Info zu "Hilfeschrei meiner Seele"

    Hallo Markus!


    Ich kann nur von mir erzählen wie ich auf die Schliche kam, was mir meine Seele mit diesen Panikattacken sagen wollte und will. Da diese Attacken in verschiedensten Situationen und unregelmäßigen Abständen kommen, ist es unmöglich dahinter zu kommen, auf das WARUM.


    Die Seele wurde über längere Zeit "vergewaltigt" und schreit jetzt ENDLICH um Hilfe.


    Betrachte DEIN Leben, DEINE Familie, DEINE Freunde, DEINE Arbeitswelt. Wo sind hier Punkte, wo spürst du dich unwohl, bei wem, in welcher Situation......


    Es dauerte auch bei mir über 1 Jahr bis ich wußte wo hier überall der Wurm begraben war ;-).


    Dies alles änderete ich, um wieder Leben und Luft zu bekommen. Momentan trenne ich mich gerade von meinem Freund und es geht mir wirklich von Monat zu Monat immer besser.


    Mein Selbstwert und Selbstvertrauen wächst wieder, weil ich fühle auf dem richtigen Weg zu sein.


    Finde DEINEN Weg .....


    Heute kommuniziere ich mit meiner Seele, als wär es mein zweites ICH. Dieses zweite ICH bin ich mit 5 Jahren. Vielleicht ist es aber auch ein Engel. Egal was, der GLAUBE versetzt Berge.


    Ich hoffe ich habs so rüberbekommen wie ich es meine.


    Liebe Grüße


    PS: Sorge dafür, dass das kommt was du liebst, sonst mußt du das lieben was kommt. ;-)

    Re: Info zu "Hilfeschrei meiner Seele"

    Danke für deine kurze Schilderung, wie ich lese


    gehts es dir wircklich wieder recht gut und du scheinst als hättest du dein Leben wieder im Griff. Der Satz PS: Sorge dafür, dass das kommt was du liebst, sonst mußt du das lieben was kommt. ist wircklich gut.


    Danke für deine Hilfe und einen guten Rutsch ins neue Jahr:-) :-):-)


    Markus

    @ Julia

    Ich denke wenn man noch auf Joints Klar kommt, hat man seine Angst noch ganz gut im Griff.Ich rauche zwar auch noch, nur bekomme ich darauf Horrortrippartige Zustände. Hätte mir das jemand früher erzählt den hätte ich ausgelacht ! Das kam schleichend durch meine Scheiss Lebensgeschichte und gewisse Acid-Trips haben mir den Rest gegeben und seit dem Tag war ich ein anderer Mensch.Stärken wurden zu Schwächen usw ,Komplexe,Paranoia,Ängste ...


    Meine Theorie lautet also das Kiffen das wahre Seelenbefinden eines Menschen wiederspiegelt was ja eigentlich ein Fakt ist. Set & Setting macht bei LSD den Unterschied zwichen Himmel und Hölle aus. Kennst Du Dich ein wenig darüber aus ?Denn ich habe gewisse Theorien die ich ja bei Interesse mit jemanden teilen könnte.


    Alles Gute ...

    @ Liliane

    Crash Therapie hört sich interessant an. Ist das sowas ähnliches wie Coaching Therapie ? In meiner Gegend bin ich leider nie auf mächtigere Therapie-Formen gestoßen,obwohl ich seit 5 Jahren in Behandlung bin und immer auf der Suche nach etwas geeignetes.Stationäre habe ich auch schon hinter mir, war aber leider nicht gerade Fantasievoll oder Effektiv.Habe schon wegen meiner teilweisen lähmenden Angst Hypnose oder noch heftigere illigale Therapieformen ins Auge gefasst.Aber Hypnose kann ich nicht bezahlen.


    Bis dann ...

    tom

    Deine Theorie wie du schreibst, dass sich beim Kiffen das wahre Seelenbefinden sich spiegelt, trifft auf mich nicht zu. Über das andere "Zeug" (LSD) weiß ich nicht bescheid und interessiert mich auch nicht.


    Du schreibst: "Ich rauche zwar auch noch, nur bekomme ich darauf Horrortrippartige Zustände".


