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    Nun hab ich so einen hubbel da die knochen eben nun übereinander zusammengewachsen sind wenns mich stört müsste man es wieder brechen, bisher nicht wirklich probleme ein markel ja aber da steh ich drüber

    Hatte mein Papa auch 25 Jahre lang ;-)


    Er hatte mit 19 einen Autounfall und es ist schief zusammengewachsen und mit 45 wirft er sich wie Olli Kahn im Tor auf die Seite (hat mit Kumpels etwas gespielt) und bricht sich das Schlüsselbein nochmal genau an der gleichen Stelle, ist seit dem orgendlich geflickt worden ;-D

    Ich kann Dich sehr gut verstehen! Denn auch ich hasse die Aussagen Arztbriefen, wie z.b.......... der Patient meint, er hätte Probleme oder der Patient glaubt, dass er das Problem hätte......


    Ich bin gelernter Krankenpfleger. Das ist etwas, was Ärzten anscheinend nicht passt. Ich wurde schon mehrfach angesprochen, dass ich verpflichtet gewesen wäre, dass dem Arzt vor der Untersuchung sagen zu müssen. Wie stellen die sich das vor? Guten Tag, mein Name ist XXXX XXXXX, nur zur Ihrer Kenntnisnahme, ich bin gelernter Krankenpfleger und habe u.a. bei der AOK als Sozialversicherungsfachangestellter gearbeitet?


    Genau wie bei Dir, kenne ich bestimmte gesundheitliche Probleme sehr gut. Ich bin 34 Jahre alt und habe weit über 40 Operationen schon gehabt. Ich weiss z.B. auch, wie sich massive Herzrhythmusstörungen anfühlen, da ich deswegen u.a. 7 Operationen deswegen am Herzen hatte. Auch weiss ich sehr wohl, was Schmerzen bedeuten. Denn schließlich muss ich wegen einem inkompletten Querschnitt und daraus resultiernden Schmerzen tagtäglich Morphium (Fentanyl) zu mir nehmen. Im Gegensatz zu so einem tollen Arzt, der das anzweifelt, habe ich mein Wissen nicht aus irgendeinem Lehrbuch! Denn mein Lehrbuch ist die Wirklichkeit bzw. die Realität des Alltages und die ist 1000mal genauer, als sein theoretisches Wisssen.

    Guten Morgen,


    ich glaube auch, dass sich Ärzte auch viel Gejammer anhören müssen von Leuten, die wirklich nichts oder wenig haben...Trotzdem möchte auch ich natürlich ernst genommen werden.


    Mich stört nur die Überschrift "viele Ärzte"..., weil DIE Erfahrung habe ich noch nicht machen müssen...Und ich kann durchaus auf viel Erfahrung (zig OPs am Knie, Neurodermitis, aktuell 2 Schulter OPs) zurückgreifen...


    Daher möchte ich an dieser Stelle auch mal deutlich sagen, dass ich viele tolle Ärzte schon kennenlernen durfte, sowohl fachlich als auch menschlich...Ich finde solche Pauschalurteile immer schwierig...


    Und klar machen Ärzte Fehler...Ich mach auch welche in meinem Job...Ich finde nur schlimm, dass es 1. ganz schwer ist, das auch nachzuweisen und 2. Recht und Entschädigung zu bekommen. Dass die leider nur finanziell ausfallen kann, liegt in der Natur der Sache...(und auch hier habe ich ein Beispiel im ganz engen Familienkreis, ich weiß also durchaus, wovon ich spreche...Querschnittslähmung nach verpfuschter Bandscheiben-OP...).


    Gute Bessserung an alle, die es brauchen können...


    Schmidti

    Womit er vermutlich auch nicht unrecht hat.


    Das Problem ist halt, die Patienten wollen einerseits Ernst genommen werden, andererseits sind immer wieder welche dabei die übertreiben, schlichtweg lügen etc ...


    Und wenn man als Arzt da öfter mit auf die Nase gefallen ist, wird man halt misstrauisch.


    Man kann den Menschen halt nur vor den Kopf schauen und da ist eiental ob man der Arzt oder der Patient ist.


    Jeder muss dem andere vertrauen.


    Und genauso wie man als Patient nicht jedem Arzt direkt vertraut, genauso vertraut der Arzt auch nicht jedem Patienten. Nur manchmal ist es halt zu unrecht ...

