Zitat

    Es wurde alles wiederholt gesagt und Himbeere kann sich einfach mal den Faden durchlesen.

    :)^ :)z


    Vielleicht auch speziell noch mal die Anmerkungen, dass man auch ab 23 noch familienversichert sein kann...


    Also ich würde mir Sunflowers Rat zu Herzen nehmen und in die Klinik gehen. Die werden schon bei den weiteren Schritten helfen.

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    Hallo zusammen,


    ich wollte euch auf dem Laufenden halten: Himbeere ist jetzt stationär in der psychiatrischen Klinik. Alles Weitere wird sie zu gegebener Zeit berichten.


    Ich freue mich, dass sie den Schritt gewagt hat :)^ :)^ :)^


    Schöne Grüße


    Brummbärchi

    Hallo, ich wollte euch kurze Rückmeldung geben.


    Bin gerade auf Wochenendbeurlaubung zu Hause bis heute Abend.


    Ich befinde mich momentan in der psychiatrischen Klinik auf der Suchtstation, da auf der Depressionsstation kein Platz frei war und jetzt keine Verlegung mehr stattfinden wird, da ich Mitte Februar entlassen werde. Anschließend soll eine tagesklinische Behandlung in einem noch ungewissen Zeitraum erfolgen.


    Ich bin zurzeit auf 30 mg Fluoxetin eingestellt.


    Meine Tagesstruktur habe ich im Griff, ich habe morgen einen Termin beim Internationalen Bund, da ich den Wunsch habe, in ein Betreutes Einzelwohnen zu ziehen.


    Die Krankenkassenkosten muss leider mein Vater übernehmen, er hat sich erst dazu bereit erklärt, diese zu zahlen, nachdem ein klärendes Gespräch mit dem Sozialarbeiter der Station stattfand.


    Ich fühle mich sehr wohl in der Klinik und auf meiner Station, habe schon viele innige Freundschaften geschlossen und meine Stimmung ist weitaus besser als im letzten Jahr.


    Ich befinde mich auf den Weg in die Stabilität.


    Da ich Mitte Februar entlassen werde und wahrscheinlich erst circa im März ein Platz in der Tagesklinik frei wird, werde ich erst mal wieder nach Hause zurück zu meinen Vater gehen. Während dieser Überbrückungszeit habe ich mir vorgenommen, eine ehrenamtliche Tätigkeit in Angriff zu nehmen und Selbsthilfegruppen zu besuchen, damit die Tagesstruktur beibehalten wird.


    Das gesamte Team meiner Station ist spitze und ich verstehe mich mit meinen Mitpatienten gut.


    Ich melde mich wieder bei euch, wenn ich entlassen werde. :-)


    Bis dahin viele Grüße. *:)

    Himbeere, das finde ich ganz ganz stark von dir und es freut mich, dass es dir gut geht, es in der Behandlung so gut klappt und du Kontakte knüpfen konntest :)^


    Viele gute Wünsche und noch eine schöne Zeit in der Klinik!

    Hey Himbeere!


    KLASSE!!!


    Ich hoffe, du fühlst und denkst auch wirklich, was du schreibst.


    Aber du bist echt schon weit gekommen!


    Und das mit der ehrenamtlichen Arbeit und den Selbsthilfegruppen find ich super!


    Dranbleiben!!


    Ich drück weiterhin die Daumen. :)*

    Hallo,


    ich melde mich wieder aus meiner Wochenendbeurlaubung. *:)


    Nächsten Donnerstag werde ich nun endlich entlassen.


    Ich habe mich nochmal bei der Tagesklinik erkundigt, wann der ungefähre Aufnahmetermin stattfinden wird und die meinten zu mir, dass erst mal ein Infogespräch stattfinden wird und die Warteliste enorm lang sei und ich wahrscheinlich doch erst Ende April/Mai aufgenommen werden kann. :-(


    Jetzt stellt sich die Frage, was ich vom 13. Februar bis zu meinem Aufnahmetermin in die Tagesklinik Sinnvolles leisten kann, damit ich nicht wieder in ein depressives Loch falle und die Nacht zum Tag mache.


    Ich habe mir ja überlegt, eine ehrenamtliche Arbeit abzuleisten, nur verdiene ich dabei keinen Cent Geld und ich brauche natürlich auch Geld für die Fahrkarte, um irgendwo hinzukommen, da ich auf dem Dorf lebe.


    Wäre es dann nicht vielleicht besser, wenn ich einen Minijob bis zur Aufnahme in die Tagesklinik annehme?


    Mein ehemaliger Arbeitgeber hat sich übrigens auch bei mir gemeldet und bietet mir ein Praktikum nach meiner Entlassung mit Möglichkeit wieder in die Ausbildung einzusteigen, an.


    Soll ich in der Zeit bei ihm ein Praktikum anfangen?


    Nur habe ich Angst, dass es dann wieder mit dem Aufstehen nicht klappt. Aus dem Grund soll ich ja auch nochmal in die Tagesklinik gehen.


    Habt ihr vielleicht eine Idee? Was meint ihr?

    Ich frage mich wieso du immer verschläft hat es etwas mit deiner Krankheit zutun?


    vielleicht solltest du dich fit halten, wenn dir der "Beruf" in dem Falle das Praktikum kein bisschen Spaß macht oder nicht im geringsten das Gefühl gibt etwas sinnvolles zutun kann ich das verstehen warum man verschläft bzw. keine Lust hat aufzustehen.

    Hm.. kann ich dir sehr gut nachvollziehen, das mit dem Verschlafen. Ging mir auch jahrelang so, in meiner Depressions-Zeit. ;-)


    Du musst selbst wissen ob du dir in der Zeit ein Praktikum zutraust! Aber vielleicht wäre ein Minijob bei dem du a) etwas Geld verdienst und du b) später auf deinen Eindruck im Notfall pfeiffen kannst momentan bis zur Tagesklinik besser?


    Auf jeden Fall find ichs von deinem Arbeitgeber sehr stark, dass er dir weiterhin zur Seite steht! Toll! :)=


    Mach weiter so, Himbeere, lass dich nicht mehr abbringen. Und gönn dir Auszeiten – eine heiße Badewanne, ein gutes Buch, einen tollen Spaziergang – und konzentriere dich aufs Entspannen in dem Moment! Das hilft mir immer sehr.


    Alles Liebe dir! @:)

    Den Gedanken hatte ich auch.

    @ Himbeere:

    Diese Fragen solltest Du mit den Therapeuten & Ärzten in der Klinik besprechen. Diese Rückfallprophylaxe und Planung der Überbrückungszeit gehören zu einer vernünftigen Entlassplanung dazu. Man könnte ja auch sowas besprechen wie "jeden Morgen auf der Station melden" oder oder oder. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.


    Fazit: Das gehört nicht im Forum diskutiert, sondern mit Deinen Behandlern.

    Zitat

    Diese Fragen solltest Du mit den Therapeuten & Ärzten in der Klinik besprechen. Diese Rückfallprophylaxe und Planung der Überbrückungszeit gehören zu einer vernünftigen Entlassplanung dazu.

    Das sehe ich ganz genauso! Was sagen deine Therapeuten denn zu diesem Thema? :-)