Natürlich keine Wünsche formulieren, die Du Dir mühsam zurechtlegen musst!

    Zitat

    Ich kann schon klar Sätze mit "Ich wünsche..." mir formulieren: Ich wünsche mir glücklich sein zu können. Ich wünsche mir, dass ich Freude empfinden kann. Ich wünsche mir, dass auch mal essen kann ohne Angst zu haben. Ich wünsche mir, dass ich mich nicht mehr zerstören will.

    Die zweite Hälfte dieser Wünsche sind eigentlich keine, sondern eine Aufzählung, was Du weg haben willst. Damit bleibt immer noch das Negative im Blick.


    Warte ab, bis Wünsch aufsteigen. Tu in der Zeit, was Danae aufführt, also das, was ansteht, was Dir gut tut, auch wenn Du das noch nicht fühlst.

    Ich weiß ja, dass ich es muss. Ich kanns bloß nicht tun, weil ich es nicht ertrage. Das ist so traurig, das ist halt wirklich Alltagsbewältigung, die ich nicht schaffe. Aufstehen ist der erste Kampf. Bzw. stehe ich schon auf, aber nur, um auf die Couch zu wandern. Und dann Berieselung.


    Heute und morgen habe ich mir allerdings auch nicht viel vorgenommen, weil ich richtig heftig krank bin. Ich kann gerade so sitzen, aber mehr geht nicht. Und mit jedem Hustenanfall wird mir heftig schwarz und mein Kreislauf kippt weg. An sich fühle ich mich auch fiebrig, aber hab nur 37,8°C, was für mich schon hoch ist, weil ich meistens bei knapp 35,5°C liege, aber ist halt noch kein Fieber.


    Montag geht die Uni wieder los. Montag wird auch richtig fies, von 10-20 Uhr Uni. Für Dienstag und Mittwoch muss ich mir was überlegen, Donnerstag zumindest vormittags Uni und nachmittags Physiotherapie und Freitag muss dann auch wieder was her.


    Aber Ideen sind da, bloß eben nicht die Motivation. Dabei wäre das sogar ein schöner Wechsel zwischen notwendigen Dingen, die zu erledigen sind (halt Uni) und Dingen, die mir eigentlich immer Spaß gemacht haben. Schöne Dinge eben...

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    Alles andere kannst du in deiner Freizeit machen. Nicht vorher.

    Das ist das Problem: Abgesehen von montags 10-16 Uhr und Donnerstag 10-12 Uhr (manchmal noch 14-16 Uhr) habe ich Freizeit.


    Dazu kommt ein Termin bei meiner Sozialarbeiterin (wobei gerade nicht mehr, zumindest habe ich den nächsten abgesagt und noch keinen neuen, kann aber übernächste Woche auch erst sein) und ab Donnerstag 2 mal die Woche Physio.


    Da ist es ja schon fast eine Rettung, dass ich jetzt Physio bekomme, vorher musste ich nämlich wirklich nur 3mal irgendwas tun.


    Alles andere sind Dinge, die ich irgendwann mal machen muss. Ohne Zeitdruck (noch). Prüfungen im Herbst, kreative Dinge, die ich unbedingt mal machen wollte, sowas eben.

    Essen, ja essen. Eben ein immer wieder aufkommendes Problem, bloß jetzt viel ausgeprägter als früher. Gedanklich hat sich da nicht viel geändert, ich bin nur viel "ehrgeiziger" (dummes Wort dafür) es auszuhalten und durchzuziehen. Aggressiver, extremer, unberechenbarer und dadurch eben ausgeprägter.


    Früher habe ich auch mal einen Tag nichts gegessen, aber das wars dann auch.


    Früher hätte ich mich dann auch irgendwie aufs WiederwasKleinesessendürfen gefreut, davon ist da jetzt nichts da. Ich habe Dinge im Kopf, die ich theoretisch gerne essen würde, aber ich habe SO eine tiefe Abneigung und bin so stur. Das ist unglaublich %-| . Selbst vom Verstand her kann ich nicht mehr was ausrichten, weil ich natürlich weiß, dass ichs muss und auch sollte. Aber ich habe da einen Willen (der geht aber über das "Ich will nicht essen" hinaus, das ist nur ein Aspekt) und so. Ich komme da nicht gegen an? Ich habe nicht einmal was zu essen da. Also wirklich nichts außer 2 Tütensuppen und Ketchup.


    Ich bin da nicht stolz drauf. Nicht wirklich, aber ein bisschen schon. Aber nur mir gegenüber. Anderen gegenüber fühle ich mich deshalb schlecht, weshalb das auch niemand weiß. Ich habe da kein gutes Gewissen bei, beim Essen aber auch nicht. Das eine davon kann ich aber besser händeln als das andere und ruhe mich auf dieser Rechtfertigung wahrscheinlich gerade aus.