    Ich hatte letzte Woche auch das Gefühl, nicht ganz ernst genommen zu werden. Lag aber wohl in dem Fall daran, dass mir meine Ärztin gar nicht richtig zugehört hatte. Zugegebenermaßen hatte ich letzte Woche das erste Mal erwähnt, dass ich in letzter Zeit immer mal wieder, mal hier – mal da, Schmerzen (brennend) in den Beinen habe. Und weil ich schon merkte, dass sie nicht wirklich reagierte, erwähnte ich dann mal den Rat des Radiologen beim MRT, man solle vielleicht mal die rheumatischen Geschichten abklären. Da schien sie dann doch wieder zuzuhören: "Aber das kommt bei Ihnen doch alles vom Rücken!" Gut – damit hat sie bei den meisten Problemen sicher recht, aber ich habe halt seit Juni/Juli das Gefühl, dass da noch was anderes sein könnte. Obwohl sie alles andere als überzeugt war, machte sie dann sofort Über- und Einweisung Rheumatologie wegen V.a. Fibro fertig und das war ja das, was ich wollte: Sicher sein. Den Gedanken an Fibro hatte ich irgendwie schon im Juni/Juli nach zwei Wochen starker Beschwerden in den Beinen gehabt (aber da war ich im Urlaub), anschließend war es quasi weg, darum habe ich bisher beim Arzt nichts gesagt. Als ich dann am Ende nochmal die Schmerzen genau beschrieb, horchte sie doch auf und wurde nachdenklich: "Hmmm, das klingt ja irgendwie doch nach Fibro...."

    Hallo liebes Forum,


    wow mit so vielen Antworten hätte ich nie gerechnet! :)^ :)^


    Ich selber habe schon oft den Gedanken gehab bzw. den Eindruck, dass viele Ärzte einen Patienten sofort einen Stempel aufsetzen, wenn der Patient übergewichtig ist ( und ich bin übergewichtet) und sich deswegen nicht so viel bemühen... ??vllt weil selber Schuld, was willst du, das kommt doch eh alles vom Übergewicht...?? Naja, sie tasten die Schulter dann ab und einige (zum Glück mal nicht ganz so viele) meinen dann, man kann da doch gar nix tasten, da wäre viel zu viel Fett. Dabei bin ich nun auch nicht sooooo dermaßen übergewichtigt und das lustige ist, dass ich die Delle tasten kann und es dem Aerzt quasi das auch noch zeigen muss..

    Mellimaus

    Zitat

    Ich glaube viele Ärzte machen das gar nicht mal absichtlich, sondern sind vermutlich einfach schon zu oft auf die Nase gefallen

    wie meinst du das genau mit"auf die Nase gefallen", kann dem nicht so ganz folgen.

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    nur Beschweren und weiter nach gute Ärzten suchen ...

    In meinem akuten Fall ging es ja nicht um einen niedergelassenen Arzt, wo man weiter suchen kann, sondern quasi ein Notfall ist und nur im KH behandelbar, die müssen die Schulter wieder einrenken. Lebe in Schleswig-Holstein, da gibt es nicht an jeder Ecke ein Krankenhaus...in einer Reichweite, die man noch akzeptieren kann, sind es drei Häuser und das lustige ist, dass das kleinste das am Besten können. Ist ein KH mit gerade einmal einer Station und 30 Patienten. Das ist zum Glück auch das nächst gelegene, nur die haben am WE und ab irgendwann abends keinen Anästhesisten mehr.

    Kawa Ninja 2008

    Zitat

    manche kinder 'übertreiben' oder können es nicht wirklich einschätzen...

    Ja Kinder, aber das ist ein ganz andere Thema. Ich bin 24 und halte einiges an Schmerzen aus, aber die Schmerzen bei einer luxierten Schulter sind einfach nur der Horror und kaum auszuhalten. Bin am Sonntag vor lauter Schmerzen sogar kollabiert

    Zitat

    Und röntgen belastet den körper auch nochmal

    Das ist mir ganz klar. Aber hast du dir die Schulter schon einmal luxiert? Dann weißt du was für Schmerzen das sind. Da will man einfach nur noch die Schmerzen auf einem erträgliches Niveau haben. Wenn dann der Arzt nach wildem rumgezerre am Arm, noch mehr Schmerzen und am Schreien und weinen, sagt, die Schulter muss drin sein...Ich fühle doch wohl am Besten, wo der Oberarmkopf sitzt und das war definitiv nicht in der Pfanne, wo er hingehört. Er wollte mich so wegschicken, aber mit solchen Schmerzen, das wäre nicht gut gegangen. Nach langger Diskussion endlich das Röbtgenbild und siehe da, ich hatte recht.


