Ja du meine Güte.


    Am besten noch einen Fahrradhelm vor dem Zubettgehen umschnallen %-|


    Ich bin als Kind auch öfters aus dem Bett gesegelt (wir hatten alle keine Junior-Betten) und in der Regel passiert da gar nix. Bei Cleos Tochter war es halt Pech – ich finde die Diskussion um Gitter ect. total übertrieben.

    Zitat

    was ändert es an einem nicht schmerzendem Bruch, ob man nachts hektisch in die Notaufnahme fährt und das Kind total wuschig macht oder wenige Stunden später zum bekannten Orthopäde, bei dem man sofort behandelt wird und den das Kind kennt?

    Das letzte mal, als ich mit einem Bruch nachts im Krankenhaus gelandet bin, ging es mir, bis auf die zu vernachlässigenden Schmerzen, ebenfalls gut. Ich habe stundenlang in der Ambulanz gesessen, was mich wesentlich mehr mitgenommen hat. Der Arzt konnte auch nur feststellen, dass ein Bruch vorliegt (war ja auch offensichtlich, wenn man es selbst knacken hört) und das ich bitte am nächsten Morgen zum niedergelassenen Arzt soll, da er kein Sepzialist ist, und um diese Uhrzeit nichts für mich tun kann...


    Ich denke, dass Cleo selbst beurteilen kann, wie akut die Verletzung war, um bei 2,5 Stunden die Entscheidung zwischen Ambulanz und bekanntem Orthopäden zu treffen!

    Zitat

    Das wusste sie zu dem Zeitpunkt ja nicht und die Kleine soll ja laut hier so munter und fröhlich gewesen sein (was ich bezweifle).

    wenn man sich nicht sehr bewegt dann können die Schmerzen bei einem Bruch durchaus aus haltbar sein, nebenbei jeder hat ein anderes Schmerzempfinden was der eine noch aushält ist für den nächsten schon die Hölle.

    Zitat

    Am besten noch einen Fahrradhelm vor dem Zubettgehen umschnallen


    Ich bin als Kind auch öfters aus dem Bett gesegelt (wir hatten alle keine Junior-Betten) und in der Regel passiert da gar nix. Bei Cleos Tochter war es halt Pech – ich finde die Diskussion um Gitter ect. total übertrieben.

    :)= :-D manche Eltern behüten ihre Kinder inzwischen nur noch über

    stolze(?) Mama, sei mir nicht böse, aber jetzt wird es langsam lächerlich. Ein Bruch, besonders bei Kindern, muss doch nicht mit sonderlichen Schmerzen verbunden sein. Das eine (der Bruch) und ihr munteres Grinsen dann beim Arzt, schließt sich nicht aus, aber behandelt muss es trotzdem werden. Davon abgesehen wusste ich nicht hundert prozentig, ob das ein Bruch war. Ich kann es vermuten, auf Grund der Schonhaltung, voran gegangene Erfahrung und Schmerzen bei falscher Bewegung bzw. Bewegunseinschränkung. (Übrigens laut Arzt bei 140°... äh, ich bin kein Mediziner)


    Ich bin seit etwas über acht Jahren Mutter und kann meine, von mir abhängigen Kinder, sehr wohl einschätzen, wie akut was ist. Meine Mutterinstinkte funktionieren da ganz ausgezeichnet. Ich habe mir nichts vorzuwerfen und das war jetzt auch die letzte "Rechtfertigung."


    So und weil ich aktualisiert habe. Wiederholung... die X-te: ein Fallschutzgitter hatten wir schon, aber da ist sie folgenlos trotzdem raus gefallen beim aufstehen. Es ist nichts passiert, war aber für mich ein deutliches Zeichen, das was passieren kann und das nichts nützt bei ihr.


    Das andere war das vorgeschlagene mit "längsstäbige", hohe Gitterbett aus dem kein Kind raus fallen kann. Äh nein, kann es nicht, sehr wohl aber beim drüber klettern sich verletzen, außerdem kann man das bei Kindern bis drei verwenden, vielleicht vier, aber ich stecke da kein Schulkind rein!

    Zitat

    War es doch nicht so grinsend und munter? :-X

    %-|


    Was bringt dir das nun genau, Cleo zu unterstellen, dass sie lügt?


    Ich wäre an ihrer Stelle vermutlich auch nicht sofort in die Notaufnahme gefahren, bei einem Kind, dass sofort weiterschläft.

    Proud mommy,


    ein Oberarmbruch muss nicht zwingend schmerzhaft sein.


