Aggressionen aberzogen?

    Hallo zusammen,:)z


    neulich hat jemand einen Faden eröffnet, der mittlerweile wegen homophober Äußerungen verständlicherweise geschlossen wurde.

    Nebensächlich hatte er erwähnt, dass er früher den Charakterzug hatte, es allen Recht machen zu wollen und dementsprechend von Bekannten, Freunden etc. oft ausgenutzt oder gemobbt wurde. Er behauptete, da er bei seiner Mutter aufgeachsen ist, sind ihm seine Aggressionen "aberzogen" wurden...und er fühle sich jetzt nicht als Mann:-/. Leider geriet dieser Punkt in den Hintergrund, da seine homophobe Einstellung zu Diskussionen führte..


    Mich interssiert dieser Punkt jedoch, da ich dasselbe bei mir selbst gemerkt habe und ebenfalls als störend empfinde:-|. Zwar ist jeder Mensch anders und man sollte sich so akzeptieren wie man ist, dennoch kommen meine (Mobbing)-Erlebnisse immer wieder hoch und nun bin ich voller aggressiven Rachegefühlen und habe große Schwierigkeiten mich auf die schönen und positiven Dinge zu konzentrieren. Als ich noch zu Hause gewohnt habe (bin mit 30 ausgezogen), konnte ich das wohl immer verdrängen und hatte auch nie Rachegefühle. Was meine Mutter betrifft, so denke ich auch, dass sie mich so überbehütet erzogen hat, dass ich nicht aggressiv werde bzw. ich meine Aggressionen nicht kennenlerne und auslebe. Sie hat deutlich gesagt, dass sie panische Angst vor Gewalt hat und ich niemals so werden darf.


    Ist ja auch richtig!!, aber ist es nicht so, dass Aggressionen normale Gefühle sind und zu einem Mensch dazu gehören?


    Mittlerweile bin ich 35 und behaupte, dass nun ca. 15-20 Jahre später die ganzen unterdrückten Aggressionen in mir hochkommen und ich keine Möglchkeit habe, das herauszulassen. Ich bin voll berufstätig und habe kaum Zeit mich in irgendeinem z.B. Kampfsportding anzumelden.


    Oder bin ich einer der wenigen, die bisher nur an die komplett falschen Leute inklusive Lehrer geraten bin?

  • 42 Antworten

    Mobbing ist wirklich ein extremes Thema. In der Schule hatte ich auch diese Probleme und bis heute, 17 Jahre später, kommen die negativen Gefühle manchmal noch hoch, wenn ich einen schlechten Tag habe. Du bist da nicht allein. Aber ich versuche wirklich die trübe Zeit von früher auszublenden, weil ich nicht will, dass die Mobber von damals immer noch über mein Leben entscheiden. Nichtsdestotrotz und ich glaube, dass das menschlich ist, wünsche ich diesen Leuten alles schlechte dieser Welt.


    Du hingegen brauchst zusätzlich ein Ventil. Wenn dir Kampfsport (oder generell Sport) gefallen würde, dann versuche dir doch Zeit zu nehmen und wenn es nur einmal die Woche ist. Und am Wochenende vielleicht Joggen bis die Lunge raucht. Irgendwas geht da zeitlich bestimmt.


    Und dann die Sache mit deiner Mutter.... Gibst du ihr eine gewisse Teilschuld an deiner Situation? Was hat sie denn für Erfahrungen mit Aggressionen und Gewalt gemacht in ihrer Kindheit und Jugend?


    Läufst du denn dauer- aggressiv in der Gegend rum oder sind es gewisse Sachen, die dich aggressiv machen?

    Hallo, ja ich mache Sport im Fitnessstudio, aber das scheint mir nicht so helfen.:-/

    Ich habe das eben bei dem Kurs, den ich öfters mal mitmache, gemerkt, die ganze Zeit, diese negativen Stimmen der Mobber..."Du schaffst das ehe nicht" "Guck dich doch mal an.." "Ist der der doof"%:|%:| usw. ...am Ende war ich zwar ganz zufrieden mit mir:)^, aber dieses Kopfkino macht mich wahnsinnig. Also ich würde sagen, sowas nennt man dann wohl implodieren...ich weiß, dass Rache falsch ist, aber diese Gefühle sind leider da....Diese Menschen nennt man wohl nicht Mobber, sondern Bullies...ich habe mich schon oft mit der Thematik Mobbing auseinander gesetzt, um wenigstens zu verstehen wieso solche Leute das machen.