    Natürlich wäre es mit lieber, wenn man das nicht so oft röntgen muss, aber bei solchen Schmerzen nimmst du auch mehr Röntgenstrahlen-Belastung auf sich.

    Happy Banana

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    Also bei Ärztepfusch die meine eigene Gesundheit beeinträchtigen, gibts keine Entschuldigung seitens von Ärzten die mir gut genug wäre

    Dem stimme ich voll und ganz zu, allerdings sollten sie wenigstens ihren Fehler einsehen und das ttun eben die wenigstens, wenn überhaupt. Habe mich da vielleicht unglücklich ausgedrückt mit dem nicht-entschuldigen

    Usi

    Zitat

    aber wenn Sie unbedingt wollen,machen wir eine Rötgenaufnahme zur Abklärung" ist für mich aber kein Satz, bei dem ich mich nicht glaubhaft fühlen würde

    Ich kam ir bei dem Arzt auch nicht gut aufgehoben und hatte auch eher das Gefühl, dass er sich da noch nicht so auskennt. Meine Schulter rechts wurde immerhon schon 4x operiert, vielleicht fühlte er sich unsicher oder so. Aber trotzdem gibt es im KH für jedes nur erdenkliche ein Standard,dem man zu folgen hat und da steht unter "Luxation des Schultergelenkes) nun einmal Abklärung durch Röntgen.


    Wenn man sich ersteinmal an diese Standards hält, macht man eigentlich erst einmal alles richtig und wenn er sich wirklich unsicher oder sonstwas wie gefühlt hat, dann hätt er doch einen anderen Arzt hinzuziehen können..

    Schmidti70

    Zitat

    Mich stört nur die Überschrift "viele Ärzte"..., weil DIE Erfahrung habe ich noch nicht machen müssen...Und ich kann durchaus auf viel Erfahrung (zig OPs am Knie, Neurodermitis, aktuell 2 Schulter OPs) zurückgreifen...

    Dann freut es mich, dass du scheinbar noch keine schlechten Erfahrungen gemacht hast. Nur weil du die Erfahrung noch nicht gemacht hast, heißt es aber ja auch nicht, dass es nicht doch welche gibt, bei denen man sich nicht ernst genommen fühlte.


    Ich aber habe so instabile Schultern, dass sie häufig mal luxieren und somit schon einiges an Ärztekontakt erfahren durfte in vielen verschiedenen Häusern. Ich habe da einfach die Erfahrung gemacht, dass es viele waren, die mich nicht ernst nahmen. Ich sage ja auch nicht, "alle Ärzte nehmen mich nicht erst" natürlich gibt es genügend wirklich gute Ärzte und einen von denen durfte ich am Samstag kennen lernen. Er verstand mich sofort und zeigte sehr viel Verständnis.

    Zitat

    wie meinst du das genau mit"auf die Nase gefallen", kann dem nicht so ganz folgen.

    Na ja es gibt ja Patienten die von sich aus Lügen bzw. die Unwahrheit erzählen um ggf. als leidender angesehen zu werden und evtl auch davon zu profitieren.


    Geben mehr Schmerzen an als sie haben, wollen ggf. weitere Krankeschreibungen, Medikamente, Physiotherapie was weiß ich.


    Es gibt ja auch genügend die einen sekundären Krankheitsgewinn daraus ziehen.


    Wenn man natürlich an einen Arzt gerät, der schon oft belogen wurde von Patienten, die maßlos pbertrieben haben etc. dann wird sich so ein Arzt irgendwann ein dickes Fell zulegen und erst mal alles Patienten misstrauen. Auch nicht richtig, aber ich kann es verstehen. Vielleicht will er auch erst mal die abschrecken die er meint enttarnt zu haben, denn Menschen die einfach nur leicht einen gelben Schein haben wollen oder Rezepte etc. die werden nicht wiederkommen wenn sie merken das das so leicht nicht geht.


