Zustand nach Schulterluxation und operativer Kapselraffung

    Ich wurde im Januar an der linken Schulter operiert nachdem ich mir die Schulter über einen Zeitraum von einem Jahr immer wieder im Schlaf ausgekugelt hab. Die Schulter ist direkt danach wieder zurückgesprungen. Bei der OP haben sie mir die Kapsel gerafft und die abgerissene Gelenklippe wieder dran genäht. Der Schulterspezialist, welcher mich operiert hat, meinte dass ich ein zu schwaches Bindegewebe in der Schulter habe und es mit großer Wahrscheinlichkeit in ein paar Jahren wieder zum Auskugeln der Schulter kommen kann da meine Kapsel wieder ausleiern wird. Nun kann ich meinen Arm leider nicht selbstständig hochheben. Irgendwann brennt es in der Kapsel und ich komme nicht weiter voran in der Bewegung.


    Die linke Schulter macht mir auch zunehmend Probleme. Es knackt und schmerzt bei vielen Bewegungen und ich habe einen deutlichen Kraftverlust, wenn ich den Arm auf Schulterhöhe anhebe. Wenn ich mir die Hose anziehen oder mich im Auto anschnallen möchte, dann knackt es ebenfalls. Begleitet von einem fiesen Schmerz. Ich vermute, dass die Schulter auch instabil ist und dass sie mir demnächst auch im Schlaf auskugeln könnte.


    Ich bin momentan echt am Ende und ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Mein Orthopäde, der mich behandelt, will mir wegen der linken Schulter keine weitere KG ausstellen da meine Schulter nun Ruhe braucht und das von alleine besser wird. Bitte helft mir.

  • 1 Antwort