foxie ..so hart wies klingt, wirds wohl noch ne weile so weitergehen...wo du durchhalten musst.. :)_ ..mit deiner mutter ist ja echt der horror...geht gar nicht, aber du hast ja schon immer probleme mit ihr gehabt..und je älter sie wird, umso schlimmer wirds leider werden. %:| ne schöne sache is immerhin, das dein papa jetz die p-stufe 2 bekommen hat, wo die hilfte ja doch noch ein bissl mehr ist. dennoch wird sich dein stress nich minimieren, da du an alles zu denken hast. den druck deiner mutter, dich immer noch bei ihr sehen zu lassen. obnwohl der tag nur 24h hat, macht es nich leichter. du musst versuchen einen ausgleich zu finden. es gibt auch für angehörige sachen die man beantragen kann, damit man ein paar ruhige momente für sich hat. vergiss dich nie, deine gesundheit gibt dir keiner wieder :)_

    @ Mellimaus21

    Wie misst man den im Tiefschlaf? ]:D


    Zumindest heute Morgen sahs ich eigentlich putz munter vorm Rechner.

    Zitat

    Man sollte seinen Wehwehchen nicht soviel Raum geben ....

    Da hast Du natürlich Recht.

    @ Fix und Foxie

    Danke.

    Zitat

    ist er jetzt in Pflegestufe II eingestuft. Auch noch rückwirkend, dass dann noch einiges nachgezahlt werden müsste.

    :)^


    Finde ich richtig, das Du deiner Mutter mal die Meinung gesagt hast, bei allem Verständnis, das sie die Situation mitnimmt, kann sie das nicht einfach an dir auslassen.

    Mal eine Frage.


    Mein Vater ist auch zu 80% behindert. 2 künstliche Knie, BHD, Diabetes .


    Jedenfalls haben meine Eltern so einen blöden Duscheneinstieg, der ist sehr hoch und schmal, da habe sogar ich Probleme.


    Jett habe ich meienEltern schon gefragt, warum die nicht einfach die Dusche & Badewanne (wird nie genutzt) rausreissen lassen und eien ebenerdige Dusche einbauen.


    Geld hätten sie eigentlich genug, aber irgendwie fahren die nach dem Motto, so kurz wie wir noch leben, da lohnt das nicht mehr %-|


    Jedenfalls, gäbe es da ggf. eine Untersützung vom Staat, wenn man zu 80% behindert ist?


    Wobei, wie gesagt Geld ist eigentlich da.

    @ Pfeffi:

    Danke, für deine lieben Worte! :-x Ja, ich versuche mich da schon abzugrenzen u. auch nicht mehr so drauf zu hören. Aber das klappt nicht immer. Auch habe ich Schiss, wenn meine Therapie nun bald wegfällt, dass es mir dann wieder schlechter geht, weil mir da ein Ansprechpartner fehlt.


    Wg. Hilfe müsste ich mal schauen, was da möglich ist. Ich hatte jetzt vom Magistrat der Stadt auch eine Einladung bekommen für vorgestern. Ich wäre ja jetzt Betreuer! (was ja nicht stimmt, der Antrag wurde ja zurückgezogen u. ich habe auch keinen Betreuerausweis bekommen. Die vom Amtsgericht hatten auch gesagt, dass sie dann nochmal auf mich zurückkommen, falls es eine Richteranhörung (die es nie gegeben hat) geben sollte u. der Richter entscheidet, dass mein Vater doch einen Betreuer braucht) und da wären sicher viele Fragen u. Probleme aufgekommen. Das sollte dann alles bei dieser Veranstaltung geklärt werden. Aber da bin ich nicht hingegangen, da ich 1., kein Betreuer bin u. 2., hat mir ehrlich gesagt auch gegraut, mit (evt.) vielen fremden Leuten in einem Raum sitzen zu müssen u. das dann auszuhalten. Meine Thera hatte zwar zu mir gesagt, ich solle da mal hingehen, um auszutesten, ob mir das noch was ausmacht, aber erst mal fand ich die Zeit (18:00 Uhr u. das wäre sicher nicht in einer Std. erledigt gewesen, irgendwann hat man ja auch mal Hunger!) recht unpassend u. dann hatte ich auch gar nicht mehr daran gedacht. Muss ja jetzt auch so viel andere Sachen im Kopf haben.


    Hast du denn eine Ahnung, wohin man sich da wenden kann, um vll. Unterstützung zu bekommen? Meine Thera meinte ja, meine Mutter bräuchte jemanden, der jeden Tag mal nach ihr schaut, damit ich ein bisschen entlastet werde, evt. Sozialdienst. Aber 1., will meine Mutter keine fremden Leute in der Wohnung haben, lässt sie auch nicht rein u. 2., ist das garantiert nicht umsonst. Woher soll man denn das ganze Geld nehmen, wenn schon die Heimkosten in ein paar Jahren alles aufgefressen haben werden? %-| ":/


    LG! @:)

    foxie ..ich würde versuchen vor ort bei CARITAS-vereinigungen vorzusprechen, die helfen dir mit tips und vorschlägen, wie es leichter von hand geht und natürlich das du da nich mit untergehst...die beraten dich rund um obs um deine mutter gehts, was psychisch an die substanz geht . wenns um dein papa geht...und natürich auch wegen dir, denn du bist ja die treibene kraft :)_

    vllt interessieren dich auch angehörigengruppen? dort sind alles menschen, die in derselben situation sind und meist schon langjährige erfahrungen haben mit ämtern ,sorgen, nöten ect. ..oder einfach nur erzählen was dich belastet, was dich wütend macht, ich denke das macht schon viel aus foxie :)_

    Danke, liebe Pfeffi, das hilft mir schon mal weiter. Da werde ich mich mal informieren, wo es hier eine Caritas-Vereinigung gibt.