    Vielleicht muss man sich bei solchen Ärzten das Vertrauen auch erst erarbeiten.


    Das war so mein Gedanke. Und du hattest einfach das Pech an solche gebrannten Ärzte zu geraten :-/

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    Ich bin 24 und halte einiges an Schmerzen aus, aber die Schmerzen bei einer luxierten Schulter sind einfach nur der Horror und kaum auszuhalten. Bin am Sonntag vor lauter Schmerzen sogar kollabiert

    Wenn ich ehrlich bin: Es gibt schlimmeres. Das ist aber auch nur mein subjektiver Eindruck. Denn Schmerzen sind nun mal subjektiv. Aber das man deswegen gleich kollabiert ":/

    Das ist auch mit das Problem das Schmerzen subjektiv sind ....der eine stirbt fast und der nächste lächelt müde und sagt zwickt ein bischen.


    Daher finde ich auch die ganzen Skalen nett, aber nicht immer hilfreich ....

    Klar sind Schmerzen subjektiv, der eineist schmerzempfindlicher, der andere nicht. Ichh bin eher jemand, der Schmerzen eigentlich ganzz gut aushalten kann und da nicht gleich den sterbenden Schwan spielt. Aber ich weiß nicht, ob hier jemand bei ist, der sich die Schulter schon einmal luxiert hat, das sind, ok meiner Meinung nach, Schmerzen, die man kaum aushalten kann.


    Und zu dem kollabieren, es ist nicht das angenehmste, wenn du hinten im RTW auf der Liege durch die Gegend gefahren wird und die Straßen hier sind mehr als schlecht, sprich ein Schlagloch nch dem anderen und jede Unebenheit tat nochmals übelst weh, sodass ich mich erst Übergeben musste vor Schmerzen und danach weggetreten bin. Ich glaube in dieser Sache, Schmerzen bei einer Schulterlux kann man nur mitreden wenn man es mal selbst erlebt habe. Ich habe von vielen Ärzten und Schwestern schon gehört, wie gut ich das doch toleriere, die meisten machen da wohl Affentheater vor Schmerzen.


    Und klar wird es auch Dinge geben, die noch mehr schmerzen.


    Aber ich habe jetzt auch keine Lust mich darüber zu "streiten" ob man nun deswegen kollabieren muss oder nicht. Ich hätte es nur vorher auch nie gedahct und dann ists doch passiert..

    Ach herjeee....


    Ich kenne das nur zu gut...


    Komischerweise finden sich diese Ärzte überall. In den teuersten Spitälern, besten Praxen.


    Als hätten sie sich beim studieren jeden Knochen gebrochen um zu wissen wie sich dass den jetzt genau anfüühlt, und sie somit ganz genau wissen, wie man sich fühlt %-|


    Teilweise merkt man wirklich, dass man sich bei schmerzen, am besten noch ein Messer reinrammt, damit der Arzt einen Grund sieht, dass das höchstwahrscheinlich schon sehr weh tut. Wobei wahrscheinlich auch dann noch darüber disskutiert werden könnte.


    Naja, tragisch wenn man bedenkt wieviel Geld die damit verdienen, mal ganz abgesehen davon, dass du selbst auch noch soviel dafür bezahlen musst.


    tztztz....


    Grüsse


    Babycat ;-)

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    Aber ich weiß nicht, ob hier jemand bei ist, der sich die Schulter schon einmal luxiert hat, das sind, ok meiner Meinung nach, Schmerzen, die man kaum aushalten kann.

    Ich habe sie mir schon mal luxiert. Daher schieb ich ja, dass es, meiner Meinung nach, durchaus schlimmeres gibt. Aber wie ich auch bereits sagte: Es ist subjektiv.

    Irgendwie ziehe ich solche Ärzte magisch an. Oh man...


    Habe mir am Donnerstag ganz blöd die Schulter luxiert, hatte Schmerzen wie noch nie (die halbe Gelenkpfanne ist mit abgebrochen, fragt mich nicht wie ich das geschafft habe) naja Resultat war dann Krankenhaus. Hatte aber einen ganz netten Notarzt, der mich super betreut hat und mir die Schmerzen fast ganz genommen hat, fühlte mich nur, als hätte ich drei Tage durchgesoffen.


