Guten Morgen!

    Na toll... Jetzt habe ich gerade etwas geschrieben, und nun habe ich den Text aus Versehen gelöscht. Ich bin aber auch ein Trottel. Na ja, ich habe sowieso nur so vor mich hin phliosophiert.


    Ich hoffe, ihr habt gut geschlafen und dass es euch gut geht... Habt ihr auch gestern zufällig die Echo-Verleihung geschaut? Danach wollte ich eigentlich ins Bett, aber dann kam noch ein guter Film, und schließlich bin ich um 2 Uhr ins Bett getaumelt.


    Leute, ich habe wieder so ein Gefühl... Dieses Gefühl hatte ich neulich schon mal. So, als ob irgendwas im Gang ist oder das irgendwas passieren wird.


    Aber dieses Gefühl kann einen auch täuschen. Wahrscheinlich bin ich nur aufgewühlt wegen des Termins morgen früh bei der Therapeutin. Ich weiß nicht, was mich erwartet. Bis auf Hypnose, glaube ich. Uah, ich glaube das wird alles aufregend. Aber ich habe keinerlei Erwartungen, denn ich mache mir ja so oft Hoffnungen und dann merke ich, dass diese zu hoch waren und ich mich zu früh gefreut habe.


    Meine SMS und Email-Beziehung läuft auch gerade sehr gut ;-D Denn ER hat mir gestern geschrieben, das fande ich dufte.


    Wo ich gerade schon mal am Seelen-Strippen bin: habe gerade in meinen Terminplaner geschuat (es gibt ja auch so viel zu Planen nicht wahr ;-D ) und der nächste Termin beim Frauenarzt naht. Aber ich denke, dass der Test wieder ähnlich halbwegs positiv ausfallen wird.:)^


    So, schreibt mal bei Gelegenheit, wie es Euch so geht etc.


    Liebste Grüße von Eurer Annie @:) :)* *:)

    hallo Niniane3

    ich wünsche dir auch einen guten morgen. deine anfrage auf familie verlassen: tja, ich habe meinen sohn verlassen als er 2 1/2 war und damit auch den rest meiner familie. das war von fast 2 jahren, in der zeit hatte ich starke angstzustände und war keinem druck mehr gewachsen. ich denke jeden tag und jede stunde an mein kind und schaffe es doch nicht zu ihm zurückzukehren. deswegen fragte ich, ob noch jemand anderes mit diesen problemen zu kämpfen hat, ich fühle mich ziemlich allein gelassen damit.


    ach ja, dem lischen wollte ich noch sagen, dass ich ganz stolz auf sie bin, die aktion mit dem kino war bestimmt nicht einfach ( so ganz ungeschminkt ;-D )


    bis dann dann

    Hallo Niniane3


    Antidepressiva verändern einen nicht im Kopft.


    Sondern man kann wieder klar denken und handeln.


    Das du ohne auskommst zeigt das es bei dir nicht


    so schlimm ist. Sicher es ist immer besser ohne Med.


    auszukommen. Aber Depressionen können einen tief


    ziehen. Bis zum Selbstmord. Man sollte es nicht so weit


    kommen lassen. Körperliche Beschwerden können auch


    eine versteckte Depression sein. Schwindel zum Beispiel.


    Oder Magenschmerzen. Sowas geht nur noch mit Med. weg.


    Glaub es mir. Freue mich das du so auskommst ohne Med.


    Gruß Uschi

    Hey Annie!

    Na das ist doch super, dass er geschrieben hat:-) Der Mann scheint Ausdauer zu haben:)^


    Was meinst Du denn, was passieren könnte... hast ja so ein gefühl??? Oder ist einfach nur so kribbelig?