    Das Traurige was ich feststellen musste, das solche Leute das wohl so beigebracht wurde, also quasi "Über Leichen zu gehen" um ans Ziel und meistens immer anerkannt sind bei Anderen.


    Tja, meiner Mutter gebe ich keine Schuld, sie hat mich so erzogen, wie sie es selbst gelernt hat. Ein bisschen naiv vielleicht, sie ist als Kind im Dorf aufgewachsen, wo es nur ein Miteinander gab und Jeder Jedem geholfen hat. Andere Menschen ausnutzen oder von den Fehlern anderer zu profitieren, ist Ihr fremd.


    Ich glaube das ein paar meiner damaligen sogenannten Freunde das damals teilweise gemerkt und ausgenutzt haben.%:|:°(:(v

    ZuvielDenker35 schrieb:

    Ist ja auch richtig!!, aber ist es nicht so, dass Aggressionen normale Gefühle sind und zu einem Mensch dazu gehören?

    Das ist korrekt. Man kann Aggressionen aber in konstruktive Bahnen lenken. Da gibt es außer Fitnessstudio und Kampfsport ja noch jede Menge anderes. Hass ist wie frische Liebe ein sehr extremes Gefühl und lässt sich nur schwer bändigen.


    Auch ich hatte schon mal einen Menschen gehasst. Doch schaffte ich es irgendwie, mich von diesem destruktiven Gefühl zu lösen. Es dauerte aber Jahre. Es gab zum Glück auch niemals irgendwelche Aktionen meinerseits, um jener Person zu schaden, dabei wäre es mir ein leichtes gewesen, ihr so richtig eins auszuwischen.


    Sofern mich extreme Gefühle belasten sollten, würde ich nicht zögern, mich in eine Psychotherapie zu begeben. Manche Knackpunkte haben konkrete Auslöser, die man selbst aber nicht unbedingt findet.

    Wie stellst du dir denn eine angemessene Kanalisation von Wut und Hass konkret vor? Bzw. redest du ja von Aggressionen, nicht bloß Wut. Kannst du Beispiele nennen, wie sie dir das aberzogen haben will?


    An deiner Stelle würde ich es auch über eine Therapie versuchen. Erlebtes aufarbeiten und lernen, wie du mit den Gefühlen umgehen kannst. Rachegelüste schaden dir ja mehr, als dass sie dir nützen.

    Zitat

    Wie stellst du dir denn eine angemessene Kanalisation von Wut und Hass konkret vor?

    Tja das schreibe ich hier lieber nicht:=o...keine Ahnung ob ich auch kalt und stark genug dafür bin:-/ich hoffe nicht, weil das ist kriminell. Also auf jeden Fall brauche ich wohl sowas wie ein Punching-Ball um alles heraus zu lassen.

    Manche Menschen sind so stark, dass sie diese Gefühle in Motivation für Dinge wie Weiterbildung umwandeln können. Ich überlege Auch mich weiter zu bilden, habe aber u.a. auch Angst dass ich mich darauf dann nicht konzentrieren kann...

    Zitat

    Kannst du Beispiele nennen, wie sie dir das aberzogen haben will?

    Schwer zu erklären und zu belegen. Ich schrieb bereits, dass meine Mutter mich so erzogen hat wie sie es für richtig hielt. Sie mag Gewalt und Aggressionen nicht. Aberzogen ist vl. das falsche Wort, sie hat dafür gesorgt, dass sowas nicht in mir heranwächst.

    Naja in meiner Familie ist es sowieso so, dass Probleme oder evtl. Meinungsverschiedenheiten unter den Teppich gekehrt werden, um eben keine schlechte Stimmung zu erzeugen.