    Kann ich absolut nicht verstehen, warum du dieses dann überhaupt machst?

    Ängste!!!

    Hallo an alle!!!


    Ich muss euch sagen das ich es sehr sehr gut finde, das es so Internet Seiten gibt wie die hier. Beim lesen der Beiträge geht es mir viel besser weil ich weis das ich nicht alleine bin mit meinem Problem. Bei mir hatten die Ängste schon als Kind begonnen. Sie kamen immer aus heiterem Himmel und immer nur Abends. 2-4 mal im Jahr. Ich hatte mir nie viel daraus gemacht, weil ich nicht wusste das es Ängste waren. Ich dachte immer nur das es mir nicht gut geht das ich vielleicht krank bin oder so. Das kam ja alles immer in Verbindung mit Übelkeit, schwindelig sein u.s.w. Also hatte ich mir nie so richtig Gedanken darüber gemacht. Bis Ich meine Frau kennen gelernt hatte. Sie hatte es ja auch mit bekommen und Sie sagte das ich mal zu einem Psychologen gehen sollte. Ich wollte es aber nie glauben und hatte es immer verdrängt. Entweder hatte ich mir nie Zeit genommen, oder ich redete mir ein das ich Kern gesund war. Im laufe der Jahre als ich noch am Flughafen gearbeitet hatte, kamen keine Ängste, sondern immer wenn ich z.B gut gegessen hatte in der Kantine oder so und mich dann unter Leuten befand z.B In einem Bus,Kino oder manchmal in der Kantine selbst wo ja auch viele Menschen sind kam mir öfters so ein druck Gefühl im Magen es hatte sich dann immer alles verkrampft in der Magen Gegend wo ich auch immer das Gefühl hatte das ich mich gleich Übergeben müsste. Ich hatte es aber nie so ernst genommen. Das gute ist ja, sobald ich aus dieser Situation raus kam, das heißt sobald ich diese Räume verlassen hatte oder ich frühzeitig aus dem Bus raus kam ging es mir sofort besser. Das ist schon irgendwie komisch. Als ich aber meinen Job am Flughafen aufgab, und ich dann meine Berufskraftfahrer Ausbildung erfolgreich beendet hatte wollte ich unbedingt als Busfahrer angefangen zu arbeiten. Ab da begann die Hölle auf Erden. Es wurde alles schlimmer. Sobald der Bus voll war den ich gefahren bin, kamen mir die selben Gefühle hoch. Magenkrämpfe Schweiß Ausbruch, schwindelig, das Gefühl mich gleich übergeben zu müssen, kopf schmerzen u.s.w sobald der Bus leer war ging es mir wieder besser. Es ging 8 Monate so und es wurde als schlimmer. Ich bekam Panik Attacken Ängste und war die letzten 2 Monaten nur noch zuhause und bei den Ärzten. Die Ängste kamen dann auch Tags über und es ging mir richtig schlecht. Ich konnte nichts mehr machen. Kein Sport mehr nichts mehr. Sobald mein Herz angefangen hatte schneller zu schlagen hatte sich das sofort in Ängste umgewandelt. Schon irgendwie komisch. Ich wollte alles besser machen Beruflich und es ist alles viel viel schlechter geworden. Ich hatte das Vertrauen in mir verloren und in meinem Körper. Eines Abends wo es mir so schlecht ging und ich keinen Ausweg mehr wusste bin ich zur Notaufnahme ins Krankenhaus gegangen um endlich zu erfahren was mit mir los ist. Ich verlangte eine Psychologin zu sprechen, die auch nach 2st warten auch endlich kam. Ich hatte ihr meine Situation geschildert und sie sagte knall hart zu mir ich hätte eine Angstkrankheit ohne wenn und aber. Das hatte mir den Rest gegeben. Ich hatte daraufhin 1 Woche lang 24st am Tag Ängste kein Hungergefühl mehr und ich hatte das Gefühl das das ganze Leben umsonst sei. Ich bin von 73kg auf 64kg abgemagert. Was sich jetzt Gott sei dank wieder normalisiert hat. Das war echt sehr schlimm für mich. Gott sei dank habe ich meine Frau die mich sehr unterstützt und ich wieder einigermaßen Lebensfreude gefunden habe und ich es ohne irgendwelche Medikamente geschafft habe ohne große Ängste zu Leben. Ich habe mich auch endlich aufgerafft zu einem Psychologen zu gehen. Der gibt mir auch sehr gute Tipps. Das einzigste was mir jetzt fehlt ist ein guter Job, aber kein Busfahrer mehr. Danke das ihr mir zugehört habt und ich würde mich echt riesig freuen wenn ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben könnt. Ist vielleicht eine Stationäre Therapie ratsam für mich???