    Phantasiestern1

    Ich sehe das genauso wie Niniane. Ich finde auch, dass Du etwas zu sehr verallgemeinerst. Körperliche Symptome (die wir hier im übrigen fast alle haben) sind sehr wohl auch ohne Medikamente in den Griff zu bekommen und dass diese einen im Kopf nicht verändern stimmt auch nicht, denn genau da wirken sie, also im Gehirn. Sicherlich gibt es viele Menschen, denen Medikamente helfen, aber sie sind längst nicht zwingend notwendig. Des weiteren glaube ich kaum, dass Du beurteilen kannst "wie schlimm" eine Depression oder Angstzustände bei anderen Leuten sind.


    Auch chronische Depressionen mit einer Vielfalt von somatischen Symptomen lassen sich ohne Medis überwinden. Natürlich möchte einen besonders die Pharmaindustrie glauben lassen, dass sich vieles ohne Medis nicht schaffen lässt%-| Mir wurde auch schon von vielen Seiten gesagt, dass es zwingend notwendig sei, dass ich Medikamente nehme, aber ich tu es nicht und ich weiß, dass es auch so geht. Wenn es bei Dir nicht ohne ging, dann ist es ja auch gut, dass du welche bekommen hast, aber ich denke, dass Du etwas vorsichtiger mit allgemeingültigen Aussagen sein solltest.

    Schwankschwindel/Panikattake

    Hallo!


    lebe seit 3 Jahen mit Schwankschindel, Panikattaken trotz Antidepressiva. Besuche regelmäßig den Psychotherapeuten aber eine Besserung ist bei mir noch nicht eingetreten. Das schlimmste an dieser Sache ist dieser furchtbare Schwankschindel. Man kappselt sich von allem Schönen ab, weil man durch diese Gehbehinderung nirgends mehr hin kommt. Einen Freundeskreis gibt es schon lange nicht mehr. Denn Kino, einkaufen, Menschenansammlungen und Straßenlärm verstärkenil den Schwindel noch mehr. Man ist Gefangener im eigenen Käfig (Haus/Wohnung). Und wenn man nicht laufen kann ohne sich irgendwo festzuhalten, dann sind die Möglichkeiten wie spazierengehen, einkaufen und viele andere Sachen fast unmöglich. Ich habe mir die Linden-Methode bestellt. Sie ist nicht gerade billig, aber ich hoffe, dass sie mir in gewisser Hinsicht hilft. Vielleicht kennt jemand von Euch etwas was mir helfen könnte. Dann meldet Euch ich würde mich sehr freuen. Liebe Grüße an alle die mein Schreiben lesen und dieselben Leiden habe wie ich.

    @Phantasiestern

    Ich bin auch froh, dass ich nicht zwingend Medis nehmen muss.


    Aber ich kann dir in vielem nicht zustimmen. Du hast geschrieben dass Medis nicht im Kopf wirken. Genau da wirken sie zuallererst. Sie sorgen dafür dass bestimmte Glückshormone länger im Gehrin bleiben und dir so eine gute Stimmung "vortäuschen", also eine künstlich erzeugte. Für den Anfang kann das eine Erleichterung sein, da man so wieder freier ist und vielleicht einen neuen Anfang machen kann. Nichtsdestotrotz ist es ein von außen künstlich erzwungener "Eingriff". Ich entscheide mich dagegen. Ich habe mich dafür entschieden, dass ich wenn ich abends weggehe, lieber Angst habe und mir schlecht wird. Das ist zwar unangenehm, aber das bin ich und nicht eine künstliche Tablettensituation.


    Ich will betonen, dass ich nicht die verurteile, die Tabletten nehmen, bitte nicht falsch verstehen... ;-) Aber ich möchte mich von der pharmazeutischen, offiziellen, unterdrückenden Gesellschaft distanzieren und meine verdrängten Ängste rauslassen, solange sie rauswollen.


    Und zu somatischen Beschwerden wie Schwindel und Magenschmerzen: mit einem guten Heilpraktiker kannst du das alles weg bekommen, auch wenn es etwas dauert. Solche Beschwerden gehen nicht mit Medis weg, du unterdrückst sie nur und sie kommen wieder oder verändern sich.