    Ich denke das ich deswegen nie lernen konnte mit so etwas umzugehen.

    Wenn Wut/ Aggression - ganz normale Gefühle - in der Kindheit nicht sein durften, weil für die Mutter zu gefährlich, dann lernt man nie einen normalen Umgang damit. Daraus werden dann passiv-aggressive oder aggressionsgehemmte Menschen. Ganz ungesund.


    Du solltest jemanden finden, dem du das alles erzählen kannst, wo deine Wut einen Platz finden kann. Jemand, der deine Wut und Rachegedanken aushält und dich nicht verurteilt deswegen.

    Skolka schrieb:

    Wenn Wut/ Aggression - ganz normale Gefühle - in der Kindheit nicht sein durften, weil für die Mutter zu gefährlich, dann lernt man nie einen normalen Umgang damit. Daraus werden dann passiv-aggressive oder aggressionsgehemmte Menschen. Ganz ungesund.

    Sehe ich auch so. Gefährlich ist nicht der Umgang mit Wut/Aggression, sondern die ständige Unterdrückung dieser Gefühle, denn die kommen meist sehr begründet von irgendwo her.

    Die Mutter hat wahrscheinlich sehr unangenehme Gewalterfahrungen gehabt. Mit der Ablehnung und Unterdrückung von "negativen" Gefühlen verschwinden diese jedoch nicht aus der Welt. Ganz im Gegenteil richten sie damit mehr Schaden im Unterbewusstsein an.

    Natürlich muss jeder Mensch lernen, sich zu beherrschen und sozial angemessen zu verhalten. Die Aufgabe ist aber nicht komplett gelöst, wenn man nur die Faust in der Tasche behält, sondern man muss lernen, seine Gefühle zu verstehen, nachzuvollziehen woher diese kommen, um sie dann adäquat abarbeiten zu können.

    Ein Kind, das zum Stillhalten erzogen wurde, ist für alle anderen ein gefundenes Fressen.

    So werden Kinder zu Mobbing-Opfern erzogen. Man muss Kindern schon auch beibringen, wie sie sich angemessen zur Wehr setzen können.

    Zu der Erziehung kann ich mir nichts vorstellen.
    Ich will damit nicht sagen, dass es nicht passiert sein kann. Ich glaube dir, ich möchte nur gerne verstehen. Und wie war es im Gegenzug mit positiven Gefühlen, fühlst du dich von deiner Familie geliebt?


    Ich konnte Aggressionen auch nicht an anderen auslassen, ich habe gemerkt, dass es nicht in Ordnung ist. Also richtete ich sie gegen mich. Das ist definitiv kein Ratschlag, es war nur ein anderer Umgang.


    Aber wenn du meinst, ein Punching Ball könnte dir helfen, wie wäres mit Boxen, Kickboxen? Asiatische Kampfkünste? Vielleicht würde dir eine andere Herangehensweise (wie in der asiatischen KK) deinen Blick ändern?

    Aggressionstraining?
    Ich weiß, du sagtest, du hättest nicht viel Zeit, aber vielleicht solltest du dir die Zeit nehmen, am Wochenende vielleicht?


    Verspürst du diese Wut und Rache nur gegenüber deinen ehemaligen Mobbern oder hast du ganz generell das Problem, dass du wütend über andere Menschen im Alltag bist? Und am liebsten XYZ tun würdest?

    Homophobe Äußerungen (ich kenne den Thread nicht, auf den du dich beziehst) sind im Grunde doch nichts anderes als eine Form von Aggressionen. Da wurde nix aberzogen, allenfalls gab es den Versuch sie so weit zu unterdrücken, dass verlernt wurde, sie halbwegs gesund und sozialverträglich rauszulassen.

    Gewisse Aggressionen sind ganz natürlich und imho nicht aberziehbar. Übersteigerte Aggressionen sicherlich schon eher. Bei natürlichen Aggressionen seh ich überhaupt nicht die Notwendigkeit, die nicht haben wollen zu dürfen.

    ZuvielDenker35 schrieb:

    Ist ja auch richtig!!, aber ist es nicht so, dass Aggressionen normale Gefühle sind und zu einem Mensch dazu gehören?

