Nasenwege zu schmal sind . Hatte danach noch Wochenlang immer wieder Nasenbluten ,aber auch das hab ich überlebt .


    Das Narkosegespräch für die jetzige Op ist erst einen Tag vorher ,daher weiß ich nicht ob ich die Spinale bekommen , aber ich hoffe es .


    LG Sara

    @ Mellimaus

    Danke :-)


    Die OP wird stationär gemacht. Sie meinten ich muß mit ca.2-4 Tagen rechnen. Solange wie der Schlauch für Wundwasser etc. drinnen ist, muß ich stationär bleiben ... sie meinten sie machen das nur stationär wegen der Infektionsgefahr. Die Klinik ist ca. 50 km von zu Hause entfernt ... aber meine Patentante wohnt nur nen KM von dort weg ... das macht das ganze etwas erträglicher ... und hoffentlich hab ich da Handyempfang lach ... da hab ich vor lauter Aufregung letzte woche gar nicht aufs handy geschaut ;-D