    Traurige, verängstigende und schockierende Erlebnisse verändern deinen Gehirnstoffwechsel und hinterlassen Spuren in deinem Gehirn. Du kannst zwar mit Medis eine vorübergehende Besserung durch Hinzufügen von Glückshormonen erzielen, aber die Erlebnisse bleiben trotzdem.


    Also, man kann von verschiedenen Seiten an diese Probleme herangehen, aber ich glaube, dass es der falsche Weg ist, sich vollkommen den Ärzten hinzugeben, statt seinem eigenen Weg zu folgen. Den da wo die Angst ist, geht es lang. Und nicht da, wo die Pharma-Industrie mit ihren bunten Pillen winken.


    Viele Grüße Niniane

    @mikarin

    Hallo Mikarin,


    dass mit dem Schwindel kenne ich ganz gut, da meine Mutter darunter leidet, wenn sie irgendwo hin fahren will. Ich glaube, dass es zu diesen typischen Angst-Beschwerden gehört. Mir wird zum Beispiel komisch im Magen, wenn ich was Größeres vorhabe oder ich bekomme Durchfall... Alle diese Beschwerden haben was gemeinsam: sie lassen dich nicht frei sein und machen einem glaubhaft dass man sein Leben nicht meistern kann. Dabei ist es egal, ob man unter Schwindel, Übelkeit, Herzrasen oder Durchfall leidet. Ich kann das manchmal auch nicht richtig verstehen, aber diese Beschwerden tricksen einen aus, und man glaubt man kann das Haus nicht mehr verlassen.


    Aber ich denke, dass du das in deiner Thera auch schon herausgefunden hast: diese Beschwerden sind nur Ausdruck von psychologischen Problemen. Wenn man sich z.B. aus bestimmten Abhängigkeiten gelöst hat und wieder frei und selbständig ist, verschwinden auch diese Beschwerden.


    Alles Gute, Niniane

    @Herrin vom See

    Dieses Gefühl ist komisch. So als ob bald "eine Bombe hochgeht", also , dass irgendetwas wirklich heftiges passiert... Aber na ja, mein Gefühl hat mich schon oft getrogen. Bestimmt hat es mit der Thera morgen zu tun.


    Außerdem habe ich ein nerviges Problem, ich stecke total im Zwiespalt. Meine Mum liegt ja noch bis Mittwoch im Krankenhaus. Sie findet es doof, dass ich sie bis jetzt nicht besucht habe. Sie meinte ich könne ja mit dem Bus fahren. Sie brauch nämlich ihren Badeanzug für die Schwimmtherapie. Das Krankenhaus ist mit dem Auto eine halbe Stunde entfernt.


    Der Zwiespalt ist der, dass ich sie schon gerne besuchen würde, ich aber auch mal sehr froh bin, einen Abstand zu haben und hier meine Ruhe habe. Ich weiß dass ist total egoistisch, da es wirklich ein schlimmer Zustand bei meiner Mutter mit dem BSV ist. Aber mir geht es ganz gut dabei, mal Abstand zu haben. Schließlich hat sie mir in den letzten Jahren nahezu jeden Tag von ihren Beschwerden erzählt, dass einem schon ganz komisch im Kopf wurde.


    ich komme mir blöd vor, dass ich meine Angst nicht überwinden kann und sie besuchen fahre. Und andere haben sich auch schon beschwerd, dass sie gestern am Sonntag sie keinen Besuch im Krankenhaus hatte.


    Mal wieder ein Zweispalt, der eine Angstneurose nur unterstützt. Bei mir zumindest. Aber ich habe so ein Gefühl, dass ich jetzt lieber diese Zeit allein hier nutzen kann und soll. Auch mit dem Thera Termin morgen früh. Ich weiß nicht, was alles noch passieren wird, aber es wird EINIGES sein, denke ich.


    Falls wir uns heute abend treffen, erzähle ich dir was ER geschrieben hat...


