@ Moltke:

    Ich habe halt Leute mit übelster Tramal-Abhängigkeit (und dann halt entsprechender Entzugssymptomatik) erlebt. In einer psychiatrischen Klinik, auf einer Station für Qualifizierten Entzug. Übel. Darum (und auch aufgr. der ganzen Transmitter-Rezeptor-Sache) halte ich Tramal für riskant.


    Sicher, es gibt noch stärkere Opioide/Opiate - aber die unterliegen dann dem Betäubungsmittelgesetz, so dass eine ggf. entstandene Sucht dem Arzt viel schneller auffällt, weil die Rezepte viel aufwändiger aufzustellen sind. Mit "Sucht" meine ich dann wirklich Sucht, und nicht körperliche Entzugserscheinungen, die bei regelmäßiger Einnahme von jedem Opioid auftreten. Aber interessanterweise in diesem Fall viel milder ausfallen, als bei der (psychischen) Sucht.


    Alles Gute für die OP!

    Zitat

    ich denke am Montag den 25.05. ganz fest an dich.:°_:)_x:)

    Danke für die guten Wünsche und Kraftsterne. Ich kann die brauchen und nehme sie in meinen Gedanken mit.@:)x:)


    Mein Stationsarzt hat mir gestern bei der prästationären Untersuchung gesagt, die ersten zwei Tage sind die Schmerzen so heftig, dass man sich fragen würde, warum man das überhaupt hat machen lassen. Na, der macht mir vielleicht Mut. Aber gut, sobald ich aus der "Gefangenschaft" komme, werde ich über meine eigenen Erfahrungen berichten. Es wird rum gehen. Morgen Abend heißt´s erstmal: Einrücken und am Montag früh OP.:-/:-/:-/


    Danke nochmal und liebe Grüße*:)

    Dank @Fusseline und @KnieTepler, sowie auch allen anderen für die guten Wünsche.


    Laut Anästhesist bekomme ich die Spinalanästhesie und ergänzend eine leichte Sedierung. Oberhalb des Spinalen Einstichs wird eine dünne Nadel mit Schmerzmedikation eingeführt, die nach der OP weiter verwendet wird, sprich "Schmerzpumpe". Ich hoffe, dass sich die Schmerzen so einigermaßen in Grenzen halten. Sind die ersten 2 Tage überstanden, kommen die Drainageschläuche raus und ab dann geht´s aufwärts (hoffe ich).:-)


    Heute Abend geht´s dann los, morgen früh wird´s ernst...:-/


    Danke und viele Grüsse, bis bald, Euer*:)


    John

    @ KnieTepler

    Zitat

    hmm, keine Vollnarkose?? Hut ab, ich würde es nicht so machen,bin ein kleiner Feigling

    Nein, geht bei mir nicht, da ich allergisches Asthma habe. Da ist das Risiko auf diese Weise geringer. Ich hatte aber schon etliche Spinalanästhesien. Das einzige, was unangenehm ist, dass die Beine ewig brauchen (zwischen 2 und 5 Stunden), um wieder aufzuwachen. Du bist dann wie gelähmt. Wenn sich dann erstmals wieder was regt, ist das ein richtiges Glücksgefühl.


    Gruß


    John

    Hallo KnieTepler

    Sonne und Regen, die wechseln sich ab,


    mal geht's im Schritt, mal im Trab!


    Fröhlichkeit-Traurigkeit, beides kommt vor,


    eines ist nur wichtig, trag's mit Humor,


    denn Alter ist nicht die Zahl der Jahre,


    Alter heißt nicht graue Haare!


    Nur wer im Alter den Humor behält,


    erreicht viel mehr als Gut und Geld.


    Du musst nur alles fröhlich seh'n,


    dann ist es auch mit 47 schön!


    :-):)z:-)


    Alles Lieb und Gute nachträglich@:)


    Fusseline

    @ Moltke:)_

    Die beste Krankheit ist nichts wert;


    viel Glück beim Überwinden!


    Und das, was heute noch beschwert,


    das möge schleunigst schwinden!


    Dieses wünsche ich von Herzen


    Schwinden mögen alle Schmerzen,


    Nöte, Sorgen und Beschwerden.


    Wichtig ist: Gesund zu werden!


    *:)*:):)*:)*


    Liebe Grüße

    hey du,


    also ich habe zwar keine knie tep, aber eine hüft tep.


    normalerweise sagt man, nach einer tep bleibt man ca zwischen 2-3 wochen im kh. wenn sie es allerdings gewöhnt ist, mit krücken zu laufen, kann das auch schon schneller sein. die reha ist in der regel 3 wochen. wegen der bewegungsfreiheit: also bei der hüfte ist man leicht eingeschrenkt, jedoch dürfte es bei einer knie tep nicht so doll eingeschränkt werden, man kann sich in der regel wieder schnell normal bewegen.


    lg mely

    mely21

    täusche dich nicht. Jeder Arzt in der Klinik und in der AHB sagte zu uns: Eine Hüft TEP ist leichter und schneller weg zustecken als eine Knie TEP. Was auch meine 74 jährige Nachbarin bestätigt. Sie hat beides - Knie und Hüft TEP.


    Mein Schatz war 2 Wochen in der Klinik und ist nun die 4. Woche in AHB. Danach geht es mit IRENA weiter. Siehe hier:


    http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/nn_18764/DRVB/de/Navigation/Service/Zielgruppen/rehaeinrichtungen/nachsorgeprogrammnode.html__nnn=true


    LG*:)

    Hallo rar,

    also die Knie Tep bei meinem Mann war nicht ohne. Er hat noch immer zu kämpfen, aber es wird tägl. etwas besser. Bin mal gespannt wann er wieder Auto fahren kann bin nämlich zur Zeit Taxi nach Memphis ;-D :-D


    LG