Ich verstehe immer noch nicht warum ein Gitter nicht hilft! Wenn dein Kind im Bett rumspaziert nachts, und dabei auch wenn ein rausfallschutz angebracht wäre, darüber gestolpert wäre, muss ein Bett mit ein hohes Gitter doch das richtige sein. Warum hat deine Tochter ein erwachsen Bett 90x200 wenn sie mehrmals da rausgefallen ist? Dann ist sie für so ein Bett einfach noch zu klein.


    Sie brauch dann ein Juniorbett mit Gitter. Aus so ein Bett kann sie einfach nicht rausfallen, egal wie sehr sie nachts darin "rumspaziert". Was im Kindergarten passiert ist ja was anders, aber zu Hause kann man sowas vermeiden, mit den richtigen Bett.

    Ääh...das Kind ist 6 Jahre alt. Die steckt man bestimmt nicht mehr in ein Gitterbett, was für ein Unfug. Und auch das höchste Gitter nützt nichts, wenn sie regelrecht schlafwandelt, da fängt sie dann nämlich nachts an zu klettern.


    Lieber was vors Bett legen.

    wenn es wirklich nur ne bewegung im schlaf war reicht eine seitliche überhöhung von 10 cm über matratze aus um ein rausrollen zu verhindern,wenn sie sich natürlich unruhig hin und herwirft kanns knapp werden,mein kleiner hat nen hochbett.matratzenoberkante 1,20 über boden.der hat ne 15 cm überhöhung über 2/3 der bettlänge vom kopf aus gesehen und das ist sicher.


    was mir ein wenig bachschmerzen macht ist die matratzengrösse...selbst der geringste härtegrad ist noch zu steif für die paar kilos.die meisten meinen ihren kindern was gutes zu tun mit so einer "erwachsenenmatratze" aber ne,ne ne 140 kindermatratze ist deutlich besser und im kleineren bett fühlen sich die kinder auch geborgener.


    mein großer hatte langezeit unruhig geschlafen als er auf ne große wechselte.


    sonst alles richtig gemacht und gute besserung für die maus.

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    Zitat

    Hallo!?


    Hier gehts um ein Kind und nicht um irgendein Tier :|N

    Genau und so ein Kind kann sich durchaus schon über sein Wohlbefinden äußern. Manche Brüche tun nicht besonders weh. Hab mir mit 8, 9 Jahren ebenfalls den Oberarm gebrochen, ein glatter Bruch nach einem Sturz. Geheult habe ich vor Schreck, die Schmerzen waren gar nicht besonders groß. Wenn ein Bruch arg verschoben ist oder es Weichteilverletzungen gibt, sind die Schmerzen in der Regel größer – dann besteht auch dringenderer Handlungsbedarf – und dann hätte Cleo sicher anders reagiert.

    Ich finde noch nicht mal die Länge das problem aber die Breit. Unser Sohn war sein Babybett schon mit 2 Jahren zu klein (von der breite her) kann mir kaum vorstellen das ein 6 Jähriges in solchen einem Bett schlafen mag (gerade wander Kinder nicht).


    Und um noch mal auf so ein Schutz drauf zurück zukommen, da kann man drüber fallen ;-)


    ich würde sie weiter im Bett schlafen lassen und eine Matratze davor :)z

    Gibt es irgendeine seriöse Studie, die belegt, dass es eine signifikante Gesundheitsgefährdung darstellt, Schulkinder in normalen Betten schlafen zu lassen? Dieses ganze Gitterzeug bring bei einem Kind dieses Alters nix, wenn es richtig schlafwandelt. Da steht man schon mal auf der Matratze und fällt dann am besten kopfüber über die ganzen Sicherheitszäune...


    Wenns ein Bett mit Füßen ist, dann sägt sie doch ein bisschen ab, dann gibts ne niedrigere Fallhöhe, oder ein Futonbett, die sind ja auch nicht so hoch. Und auf Klassenfahrten sollte sie vllt nicht oben in Stockbett schlafen :-/

    @ a.fish

    Ich brangere Cleo auch nicht an, ich habe nur gesagt, dass wenn meinem Kind sowas passieren würde wäre ich gleich ins Spital gefahren und sie meiner Meinung zu lange gewartet hat.


    Nicht mehr und nicht weniger!


    Ich weiss nicht woher es kommt, dass sobald man seine Meinung sagt ein jeder der sich angesprochen fühlt sofort in die Verteidigungshaltung begibt!


    Wenn man das Gefühl hat man hats richtig gemacht kann es einem egal sein was andere denken, oder etwa nicht?

    Ich frage mich:


    A) Wie Ihr auf das Thema "Schlafwandeln" kommt? Davon war doch nie die Rede? ":/


    und


    B) Dass es sich hier um eine 6-jährige handelt?


    Cleo schrieb, dass sie ein Schulkind hat, es sich dabei aber nicht um das betroffene Kind handelt. Denn dieses hatte schon einen Schlüsselbeinbruch vor wenigen Monaten, im Kindergarten.


    Also vielleicht mal genauer lesen ;-)....