    Zitat

    vllt interessieren dich auch angehörigengruppen?

    Nun ja, ich war ja wg. meiner Angst u. Panik anfangs mal ein paar Jahre in einer Selbsthilfegruppe. Das hat mir auf der einen Seite zwar ganz gut getan, aber auf der anderen Seite auch sehr belastet, weil es mir oft Angst gemacht hat, wenn die anderen dann von sich erzählten. Ich weiß nicht, ob ich da zu viel mit nach Hause nehmen würde. ":/ Könnte es ja mal austesten. Wenn es nichts für mich ist, kann ich ja dann immer noch aussteigen.


    Wie geht es eigentlich deinem Bruder und deiner Schwester?


    LG! @:)

    naja ich denke sone angehörigengruppe bzw selbsthilfegruppe ist schon anders als ne angst-panikgruppe. davor hab ich mich jahrelang gesträubt, weil es mich triggern würde, so wie ich mich kenne. aber in der gruppe könntest du viele gute erfahrungen von den anderen mitnehmen nach hause..adressen bnekommen, und vorallem erleichterung im alltag, auf die du vllt gar nich kommst, verstehst?.


    meine schwester hat die letzte chemo gut überstanden, nun warten wir auf das CT ab, von 2,4 auf 0,8 isser vor 2 monaten schon geschrumpft,,, wir hoffen natürlich das es weniger geworden ist und durch die anschliessende spritzkur komplett austrocknet. sie sieht gut aus, die haare wachsen schon schön nach, wir reden viel und verbringen zeit wenn ich zu hause bin , mit nem gemeinsamen frühstück, ich denke sie geniesst es.


    mein bruder geht schon ohne krücken hoch in meine wohnung, die narben bleiben ganz klar..aber egal. er läuft und er lebt. x:) ..er hat noch 2 grosse op's vor sich eine is jetzt am donnerstag....und dann schauen wir mal

    @ Pfeffi:

    Das hört sich gut an, dass der Tumor deiner Schwester schon so weit geschrumpft ist! :)^ :)= Ich drücke ganz feste die Daumen, dass er weiterhin schrumpft u. dann eintrocknet. :)* :)* :)* :)* Sie ist wirklich eine unheimlich tapfere Frau und kann sich auch glücklich schätzen, so liebe Menschen wie euch an ihrer Seite zu haben. Es ist echt bewundernswert, wie sie ihr Schicksal meistert. Gerade, weil sie das alles schon mal durch hat. So mancher würde wohl daran zerbrechen.


    Auch mit deinem Bruder hört es sich sehr positiv an. :)^ Dass Narben bleiben werden, ist ja ganz klar. Aber viel wichtiger ist doch, dass er wieder laufen kann u. dass er es überlebt hat! Da drücke ich ganz feste die Daumen für die kommenden 2 OP' s, dass alles gut verläuft! :)* :)* :)* :)* Ist er eigentlich noch mit seiner Frau zusammen?

    Zitat

    naja ich denke sone angehörigengruppe bzw selbsthilfegruppe ist schon anders als ne angst-panikgruppe. davor hab ich mich jahrelang gesträubt, weil es mich triggern würde, so wie ich mich kenne. aber in der gruppe könntest du viele gute erfahrungen von den anderen mitnehmen nach hause..adressen bnekommen, und vorallem erleichterung im alltag, auf die du vllt gar nich kommst, verstehst?.

    Ja, das verstehe ich schon. Allerdings bin ich auch so ein Mensch, der nicht immer darüber reden kann. Mich macht es schon verrückt, wenn ich von der Verwandtschaft deshalb angerufen werde u. Rede und Antwort stehen soll... :-X Die letzte Zeit bin ich da gar nicht mehr ans Telefon gegangen. Klar, ich rede viel mit meinem Mann darüber, der kann es bald auch nicht mehr hören. Vll. ist es gar nicht so schlecht, auch mal mit Fremden darüber zu sprechen, die haben nochmal eine andere Sichtweise. Aber wie gesagt, stresst mich das oft, wenn ich das Gefühl habe, jetzt darüber reden zu müssen. Aber in einer Angehörigengruppe ist ja eigentl. alles freiwillig, man muss ja nichts erzählen, wenn man nicht will. Wo findet man denn solche Angehörigengruppen? Auch über die Caritas?


    LG und schönen Sonntag an Alle! @:)

    ja diese bekommst du auch über die caritas. und ja, du musst nicht immer erzählen...einfach nur fragen stellen, wenn du welche hast..kopf freikriegen...und zuhören bzw...einfach nur da sein ist vllt gar nich so schlecht. raus von zu hause. handy aus für diesen moment...unter menschen, die genau dasselbe durchmachen. :)_


    ja er ist noch mit ihr zusammen und noch enger von seiner seite aus, weil sie in der zeit nur um rumschlawenzelt....er steht unter ihrem pantoffel und sie geniesst es %:|

    Okay, danke, Pfeffi! :-x

    Zitat

    ja er ist noch mit ihr zusammen und noch enger von seiner seite aus, weil sie in der zeit nur um rumschlawenzelt....er steht unter ihrem pantoffel und sie geniesst es %:|

    Oje, der Arme! Ob ihm das so gut bekommt, wenn er immer noch mit ihr zusammen ist? ":/ Aber er muss ja selbst auf den Dreh kommen, dass sie ihm nicht so gut tut. :)_ :)_ :)_ :)_


    LG! @:)