    Das nächste KH hier ist nur so ein Mini-Provinz-KH mit nur einer Station (Schultern reponieren können sie aber gut) Habe dann versucht den Ärzten klar zu machen, dass ich unbedingt am Abend nach Hause muss, weill ich am Freitag in meiner alten Heimat (fast 6 Stunden Fahrt mit dem Zug) einen Termin bei meinem alten Operateur habe am Nachmittag. Mein Zug hier fürh um halb neun..Der Aezt, der mir die Schulter reponierte und sogar der Anästhesist waren damit einverstanden, dass ich nach zwei Stunden wieder gehen kann. Nach den zwei Stunden kam die Schwester rein und meinte ich könne mich langsam fertig machen. War mit allem fertig und dann kommt die wieder und meint, nee, ich solle über Nacht bleiben...habe diskutiert und diskutiert, der Tremin war so wichtig, jeden Tag länger mit der Schulter sind jeden Tag länger die GEfahr einer Lux und jeden Tag länger wirklich starke Schmerzen...durfte nichtmal gegen Unterschrift nach Hause :-o Man war ich sauer.


    Habe dann versucht, dass die mich da nicht irgendwie hin verlegen können , da ließen die sich nicht drauf ein, weil es über 300km sind und das nächst größere KH auch Schultern operiert. Nur genau dieses KH hat schon bei der anderen Schulter den Schwanz eingezogen und da war es viel weniger kkompliziert.


    ":/


    Aber die Höhe war der Umgang des Arztes mit meiner Mitpatientin,da hab ich echt gedachtich höre nicht richtig. In der Visite am nächsten Morgen...sie war im KH, da sie schon seit Jahren immer mal wieder unter akutem Kaliummangel leitet, war in vielen Kliniken, bei etlichen Fachärzten, niemand konnte ihr sagen, warum und woher das kommt. Nun ist es bei ihr auch noch so, dass sie die Symptome des mangels schon bei unter vier kriegt und der untere Normwert wohl bei 3,6 liegt...Naja jedefalls wollte sie nach Hause, hatt Haustiere zu versorgen, ihr gings nach der Kaliuminfusion wieder besser und der Arzt fragt dann total arrogant "Ja und warum sind Sie dann ins Krankenhaus gekommen?!" Und unter Kaliummangel würde Sie ja auch nicht leiden, der Wert wäre doch im unterem Normbereich und darüer diskutiert er jetzt auch nicht >:( Wumm, weg war er. Sollen die sich doch freuen, dass es der Frau so schnell besser ging. Bisher wars doch auch eigentlich so, dass man so schnell wie möglich wieder gehen solle, weil man so durch die Fallpauschale mehr Geld "abkassieren" kann.


    Wir haben beide gedacht wir haben nicht richtig gehört. Sie ist dann gegen Unterschrift gegangen und ich durfte dann auch endlich gehen, aber es war schon elf und habe den Termin so nicht mehr wahr nehmen können >:( >:( >:( ganz toll

    Termin hin oder her, ich finde das eigentlich sehr verantwortungsvoll das sie dich nicht haben gehen lassen. Und bei deinem Arzt (hoffentlich ein Spezialist) sollte man in Anbetracht der Tatsache das die Schulter ständig luxiert auch schneller einen Termin bekommen.


    Aber was deine ständigen Auseinandersetzungen mit den Ärzt betrifft. Ggf. hast du unterschwellig einen sehr aggressiven und fordernden Tom? Kann ich nicht beurteilen. Kann mir aber sonst auch nicht erklären wieso du ständig mit solchen Ärzten aneinander gerätst ":/


    Ich meine unfreundliche Ärzte gibt es immer, aber oftmals muss man auch sehen liegt das an der gegenseitigen Kommunikation...

    Mellimaus

    klar ist das auf der einen Seite verantwortungsvoll; in der Hinsicht sehe ich es ja auch ein. Aber ich wäre die ganze Zeit überwacht gewesen von meiner Freundin (krankenschwester)


    Mein Arzt ist zwar kein genereller Schulterspezialist, aber hat die andere Schulter auch super hinbekommen; zudem bin ich mit der anderen Schulter von Pontius zu Pilatus gereist, nur keiner hat sich ran getraut, jeder sagte es müsse operiert werden, aber sie trauen sich nicht ran, weils denen zu kompliziert ist und weil die Schulter schon einma voroperiert war. Auch das kann ich verstehen, besser sie sagen, sie trauen sich nicht ran, anstatt,dass sie operieren und es hält doch nicht. Das rechne ich ihnen auch hoch ran.