    Deine (Eure) Annie@:)

    Hallo alle zusammen

    Ich leide auch an Depressionen, die schon sehr schlimm waren. Im Moment geht es mir sehr gut, und dass ohne Medis. Ich bin in Therapie und das ist schon eine große Hilfe. Mein Arzt und ich haben auch über Antidepressiva gesprochen, und sind überein gekommen, dass es auch ohne geht. In einer Gesprächstherapie versuchen wir die Ursachen für meine Depression herauszufinden und zu beseitigen. Natürlich habe ich auch immer wieder Tiefpunkte, die ich entweder so durchstehe oder mit alternativen Heilmittel auf pflanzlicher Basis. Man sollte sich nicht nur auf seine Medis verlassen, denn es gibt so viele Menschen, die einen Rückfall erleiden, wenn sie die Pillen absetzten und der Körper wieder mit der eigenen Chemie klarkommen muss.


    Liebe Grüße Leesha

    @ Niniane und Herrin vom See

    Niniane, ich weiß jetzt nicht ganz wo dein Zwiespalt liegt? Hast du Angst vor dem Weg ins Krankenhaus? Müsstest du da hin mit ÖV fahren? Oder ist es die Angst davor, dass du dich am Ende deiner Mutter gegenüber schuldig fühlst, weil du sie noch nicht im KKH besucht hast?


    Aber ich kann verstehen, dass es dir gut geht, wenn du mal die Wohnung allein für dich hast. Und immerhin kann dich deine Mutter nicht wieder unter Druck setzen, wenn du morgen deine Thera hast.


    Warum fragst du deine Schwester nicht, ob sie dich begleitet? Vielleicht gehts dann besser und du musst ja nicht allzu lange bleiben.


    :)^Übrigens find ichs super, dass ER nicht aufgibt und ihr euch schreibt. Das wird noch was mit euch beiden;-)


    Und wie stehts bei dir Herrin??? Hast du ein schönes Wochenende gehabt?


    Ich hoffe, dass wir uns heute abend hier treffen. Freue mich schon.


    Liebste Grüße an euch und bis später@:),


    eure Leesha*:)

    Hallo Niniane 3


    Sicher wirken die Med. im Kopf aber posetiv. Ich meinte damit auch mehr man wird kein anderer Mensch dadurch. Sicher bei jedem ist eine ganz andere Situation und einer kommt ohne Med. zurecht und der Andere überhaupt nicht. Als der Arzt mich damals damit konfrontiert hat das ich Med. nehmen müßte da hatte ich schreckliche Angst das ich mich irgendwie negativ verändern könnte. Aber es war alles nur zum Posetiven. Bei mir fing alles mit Dauerschwindel und starcken Magenschmerzen an. Ein halbes Jahr bin ich von Arzt zu Arzt gelaufen. Keiner wußte was mit mir war und ich am wenigsten. Magenspieglung usw. Verschiedene Med. alles umsonst. Habe auch versucht so weiter zu leben. Aber was ist das für ein Leben

    Wenn man im Freundeskreis sagt es geht einem nicht gut ist ja okay aber nach einem halben Jahr glaubt das auch keiner einem mehr. Man hat in dieser Gesellschaft zu funktionieren. Sonst ist man ausgeschlossen. Man hat auch Verantwortung seinen Kindern gegenüber. Ich hatte damals einen Sohn. Da kann man nicht immer sich hängen lassen. Oder gereizt reagieren weil man nicht mehr kann und am Ende ist. Als ich am Ende war und noch keine Antidep. Mittel nahm bin ich kaum aus dem Haus gegangen. Ich habe mir gesagt ich muß für mein Kind weiter leben auch wenn es für mich kein Leben mehr war. Bis ich Nachts nicht mehr hoch kam. Mein Kind weinte und ich konnte nicht aufstehen. Da bin ich zum Arzt und habe gesagt ich habe Angst um mein Kind da ist endlich was passiert. Mehrere Spritzen Antidep. und nach einer Woche ging es mir super als wenn nie etwas gewesen wäre. Ich verstand die Welt nicht mehr. Endlich fing ich wieder an zu leben. Dann nahm ich das Mittel in Tablettenform. Es ging mir schlechter die Dosis mußte erst richtig eingestellt werden. Dann find mein Leben wieder richtig an. Seitdem weiß ich das Leben zu schätzen und kann mich über die kleinsten Dinge freuen die manche nicht mal wahrnehmen. Ich fing an zu arbeiten , Scheidung . Habe mir ein neues Leben aufgebaut.