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    Die zweite Hälfte dieser Wünsche sind eigentlich keine, sondern eine Aufzählung, was Du weg haben willst. Damit bleibt immer noch das Negative im Blick.

    Stimmt, ist mir gar nicht aufgefallen ;-D .


    *


    Ich mache gerade Pause. Vielleicht höre ich für heute auch auf, ich bin nicht so zufrieden, aber habe wirklich keine Lust mehr. Hab jetzt das Exposé überarbeitet und die Gliederung grob aufgestellt. Gefällt mir aber nicht. Und ist höchstwahrscheinlich auch falsch.


    Dazu noch Stichpunkte zu den einzelnen Punkten, was da so drin stehen soll. Müsste sich ja eigentlich selbst erklären, aber ich bin so matschig im Kopf, dass ich ständig meine Gedanken und Ideen vergesse, deshalb die Stichpunkte ;-D .


    Jetzt erst einmal Pause.

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    Ich habe nicht einmal was zu essen da. Also wirklich nichts außer 2 Tütensuppen und Ketchup.

    Jetzt hat die Vernunft erst einmal gesiegt, nachdem mein Kreislauf komplett abschmiert und zumindest gibt es hier jetzt was zu essen. Esse dann jetzt gleich auch, aber ich weiß ganz genau, wie das dann wieder abläuft. Und das nervt. Und das kann ich nicht ausschalten. Zwar ein bisschen aushalten, aber nicht so, dass alles stabil bleibt.


    Mit jedem Bissen falle ich weiter gedanklich in den EkelHassStrudel und klar, immerhin stehe ich dann noch auf meinen Beinen, aber emotional falle ich und falle und komm nicht mehr hoch.


    Da ich da alleine nicht rauskomme, gehe ich ja in die Klinik, aber dieses Immer-Tiefer-Und-Tiefer-Fallen... ist das unaufhaltsam? Muss ich mich jetzt wirklich entscheiden zwischen TieferFallen oder WeiterZerstören (und damit verbunden ja auch irgendwie weiter fallen, aber eben auf eine andere Art)?

    Ich mein einfach: Muss ich mich jetzt wirklich die ganze Zeit dafür bestrafen, dass ich mich entschieden habe, in die Klinik zu gehen und um mein Leben zu kämpfen? In meinem Kopf schreit es: JA.


    Das ist nicht fair, das ist gar nicht fair.

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    Das ist das Problem: Abgesehen von montags 10-16 Uhr und Donnerstag 10-12 Uhr (manchmal noch 14-16 Uhr) habe ich Freizeit.

    Hast du nicht. Du hast zu tun. Du musst dir halt klar machen das du nen Arbeitstag zu beweltigen hast. Minimum x Stunden Arbeit am Tag und erst danach ist berieselung erlaubt. Natürlich nicht wenn man krank ist, aber grundlegend.


    Und Berieselung eben auch erst nach einer Mahlzeit. Punkt Ende aus. Wenn du dich weiter so hängen lässt kreiselst du nur weiter und es festigt sich weiter und wird schlimmer.


    Du hast was, wie gut es ist zählt erstmal nicht. Es ist ein Punkt von dem aus du Morgen weiter machen kannst wenn du nicht mehr so matschig bist. Und wenn es nur ist das du verwirfst weil du einen besseren Gedanken hast. Es ist da ein Anfang. Gut gemacht.

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    Ich mein einfach: Muss ich mich jetzt wirklich die ganze Zeit dafür bestrafen, dass ich mich entschieden habe, in die Klinik zu gehen und um mein Leben zu kämpfen? In meinem Kopf schreit es: JA.

    Dann hör auf die dummsinnige Fragen zu stellen und dich wohlig schaudernd darin zu suhlen. Hör auf den Dramadolch wieder und wieder anzusetzen. Ja, es geht dir schlecht weil du eine Höllenangst hast. Hast du nun festgestellt, wird sich nicht auflösen weil sich die Angst nicht verflüchtigt. Kann man dann mal so als gegeben hinnehmen, so wie man Muskelkater hinnehmen muss wenn man Sport gemacht hat. Da liegt man dann ja auch nicht nen Tag in sauer und fühlt wieder und wieder in jedem Muskel nach und spürt jedem Schmerz nach. Man hat Muskelkater, es geht einem Mist, es wird vergehen. Nicht heute, nicht Morgen, aber die nächsten Tage wenn man sich moderat weiter bewegt.


    Und genau darum geht es jetzt. Die Panik und den Schmerz als gegeben akzeptieren und darum meistern was geht und sich nicht weiter mit dem Schmerz an sich beschäftigen.