    Lieben Gruß!!!

    hab ich gelesen

    "Tu deinem Körper Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen".


    Ich find diesen Satz irre gut, deshalb will ich ihn Euch nicht vorenthalten. Nachdem ich diesen Satz gelesen hatte, stieg in mein Auto und fuhr zum Friseur. Ach, das LEBEB ist ein HIT. 8-)

    Panikanfälle!

    Hallo alle zusammen! Ich bin Andi bin 31 und aus Berlin.Ich habe seit 2001 das selbe Problem wie Ihr auch nämlich mit den sogenannten Panikattacken.Bei mir hat es Ende August01 aus heiterem Himmel angefangen. Ich stand mit dem Auto im Stau an einer Ampel und plötzlich konnte ich meinen linken Arm nicht mehr bewegen dazu kam noch schweiausbruch kurz gesagt Anzeichen wie bei einem Herzinfarkt.Ich hab mich noch nach hause gequält und konnte beim aussteigen die Beine kaum bewegen.Als ich in der wohnung war hab ich mich hingelegt und dann ging es etwas.Bin dann am Abend ins Krankenhaus gefahren weil mir das nicht ganz geheuer war.Dort wurde ich geröngt und ein Herzultraschall wurde gemacht. Die haben da so getan als wenn ich kurz vorm sterben bin mußte da bleiben auf der intensivstation weil man angeblich wasser in der Lunge entdeckt hatte.Blieb Drei tage drin bin dann auf eigenen Wunsch nach Hause weil man am nächsten tag nichts mehr gefunden hatte.Seitdem Tag bekomme ich immer wieder diese Anfälle schon wenn ich zum Arzt gehen muß wird mir schwindlig wieder Herinfarkt symptome und allgemeines unwohlsein.Bin bei einer verhaltenstherapeutin in Behandlung hat bis jetzt aber nichts gebracht.Habe es auch mit Tabletten versucht die mir ein Neurologe verschrieben hatte nammens Zoloft.Haben auch nicht geholfen.Also Quäl ich mich damit weiter rum.Mal gehts ein paar Tage dann kommts wieder und hält ein paar Tage an.Das einzige was etwas Beruhigt ist Weißdorntee bei mir.Wer hat noch gute Tipps oder Ratschläge bin für alles Dankbar.Hab durch den Mist meinen Job verloren und weiß auch nicht wie es weiter gehen soll den man kann fast nichts machen nur zu hause rumsitzen und auf den nächsten Anfall warten. Viel Grüße aus Berlin.

    Naturprodukte

    Gegen psychische Probleme helfen ganz gut die von der Natur gegebenen Stoffe: Baldrian, Melisse, Ginkgo. Ginkgo ist geradezu ein Wunder-Stoff fürs Gehirn. Die Extrakte müssen in einer sehr guten Verarbeitungsqualität sein, die man leider nur in der Apotheke bekommt.


    Grüsse

    Panikattacken, Depressionen und ein Hang zur Hypochondrie...

    Als ich eben in diesem Forum gelesen habe, habe ich mich das erste Mal verstanden und nicht allein auf der Welt mit meinen Problemen gefühlt.