    Ich bin stolz darauf . Mit der Zeit fing ich an zu reduzieren der Tabletten. Ich brauchte weniger. Dann habe ich sie weggelassen und kann seit einigen Jahren ohne leben. Ich habe manchmal noch Magenschmerzen bekommen wenn ich meinem Ex gegenüber stand.


    Heute weiß ich es es waren seelische Verletzungen damals die sich so gezeigt haben. Ich habe wieder meine innere Ruhe gefunden. Das ist unheimlich wichtig. Das einzige was mir noch von damals geblieben ist ist das ich nicht mehr so eine Kraft habe wie früher und ermüde schneller. Aber ich bin ja auch mittlerweile zehn Jahre älter. Ja zehn Jahre hat alles gedauert. Es waren die schlimmsten Jahre meines Lebens. Ich werde sie nie vergessen. Habe öfters an Selbstmord gedacht. Durch die Tabletten habe ich zurück ins Leben gefunden und arbeite heute in der Altenpflege.


    Sie macht mich sehr glücklich und zufrieden und ich kann so einigen Pat. nachfühlen was Depression bedeutet. Aber ich weiß mein Fall ist einer von Millionen und bei jedem ist er anders.


    Alles Liebe von Uschi

    Hallo Herrin vom See


    Du hast schon recht wenn du sagst ich kann nicht beurteilen


    wie schwer eine Depression bei einem anderen Menschen ist.


    Das kann nur der Andere selbst und der Arzt. Ich habe schwere Depressionen gehabt und Angstzustände Panikattacken usw.


    Ich ging von meiner damaligen Situation aus. Ich denke wenn man nicht mehr vernünftig am Leben teilhaben kann und nur noch zu Hause ist und sich nicht mehr raustraut dann ist das kein lebenswertes Leben mehr. Wenn dann keine Psychotherapie anschlägt dann braucht man Medikamente.

    Hallo Mermista


    Durch meine Scheidung habe ich meinen Sohn verloren.


    Er hat sich damals für den Vater entschieden. Das war der Preis den ich bezahlen mußte. Er war 11 Jahre als ich ihn zuletzt sah und gehen lassen mußte. Er hat so entschieden. Aber ich war am Ende. Er hat es wohl gemerkt und hat sich für die sichere Seite entschieden. Ich komme nicht mehr an ihn ran. Ich schreibe und schenke und versuche alles. Aber er will nichts mehr mit mir zu tun haben. Dabei habe ich ihn fast ganz alleine groß gezogen. Mein Ex hatte keine Lust sich um ihn zu kümmern. Heute ist er 16 Jahre fast erwachsen. Das wäre ein Grund wieder Depressionen zu bekommen. Aber nein das Leben geht weiter und ich habe einen Beruf. Alte Menschen brauchen mich. Und ich habe ein neues Leben mit einem neuen Mann und Kindern. Vergessen werde ich ihn trotzdem nicht und er kann kommen wann immer er will.


    Gruß Uschi

    Hi See und Niniane

    ja, war schon einige Zeit in ambulanter Therapie....aber die Frau meinte dann halt, dass sie mir nicht mehr helfen könne. Find ich ehrlich und in Ordnung so. In meiner Kindheit hatte ich vorwiegend mit der Art meiner Eltern zu kämpfen. habe mich in meinem Zimmer verschanzt, den ganzen Tag geweint und mir büschelweise die Haare herausgerissen. War ne blöde Kindheit...aber mag mich nicht beschweren...da haben es einige um einiges schlechter getroffen nur die "schönsten" Jahre des Lebens sind trotzdem dahin :-(


    liebe Grüße an euch*:)