    Die TE hat doch gewartet, weil das Kind direkt wieder eingeschlafen ist und es morgens nur noch 1,5 h warten musste bis der Orthopäde geöffnet hat. Geht man zur Notaufnahme sind 1,5 h keine seltenheit. Dann wird dort geröntgt und die schicken einen dann später doch wieder zum Orthopäden zur Nachsorge.


    Was hätte das denn für einen Vorteil?


    Wenn ein Kind aushaltbare Schmerzen hat bzw. nur bei Bewegung und es würden am Oberarm keine sichtbaren Auffälligkeiten zu sehen sein, dann wäre es doch normal, zur Abklärung beim Arzt vorbeizuschauen. Findet der dann einen Bruch kann man sich sagen: Gut, dass ich doch gegangen bin. Falls er nichts findet: Gut, dass ich nicht zum KH gefahren bin.

    Zitat

    wie gesagt 2/3 der körperlänge genügen um ein rausfallen zu verhindern,also bleibt zum fussende hin


    genug platz um ein und auszusteigen.

    Es verhindert bei einem Wander Kind eben nicht da raus fallen. Wir haben es selbst 3x erlebt :-p Unser Sohn, hatte auch so ein Rausfallschutz und ist genau an dem Ende wo keine war raus gefallen, weil er eben ein Wanderkind ist ;-D

    Es gibt Kinder, die sind tolpatschig und verletzen sich halt häufiger. Genauso bei Erwachsenen. Manchmal bleibt das auch so. ;-) Kinder verletzen sich halt.


    Da jetzt so ein Theater von zu machen, von wegen Gitterstäbe ans Bett usw. Das bringt es nicht, wenn dann muss man die Falltiefe drastisch reduzieren. Einmal kurz mit den Händen nachts aufgerichtet und im Halbschlaf überlegt, sich anders bewegt und schon liegt man unten.


    Als Kind hatte ich so einige Verletzungen, jetzt immer noch. Ständig stoße ich mir übel den Kopf, renne irgendwo gegen oder sonst was. Schickt mich in einen Raum ohne Ecken, ich finde trotzdem eine und stoße mir daran den Kopf ;-D


    Habt ihr schonmal versucht durch Decken oder Kissen das Bett ein wenig beengter/kuscheliger zu machen? Wenn ich allein in meinem großen Bett schlafe, bin ich ständig am wandern, manchmal wache ich nachts auf und hab Licht an usw. Wenn ich bei meinem Freund schlafe, wir teilen uns dann ein 1,50m Bett und eine Bettdecke, bin ich meist ruhig weil die Möglichkeiten ja beschränkt sind.

    @ nanchen

    ich bin auch so ein Schussel ;-D ich habe mir jetzt schon zum dritten mal am selben Tisch einen fiesen riesigen blauen Fleck geholt und wenn man irgendwo hinfallen sich etwas einklemmen kann oder stolpern, dann passiert mir das garantiert

    Herrje, das Kind hat sich den Arm gebrochen und soll ins Gitterbettchen? wieso nicht fixieren? Menno, KInder fallen, na und? Kinder können sich auch mal die Knochen brechen-na und? denn sie sind lebendig! Und so ist das Leben. Ich habe mit mit 6 den Arm gebrochen weil ich vom Klettergerüst fiel. Und meine Eltern wären nie auf die Idee gekommen, mir das künftig zu verbieten. Meine Schwester brach sich it 5 Jahren den Arm beim Sturz vom Baum-und kletterte danach auch wieder auf Bäume.


    Man kann es mit der Behütung echt übertreiben.


    da fällt mir dies ein (und ich bin unfassbar froh, nicht in der heutigen Zeit Kind zu sein!)


    http://de.slideshare.net/guestd9b2cb/vor-1980-geboren-wir-waren-helden

    Ein Freund von mir hat sich beim Rumhampeln auf einem Stuhl im Krankenhaus den Arm gebrochen ;-D


    Im Ernst: Kinder sind hart im Nehmen. Man sollte sie als Eltern beschützen, soweit es geht, aber Kindheit ist eine Vorbereitung auf das Leben als Erwachsener. Eine rosa-Watte-Lulu-Welt tut dem Kind genauso wenig gut, wie Vernachlässigung.

    So amüsant das ist, frage ich mich doch, wieso die vor 1980 Geborenen, also die heutigen Eltern ( :=o ), die Welt ihrer Kinder so gestalten, dass diese keine "Helden" sind...


    ;-D