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    Hast du nicht. Du hast zu tun. Du musst dir halt klar machen das du nen Arbeitstag zu beweltigen hast. Minimum x Stunden Arbeit am Tag und erst danach ist berieselung erlaubt. Natürlich nicht wenn man krank ist, aber grundlegend.

    Naja, aber den muss ich ja auch irgendwie füllen? Naja, gibt ja schon ein paar Dinge, die ich tun könnte ;-) . Montag überlege ich mir mal, was ich Dienstag mache.

    Zitat

    Du hast was, wie gut es ist zählt erstmal nicht. Es ist ein Punkt von dem aus du Morgen weiter machen kannst wenn du nicht mehr so matschig bist. Und wenn es nur ist das du verwirfst weil du einen besseren Gedanken hast. Es ist da ein Anfang. Gut gemacht.

    Ja, aber das liegt nicht an meiner Matschigkeit. Ich habe das Gefühl, dass es einerseits zu viel ist für den Rahmen, weiß aber nicht, was ich daran verändern könnte, ob meine Ideen überhaupt interessant sind und mein Weg dahin irgendwie logisch...


    Das Problem hatte ich schon vorher, schon als ich das Thema durchdacht habe, hatte ich diese Ideen und heute habe ichs nur ausformuliert, ein bisschen erweitert und strukturiert. Deshalb war es noch schwerer mich zu motivieren. Ich war halt noch nie davon überzeugt, was das halt nicht gerade leichter macht ;-) .


    Also nein, das Thema ist eindeutig interessant, sehr sogar. Bloß vielleicht nicht so durchführbar, wie ich es machen würde, wenn ich keinen Rahmen (Problem ist hauptsächlich die maximal erlaubte Seitenzahl) hätte. Oder wenn ich mehr Kraft hätte.


    Jetzt muss ich halt noch den Fragebogen erstellen, das mache ich aber definitiv nicht mit matschigem Kopf, weil ich komplett damit überfordert war vorhin, mir auszudenken, wie ich das operationalisieren könnte.


    Nächste Woche will ich mal nach Literatur schauen, nur, um mal einen Überblick zu haben. Ausleihen werde ich nichts, bringt nichts, weil ich jetzt eh nicht schreibe. Ich mache noch den Fragebogen, leite die Datenerhebung ein und dann ist Schluss.

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    Und genau darum geht es jetzt. Die Panik und den Schmerz als gegeben akzeptieren und darum meistern was geht und sich nicht weiter mit dem Schmerz an sich beschäftigen.

    Ja... ich seh ja ein, dass ich keine Purzelbäume schlagen werde bis Februar.


    Aber ich will nicht einsehen, dass sich alles verschlimmert und ich auf eine gewisse Art und Weise ausraste.


    Muss ich wohl oder übel aber und versuchen, es in einem annehmbaren Rahmen zu halten und mir nicht zu entgleiten, aber das ist eine Gratwanderung, die ich noch nie so hatte. Also wirklich nie so. Ich balanciere schon mein halbes Leben, aber da war mehr Platz und Luft, zumindest kommt es mir so vor und jetzt muss ich ständig Angst haben, von meinem Seil zu fallen.

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    Naja, aber den muss ich ja auch irgendwie füllen? Naja, gibt ja schon ein paar Dinge, die ich tun könnte ;-) . Montag überlege ich mir mal, was ich Dienstag mache.

    Ne ne, so nicht. Der letzte Schritt eines jeden Arbeitstages ist dir zu überlegen was du am nächsten Tag machst. Dann fällt man nämlich nicht erst wieder in das Gehänge rein. Du überlegst dir nun was du Morgen machen kannst. Und da kannst du Klavier üben mit reinnehmen, etwas zeichnen das die schwer fällt, die Arbeit durchdenken und den Abwasch. Wenn du etwas nicht schaffst passt du deine Erwartungen am nächsten Tag an. Gegammelt wird aber erst wenn alles erledigt ist. Täglicher Punkt ist eine Mahlzeit. Und wenn du in der verdammten Küche sitzt bis du was drinne hast. Disziplin. Für den Tanz den du gerade aufführst brauchst du ganz dringend eine Höllendisziplin damit du nicht stürzt.

    Ja, das klingt schlau...


    Naja, morgen um spätestens 11 Uhr aufstehen.


    Dann grob Fragen für den Fragebogen ausdenken. Aufräumen und staubsaugen, für Montag für die Aufnahme mir was ausdenken (oh Hilfe) und dann etwas malen.


    Höllendisziplin triffts gut: so viel Disziplin in höllischem Ausmaß, um durch die Hölle zu gehen und die Hölle zu überstehen. Oder so.