    Und der Arzt, wo ich nun hingehe kennt mich sozusagen in und auswendig; er hat auch die andere Schulter super hinbekommen, ich habe sehr viel Vertrauen in ihn, kenne dort alles, weil ich in dem KH gelernt habe. Ein Schlechter ist es echt nicht, von daher wird es bestimmt kein Problem sein, da schnell einen Termin zu bekommen. Aber ich sehe halt auch meine Schulter, wo jeder weitere Tag weiter sehr starke Schmerzen und die Gefahr ernueter Luxationen bedeutet und die luxiert bei jeder kleinsten Kleinigkeit und da nun ein Teil der der Gelenkpfanne mit abgebrochen ist und es sich dann alles verharkt, werden die Schmerzen noch einmal schlimmer; sie sind es so eh schon auch in Ruhe verkanntet. Das ist alles andere als angenehm, deswegen war mir der Termin dort so wichtig. Zermürbt moch grad ganz schön


    Ich glaube an meinem Ton liegt es nicht. Bin eher der ttotal zurückhaltende, schüchterne Person. Könnte mir jetzt nur noch vorstellen, dass ich nicht alles mit mir machen lasse, sodass sie merken "oh, hier muss ich aufpassem, sie scheint scheint zu wissen, was los ist und kennt sich aus...


    *:) *:)


    freundliche Grüße

    Anscheinend muss das bei Ärzten eine Krankheit sein, dass Sie Ihren Patienten nicht glauben der ernst nehmen. Dank so einem Vogel, bin ich übrigens ab dem 12. Brustwirbel inkomplett querschnittgelähmt.


    Ich hatte nämlich 2007 eine Schmerzpumpe im Bauch, die mit einem Katheter im Rücken verbunden war. Des Weiteren wussten die Ärzte auch, dass ich starke Gerinnungsprobleme habe. Aber angeblich sei dies alles kein Probkem. Tja, ca. 6 Wochen nach der Implantation, bin ich morgens aufgewacht und hatte wahnsinnige Rückenschmerzen. Zusätzlich hatte ich seit dem keine Kontrolle mehr über meine Blase und Darm. Ich hatte in der Nacht auch ins Bett uriniert.


    Meine Mutter hat natürlich im Krankenhaus sofort angerufen. Dort wurde Ihr mitgeteilt, dass man für solche Spielereien am Wochenende keine Zeit habe. Denn dort würden nur wirklich wichtige Sachen behandelt bzw. operiert werden. Anscheinend sind plötzliche Lähmungen in den unteren Extremitäten unwichtig oder was? Außerdem würde der Oberarzt ein Golftunier spielen und er wolle auf gar keinen Fall gestört werden (obwohl er Rufbereitschaft hatte)!!


    Sollen sich die blöden Patienten eben solange gedulden, bis seine "Heiligkeit" sich erbarmt, einen zu behandeln!


    Operiert wurde ich am Ende 5 Tage später. Leider alles viel zu spät, denn meine gesundheitlichen Probleme sind nie wieder besser geworden.


    Liebe Grüße


    Heiko

    Ich hatte auf einmal starke Schmerzen im Bereich des Kreuz Darmbeingelenks, mein Arzt tastete nur kurz und verschrieb mirSchmerztabletten . Um Massage musste ich fast betteln. Bei der Massage kam dadurch das die Masseurin den Physio holte heraus dass ich massiv verschobene Wirbeln habe und das ich in ein par Jahren am Zahnfleisch dahergekommen wäre vor Schmerzen und mein Hobby nie mehr hätte ausüben können.. Es kommt von der ganzen Wirbelsäule.


    Mein Arzt wollte selbst beim Kreuz Darmbein Gelenk rumrenken. Gut das ich die Massagen erbettelt habe und das die Masseurin so aufmerksam war und den Physio geholt hat.

    Hallo Knüfgen,


    um einfach mal die Wahrheit auf den Punkt zu bringen:


    Wenn du nicht privatversichert bist, hast du schlechte Karten ernst genommen zu werden.


    Ich habe das auch hinter mir alles, man kann da nicht viel machen ausser Arzt wechseln.


    [...]

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