• Angst- und Panikerprobte suchen Austausch mit Gleichgesinnten

    Hallo Ihr Lieben,ich selber leide seid 16 Jahren an Angst und Panikattacken.Ich möchte hier Leute ansprechen die gerne über ihre Erfahrungen mit der Angst und Panik sich mit uns austauschen wollen.Ob es uns gerade schlecht geht,oder einfach nur mal einen Austausch wie unser Tag war.Ich würde mich freuen,wenn wir eine nette "Angsttruppe" zusammen bekommen…
  • 22 Antworten

    ich bin ja immer der Meinung, wir sind richtige Helden! Alltagshelden. Andere Menschen wissen gar nicht wie schlimm diese Zustände der Angst sind.

    @ Schnucklschneck

    ich denke die Dunkelziffer der Gleichgesinnten ist sehr hoch, leider trauen sich viele noch nicht hilfe zu holen.

    da hast du recht, schnuckelschneck. ich denke auch, jeder tag ein eine neue herausforderung für uns und jeder tag wieder neu. und vollkommen anders..... für jeden. und dann noch der alltag, haushalt, kinder u.ä

    Zitat

    ich bin ja immer der Meinung, wir sind richtige Helden! Alltagshelden. Andere Menschen wissen gar nicht wie schlimm diese Zustände der Angst sind.

    :)^


    Das denk ich mir auch oft. Andere können das gar nicht so nachvollziehen, wie schlimm sowas ist.

    hallo


    da seid ihr j:)^x:)


    Ich habe die Panikattacken das erste mal als 8 jährige gehabt nach dem man mir als Kind einen Cocktail für eine Op gespritzt hat.Danach dann erst wieder mit 21 nach Einnahme von Paspertin, sind so Mangentropfen.


    dann jahrelang nichts mehr. Dann in der Ehe plötzlich ganz massiv. Hatte aber nix mi dem mann zu tun. Ehe war okay. dann v.a. Anstneurose, Therapie 2 Jahre. Die war gut. Seit ein paar Monaten erst gehts wieder los, bedingt durch Stress habe ich gemerkt. Die alten Schweinehunde schlagen einfach wieder zu, die Erinnerung tut ihr übriges. Naja...momentan gehts zwar, habs ganz gut im Griff. Aber dafür momenten herzklopfen bis Rasen, das mich sehr ängstigt. Nehem dagegen aber nix ein, sondern beruhige mich mit erlernten Methoden nach jacobsen. Trinke viele Beruhigungstees und esse mäßig, damit der Körper nicht zuviel zu tun hat, wenn schon die pumpe dauern schaffen muss ;-D


    Danke für den Faden. Prima..:)^:)^@:).Im anderen hat es etwas gelahmt*:)@:):)*


    Liebe grüße an alle hier

    ich denke auch, um so offener wir sind um so leichter wird das Übel.


    Und man muss zusammenhalten, dass habe ich in meinen Therapien gelernt.

    Ich kämpfe im Moment schon mit dem Wetter,das der schöne Sommer vorbei ist und muß aufpassen das ich mich da nicht reinsteigere.Ich mag den Herbst und Winter nicht so gerne:(v

    Nehmt ihr denn irgendwelche Medikamente dagegen?


    Ich bekomm jetzt Remergil, sind hauptsächlich Anti-Depressiva, helfen aber auch gegen Panikattacken. Aber mittlerweile bin ich den ganzen Tag hibbelig, und hab Angst vor der nächsten Attacke.

    Hallo Lichtgedanke,


    Methode nach Jacobsen, ist das progressive Muskelrelaxion.


    Die mache ich auch kombiniert mi Autogenem Training. Hilft mir auch sehr gut.