    Als ich ca. 12 Jahre alt war lag ich eines Abends in meinem Bett. Auf einmal wurde mir total schwindlig und übel, mein Herz begann zu rasen, ich bekam kaum noch Luft und ich hatte Todesangst. Die Symptome hielten noch ein paar Stunden an, bis ich irgendwann wieder einschlief. Damals wusste ich natürlich noch nicht was mit mir los ist (nicht, dass ich es heute genau wüsste...), deshalb dachte ich, ich wäre krank. Schlimm krank. Ich versuchte meinen Eltern von dieser schrecklichen Nacht zu erzählen, aber von ihnen hörte ich nur Dinge wie: "Das ist die Pubertät, Kind, das ist ganz normal." Ich schlug mich von da an noch häufiger mit Panikattacken dieser Art rum, dazu kamen noch gravierende Kreislaufprobleme und eine fast ständige Übelkeit, die medizinisch nicht zu erklären war. Man kam mir wieder mit der Pubertät... Oder warf mir vor ich würde mir das alles nur eindilden. Mein Bild von der Erwachsenenwelt wurde damals ganz schön erschüttert. Ich entwickelte mich schließlich zu einem Hypochondra. Ich brauchte nur von einer Krankheit lesen, und sofort stellte ich deren Symptome an mir fest. Die Panikattacken nahmen zu. Diese Attacken waren mir unglaublich peinlich, und ich wollte sie keinesfalls in Gegenwart anderer haben. Deshalb ging ich dann auch später nie in Discos o.ä. Orte, an denen sich viele Menschen aufhielten. Manchmal hatte ich Jahre Ruhe und fühlte mich relativ gut, dann gab es wieder krasse Monate, in denen ich wirklich lieber gestorben wäre, als weiter so zu leben. Wirklich an Selbstmord dachte ich allerdings nie, weil ich ja auch immer wieder positive Phasen erlebte. Seit ca. einem Jahr ist es aber wieder ganz extrem. Die Panikattacken suchen mich in den unmöglichsten Momenten heim, ich fühle mich nirgends mehr sicher. Manchmal mag ich mich von meinem Freund nicht anfassen lassen, weil ich das Gefühl habe, sobald er mir zu Nahe kommt, gehts mir gleich wieder dreckig. Neulich Nacht bin ich am ganzen Körper zitternd aufgewacht, ich starb fast vor Angst. Hinzu ist ein weiteres furchtbares Gefühl gekommen: Mir kommt alles furchtbar unrealistisch und fremd vor, als würde ich die Welt durch einen Fernseher oder so sehen. Seit einem Jahr! Dieses Gefühl bringt mich noch um den Verstand. Heute in der Vorlesung musste ich aus dem Raum rennen, da kam alles zusammen: Eine Panikattacke mit unglaublicher Übelkeit bahnte sich an, mir wurde unglaublich schwindlig und schlecht, alles war unglaublich surreal und ich dachte, ich müsse sterben. Im Bus nach Hause beruhigte ich mich dann wieder einigermaßen, aber ich fühle mich furchtbar tot in mir drin. Ich verstehe das alles nicht, woher es kommt, was ich verbrochen habe. Eigentlich könnte mein Leben so super laufen. Ich hab liebe Freunde, einen tollen Freund, meinen Traumstudienplatz... Wo liegt nur die Ursache für diese ganze Scheiße? Ich werde mir noch heute einen Psychologen suchen, ich kann so nicht mehr weiterleben. Er ist meine letzte Hoffnung. Hoffnung habt auch ihr mir mit euren Beiträgen gegeben. Es ist wirklich schön zu wissen, dass man nicht allein ist.


    Claudia (20)


    PS: Wenn ihr euch mit meinem Problem identifizieren könnt könnt ihr mir natürlich auch mailen: Krapfen82@yahoo.de

    Hallo, Leidensgenossen und -genossinnen.