    Ja.

    ZuvielDenker35 schrieb:

    Tja das schreibe ich hier lieber nicht :=o ...keine Ahnung ob ich auch kalt und stark genug dafür bin

    Das hingegen ist dann wohl wirklich nicht mehr gut und gesund, offenbar stellst du dir ja vor Rache auszuleben und anderen Schlimmes anzutun. An dem Punkt würde ich erstmal an mir selbst irgendwie arbeiten, evtl. mit Hilfe, und vorerst nicht weiter nach Gründen stochern, von wegen "Die Mutter ist Schuld" - kann sein, hilft dir aber auch nicht weiter, andere nicht meucheln (oder sonstwas) zu wollen.

    ZuvielDenker35 schrieb:

    Ich bin voll berufstätig und habe kaum Zeit mich in irgendeinem z.B. Kampfsportding anzumelden.

    Kampfsport ist auch nicht so gedacht, andere stellvertretend zur Wutauslebung zu verdreschen ;-D Grundsätzlich aber: Wer Zeit hat hier lange Beiträge zu schreiben, kann auch ne Stunde die Woche Sport bis zur Erschöpfung machen.

    ZuvielDenker35 schrieb:

    Ist ja auch richtig!!, aber ist es nicht so, dass Aggressionen normale Gefühle sind und zu einem Mensch dazu gehören?

    Mehr oder minder.Was du beschreibst ist aber doch offensichtlich vor Jahren geschehen und du wenn ich es richtig verstehe, dann hegst du jetzt Rachegedanken. Das ist eben der völlig falsche Umgang damit. Es ist doch schon längst vergangen.

    Es gibt Aggressionstrainings oder auch sonstige Therapien.

    ZuvielDenker35 schrieb:

    Mittlerweile bin ich 35 und behaupte, dass nun ca. 15-20 Jahre später die ganzen unterdrückten Aggressionen in mir hochkommen und ich keine Möglchkeit habe, das herauszulassen. Ich bin voll berufstätig und habe kaum Zeit mich in irgendeinem z.B. Kampfsportding anzumelden.

    Wenn in dir irgendwelche Aggressionen hochkommen, dann wurden sie dir ja offensichtlich nicht aberzogen. Du hast wohl eher gelernt, diese nicht zu zeigen oder sie zu unterdrücken. Du hattest offensichtlich sehr wohl Aggressionen bzw. hast sie wohl auch jetzt.

    ZuvielDenker35 schrieb:

    Oder bin ich einer der wenigen, die bisher nur an die komplett falschen Leute inklusive Lehrer geraten bin?

    In welcher Beziehung? Worum geht es dir konkret?



    ZuvielDenker35 schrieb:

    Hallo, ja ich mache Sport im Fitnessstudio, aber das scheint mir nicht so helfen. :-/


    Ich habe das eben bei dem Kurs, den ich öfters mal mitmache, gemerkt, die ganze Zeit, diese negativen Stimmen der Mobber..."Du schaffst das ehe nicht" "Guck dich doch mal an.." "Ist der der doof" %:|%:| usw. ...am Ende war ich zwar ganz zufrieden mit mir :)^ , aber dieses Kopfkino macht mich wahnsinnig. Also ich würde sagen, sowas nennt man dann wohl implodieren...ich weiß, dass Rache falsch ist, aber diese Gefühle sind leider da....Diese Menschen nennt man wohl nicht Mobber, sondern Bullies...ich habe mich schon oft mit der Thematik Mobbing auseinander gesetzt, um wenigstens zu verstehen wieso solche Leute das machen.

    Bei dem Kurs, den du mitmachst sagt jemand, dass du etwas nicht schaffst oder sagen sagen das mehrere?

    Wenn du dich mit der Thematik des Mobbing auseinandergesetzt hast, dann weiß du ja, dass nur, weil einer mal sagt, dass man zu doof für etwas ist, das noch kein Mobbing ist. Genauso kann jemand nicht gemobbt werden, der sich nicht mobben lässt.