    Zitat

    Ich mein einfach: Muss ich mich jetzt wirklich die ganze Zeit dafür bestrafen, dass ich mich entschieden habe, in die Klinik zu gehen und um mein Leben zu kämpfen? In meinem Kopf schreit es: JA.

    Wer sagt jetzt hier ja oder nein? Von welcher Instanz würdest Du die Antwort akzeptieren?

    Zitat

    Das ist nicht fair, das ist gar nicht fair

    Mag sein. Aber dieses Spiel spielt niemand MIR Dir... und Du kannst aussteigen. Niemand wird Dich hindern können - vorausgesetzt Du wilst es und legst Dir nicht selbst wieder die Fußangel aus.


    Solltest Du das bevorzugen, ist der Grund vermutlich die Sicherheit, die einem Fesseln ja auch vermitteln. Man kommt zwar nicht weg, aber fällt auch nicht ins Bodenlose.

    Inwiefern von welcher Instanz ich das akzeptieren würde?


    Ich wünsche mir, dass mich jemand in den Arm nimmt, festhält und sagt, dass alles gut wird und dass ich das schaffen kann.


    Ganz lange festhält, bis ich aufhören kann zu weinen.


    Wo kann ich aussteigen? Meinst du damit, dass mich niemand daran hindern könnte, so weiter zu machen wie bisher?


    Ich will ja, ich will doch, dass mir jemand hilft. Ich will, dass sich jemand darüber hinweg setzt, wenn ich strampel, mich festhält und zwingt. Weil ich eben eigentlich weiß, dass ich es wohl will, aber so oft aufgeben will. Und alle sagen, dass es schließlich meine Entscheidung ist, aber kann denn niemand sehen, dass ich dazu gar nicht in der Lage bin?

    Das ist ein Wunsch!!! Ganz tief von innen und aus Deinem Herzen heraus!


    "Ich wünsche mir nichts mehr, als dass mich jemand in die Arme nimmt und mir sagt, dass alles gut wird und ich es schaffen kann"!


    :)^


    Stelle es Dir so vor und FÜHLE es. Dann wird es jemand tun. Sicher. Es ist nur eine Frage der Zeit. Vielleicht wird es in der Klinik sein.

    Ich habe aber das Gefühl, dass ich es jetzt brauche. Damit ich überhaupt mutig genug bin, das durchzuziehen.


    Ja, es ist ein Wunsch. Irgendwann werde ich es vielleicht zulassen, dass genau das jemand tut.

    Genauso! Und wir können das zusammen machen, ich muss meine auch gerade wieder auspacken. Also komm ins Bott. Morgen les ich hier deinen Statusbericht. Hier mein Plan für heute noch:


    - Bücher im Wohnzimmer listen und verräumen


    - Ordner anlegen mit gefundenen alten Gedichten und Co


    - Online Publikation ansehen die ich gefunden habe


    und früh ins Bett (haha)


    Morgen:


    Das Kapitel über die Theorie schreiben


    Jahreszeitenbaum abschmücken und neues Zeug mit Kind basteln


    vielleicht Glückskeckse backen

    Hast du Dein Kapitel über den Grenzbericht geschafft?


    Du hast heute aber auch noch ganz schön was vor :-) . So einen Ordner anlegen macht aber voll Spaß. Ich habe ja jetzt auch fast alle meine Texte in einem Buch stehen. Das hat Tage gedauert, aber Spaß gemacht. Ich war da dann auch voller Elan.


    Heute gehe ich auch früh ins Bett. Ich bin ganz schön geschlaucht körperlich. Das ist fies, weil ich heute an sich nicht so unmotiviert bin wie sonst, jetzt aber körperlich halt nichts kann. Allein der Weg zum Einkaufen hat doppelt so lange gedauert und war sehr wackelig. Aber vielleicht wirds ja morgen besser. Muss mich halt auch nicht wundern, wenn ich vor Silvester schon so krank bin und dann noch einen drauf setze.


    Was ist ein Jahreszeitenbaum? Habt ihr einen Baum, den ich entsprechend der Jahreszeit schmückt? :-)


    Wenn ja, dann kommt jetzt bestimmt Ostern, oder?


    Gerade liege ich wieder auf der Couch und hatte einen Film geschaut. Allein das ist schon ein Wunder, weil ich normalerweise nur Serien schaue. Dabei mag ich Filme, ich kenn nur wenige. Von der Konzentration her war es schon ziemlich schwer, bei Serien ist es oft halt nicht schlimm, wenn ich mal kurz gedanklich weg bin. Und halt auch echt keine anspruchsvollen Serien, so gar nicht. Das ist das traurige, sie langweilen mich ja selbst schon, aber Rieselrieselei.


    Wenn mir gleich noch ein Film einfällt, dann ziehe ich den einer Serie vor. Ich bin halt auch wirklich wählerisch, das ist immer schwer.