    Da ich neu im Forum bin, zunächst mal was zu meiner Person. Bin 36, Redakteur, beruflich einigermaßen erfolgreich, wohne in Speyer in der Pfalz und bin eigentlich ein sehr lebenslustiger, aktiver Typ. Eigentlich, wie gesagt, denn seit ein paar Jahren plagen mich eben jene Symptome, die ihr auch schildert. Angst im Auto (vor allem bei Staus), Angst im Kino (muss immer am Gang sitzen), Angst in der Schlange an der Supermarktkasse (manchmal gehe ich gar nicht in den Laden, wenn ich sehe, dass viel los ist und ich eventuell warten müsste), manchmal sogar Angst, mich mit mir vertrauten Personen und Freunden in Kneipen zu treffen, in denen ich schon seit Jahren verkehre. Mein Hauptsymptom war einst das Pulsrasen, das habe ich inzwischen aber einigermaßen unter Kontrolle, weil ich zweimal durchgecheckt worden bin, mein Herz immer noch eine sehr gute Leistungsfähigkeit hat und auch in punkto Venen und Arterien sowie EKG alles in bester Ordnung ist. Auch die Blutwerte sind okay, organisch besteht also kein Grund zur Sorge - was ich anscheinend soweit verinnerlicht habe. Die Angst äußert sich nun in dem vom Rücken ausgehenden Gefühl, meinen Körper nicht mehr koordinieren zu können. Ich denke in solchen Momenten, mich zöge jemand nach hinten (böse, böse Psyche ;-)) - und es wird mir ganz schön schummrig, wenn ich mich schnell drehe. Das nervt mich zur Scheiße. Besonders belastend ist es für mich, dass ich schon Tage vor einem Event mit vielen oder unbekannten Leute beginne, mich mit der Sache zu beschäftigen. Was wird auf mich zukommen? Wird jemand merken, wie es mir geht? Werde ich das alles aushalten? Solche Fragen stelle ich mir, auch wenn es sich um sauschöne Ereignisse handelt. Und schon, wenn ich nur einen klitzekleinen Gedanken daran verschwende, bekomme ich schwache Beine - und die Lust ist mir genommen. Ätzend.


    Bis dato habe ich das alles noch nicht so recht in den Griff bekommen, auch nicht mit einer (noch andauernden Gesprächstherapie). Festgestellt habe ich allerdings, dass Sport unheimlich hilft - mir zumindest. Wenn ich dreimal oder viermal die Woche ins Studio gehe und meinen Körper stärke, stärkt das auch die Seele. Aber wehe, ich kann nur einmal die Woche - da geht der ganze Mist sofort wieder von vorne los. Deshalb die Frage: Hat jemand nen Tipp, wie man sich in (oder vor) Angst verursachenden Situationen selbst verarschen kann? Atemtechnik etwa?


    Für Hilfestellungen besten Dank im Voraus. Ich nehme an, wir hören jetzt öfter voneinander. Cheers, Andy.

    Hi Andreas!

    Habe, wie man weiter oben sehen kann, das gleiche Problem wie du. Habe mit Sport ebenfalls positive Erfahrungen gemacht. Mir hilft Fahrradfahren ganz gut, wenn ich richtig schnell mind. ne Stunde durch die Stadt rase, fallen diese ganzen Sorgen von mir ab, Adrenalin und Endorphine tun ihr Übriges.


    Was ich dir auch empfehlen kann ist autogenes Training. Schon mit 2x 5 Minuten täglich kannst du eine Menge ausrichten. Kannst dich ja mal im Netz ein bisschen darüber informieren oder ein Buch kaufen, ist nämlich etwas schwierig zu erklären. Hatte zunächst eine sehr abneigende Haltung demgegenüber, aber mittlerweile habe ich das Gefühl, meine Ängste damit in den Griff bekommen zu können.


    Viel Erfolg!


    Claudia

    Zähne und Psyche?!

    Hi,


    erst mal Dank an Claudia (und schön, dass es dir besser geht). Und dann noch ne Frage: Hat auch schon mal jemand gesagt, dass Angstzustände mit Weisheitszähnen zu tun haben können? Ich war mal bei nem Heilpraktiker, und der hat eine klare Verbindung hergestellt.

    Hab ich noch nie was von gehört

    könnte mir höchstens vorstellen, dass die Vorstellung, dass die Dinger bald rausmüssen und der Gedanke an die bevorstehenden Schmerzen eine derart psychische Belastung darstellen, dass der Körper mit solchen Attacken reagiert. Ist gar nicht so abwegig.


    Übrigens: Mir wurden letztes Jahr 3 Weisheitszähne auf einmal gezogen. Keine Schmerzen während oder nach der OP, keine Nebenwirkungen, keine Folgen.