    Aggression und Rachegefühle können auch mit Überempfindlichkeit zusammenhängen. Nicht jede blöde Äußerung muss einen verletzen. Man kann so etwas auch einfach an sich abprallen lassen, ohne dass es bei einem selbst eine miese Stimmung erzeugt.


    Wurscht, wie die Erziehung im Elternhaus war, irgendwann löst man sich davon und lebt selbstverantwortlich den eigenen Stiefel. Die meisten Ereignisse aus der Kindheit haben sich mit ca. 30 erledigt, einzelne, durch die Erziehung entstandene Knackpunkte lassen sich erst ca. 10 Jahre später auflösen. So jedenfalls war es bei mir. Ich hatte allerdings auch ein ausgesprochen schwieriges Elternhaus. Andere durchleben die Phasen vielleicht nur abgeschwächt oder gar noch extremer. Der eine oder andere Mensch schafft es nie.

    Zitat

    Verspürst du diese Wut und Rache nur gegenüber deinen ehemaligen Mobbern oder hast du ganz generell das Problem, dass du wütend über andere Menschen im Alltag bist? Und am liebsten XYZ tun würdest?

    Ja, im Prinzip nur gegen die anderen Mobber. Manchmal sehe ich Menschen, dessen Mimik, Gestik oder Auftreten an die Mobber erinnern, aber die kenne ich natürlich nicht persönlich, also werfe ich ihnen das nicht vor.


    Zitat

    Kampfsport ist auch nicht so gedacht, andere stellvertretend zur Wutauslebung zu verdreschen ;-D

    Das ist mir natürlich klar, ;-D deswegen erwähnte ich einen Punching Ball als Beispiel.

    Zitat

    Mehr oder minder.Was du beschreibst ist aber doch offensichtlich vor Jahren geschehen und du wenn ich es richtig verstehe, dann hegst du jetzt Rachegedanken. Das ist eben der völlig falsche Umgang damit. Es ist doch schon längst vergangen.

    Naja, mich belasten häufig die Gedanken an Personen während der Ausbildung und darauf im normalen Berufsleben.
    Zeitraum 2007 bis 2018.

    In einem Unternehmen kam das Mobbing von Betriebsratsmitgliedern. :(v%:| Der sich ja offiziell gegen Mobbing einsetzte, so das mir natürlich nicht geglaubt wurde und es quasi weggelacht wurde. Dort herrschte halt die Haltung „Was andere mir angetan habe, mache Ich jetzt Suchbefehle anderen“. Diese Personen , waren allerdings im Unterricht hoch angesehen und Familienväter. Ohne jetzt neidisch oder missgünstig zu sein.:-X

    Zitat

    Es ist doch schon längst vergangen.

    Tja manche Wunden verheilen wohl nie.

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    Oder bin ich einer der wenigen, die bisher nur an die komplett falschen Leute inklusive Lehrer geraten bin?

    In welcher Beziehung? Worum geht es dir konkret?

    Ich meine damit, ob ich vl. mir die falschen Freunde gesucht habe, ich viel zu spät begriffen habe, dass die vl. an mir garnicht interessiert waren, sondern nur meine Gutmütigkeit ausnutzen wollte. Evtl. Beispiele würde ich nachreichen.

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    Bei dem Kurs, den du mitmachst sagt jemand, dass du etwas nicht schaffst oder sagen sagen das mehrere?

    Nein, das sind nur die Stimmen der erwähnten Mobber in meinem Kopf.

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    Zitat

    Kampfsport ist auch nicht so gedacht, andere stellvertretend zur Wutauslebung zu verdreschen ;-D

    Das ist mir natürlich klar, ;-D deswegen erwähnte ich einen Punching Ball als Beispiel.

    Puh. Gut ;-D War mir da wohl eher bei den Antwortenden nicht so sicher. Bei Gewaltphantasien jeglicher Art ist das als Ventil sonst eher fragwürdig. Sport allgemein: Ja. Kampfsport: Nee. Im Verein freuen sich die, die das da leidenschaftlich betreiben, auch nicht gerade, wenn sie merken: Wir haben hier einen, der nutzt das primär um "erlaubt" wen hauen zu dürfen...